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Leselupe.de > Gereimtes
Gegensätze
Eingestellt am 31. 01. 2006 20:28


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LADYHELLENA
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Nov 2005

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Gegensätze

Es ist nun einmal so im Leben
zum Zucker ist auch Salz gegeben
sowie zur süssen Liebe Leid
zur Trauer holde Seligkeit.

Zum Regen passt der Sonnenschein
was gross erscheint, ist manchmal klein.
Heil die Welt und alles hin
Gescheite Reden, ohne Sinn.

Auch du, mein allerliebstes Schätzchen
bist einmal Bestie, dann Kätzchen
mitunter bös, dann zärtlich gleich
wie Hölle und wie Himmelreich.

Einmal fromm und einmal wild
eiskalt - von Leidenschaft erfüllt
ich wirbele für dich durchs Leben,
du willst mir keine Ruhe geben.

Doch

Mein Lebensglück verdank ich dir
und wärst du einmal nicht bei mir
sodass ich meinen Frieden hätte
zugrunde ging ich, jede Wette!


ladyhellena













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Lachmalwieder
Routinierter Autor
Registriert: Jan 2006

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Hallo mal wieder,
da ich nicht zu denjenigen gehöre, die (wie scheinbar viele) nur Bewertungen oder Bemerkungen abgeben, wenn es Kritik ist, möche ich mich kurz äußern. Das Gedicht gefällt mir gut, ich frage mich nur, weshalb es unter "Humor und Satire" steht. Es scheint mir etwas ernsthafter zu sein (nicht wie meine Gedichte...), oder habe ich etwas nicht richtig verstanden. Auf alle Fälle möchte ich, ohne hoffentlich den Sinn zu ändern, paar Vorschläge machen, wie man die Lesbarkeit, ohne zu Stolpern, vielleicht verbessern könnte.

Es ist nun einmal so im Leben,
zum Zucker ist auch Salz gegeben,
sowie zur süssen Liebe Leid,
zur Trauer holde Seeligkeit.

Zum Regen passt der Sonnenschein,
was gross erscheint, ist manchmal klein.
Heil die Welt und alles hin
Gescheite Reden, ohne Sinn.

Auch du, mein allerliebstes Schätzchen
bist manchmal Bestie, dann auch Kätzchen
teils bös’ und wieder zärtlich gleich
wie Hölle und wie Himmelreich.

Du bist so fromm, doch wieder wild,
eiskalt - von Leidenschaft erfüllt.
ich wirbele für dich durchs Leben
du willst mir keine Ruhe geben.

Doch

Mein Lebensglück verdank ich dir
und wärst du einmal nicht bei mir,
sodass ich meinen Frieden hätte,
zugrunde ging ich, jede Wette!


Ich wollte nicht zu viele Änderungen vornehmen. Ich denke aber, es wäre besser, wenn alle Strophen in Zeile 1/2 bzw. 3/4 die selbe Silbenzahl hätten und von der Betonung gleich ausfielen. Bei der ersten und letzten Strophe ist das perfekt, vergleiche mal mit den anderen.

Ich finde das Gedicht dennoch schön, was drin steckt, sagt viel!

Ebenso viele Grüße, Steffen

__________________
Besucht mich mal unter: www.lach-und-sachgeschichten.com

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LADYHELLENA
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Gegensätze

            

Hallo Steffen,

vielen Dank auch für deinenKommentar
und die Anregungen.
Mit den Silben hab ichs noch schwer, und
mit allerlei Anderem.
Humor und Satire, weil ein "leidenschaftlicher
Phlegmatiker", der seine Ruhe möchte, manches
Mal von seinem "Wirbelwind" herausgerissen
wird und diesen dann auch noch dafür liebt.
Finde ich zum Schmunzeln.
liebe Grüße
ladyhellena
.

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pch
Autorenanwärter
Registriert: Dec 2005

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Hi,

Paßt für mich durchaus auch hierher.

Und zur leidigen Silbenzählung: Ich nehm auch oft meine Finger **g**

Dann noch ein wenig hin und her basteln, und aus

Heil die Welt und alles hin
Gescheite Reden, ohne Sinn.

könnte, nur zum Beispiel,

Heil die Welt und doch alles hin,
Gescheite Reden, ohne Sinn.

werden, und schon flüssigt es ein bißchen besser.

Und selbst darüber läßt sich ja immer noch famos streiten, also mach einfach weiter.


Liebe Gruesse
Chris

__________________
Toleranz ist der Verdacht, daß der andere Recht hat. (Tucholsky)

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LADYHELLENA
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Nov 2005

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Gegensätze

        

Hallo Chris,

danke für deine Hinweise und deinen freundlichen
Kommentar! Das "Fingerzählen" versuche ich *g*

fröhliche Grüße!
ladyhellena

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