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Leselupe.de > Ungereimtes
Gegenwart II
Eingestellt am 24. 07. 2010 19:22


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revilo
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Zeit quillt
aus der Uhr

mitten in meine
patentierte Angeblichkeit

Version vom 24. 07. 2010 19:22

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Heidrun D.
Guest
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quote:
Zeit quillt
aus der Uhr

mitten in meine
patentierte Angeblichkeit

Ich lese die Vergeblichkeit allen Seins. Das rasche Verstreichen des Lebenzeitraums, von dem wohl fast jeder Heranwachsende noch glaubt, er sei unendlich und berge die M├Âglichkeit immerw├Ąhrender Gl├╝ckseligkeit.

Ich finde das Gedicht in seiner K├╝rze ├╝beraus stark; mir gef├Ąllt es sogar eine Idee besser als das 1. zu diesem Themenkreis.

Herzliche Gr├╝├če
Heidrun

(Gut, dass du zwei Abschnitte draus gemacht hast, so wirkt es optisch eindringlicher.)



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Vera-Lena
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Lieber Oliver,

alles rast an dem Lyri vorbei und es kann sich noch nicht einmal verdeutlichen, dass es wirklich existiert oder wer es denn nun eigentlich sei.

Und jemand, hat dem Lyri sogar ein Patent dar├╝ber ausgestellt, weil dieser jemand der Ansicht ist, dass es f├╝r das Lyri immer so sein wird.

Einen schlimmen Zustand hast Du da ganz n├╝chtern und originell in Worte gebracht.

Auf diese Weise sollte das Leben nicht verstreichen. Es muss schon Augenblicke der Selbstwahrnehmung geben, alles Andere w├Ąre gef├Ąhrlich.

Aber so, wie die Arbeitsf├╝lle heute f├╝r einige eingerichtet ist, w├Ąhrend sie f├╝r andere wieder unerreichbar ist, entsteht eben ein solches Stressklima und nicht nur Du wirst das so empfinden, sondern dieser knappe Text kann als Sprachrohr f├╝r Viele gelten.

Liebe Gr├╝├če
Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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revilo
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Hallo Heidrun, das Gedicht beschreibt die Situation eines partiellen Erimiten. Er f├╝hlt sich sowohl in der Gemeinschaft als auch in der Einsamkeit wohl.Dieses Gef├╝hl habe ich schon in meinem Gedicht " Balkonabend " beschrieben.Der Mensch ist f├╝r mich Herdentier und Insel zugleich. Eine eigenwillige Definition, das gebe ich gerne zu. danke f├╝r Deine Anmerkungen, Du Bereicherung der LL........LG revilo

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revilo
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Hallo Vera und Lena....das Sch├Âne an der Lyrik ist, das sie nicht vorbeirast.Sie h├Ąlt fest und zwingt uns zum Nachdenken. Danke f├╝r Deinen Kommentar...........LG revilo

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