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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Geheimes Verlangen
Eingestellt am 29. 05. 2015 19:30


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Nekobake
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Feb 2015

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Mira war gerade fertig mit der Ausbildung zur Krankenschwester und hatte eine Anstellung in der Uniklinik K├Âln bekommen. Sie liebte ihren Job und die neue Stelle. Was sie selber allerdings noch nicht ahnte, brachte der neue Job f├╝r sie direkt eine ├ťberraschung f├╝r sie. Sie sollte die Geschichte eines Sommers erleben, den sie so schnell nicht vergessen sollte. In ihrer zweiten Arbeitswoche sollte alles ins wanken kommen und dies h├Ątte f├╝r sie berufliche Konsequenzen mit sich bringen k├Ânnen.

Sie hatte an dem Morgen Fr├╝hschicht als ein neuer Patient auf die Station gebracht wurde. Es war eine Verlegung von der Intensivstation, aber er war fit und selbst├Ąndig. Die Verlegung war nicht ungew├Âhnliches und es passierte auf der internistischen Station h├Ąufiger. Doch das ein Patient fit und selbst├Ąndig war sah man nicht oft. Er war zwei Tage zur Beobachtung da gewesen da er einen leichten Herzinfarkt hinter sich hatte. Die meisten waren da weit geschw├Ąchter und brauchten bei allem Unterst├╝tzung. Aber nicht Lars! Lars war ein z├Ąher Brocken und so leicht nicht unterzukriegen. Da er trotz allem immer noch mit vereinzelt auftretenden Herz-Rhythmus-St├Ârungen zu k├Ąmpfen hatte, musste er noch 7 - 14 Tage station├Ąr betreut werden. Wirklich freiwillig blieb er zwar nicht, aber wer wei├č wof├╝r dieser kleine Zwangsurlaub gut sein k├Ânnte.

Sie sah ihn und war gleich gefesselt von ihm. Er hat ihr gefallen, Lars der ├Ąltere und erfahrenere Mann. Warum musste sie ihn gerade hier im Krankenhaus als Patienten kennenlernen? Es war etwas was sie von ihren vorherigen Freunden nicht kannte und was ihre Neugierde weckte. Er hatte so eine ganz eigene Art. Aber genau dadurch hatte Lars etwas, was Mira neugierig auf ihn machte. Sie muss sich selber eingestehen das da irgendwo etwas war, etwas Dunkles und geheimnisvolles. Kaum hatte sie ihn gesehen war ein Kribbeln in ihrem Bauch. Dieses Gef├╝hl war es, welches daf├╝r sorgte das zwischen Mira und Lars eine gewisse sexuelle Spannung entstand. Schon nach dem ersten Blickkontakt gingen seine stahlblauen Augen ihr nicht mehr aus dem Kopf. Irgendwas ging von ihm aus, was eine eigenartige Macht ├╝ber sie ausstrahlte. Jedes mal wenn Mira ihn, auf den G├Ąngen der Station, sah war es als w├╝rden ihre Knie weich wie Butter werden. Ihre Augen suchten die seinen immer und immer wieder, doch traf sie Lars Blick wanderte ihr Blick in diesem Augenblick automatisch zu Boden. Dann kam sie sich vor wie ein kleines, sch├╝chternes Schulm├Ądchen. Warum sie gerade so auf seinen Blick reagierte konnte sie sich nicht erkl├Ąren. Aus ihrer heutigen Erfahrung konnte sie sich denken das es ganz tief und unbewusst, in ihr schon klar war das er die Art von Mann war, welcher gerne seine Macht ├╝ber eine Frau ausloten wollte, ja das Objekt seiner Begierde regelrecht beherrschen wollte, wenn dieses ihm erst einmal verfallen war.

Als sie an diesem Tag zum Mittagessen gehen wollte, traf sie ihn auf dem Klinikgel├Ąnde. Beide kamen ins Gespr├Ąch und er zog sie mit seiner charmanten Art immer weiter in seinen Bann. Am Abend sehnte Mira sich danach ihn ber├╝hren zu d├╝rfen, wollte ihn k├╝ssen und ihm ganz nah sein. Selbst im Schlaf verfolgten sie seine durchdringenden Augen. Was hatte dieser Mann an sich das er mir selbst in meinem Tr├Ąumen begegnete? Alles nur bitte nicht das! Sie wusste es nicht und so sehr diese Frage sie auch qu├Ąlte, sie fand einfach keine Antwort darauf. Sie wusste nur das es unter den vorherrschenden Umst├Ąnden falsch war. Das alles durfte nicht so kommen wie sie es sich gew├╝nscht h├Ątte, schlie├člich war Lars ein Patient in diesem Krankenhaus und sie geh├Ârte zum Pflegepersonal. Miras Verstand sagte es ihr und in ihrem Kopf war ihr dies klar, ihr Kopf war es auch der nein zu Lars und der ganzen Sache sagte. W├Ąre da nicht ihr Bauch gewesen, denn dieser sagte nicht nur ja er schrie f├Ârmlich ja. Dieses Bauchgef├╝hl sorgte daf├╝r das sie sich in seiner N├Ąhe einfach v├Âllig unbeholfen vorkam. Trotz allem, was ihr Bauch ihr sagte, probierte Mira sich seiner Macht zu entziehen. Krampfhaft versuchte sie sich jeden Tag ein St├╝ckchen mehr aus seinem Bann zu entziehen, aber alles wurde schlimmer. Je mehr Abstand sie suchte umso mehr w├╝nschte sie sich in seine N├Ąhe und seine Stimme zu h├Âren. Wie soll ich das nur aushalten, so schnell werden sie ihn hier nicht raus lassen. Auch wenn es ihm nach dem Infarkt wieder gut geht, er hat immer noch diese Herz-Rhythmus-St├Ârungen. Sein Herz muss sich erst erholen und in seiner Akte ist von einem Mindestaufenthalt von 2 Wochen die Rede. Sie konnte nur versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Was sollte ihr auch anderes ├╝brig bleiben, eine kleine Aff├Ąre reichte schlie├člich aus und ihr Job war in Gefahr. Allerdings dauerte es nicht lange und sie gab ihrem Verlangen und ihrem Bauch wenigstens zum Teil nach. Sie gab sich ihrem Wunsch ein St├╝ck weit hin und erlaubte sich seine N├Ąhe zuzulassen und seiner Stimme zu lauschen. Sie konnte es nicht lassen und fing an ihre Pausen mit ihm zu verbringen.

Anfangs war es eine Zigarette und ein netter Plausch vor Sichtbeginn und zum Feierabend. Nach nur zwei Tagen reichte ihr dies nicht mehr aus und beide verbrachten ihre Mittagspausen gemeinsam. Mit jeder Minute die sie mit diesem Mann verbringen konnte f├╝hlte sie sich ihm ein St├╝ck weit n├Ąher, konnte sich nicht wehren. Sich seiner zu entziehen gelang ihr einfach nicht, selbst w├Ąhrend der Arbeitszeit zog er sie mittlerweile fest in seinen Bann. So erwischte Mira sich auch jedes mal aufs Neue selber dabei, wie es sie immer und immer wieder in sein Zimmer, und somit auch in seine N├Ąhe, zog. Es kam ihr fast schon so vor als w├Ąre sie nur noch eine Marionette. Lars Marionette, dessen F├Ąden er fest in der Hand hielt. Solange sie sich im Dienst befand geh├Ârten ihre Pausen und ihre kurzen Momente der freien Zeit einfach nur noch ihm. Mira genoss einfach die N├Ąhe zu ihm. Selbst das sie sich in Lars N├Ąhe auf eine gewisse Art hilflos f├╝hlte, st├Ârte sie nicht. In ihrem Inneren sp├╝rte sie sogar das es ihr irgendwie gefiel und es sie unglaublich scharf auf ihn machte.

Er fing an mit ihr zu flirten, mit ihr dem kleinen unerfahrenen Ding. Aus heiterem Himmel traf es sie, doch Mira lie├č ihn gew├Ąhren und es entwickelte sich etwas Besonderes zwischen ihnen. Dieser erfahrende Mann und ich das junge und gr├Â├čtenteils unerfahrene Ding, was soll ich ihm mit meinen 19 denn schon bieten k├Ânnen? Sie war ├╝berrascht, ├╝bergl├╝cklich aber zu gleich auch irgendwie stolz. Ich meine er war 13 Jahre ├Ąlter knapp. Was wollte er mit mir? Anfangs kann man seine Versuche noch als zaghaft und vorsichtig beschreiben. Doch mit jeder Minute die die Beiden miteinander teilten konnten wurde es offensichtlicher. Dieser Mann hatte irgendein Interesse an mir! So etwas hatte ich noch nie zuvor erlebt und habe selber schon genug mit mir zu k├Ąmpfen. Ich versuche mich selber zu verstehen und kann es nicht. Warum suche ich immer und immer wieder seine N├Ąhe? Ich wei├č doch was passieren kann, wenn ich nachgebe und mich auf ihn einlasse. Mensch Mira, komm wieder zu Verstand das darf nicht sein. Doch es war zu sp├Ąt sich selber zu tadeln, sie war ihm verfallen und konnte nichts weiter als sich hilflos in die Situation einf├╝gen. Diese Hilflosigkeit gab ihr einen Kick und machte sie furchtbar an. Sie wollte ihn tief in ihrem Inneren so sehr und kostete somit wenigstens diese kurzen Momente vollkommen aus. Lars sp├╝rte welche Ausstrahlung er auf sie hatte und welche Macht ihm das ├╝ber sie gab. Mira war ihm sexuell doch schon mit Haut und Haaren verfallen. Genau dieses Gef├╝hl der Macht und der ├ťberlegenheit war es, welches Lars zu tiefst genossen hat. Er musste nur noch einen Weg finden ihren Widerstand aufzugeben und sich ganz in seine H├Ąnde zu begeben. Eins war sicher, da er sich dieser Macht vollkommen bewusst war kam was kommen musste. Er wollte Mira und z├Âgerte auch nicht lange um ihr das klar zu verstehen zu geben. Schnell wusste sie was er verlangte und zu welchen Konditionen. Im ersten Moment war Mira ein weniges perplex, doch je l├Ąnger sie sich mit dem Gedanken auseinander setzte umso normaler und erregender war dieser f├╝r sie. Lars Wunsch war klar. Ich sollte ihm geh├Âren, beziehungsweise mein Mund sollte ihm geh├Âren. Er wollte das ich ihm einen blase und zu allem ├╝bel auch noch schlucken sollte. Einmal in meinem Leben war ich so unvorsichtig das ich so eine Situation erleben musste. Ich wei├č noch es war das Schlimmste was ich mir bis heute ausmalen kann. Aber was sollte ich tun? Immerhin war schon vor dieser Unterhaltung klar das ich ihn wollte, das ich ihm geh├Âren wollte und das war meine einzige Chance daf├╝r.

So h├Ârte Mira am Ende auf ihr Bauchgef├╝hl und gab ihm somit die Chance sie zu besitzen. Weiterhin trafen sich die Beiden in Miras Pausen. Doch irgendetwas war pl├Âtzlich anders geworden. Mira war unsicher und sp├╝rte sofort das etwas anders war. Waren andere dabei war er wie immer, h├Âflich, zuvorkommend und charmant, wenn sie alleine waren merkte sie schlagartig die Ver├Ąnderung. Seine Macht ├╝ber sie war noch extremer geworden und ohne ein Wort, ohne zu ├╝berlegen kniete sie sich sofort vor ihn und lenkte ihren Blick auf den Boden. Dazu ben├Âtigte er nur einen einzigen Blick. Es war ein strenger Blick, regelrecht autorit├Ąr und sofort wurde Mira ihr Platz klar. Nun hatte sie nichts mehr zu sagen und sollte sich einfach nur noch seinem Worte f├╝gen. Das Spiel konnte beginnen. Lars genoss diese Momente in dem sie vor ihm kniete sichtlich und in k├╝rzester Zeit stand er da und lie├č seine Hose zu Boden gleiten. Das war ab jetzt Miras Zeichen und sie wusste noch im selben Moment genau was nun passieren sollte, was er von ihr erwartete. Sie konnte nun also nicht mehr zur├╝ck! Sie hatte eingewilligt und nun geh├Ârte sie ihm. Die Zeit zum W├Ąhlen war vorbei. Mira musste sich ab jetzt seinen Regeln f├╝gen. Dies machte sie schon ein wenig nerv├Âs und sie hatte Angst seine Erwartungen nicht erf├╝llen zu k├Ânnen. Doch alle Zweifel brachten nun nichts mehr, ab jetzt galt es. Noch kann ich zur├╝ck, aber wenn dann ist es endg├╝ltig! Lasse ich mich auf dieses Spiel ein oder sollte ich einen R├╝ckzieher machen und die M├Âglichkeit ihm n├Ąher zu kommen einfach so verstreichen lassen? Allerdings hat er mir klar zu verstehen gegeben es gibt nur diese eine Chance. Entweder mache ich es jetzt und spiele das Spiel nach seinen Regeln, oder ich werde nie ihm geh├Âren k├Ânnen!





Vorsichtig schloss Mira ihre Hand um seinen Schaft, f├╝hrte ihn soweit es ging in ihren Mund. Sie bem├╝hte sich so viel von seinem Schwanz wie nur m├Âglich aufzunehmen und begann dann zaghaft zu saugen. Lie├č ihre Zunge kreisen, doch dies war ihm allerdings etwas zu zaghaft und so fasste er in ihre Haare und zog und schob sie ruckartig vor und zur├╝ck. Er lenkte sie und nahm sich so was er wollte. Es schmerzte und Tr├Ąnen breiteten sich in Miras Augen aus. In diesem Moment verstand sie das es also das war was er wollte. Er wollte es schneller intensiver und sie tat es. Lars zog weiter und fester an ihren Haaren. Was ist nur mit mir los? Er tut mir weh, beleidigt mich indem er sagte das ich ja nur eine kleine Schlampe w├Ąre und ich wurde geil. Ich sp├╝re gerade zu wie sich die Feuchtigkeit ihren Weg suchte. Er bezeichnete mich als Schlampe und mir gef├Ąllt es, er ist so grob zu mir und nimmt kein bisschen R├╝cksicht auf mich und meine Bed├╝rfnisse und mein eigener Saft beginnt in k├╝rzester Zeit zu flie├čen. Was ist das? Das ist nicht normal! Diese Reaktion von ihrem K├Ârper verstand sie selber kaum, doch sie lie├č es ihn sehen und sp├╝ren das es ihr gefiel. Mira lie├č sich einfach fallen und stand in seiner Gegenwart dazu das es ihr gefiel und gut tat. Doch ganz schnell war klar das es hier nicht um sie ging, denn je mehr Mira anfing diesen Moment auszukosten umso h├Ąrter ging er mit ihr um. Dieses Verhalten blieb nicht ohne Spuren. Sie verlor sich ganz in ihrer Aufgabe und es geilte sie immer weiter auf. Sie sp├╝rte wie ihr Slip ihrem eigenen Saft nachgab und auch der Stoff der wei├čen Hose schon v├Âllig durchn├Ąsst war. Mira merkte wie der Saft ihr mittlerweile schon an den Beinen herunterlief und Lars tat so herablassend. ÔÇ×Du kleine Schlampe kannst du mir nicht mal anst├Ąndig einen Blasen? Meinst du mir macht es Spa├č dir zeigen zu m├╝ssen wie man einen Schwanz richtig bl├Ąst? Du bist selbst zu doof einen Schwanz anst├Ąndig zu blasen und meinst dir dann auch noch das Recht raus nehmen zu d├╝rfen einfach geil zu werden!ÔÇť Dann hatte er das was er wollte, denn seine Worte trafen Mira wie ein Blitzschlag und sie saugte wie sie es noch nie zuvor getan hatte. Sie war selber erstaunt wie weit Mira seinen m├Ąchtigen Pr├╝gel in sich aufnehmen konnte. In diesem Augenblick sp├╝rte sie eine schallende Ohrfeige. ÔÇ×So ist das also mit dir. Du kleines Mistst├╝ck kannst also anst├Ąndig blasen! Allerdings scheint es ja nur zu gehen, wenn ich dir sage wie schlecht du deine Aufgabe machst. Du bist einfach nur zu faul dich daraus zu konzentrieren deinen Soll zu erf├╝llen. Du musst nichts anderes machen als mir den Schwanz zu lutschen und schaffst es nicht. Vielleicht habe ich mich wirklich in dir get├Ąuscht und sollte mir eine andere suchen. Eine die es zu sch├Ątzen wei├č, wenn man schon den Saft hinterher schmecken darf.ÔÇť Dem├╝tig traute Mira sich nicht mal mehr seinen Schwanz weniger in den Mund zu nehmen. Dann sp├╝rte sie einen Ruck an ihrem Haar und nach diesen Ruck zur├╝ck einen kr├Ąftigen Sto├č nach vorne. Kurz stie├č er an ihren Rachen. Sie sp├╝rte das Zucken seines harten Gliedes und dann entlud er sich in ihrem Mund. Dies war der Moment an dem sie sich wirklich ├╝berwinden musste, die Abmachung auch bis zu Ende umzusetzen. Alles was ihr von diesem Zauber blieb war ein hemmungsloser Kuss und Geilheit. Geilheit von der er ihr keine Abhilfe schaffen wollte und sie hatte auch keine Zeit mehr. Noch schnell eine Zigarette und ihre Pause war vorbei.

Mit jedem gemeinsamen Erlebnis wurde f├╝r es Mira normaler Lars in sich aufzunehmen und seinen Saft zu schlucken. Sie wurde gerade zu s├╝chtig nach diesem Geschmack und diesem ganz besonderen Kick. Doch auch diese s├╝├čen Momente in der Dunkelheit der Lust sollten einmal ein Ende finden und Mira wurde ganz anders bei dem Gedanken. Denn er sollte entlassen werden. Noch bevor man Lars informierte wusste sie Bescheid. Das war einfach der Vorteil, wenn man zum Pflegepersonal geh├Ârte. Mira ging es nicht gut dabei. F├╝r sie war diese Nachricht als h├Ątte man ihr den Boden unter den F├╝├čen genommen. Was sollte ich den ohne ihn machen? Immerhin fand ich durch ihn gerade erst zu mir und auf meinen Weg! Ich brauchte ihn doch! Diese Zeit mit Lars war f├╝r Mira n├Ąmlich mindestens genauso besonders wie er selbst. Sie wusste das irgendwann dieser Tag kommen musste, allerdings hatte sie dies die ganzen zwei Wochen gut genug ignorieren k├Ânnen. Sie war traurig und f├╝hlte sich krank. Nach 12 Tagen Dienst hatte sie endlich ein freies Wochenende. Doch sie f├╝hlte sich dadurch nur noch schlechter und w├╝rde Lars nicht mehr sehen k├Ânnen. Sie m├╝sste die Schichten tauschen! Es war ihre einzige M├Âglichkeit und somit sprach sie mit Anna.

Dann war er da, der Tag der Entlassung. Es war der Tag den Mira so gef├╝rchtet hatte. Lange hatte sie versucht zu erahnen wie es ihr gehen w├╝rde und es ging ihr wie erwartet wirklich nicht gut. Doch das es Mira so sehr treffen w├╝rde, wie es kommen sollte, hatte sie nicht geahnt. Sie wollte weglaufen, wollte den Tag nicht erleben m├╝ssen, doch sie kam nicht drum herum. Mit einem betr├╝bten Gef├╝hl ging sie an diesem Tag zur Arbeit. Nichts von ihrer so normal gewordenen Ausgeglichenheit, nicht das kleinste bisschen von Miras neugewonnen Lebensfreude war zu sp├╝ren. Sie litt einfach nur still und heimlich! Den Weg versuchte sie sich mit Musik auf ihrem MP3 Player abzulenken, versuchte zu lesen, doch nichts gelang. Ihre Gedanken schweiften einfach immer wieder ab und zu Lars. Dann war sie da und ihr Herzklopfen wurde mit jedem Schritt mehr. Als sie die Station betrat, ging es ihr so schlecht wie selten zuvor. Gedankenverloren ging sie den gewohnten Weg um sich umzuziehen und das Erste was sie auf den G├Ąngen sah war er. Sein Anblick, sexy war er in seiner gewohnten Alltagskleidung. Von dem Krankenhauslook war nichts mehr zu sehen und pl├Âtzlich strahlte er eine noch viel gr├Â├čere Anziehungskraft auf sie aus. Beim Umziehen lie├č sie sich Zeit und als Mira das n├Ąchste mal auf den Gang trat war Lars weg. An der Zimmerliste sah sie allerdings das er aber scheinbar noch nicht entlassen war. Sie wollte ihn noch ein letztes mal und verga├č alle Vorsicht, zog sich in sein Zimmer zur├╝ck und wollte nachsehen ob er wirklich noch da war. Da stand er v├Âllig in Gedanken am Fenster und schien in einer anderen Welt. Mira ging auf Lars zu und als er sie sah und ihr ein St├╝ck entgegen kam, fiel sie mitten im Raum vor ihm auf die Knie. Ihr Blick senkte sich und sie durfte ihm noch einmal ihre Hingabe und meine Demut zeigen. An diesem Tag war sie ungewohnt wild, ungest├╝m und wollte Lars einfach nur noch schmecken. Sie konnte es gar nicht erwarten ihn zu befriedigen und seinen ganz eigenen Geschmack ganz in sich aufsaugen zu k├Ânnen. Leider war so auch alles ganz schnell vorbei. Es h├Ątte sie ihren Job kosten k├Ânnen, aber das war Mira in dem Moment egal. So sch├Ân dieser Moment auch war hatte er Folgen. Ihr ging es ganz schlecht, sie weinte und das erste Mal sah er ihre Tr├Ąnen. Tr├Ąnen der Hingabe, der Demut und der Trauer. Da nahm Lars Mira das erste Mal in die Arme. Er dr├╝ckte sie so stark an sich und hielt sie so fest das ihr Herz zu zerrei├čen drohte. Pl├Âtzlich wurde beiden eines klar ├╝ber das keiner von beiden sprach. Was in ihr war, war keine Freundschaft mehr. Es war Liebe!

Als sich die T├╝rklinke bewegte l├Âste Lars seine Umarmung und trat beiseite. Eine kleine ├ärztin ├╝berreichte ihm die Papiere und w├╝nschte ihm noch alles Gute. Darauf nahm er seine Tasche und verabschiedete sich. Mira blieb alleine zur├╝ck und machte sich unter Tr├Ąnen an die Arbeit. Sie begann automatisch damit sein Bett zur Abholung fertig zu machen und den Nachttisch im Sp├╝lraum zu reinigen. Sie brauchte diese Zeit einfach um sich zu beruhigen und das geh├Ârte zum Gl├╝ck genauso zu ihren Aufgaben.

Miras Kolleginnen merkten wie es ihr pl├Âtzlich von Minute zu Minute schlechter ging und informierten aus Sorge die Stationsleitung. Sie konnten sich diese Niedergeschlagenheit von ihr nicht erkl├Ąren und vermuteten das Schlimmste. Zum Gl├╝ck kannte niemand die wirklichen Gr├╝nde und so behauptete Mira einfach sie mache mir Sorgen um ein krank gewordenes Familienmitglied. Es war noch nicht mal gelogen den ihr Gro├čvater k├Ąmpfte zu diesem Zeitpunkt schon lange gegen den Krebs an und keiner wusste wie lange er noch unter ihnen weilen w├╝rde. Sie war erleichtert denn ihre Stationsleitung beschloss nach dem Gespr├Ąch, Mira nach Hause zu schicken damit sie zur Ruhe kommen konnte und sich etwas erholen k├Ânnte.

Nun war ich zuhause und hielt die Trennung von ihm kaum aus. War es ein Fehler? H├Ątte ich ihm alles sagen sollen? Meine Gef├╝hle gestehen? Mira wusste nicht mehr was falsch oder richtig gewesen w├Ąre. Alles spielte sich nur noch in ihrem Kopf ab. All die gemeinsamen Momente, all das was er ihr zeigt und bei gebracht hatte, seine K├╝sse. Sie vermisste ihn einfach schrecklich und sehnte sich so sehr nach seiner N├Ąhe. So verbrachte sie den Tag im Bett. Miras einzige Besch├Ąftigung war weinen und versuchen ein wenig Schlaf und Ruhe zu bekommen. Allerdings funktionierte dies nicht, ein paar Minuten, dann war sie wieder hell wach und weinte sofort wieder los. So ging es den ganzen Tag und nichts schien mehr einen Sinn zu ergeben. Sie bekam ihre Gef├╝hle einfach nicht unter Kontrolle!

Es war nun schon eine Woche her das er wieder zuhause war. Langsam konnte er auch wieder daran denken zu arbeiten. Er war die eine Woche noch krankgeschrieben gewesen und sollte sich schonen. Lars war Professor f├╝r deutsche Literatur und bereitete gerade seine n├Ąchste Vorlesung vor. Es war die erste die er nach seinem Herzinfarkt wieder ├╝bernahm und wie immer gingen ihm die Vorbereitungen leicht von der Hand. Es war nichts Gro├čes nur ein paar Stichworte, denn meist reichte das aus um seine Vortr├Ąge auf einer Linie zu halten, aber auch nicht streng nach Lehrplan aussehen zu lassen. Doch heute war irgend etwas anders. Ihm fehlte jegliche Konzentration, immer wieder schweiften seine Gedanken ab und er verlor den Faden. Immer wieder konnte er nur an Mira denken. H├Ątte sie meine Bed├╝rfnisse genau wie die Frauen im Club erf├╝llen k├Ânnen? Sie stellte sich doch immer recht gut an und ich glaube das ich mit ihr auch noch weiter gegangen sein k├Ânnte. Doch eigentlich ist es ja auch egal. Das Schicksal hatte daf├╝r gesorgt das sich unsere Wege einen kurzen Augenblick lang streiften. Doch nun hatten sie sich wieder getrennt.

So sa├č er an seinem Schreibtisch und versuchte vergebens seine Konzentration erneut auf die Vorlesung zu lenken. Lars vergiss sie, diese Frau wirst du nie wieder sehen und es gibt so viele tolle Frauen. Denen musst du nichts mehr erkl├Ąren oder beibringen. Sie sind einfach perfekt und du kannst dich in allen Bereichen austoben. Er ermahnte sich selber, doch trotzdem schweiften seine Gedanken immer wieder ab. Er musste an die Frauen im Club denken und wie gerne er jetzt dort w├Ąre. Doch er musste diese Vorlesung vorbereiten und es gelang ihm nicht seine Gedanken auf diese Vorbereitungen zu richten. Er hatte einen Drang der immer st├Ąrker wurde und in ihm loderte ein immer gr├Â├čer werdendes Begehren. Er wollte abschalten, eine Frau treffen die seine Bed├╝rfnisse voll und ganz befriedigen wird. Einfach in den Club fahren und ganz er selber sein k├Ânnen. Frauen gab es viele in der Stadt, doch nicht eine hatte ihn jemals so gereizt wie die Frauen in diesem Club. Teilten sie doch seine Vorliebe f├╝r das Extreme, lie├čen sich z├╝chtigen und gehorchten. Es waren genau die Frauen die Lars brauchte um sich seiner Neigung hinzugeben. Er genoss die Stunden dort an der Bar oder auch im Spielbereich. Hatte er dort doch schon mehr als nur eine Frau unterworfen und sie dazu gebracht, ohne auch nur einmal sein Wort in Frage zu stellen, sich ganz seiner Macht auszuliefern. Mal gab er sich damit zufrieden Frauen ein Spanking zu verpassen, ein anderes mal benutzte er sie dazu ihm Befriedigung zu bringen. Wild und ohne R├╝cksicht konnte er sich bei ihnen holen was er wollte.

Da war die Erinnerung an diese eine Frau die er vor einiger Zeit dort traf. Was sie beide dort taten. Gedankenverloren sa├č er so an seinem Schreibtisch, ein altes antikes St├╝ck, und versuchte die Konzentration wieder zu erlangen, doch dies war nicht mehr m├Âglich. Er war hei├č und sein Schwanz stand schon wie nichts Gutes als er sich seinen Gedanken hingab. Er wurde immer erregter und seine Gedanken lie├čen ihm keine Ruhe. Es half nichts er stand auf, zog sein T-Shirt aus, schob seine Hosen nach unten und Lars Schwanz sprang endlich raus in die Freiheit. Die dunkel gl├Ąnzende Spitze seines Schwanzes leuchtete ihm entgegen und stand aufrecht. Er war ein wenig gebogen nach oben, nicht besonders gro├č, die Vorhaut hat sich zur├╝ckgezogen, ein Tr├Âpflein an der Eichel zog einen langen Faden. Seine Phantasie begann seine H├Ąnde zu leiten. Lars grinste und strich gen├╝sslich ├╝ber seinen Schwanz. Er massierte zun├Ąchst sanft seine Eichel, dann seinen Schaft und stellte sich vor es w├Ąren die Lippen und die Zunge einer Frau. Sein Penis zuckte in seiner Hand, und dann passierte es auch schon. Ein Strahl warmen Spermas klatschte auf seinen Bauch, eine paar Tropfen trafen seine Brust und Lars sank zufrieden in zusammen.

Das war es was er brauchte eine Frau und die Anonymit├Ąt im Club. Dort gab es eine einzige Regel, erlaubt ist was allen Spa├č macht solange die Grenzen eingehalten wurden und man untereinander anonym blieb. Diese Anonymit├Ąt gab ihm Schutz in der Gesellschaft nicht aufzufallen. Sein kleines dunkles Geheimnis weder seiner Familie noch sonst wem offenbaren zu m├╝ssen. Es war gut beh├╝tet im Kreis seinesgleichen. F├╝r einen Au├čenstehenden w├Ąren diese Regeln absurd. Warum sollte man mit dem Menschen mit dem man Intimit├Ąten austauschen wollte nicht auch mehr erfahren. Doch dies war kein gew├Âhnlicher Club. Hier handelte es sich um eine kleine Zusammenkunft von Menschen die ihrer Neigung ohne wenn und aber ausleben wollten.

Somit entschloss er sich unter die Dusche zu gehen, sich zu rasieren um dann in der ausgewaschenen Jeans, nacktem Oberk├Ârper und nur einem Mantel doch noch in den Club zu fahren. Er genoss die Stunden dort. Auch diesmal fand er mit seiner speziellen Art sofort eine Spielpartnerin und verschwand mit ihr in den gro├čen Spielbereich. Viel verlangte er heute nicht. Er wollte nur das sie ihm einen bl├Ąst. Innerlich verglich er sie dabei mit Mira. Sie machte es zwar nicht schlecht, aber eben nicht so wie er es von Mira mittlerweile mehrmals t├Ąglich gewohnt war. Er spritzte ihr zwar alles in den Rachen aber das war es f├╝r ihn auch. Er war danach erleichtert, von seinem Druck befreit, doch Befriedigung gab es ihm diesmal nicht. Irgendetwas fehlte und St├╝ck f├╝r St├╝ck wurde ihm klar was das war. Mira, sie fehlte ihm!

So sa├č er nun an der Bar und trauerte ihr nach. Er kam sich schmutzig vor. Es war ein Gef├╝hl als h├Ątte er sie hintergangen. Doch sie waren nie zusammen gewesen. Es war ein Spiel. Ein Spiel was ich schamlos ausgenutzt habe. Dieses kleine Ding hat mir so viel gegeben. Sie hat mir gezeigt wie gut das alles tun kann und wie sch├Ân es sein kann. Mira machte es nicht ihrer eigenen Bed├╝rfnisse wegen. Sie tat es f├╝r mich. Verflucht Mira hat mich geliebt und ich habe es nicht mal bemerkt. Ihm wurde klar auch er hatte sich in sie verliebt. Das hab ich nun davon! Sie ist weg und ich wei├č nicht wie ich sie erreichen kann. Das ist typisch und genau diese Frau die mich geliebt hat, hat mein Herz erobert ohne das ich es wahrhaben wollte. Schei├če, ich liebe sie! Doch nun war sie weg und er hatte keinen Anhaltspunkt wie er sie je wieder finden sollte.

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