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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Geheimnisvoller Fremder!!!
Eingestellt am 10. 12. 2007 11:41


Autor
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GeheimnisvolleFrau
Hobbydichter
Registriert: Dec 2007

Werke: 2
Kommentare: 1
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Ich kam wieder ersch├Âpft aber gl├╝cklich von der Arbeit,
lies mir eine Wanne mit viel Schaum ein um einfach zu
entspannen. H├Ârte leise Musik und sang ein wenig mit,
pl├Âtzlich klingelte mein Handy, jedoch stellte ich es
auf lautlos und genoss die sanften Ber├╝hrungen des
warmen Wassers. Das Wasser und der Schaum umspielten
meinen wohl geformten K├Ârper. Meine Gedanken drifteten
ab, die Gedanken und Gef├╝hle der letzten Nacht waren
wieder da und auch das Verlangen nach N├Ąhe, Leidenschaft
und hemmungsloser Lust.

Ich stieg aus der Wanne und schl├╝pfte in meinen Bademantel,
nachdem ich meinen K├Ârper mit wohltuender Creme verw├Âhnt
hatte um mich auf den Weg ins Schlafzimmer zu machen.\"Hm,
was k├Ânnte ich heute Abend mal anziehen\", dachte ich, als
pl├Âtzlich wieder das Handy klingelte. Ich versuchte es zu
ignorieren, doch es gelang mir leider nicht, ich ging ran.
Eine geheimnisvolle Stimme sagte: \"Komm heute ins Hotel
Merkur, dort liegen Sachen f├╝r dich bereit die du anziehst
und ein Brief f├╝r dich wo du mehr erf├Ąhrst!\" und legte auf.

Ich war verwirrt aber doch sehr neugierig, erregt, diese
Stimme war mir sehr fremd aber hatte genau den erotischen
Ton den ich liebte. Ich schminkte mich, zog eine Hose und
ein Top mit Jacke an und ging, ich war neugierig aber hatte
auch Angst. Ich ging extra den Umweg um zu ├╝berlegen, ob ich
es wirklich machen sollte. Meine Neugier war einfach zu gro├č
ich ging ins Hotel wo der Hotelier mich auch schon begr├╝├čte
und mich zu meinem Zimmer brachte. \"Woher wusste er wer ich
bin?\" fragte ich mich. Ich ├Âffnete das Zimmer und ging wortlos
hinein, das Zimmer war mit Kerzen best├╝ckt und auf dem Bett
lag ein Brief und wohl die Sachen die ich anziehen sollte.

Ich ├Âffnete mit zitternden Fingern den Brief und las: \"Ziehe
bitte diese Sachen an gehe dann in das Restaurant an den
Tisch 3 der f├╝r dich reserviert ist. Trinke dort ein Glas
Wein und iss was sch├Ânes, gehe dann nach einer Stunde wieder
nach oben ins Zimmer mache kein Licht an und mach dir die
Augenbinde um und sage keinen Ton! Gru├č dein Fantasieerf├╝ller.\"
\"Woher wusste er was meine Fantasie war?\" dachte ich ├Ąngstlich
erregt. Ich streifte die schwarzen halterlosen ├╝ber meine Beine,




zog den roten Spitzen-BH an, wow er passt wie angegossen und
f├╝hlte sich sehr angenehm auf der Haut an. Ich suchte vergeblich
nach einem passenden Slip doch leider fand ich keinen. Ich streifte
das rote, knielange Abendkleid ├╝ber, es f├╝hlte sich seidig k├╝hl an
und schmiegte sich um meine sehr weiblichen Rundungen. Ich schaute
mich im Spiegel an und dachte: \"Wow was f├╝r ein sch├Ânes Kleid, nur
ziemlich gewagt das Dekollet├ę und dann noch ohne Slip.\"

Die Vorstellung erregte mich, denn ich hatte es mir immer schon
vorgestellt. Ich machte mich auf dem Weg zum vereinbarten Restaurant
wo ich schon zu meinem Tisch gef├╝hrt wurde. Ich genoss die
bewundernden Blicke als ich zu meinem Tisch ging, die roten Pumps
und das Kleid betonten meinen H├╝ftschwung und weil ich gern reize
ging ich extra langsam und bewegte meine H├╝fte noch verf├╝hrerischer.
Ich setzte mich und genoss die Blicke, jeder von hier k├Ânnte der
Fremde sein und das erregte mich, ich merkte wie meine Erregung stieg
und hoffe das meine Kleine nicht zu sehr ausl├Ąuft, denn ich bin schon
ziemlich feucht.

Ich a├č und trank und ging nach der vereinbarten Stunde wieder zur├╝ck
ins Hotel und hoch aufs Zimmer ich war neugierig ├Ąngstlich und ziemlich
erregt zu gleich, \"Sollte meine Fantasie wirklich wahr werden?\" Ich
betrat das Zimmer es war dunkel ich machte die T├╝r zu und eine Stimme
sagte: \"Hab keine Angst!!!\" Er trat hinter mich machte mir die Augenbinde
um und strich sanft ├╝ber meinen Hals, k├╝sste meinen Nacken ich bekam
G├Ąnsehaut und st├Âhnte leise auf, mein Kleid glitt zu Boden und mein
BH folgte, er strich mit seinen H├Ąnden ├╝ber meine wohl geformten Br├╝ste
und meine Brustwarzen streckten sich ihm entgegen. Er f├╝hrte mich zum
Bett und lie├č mich aufs Bett fallen, spreizte meine Beine und glitt mit
dem Finger ├╝ber meine Klit, die schon angeschwollen und nass war, er
drang vorsichtig mit einem Finger in mich ein liebkoste meinen nassen
Venush├╝gel, ich st├Âhnte laut auf und mein Becken bewegte sich vor Erregung,
er glitt mit seiner Zunge hinauf zu meinen Br├╝sten knetete sie und
liebkoste meine Brustwarzen.

Ich bat ihn mich endlich zu nehmen und mich von der Gier zu befreien,
doch er erh├Ârte mein Flehen nicht und band meine H├Ąnde ans Bett, damit
ich ihn nicht ber├╝hren konnte. Er glitt mit seinen Lippen und wiederholte
sein Spiel mit der Lust, mein St├Âhnen wurde immer lauter und auch mein
Flehen mich endlich von der Lust zu befreien, ich wollte auch ihn schmecken
und seinen K├Ârper erkunden, doch er lie├č mich nicht.

Jetzt lag er regungslos ├╝ber mir und schaute mich wohl an, ich bat ihn
weiter zu machen, doch er regte sich nicht. Nach f├╝r mich endlosen Minuten
k├╝sste er mich endlich und drang langsam in mich ein und bewegte sich erst
langsam dann immer schnell ich hob mein Becken,damit ich ihn noch tiefer
sp├╝ren konnte, wir st├Âhnten laut auf, dann h├Ârte er auf sich zu bewegen
und nahm mir die Fesseln ab und bat mich, mich vor ihn zu knien und ihm
meinen s├╝├čen Hintern entgegen zu strecken.

Ich tat was er wollte und er umfasste mein Becken und stie├č seinen
Lustspender in meinen Venush├╝gel der nur so vor Geilheit schmatze,
er drang immer st├╝rmischer in mich ein und meine Br├╝ste wippten zum
Takt der Bewegung. Mein St├Âhnen wurde immer lauter, bis ich das erste
Mal kam, er h├Ârte auf und bat mich ihm seinen Lustspender zu blasen,
denn er wusste das ich es liebe. Ich umkreiste erst frech mit meiner
Zunge seine Eichel - wow er schmeckte nach mehr - ich nahm ihn ganz
in den Mund und bewegte meinen Mund rhythmisch erst langsam auf und
ab und dann immer schneller, er st├Âhnte immer lauter auf und bat mich
aufzuh├Âren bevor er kommt, doch ich tat es nicht ich reizte ihn immer
mehr und genoss das Spiel mit seiner Lust, er stie├č mich schwer atmend
von sich. Er beugte sich ├╝ber mich und sagte: \"Ich will in dir kommen!\"
und drang st├╝rmisch in mich ein und bewegte sich leidenschaftlich
hemmungslos in mir. Unsere K├Ârper waren eins unser st├Âhnen wurde
immer lauter unsere K├╝sse immer leidenschaftlicher, bis wir beide
gemeinsam kamen, ich genoss es seinen pulsierenden Lustspender beim
Orgasmus zu sp├╝ren, wir lagen nebeneinander und kuschelten noch ein wenig
und schliefen dann eng umschlungen ein. Ich erwachte am Morgen und war
allein, wieder in der Realit├Ąt und ging befriedigt, gl├╝cklich, aber
leider allein nach Hause.

__________________
Tr├Ąume nicht dein Leben,sondern lebe deinen Traum!

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Samara
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo GeheimnisvolleFrau

Deine Geschichte ist von der Grundidee schon interessant, allerdings brauchst du noch sehr viel ├ťbung f├╝r die Umsetzung. Ich hab mich bem├╝ht, den Text soweit zu bearbeiten, dass mein eigener Stil nicht so sehr ├╝berwiegt, dir aber trotzdem die schwerwiegensten Fehler aufzeigt.
Erotik ist ein sehr schwieriges Thema, wenn du dabei bleiben willst, solltest du sehr viel lesen, lesen und noch einmal lesen :-)
Ich ver├Âffentliche selbst B├╝cher in diesem Genre und weiss, wie schwer es ist, erotische Stimmung zu vermitteln, gerade in einem so kurzen Text, wo nicht viel Raum bleibt, die Spannung zwischen den Protas zu entwickeln.
Verlier nicht den Mut, ich m├Âchte dich auf keinen Fall angreifen, aber dein Text ist noch sehr unausgereift. Ich empfehle dir, viel zu lesen und zu schreiben, selbstkritisch zu sein und die Ratschl├Ąge in diesem Forum zu nutzen, um zu lernen.
Hier also mein Versuch, deinen Text ein wenig ins Reine zu bringen. Er weisst aber immer noch viele Schw├Ąchen auf, doch allzu viel ├ťberarbeitung h├Ątte den Rahmen gesprengt.


Ich kam wieder einmal ersch├Âpft aber gl├╝cklich von der Arbeit, und lie├č mir eine Wanne mit viel Schaum ein, um einfach ein wenig zu entspannen. Ich h├Ârte leise Musik und sang ein wenig mit, als pl├Âtzlich mein Handy klingelte. Ich wollte mich jedoch nicht st├Âren lassen und stellte es auf lautlos. Ich genoss die wohlige Ber├╝hrung des warmen Wassers, wie es sanft meinen K├Ârper umspielte.
Ich lie├č meinen Gedanken freien Lauf, erlebte noch einmal die Gef├╝hle der letzten Nacht von Leidenschaft und hemmungsloser Lust.

Ich stieg aus der Wanne und schl├╝pfte in meinen Bademantel, nachdem ich meinen K├Ârper mit wohltuender Creme verw├Âhnt hatte. Dann begab ich mich in mein Schlafzimmer.
"Hm, was k├Ânnte ich heute Abend mal anziehen", dachte ich und wurde wieder einmal vom Klingeln meines Handys gest├Ârt. Ich versuchte, es zu ignorieren, doch es gab keine Ruhe und so griff ich leicht gereizt nach dem St├Ârenfried.
Eine geheimnisvolle Stimme meldete sich: "Komm heute ins Hotel Merkur, dort liegen Sachen zum Anziehen und ein Brief, indem du mehr erf├Ąhrst, f├╝r dich bereit!" Dann legte der Unbekannte auf.

Ich war verwirrt und doch auch ein wenig neugierig. Diese fremde Stimme erregte mich auf eine Weise, hatte sie doch genau den erotischen Unterton, den ich liebte. Nach einigem hin und her, entschloss ich mich, der Einladung zu folgen. Ich schminkte mich, zog eine Hose und ein Top mit passender Jacke an und machte mich auf den Weg. Ich war neugierig, hatte aber auch ein wenig Bedenken. Ich lief einen Umweg, unschl├╝ssig, ob ich mich auf dieses Abenteuer einlassen sollte. Doch die Neugier war gr├Â├čer.
Ich betrat das Hotel und der Hotelier begr├╝├čte mich und geleitete mich zu einem Zimmer.
"Woher weiss der, wer ich bin?", fragte ich mich verwundert. Ich ├Âffnete die Zimmert├╝r und ging wortlos hinein.
Das Zimmer wurde von einigen Kerzen sanft beleuchtet und auf dem Bett lag ein Brief neben einigen Kleidungsst├╝cken.

Ich ├Âffnete mit zitternden Fingern den Brief und las: "Ziehe bitte diese Sachen an gehe dann in das Restaurant. Tisch 3 ist f├╝r dich reserviert. Trinke ein Glas Wein und bestell, was du magst. Nach einer Stunde komm wieder nach oben ins Zimmer. Mache kein Licht an und lege dir die Augenbinde um. Sag keinen Ton! Gru├č dein Fantasieerf├╝ller."
"Woher kennt dieser Mann meine Fantasie?", fragte ich mich ein wenig beunruhigt.
Nach einigem Z├Âgern streifte ich die schwarzen, halterlosen Str├╝mpfe ├╝ber meine Beine und zog den roten Spitzen-BH an. Er passte wie angegossen und f├╝hlte sich sehr angenehm auf der Haut an. Ich suchte vergeblich nach einem passenden Slip, doch leider fand ich keinen. Schlie├člich streifte ich das rote, knielange Abendkleid ├╝ber. Es f├╝hlte sich seidig k├╝hl an und schmiegte sich um meinen K├Ârper. Ich betrachtete mich im Spiegel und fand mich sehr sinnlich in dem gewagten Outfit, wenn es mich auch ein wenig nerv├Âs machte, ohne Slip zu sein.
Es war verrucht und es erregte mich, hatte ich es mir doch schon ├Âfter vorgestellt. Mit gemischten Gef├╝hlen machte ich mich auf den Weg zum vereinbarten Restaurant, wo ein Kellner mich zu meinem Tisch f├╝hrte.
Ich setzte mich und genoss die Blicke der anderen G├Ąste. Ob der geheimnisvolle Unbekannte hier war und mich beobachtete? Ich merkte, wie meine Erregung stieg und hoffte, das meine Kleine keine Spuren hinterlie├č, denn ich war schon ziemlich feucht.

Ich a├č und trank und ging nach der vereinbarten Stunde wieder zur├╝ck ins Hotel auf mein Zimmer. Ich war neugierig, ├Ąngstlich und erregt zugleich. Sollte meine Fantasie wirklich wahr werden? Es war dunkel, als ich das Zimmer betrat. Ich schloss die T├╝r stand regungslos da, bis eine Stimme
sagte: "Hab keine Angst!"
Er trat hinter mich, legte mir die Augenbinde um, strich sanft ├╝ber meinen Hals und k├╝sste meinen Nacken. Ich bekam eine G├Ąnsehaut und st├Âhnte leise auf. Mein Kleid glitt zu Boden, der BH folgte. Seine H├Ąnde strichen ├╝ber meine Br├╝ste und meine Brustwarzen streckten sich ihm erwartungsvoll entgegen. Bestimmt dirigierte er mich zum Bett und lie├č mich darauf fallen, spreizte meine Beine und glitt mit dem Finger ├╝ber meine Klit, die schon angeschwollen und feucht war. Vorsichtig drang er mit einem Finger in mich ein, liebkoste meine nasse Scham. Laut aufst├Âhnend hob ich ihm mein Becken entgegen.
Er glitt mit seiner Zunge hinauf zu meinen Br├╝sten, knetete sie und liebkoste meine Knospen.
Ich bat ihn, mich endlich zu nehmen und mich zu erl├Âsen, doch er erh├Ârte mein Flehen nicht und band mir die H├Ąnde ans Bett, damit ich ihn nicht ber├╝hren konnte. Er wiederholte sein Spiel mit der Lust, mein St├Âhnen wurde immer lauter und auch mein Flehen mich endlich von der Lust zu befreien. Ich wollte ihn schmecken und seinen K├Ârper erkunden ÔÇô doch er lie├č mich nicht.

Jetzt lag er regungslos ├╝ber mir und ich hatte das Gef├╝hl, seine Blicke zu sp├╝ren. Ich bat ihn, weiter zu machen, doch er regte sich nicht. Nach scheinbar endlosen Minuten k├╝sste er mich endlich und drang langsam in mich ein. Er bewegte sich erst langsam, dann immer schneller. Ich hob mein Becken, damit ich ihn noch tiefer sp├╝ren konnte. Unsere Laute der Lust vermischten sich, dann h├Ârte er auf, sich zu bewegen und l├Âste meine Fesseln. Er bat mich, vor ihm zu knien und ihm meinen Hintern entgegen zu strecken.

Ich tat, was er verlangte und er umfasste mein Becken und stie├č seinen Schaft in meinen Scho├č, der vor Geilheit nur so schmatze.
Immer st├╝rmischer drang er in mich ein und meine Br├╝ste wippten zum Takt der Bewegung. Ich schrie meine Lust heraus, als ich das erste Mal kam. Er h├Ârte auf und bat mich, seinen Lustspender in den Mund zu nehmen, denn er wusste das ich es liebte. Ich umkreiste seine Eichel frech mit meiner Zunge - wow er schmeckte nach mehr ÔÇô dann nahm ich ihn ganz zwischen die Lippen und bewegte meinen Mund rhythmisch auf und ab. Erst langsam, dann immer schneller. Er st├Âhnte immer lauter, bat mich aufzuh├Âren, bevor er kommt, doch ich tat es nicht. Ich reizte ihn immer mehr und genoss das Spiel mit seiner Lust. Er stie├č mich schwer atmend von sich, beugte sich ├╝ber mich und sagte: "Ich will in dir kommen!"
St├╝rmisch drang er in mich ein und bewegte sich leidenschaftlich und hemmungslos in mir. Unsere K├Ârper waren eins, unser St├Âhnen wurde immer lauter, unsere K├╝sse immer leidenschaftlicher, bis wir beide gemeinsam kamen. Ich genoss es, seinen pulsierenden Schaft beim Orgasmus zu sp├╝ren. Wir lagen noch nebeneinander und kuschelten ein wenig, schliefen dann schlie├člich eng umschlungen ein. Als ich am Morgen erwachte, war er fort. Ich befand mich wieder in der Realit├Ąt und ging befriedigt, gl├╝cklich, aber leider allein nach Hause.


Hoffe, du nimmst es nicht als Angriff, sondern als hilfreiche Kritik.

Liebe Gr├╝├če
die Sam

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