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Leselupe.de > Gereimtes
Geliebter Mensch
Eingestellt am 08. 10. 2004 19:39


Autor
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moon-child
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2004

Werke: 24
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Geliebter Mensch

Die untergehende Sonne
umfasst deinen leblosen K├Ârper.
Der Wind streicht dir
sanft durchs Haar
und weht ein paar Str├Ąhnen in
dein blasses Gesicht.

Ich wei├č nicht wohin,
meine einzige Zuflucht
wurde mir genommen.

V├Âllige Dunkelheit umschlie├čt mich.
Ich stehe allein vor dem Abgrund.

Rette mich,
geliebter Mensch.
Kannst du mich noch vor dem Abgrund retten?

Hattest du ein kleines Pl├Ątzchen
f├╝r mich in deinem Herzen frei?

Du fehlst mir,
geliebter Mensch.


__________________
"...ist es nicht die freie wahl der worte, die die lyrik lebendig macht? ist es nicht die freiheit zu sagen wonach einem der sinn steht, ohne verurteilt zu werden???"

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Denschie
Guest
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Hallo moon-child,
dein Gedicht schafft eine traurige,
verzweifelte Atmosph├Ąre.
Leide f├╝r meinen Geschmack an einigen
Stellen zu sehr nach der Holzhammermethode:
z.B.:
Der leichte Wind streicht dir
sanft durchs Haar

oder die Gro├čbuchstaben am Ende, die die
Dramatik erh├Âhen sollen, jedoch eher platt wirken.
Rechtschreibung:

quote:
Kannst du mich noch vor dem Abgrund retten?
quote:
Ich glaube, ich kann nicht mehr,
Insgesamt gef├Ąllt es mir recht gut.
Gru├č,
Denschie

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moon-child
Wird mal Schriftsteller
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Danke f├╝r den Kommentar.
Es ist eines meiner ersten Gedichte gewesen.
Trotzdem freue ich mich sehr das es nicht all zu
schlecht zu sein scheint.
__________________
"...ist es nicht die freie wahl der worte, die die lyrik lebendig macht? ist es nicht die freiheit zu sagen wonach einem der sinn steht, ohne verurteilt zu werden???"

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Algernon Moncrief
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Oct 2004

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Hallo Moon-Child,
Nein schlecht ist Dein Gedicht meinere Ansicht nach gar nicht.
Ich f├Ąnde es aber sch├Âner, wenn Du die letzen beiden Zeilen vielleicht einmal versuchsweise ganz weglasssen w├╝rdest und mit der Strophe "Du fehlst mir, geliebter Mensch" enden w├╝rdest.
Das h├Ątte meiner Meinnung nach nicht sowas extra dramatisches, sondern w├Ąre f├╝r mich ein stimmiger Abschlu├č.
Ansonsten die Stimmung eines von einem geliebten Menschen Verlassenen und Verzweifelten kommt gut r├╝ber.
Gr├╝├če
Algernon Moncrief
__________________
"Die Wahrheit ist selten rein und niemals einfach." (Oscar Wilde)

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moon-child
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2004

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die idee ist gar nicht so schlecht ich werde es auf jedenfall einmal versuchen danke f├╝r den hinweis bzw. den tipp
__________________
"...ist es nicht die freie wahl der worte, die die lyrik lebendig macht? ist es nicht die freiheit zu sagen wonach einem der sinn steht, ohne verurteilt zu werden???"

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

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Gothic....

Hi Du,

nur als Inspiration, spontane Gef├╝hle/Gedanken meinerseits.
Muss aber gestehen, es ist nie gut, sein Leben, sein Schicksal in andere H├Ąnde zu lesen. Man darf niemanden die B├╝rde auferlegen, die Verpflichtung, was das eigene Leben angeht.
Wenn ICH mal am Abgrund stand, so war ICH es, die sich dort weg zog. Nie ein anderer.*smile*

Ich mag Deine Texte, und es bedarf sofern es willst, ein wenig Feilung.

lG
Sanne

Unten nur vage....Inspiration, Anregung, ok?

Geliebter Mensch

Die untergehende Sonne
umh├╝llt(?) deinen leblosen K├Ârper.
Der Wind streicht dir
sanft durchs Haar
und weht ein paar Str├Ąhnen in
dein blasses Gesicht.

Ich wei├č nicht wohin,
meine einzige Zuflucht
wurde mir genommen
und Dunkelheit
umh├╝llt nunmich.

Sostehe ich allein
vor dem Abgrund.
Rette mich,
geliebter Mensch.
Wirst du es k├Ânnen?

War da nicht ein Platz
in Deinem Herzen - f├╝r mich?


Du fehlst mir.

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