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Leselupe.de > Gereimtes
Gemeinsamer Lebensweg
Eingestellt am 09. 06. 2001 16:43


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Feder
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Bestimmtheit grĂŒĂŸt das Übermorgen.
Die Zuversicht bestimmt den Schritt.
Kreiert den Slogan: „Keine Sorgen!
Das GlĂŒck liegt oben! Nehmt es mit!“

Doch eine Waagschale der Liebe
benötigt Unzen – groß und klein.
Sie ist vergleichbar mit der Wiege.
Was Ursprung ist, darf hier hinein.

Die Eichwerte der GrĂŒndergilde
entsprechen eurem Wert der Welt.
Beschreiben pur die Kraft im Bilde
die euch zu zweit und einzeln zÀhlt.

ZunĂ€chst die Achtung fĂŒr den Andern.
Nebst RĂŒcksichtnahme, die er braucht.
Der Wunsch, die Gipfel zu erwandern
wo man zu zweit den Himmel schaut.

Der Sanftmut trennt hier alle Strenge.
Denn Glaube und GefĂŒhl sind da.
Durch Grenzenloses statt der ZwÀnge
scheint jeder Stern zum Greifen nah.

Es glitzert Hoffnung und Vertrauen
im Edelstein, der keinem gleicht.
Auf dieser Plattform kann man bauen
weil nur die Liebe sie erweicht.

Schöpft man vom Grunde dieser Liga
tagtÀglich neu und bringt sich ein,
schwebt obenauf das „dolce vita“.
Das „quo vadis?“: nicht allein!

__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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leonie
Guest
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hallo feder

da gibt es nicht viel zu sagen, außer, bitte mehr davon.
es grĂŒĂŸt eine begeisterte leonie

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Feder
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Danke Leonie!
Es entstand fĂŒr eine ganz besonders liebe Arbeitskollegin und deren Mann zur Hochzeit, aber es steht stellvertretend fĂŒr all jene, die sich entschieden haben, mit ihrem Partner gemeinsam durchs Leben zu laufen und auf Dauer glĂŒcklich zu sein!

Was die Bitte nach dem "mehr davon" betrifft, so bemĂŒhe ich mich - sei sicher !


Lieben Gruß,
Feder

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Brigitte
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Liebe Feder,

Deine Kollegin ist sicher genauso begeistern von Deinem Gedicht wie ich es bin.
Gemeinsam durchs Leben gehen, das kann man nur jedem wĂŒnschen, Freud und Leid teilen, der eine trage des Andern Last, so hieß der Trauspruch meiner Eltern und sie haben in diesem Jahr ihren 50. Hochzeitstag gefeiert.
Vor allem soll man nie aufhören, miteinander zu reden, ich glaube, das ist oft das Ende einer Beziehung, wenn man sich nichts mehr zu sagen hat....

Einen schönen Sonntag
deine Brigitte
__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂŒr das Auge unsichtbar.

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Feder
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Sprachlosigkeit ...

... ist das Ende des Verstehens und der Wunsch, verstanden werden zu wollen...

Hallo Brigitte,
ich bin ganz deiner Meinung und weiß, wovon ich rede, wenn ich diese Situation beschreibe.
Manche Dinge im Leben können sich wiederholen, manche nicht. Dazu gehören die Momente, wo man die Chance hat, miteinander zu reden. Verpaßt man sie, verpaßt man Wichtiges - im Vorhinein, im Nachhinein und wĂ€hrenddessen.

Der 50. Hochzeitstag deiner Eltern sagt sicher aus, dass sie nie das Wichtigste versÀumt haben: einander nah zu sein - was auch manchmal "ohne Worte" vonstatten gehen kann, wenn man sich versteht und das gleiche Ziel vor Augen hat.

Einander spĂŒren zu lassen - egal auf welche Art und Weise - dass man sich wichtig ist, dessen sollte man nie mĂŒde werden, denn dies zu empfinden, danach sehnt sich jeder von uns!

Man tut sich zwar manchmal schwer damit, aber Liebe lĂ€ĂŸt auch "Übung" zu mit der schönen Aussicht, dass man irgendwann in der Lage ist, die KĂŒr ohne Probe zu absolvieren. Das schönste Training fĂŒr einen gemeinsamen Lebensweg !

Auch dir einen schönen Sonntag!

Lieben Gruß,
deine Feder

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