Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂŒssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5540
Themen:   94979
Momentan online:
161 Gäste und 4 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Rund um den Literaturbetrieb
Geschichten auf fremden Webseiten
Eingestellt am 01. 10. 2012 17:44


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
domino
Hobbydichter
Registriert: Jun 2009

Werke: 21
Kommentare: 263
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um domino eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Liebe Literaturfreunde,

ich habe ja schon berichtet von den Urheberrechtsverletzungen.
Mein Anwalt hat nun versucht, von der Person, die durch die Polizei als Betreiberin der Webseite festgestellt wurde, eine Schadensersatzzahlung zu erwirken.
Die Dame streitet alles ab: Die von mir ĂŒbernommene Geschichte kennt sie gar nicht; von der Leselupe hat sie noch nie gehört; in ihrem GĂ€stebuch war kein Eintrag von mir.
Dann hat sie selbst einen Anwalt aufgesucht, und von dort kam folgendes Schreiben:

"...können wir (unserer Mandantin) nicht empfehlen, UnterlassungserklÀrungen
abzugeben oder aber ZahlungsansprĂŒche zu erfĂŒllen. Unsere Mandantin hat
nÀmlich zu keinem Zeitpunkt auf der von ihr vormals ... betriebenen privaten
Webseite teufelsweib71npage.de die von Ihrer Mandantin angeblich (!)
stammenden Texte eingestellt oder sonst wie veröffentlicht. So ist (ihr)auch
der Unterpunkt ..../kinderbundnew nicht bekannt. Sie weiß lediglich, dass
sie einige EintrÀge in dem auf der Webseite befindlichen GÀstebuch
feststellen musste, deren Inhalte sie nicht nachvollziehen konnte. Solche
EintrÀge hat sie dann aber...sogleich gelöscht.
Da zwischenzeitlich auch eine Sperrung der Nutzung der Seite durch (?)
unsere Mandantin ...erfolgt ist, dĂŒrfte sich die Angelegenheit ohnehin
erledigt haben. ...hat nicht mehr vor, eine solche Webseite zu betreiben, da
augenscheinlich einem Missbrauch TĂŒr und Tor offen stehen(!)."

(Die Zeichen in Klammern sind von mir.)

Aus "sportlicher" Sicht könnte man ja ausprobieren, wie weit man vor Gericht kommt,
aber davon möchte ich doch absehen.
Die Erfahrung ist alles in allem doch frustrierend.

Meine Geschichten stelle ich jetzt - natĂŒrlich nur in Appetit anregenden Teilen - auf meiner Webseite Hier klicken vor

Liebe GrĂŒĂŸe von
domino

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


suzah
Guest
Registriert: Not Yet

hallo domino,
das ist wirklich eine ganz ĂŒble angelegenheit und das teufelsweib versucht, sich jetzt durch verdrehung der sache herauszureden.

sie behauptet: "Sie weiß lediglich, dass sie einige EintrĂ€ge in dem auf der Webseite befindlichen GĂ€stebuch feststellen musste, deren Inhalte sie nicht nachvollziehen konnte. Solche
EintrÀge hat sie dann aber...sogleich gelöscht."

da es sich bei diesen eintrĂ€gen im gĂ€stebuch, die sie "nicht nachvollziehen konnte" mit großer wahrscheinlichkeit um deine beschwerde handelte, die sie sogleich gelöscht hat, gibt sie ihr schuldhaftes verhalten zu.
ich suchte und fand ja deinen eintrag im gÀstebuch nicht, weil er wohl sofort gelöscht wurde.

hoffentlich liest sie das.

liebe grĂŒĂŸe suzah

Bearbeiten/Löschen    


ZurĂŒck zu:  Rund um den Literaturbetrieb Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Werbung