Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92228
Momentan online:
334 Gäste und 22 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Gereimtes
Gestern warf ich ein Auge auf dich
Eingestellt am 23. 07. 2002 15:40


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

Werke: 2266
Kommentare: 11049
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Bernd eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Gestern warf ich ein Auge auf dich

Gestern warf ich ein auge auf dich
verzeih
ich wollte dich nicht verletzen
es war so sch├Ân und gro├č
nur etwas schwer fuer einen geist aus gedanken
gestern rollte das auge
hin zu den anderen kugeln aus gold
ich schmachte
habe hunger
versuche wenigstens zu kauen
damit die beschreibung stimmt
die die ohnmacht vertreibt
die die traumbilder rettet
die den eisernen ofen heizt
der mein herz ist
die kugeln aus gold gl├╝hten
als ich den strom anlegte
das fl├╝ssige gold waberte am strand
und du mittendrin
verzeih
ich wollte dich nicht verletzen
auch wenn zu gl├╝hen deine goldwangen rettete
da

__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


margot
???
Registriert: Mar 2002

Werke: 298
Kommentare: 3340
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

im ansatz gut - in der durchf├╝hrung mi├člungen
__________________
schlagt mich bitte nicht tot. ich bin kitzlig.

Bearbeiten/Löschen    


Klopfstock
Guest
Registriert: Not Yet

gr├Â├čenwahnsinnig....

Liebe Margot,

hat Dir schon irgendjemand gesagt, da├č
Du gr├Â├čenwahnsinnig bist ???
Du bist es!!!

Lieben Gru├č

Bearbeiten/Löschen    


margot
???
Registriert: Mar 2002

Werke: 298
Kommentare: 3340
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
besser verr├╝ckt als nichtssagend

das wollte ich zwar nicht h├Âren, aber ein interessanter
einwurf deinerseits. meine kritik an deinem gedicht
bleibt bestehen. mein gott, ich bin gr├Â├čenwahnsinnig!
zeige mir einen k├╝nstler, der gute kunst macht und nicht
gr├Â├čenwahnsinnig ist.
gehe nach hause.
gehe zu deiner mama. gehe zur├╝ck zu deiner geburt.
das w├Ąre in ordnung.
ich rei├če mir die adern aus dem leib.
und schleudere sie wie lassos in die welt.

ralph
__________________
schlagt mich bitte nicht tot. ich bin kitzlig.

Bearbeiten/Löschen    


Klopfstock
Guest
Registriert: Not Yet

la├č gut sein....

Liebe Margot,
Du ├╝berbewertest Dich eindeutig,
aber solang Du an Deine Gr├Â├če glaubst,
soll diese Dir nicht genommen werden!!!
Lieben Gru├č

Bearbeiten/Löschen    


Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

Werke: 2266
Kommentare: 11049
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Bernd eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Margot,

erst mal war es Kritik an meinem Werk, und daf├╝r danke ich Dir. Noch mehr w├╝rde ich danken, wenn Du noch etwas dazu schreibst, was an der Durchf├╝hrung misslungen erscheint. (Hier oder gegebenenfalls als Mail.)


Hallo Klopfstock,
obwohl die Antwort von Margot unerwartet kam, unterst├╝tze ich ihn hier ausdr├╝cklich, denn er hat mein Gedicht kritisiert. Die Kritik ist mir zwar unverst├Ąndlich, weil zu pauschal, gr├Â├čenwahnsinnig erscheint sie aber nicht, wenn Margot und ich auch wechselseitig nur wenige Gedichte voneinander zu m├Âgen scheinen.
Doch danke ich trotzdem auch f├╝r den Versuch der Unterst├╝tzung, wenn mir die Form auch unangemessen erscheint, denn sie bezieht sich nicht auf den Text.

Wenn Du Margots Erwiderung genauer betrachtest, stellst Du fest, sie sind eine Art Poesie in ihrer Bildhaftigkeit.
Und was Margot ├╝ber die K├╝nstler sagt, ja - ein wenig mag da dran sein ...

Viele Gr├╝├če von Bernd




__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

Bearbeiten/Löschen    


Klopfstock
Guest
Registriert: Not Yet

o.k.

O.K. Bernd, da├č ich Dein Gedicht "mi├čbraucht"
habe, um Margot meine Meinung zu sagen tut mir
nat├╝rlich leid, nicht aber das was ich zu ihr/ihm
gesagt habe. Seine Arroganz anderen gegen├╝ber
ist wirklich schlimm (Dir gegen├╝ber ist er mild gewesen).
Ansonsten sehe ich da keine Poesie, sondern eine
Frechheit und zwar nicht unbedingt darin da├č er etwas sagt,
sondern wie er es sagt. Und genau dar├╝ber erlaube ich mir
Kritik. Er ist ja nicht unbedingt feinf├╝hlig anderen
gegen├╝ber, also mu├č er auch einstecken k├Ânnen.Aber genau
daran zweifele ich.
Liebe Gr├╝├če und verzeih mir,
da├č ich Dein Gedicht daf├╝r benutzt habe

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Gereimtes Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!