Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5439
Themen:   92277
Momentan online:
471 Gäste und 15 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Gereimtes
Gewitter am Don
Eingestellt am 10. 08. 2006 22:58


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Hausmann
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jul 2006

Werke: 11
Kommentare: 1
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Hausmann eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Friedvoll flie├čt der stille Don vor├╝ber,
kleine Wellen tanzen einen Reigen.
Donnergrollen schleicht vom Wald her├╝ber,
Steppe h├╝llt sich ein in hei├čes Schweigen.

Blitze zucken ├╝bers kleine Dorf,
Gerste reckt sich lechzend aus dem Sand.
Hitze legt sich auf dem nassen Torf,
Regenk├Ârner fallen auf das Land.

Ein Blitz; ein Donnerschlag zerrei├čt die Stille.
Der Sturm erw├Ąhlt den breiten Fluss zum Rufer.
Die Trauerweide beugt sich in des Sturmes Wille.
Mit Schaum bedeckte Wellen brechen sich am Ufer.

Der Donner st├╝rzt sich auf die d├╝rre Steppe,
Die Sonnenblumen beugen sich der Macht.
Ein Bauer betet auf der schmalen Treppe.
Vom Blitz die Trauerweide nieder kracht.

Der Don zieht unbeeindruckt weiter,
ein Habicht folgt ihm mit Geschrei.
Und auf der Steppe st├╝rmen Reiter,
Der Blitz, der Donner zieh'n daran vorbei.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Inu
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Aug 2002

Werke: 120
Kommentare: 2153
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Inu eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Hausmann

Das gef├Ąllt mir sehr.

Nur ein paar Kleinigkeiten:

Leise flie├čt der stille Don vor├╝ber,
kleine Wellen tanzen auf ihm Reigen.
Donnergrollen schleicht vom Wald her├╝ber,
Die Steppe h├╝llt sich in hei├čes Schweigen.
Steppe h├╝llt sich ein in hei├čes Schweigen

Blitze zucken ├╝bers kleine Dorf,
Gerste reckt sich lechzend aus dem Sand.
Hitze legt sich auf den schweren Torf,
Regenk├Ârner fallen auf das Land.

Ein Blitz; ein Donnerschlag zerrei├čt die Stille.
Der Sturm erw├Ąhlt den breiten Fluss zum Rufer.
Die Trauerweide beugt sich in des Sturmes Wille.
Mit Schaum bedeckte Wellen brechen sich am Ufer.

Der Donner st├╝rzt sich auf die braune Steppe,
Die Sonnenblumen beugen sich der Macht.
Ein Bauer betet auf der schmalen Treppe.
Vom Blitz die Trauerweide nieder kracht.

Der Don zieht unbeeindruckt weiter,
ein Habicht folgt ihm mit Geschrei.
Und auf der Steppe st├╝rmen Reiter,
Der Blitz und der Donner zieh'n daran vorbei.


Ich hab das jetzt einmal so gemacht, um die kleinen Holperer zu vermeiden.

Wie gesagt, nur Vorschl├Ąge

Noch einmal: mir gef├Ąllt dieses epische Gedicht sehr.

Liebe Gr├╝├če
Inu

Bearbeiten/Löschen    


Inu
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Aug 2002

Werke: 120
Kommentare: 2153
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Inu eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Hausmann

vielleicht k├Ânntest Du auch schreiben:

Steppe ist verh├╝llt von hei├čem Schweigen

vielleicht wei├č ja sonst noch jemand einen besseren Rat.

Und guck mal ... die letzte Zeile des Gedichts!

Liebe Gr├╝├če nochmal von
Inu



Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Gereimtes Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!