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Leselupe.de > Kurzprosa
Gier
Eingestellt am 16. 09. 2008 08:56


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Doska
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2005

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Du bist so schwarz und unergrĂŒndlich. Beinahe hĂ€tte ich dich deshalb nicht gesehen. Es ist Vollmond und du hattest dich wohl die ganze Zeit hinter einem der BĂ€ume versteckt, mich aus deinen kalten Augen nur schweigend beobachtet. Nun kommst du hervor, nĂ€herst dich mir schleichend. Deine Bewegungen sind ruhig und geschmeidig. Du weißt, was du jetzt willst. Ich sehe diese unbeschreibliche Gier in deinem Blick und werde deshalb schneller, da setzt du zum Sprung an. FĂŒr einen Sekundenbruchteil starren wir uns in die Augen und dann beuge ich mich zu dir hinunter, stelle eine kleine SchĂŒssel auf den Boden..
„Hier hast du endlich dein Fresschen, armes Straßenkaterchen!“


Version vom 16. 09. 2008 08:56

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Doska
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Hallo Retep!
Danke fĂŒr deinen lieben Kommentar und die gute Bewertung. Könntest du mir wohl genauer erklĂ€ren, wie du das mit dem langsamer werden gemeint hast? Sollte jene Szene ruhig lĂ€nger werden, wo sich das Wesen anschleicht oder erst jene, wo die Protagonistin tĂ€tig wird und dadurch erkennbar wird, was es fĂŒr ein Wesen ist?

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bluefin
Guest
Registriert: Not Yet

auf keinen fall verlÀngern!

jetzt ist die geschichte nett. wenn man sie dehnt, wird sie albern.

straßenkater haben, anders als zimmerkatzen, keine zeit fĂŒr fisimatenten, vor allem nachts nicht, bei vollmond. die kommen sofort zur sache und hauen dann auch gleich wieder ab.

sehr hĂŒbscher katzensprung!

lg

bluefin

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