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Leselupe.de > Fremdsprachiges und MundART
Glasaug Teil 2
Eingestellt am 30. 09. 2009 16:00


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Haarkranz
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Glasaug Teil 2

Die Jahre vergingen, die waren, dat kann ich beschwören, voll Unducht und Freud. Wobei die Freud sich meist spÀter einstellte, wenn dat, wat wir ausgefressen hatten, wieder mal haarscharf gutgegangen war.
Aber wenn ich dat allet im Einzelnen erzÀhlen sollt, komm wir der Sache mit dem SchÀng sein Glasaug nicht nÀher.

Also machen wir wieder en kleine Zeitsprung.
DÀ Klaus jetzt all lang tot, geblieben auf dem Felde der Ehre, war dem SchÀng seine beste Freund.
Beide, waren seit der Einschulung von dem SchÀng beim Lehrer Schreiner, wie siamesische Zwillinge, wenn et wat auszuhecke gab.
Oder wie mein Mutter koppschĂŒttelnd meint, die zwei in ein Sack und dann feste druff, dĂ€ Richtige triffste immer.
Um et kurz zu mache, die Zeiten waren schlecht. Keine Arbeit, kein Geld und oft genug nix zu beiße.
Damals, nach dem verlorene erste Krieg, sah et duster aus, zappenduster!
Allet wat man von der Obrigkeit zu hören kriegte, Parole nix als Parole.
Der SchÀng hatte wie der Klaus kein Arbeit, der Klaus auch kein Hoffnung. Der SchÀng war da anders, weil der mehr Köpfchen hatte.
Der hatte mitgekriegt, dat die Kommune in Rußland ratzeputz gemacht hatte, mit den Herren die dat ganze Elend verschuldet hatten. Ratzeputz, inclusive Zar und Zimmermann.
Der SchÀng meinte: Richtig so, weg mit dem Gesochs, da war er rigoros. Neu und gerecht anfange, warum sollen immer die Kleinen der Dreck fege und die Supp auslöffele, die andere eingebrockt und dabei noch fett geworden ware. Ein Mensch so ganz nach seinem Herzen, war der Chef der Kommune, Teddy ThÀlmann.
Um dem zuzuhöre, ist der SchĂ€ng drei mal in Berlin gewese und jedes Mal war er sicherer, der Mann wusste wovon er sprach. Der zeigte den Weg, der ein fĂŒr allemal Schluss machte, mit der ewigen Leier von Überredung, Überrumpelung und zuletzt Ausbeutung.
Und weil der SchÀng Köpfchen hatte, war Kapital ihm nicht gleich Kapitalisten. Kapitalisten waren ohne Kapital keine Kapitalisten mehr.
Wat weg musst, war die ewige Versuchung Macht zu sammele und auszuĂŒbe. Er ahnte nicht, dat Kapital die grĂ¶ĂŸte SchlĂ€uepotenz im Kosmos ist, en Umschreibung fĂŒr das Gegenteil Gottes.
SchÀng wurde Rotfrontmann, Politik sein Leben.
Er agitiert, versucht zu ĂŒberzeuge, redet sich oft bis in die frĂŒhen Morgenstunden dat Maul fusselig, damit die Holzköpp kapierten, worum et ging.
Am hÀufigsten kriegt er zu höre, konnt da am schlechtesten gegen an: Dein Freunde haben ihren Zar und sein Familie umgebracht, dat sind Meuchelmörder!
Wenn der SchÀng konterte: Wat is mit die unzÀhlige Soldaten, die auf Befehl von Kaiser und Zar sinnlos verheizt wurde, war dat kein Mord? Kam die Antwort: Dat waren keine Frauen und Kinder.
NĂ€ SchĂ€ng, dein neue Freund gefalle uns nich, da kannste sage watte wills. Mit Geld und Arbeit hasse Recht. Doch der eigene Monarch mit samt Familie umbringe, dat geht auf kein Kuhhaut, da hasse kein Töne fĂŒr.

Was Herr Pastor dazu sagte, hörte sich so an: „Ich mische mich als Mann Gottes in keine Politik, aber was da in Rußland geschah, spottet jeder Beschreibung, ist durch nichts, absolut nichts, zu rechtfertigen.“
Da mĂŒsse dem SchĂ€ng die Ohre geklunge habe: Durch nichts, absolut nicht zu rechtfertigen!
Nicht durch den mörderischen Krieg. Nicht durch die Erwerbslosigkeit, nicht durch die Inflation, die die Russen ja wohl auch hatten, sonst wÀren die roten Verbrecher erst gar nicht ant Ruder gekommen.
Die Muschiks sind doch kein Revoluzzer, die schlĂŒge doch nicht so einfach ihr VĂ€terchen Zar tot. Dazu die Familie, Zarin, Prinzessinne, dat ware erwachsene, junge, bildschöne, hochadlige FrĂ€uleins und die Bolschewiken mit dat Maschinengewehr dazwischen, dat muss man sich vorstelle!
Et war fĂŒr de SchĂ€ng schwer, dagegen anzukomme, er versucht et natĂŒrlich, erklĂ€rt, dat eine hĂ€t mit dem andere nix zu tun.
Sein VerhÀltnis zu Herrn Pastor war, seit dem der Spitz gekriegt hatte, woher der Wind beim SchÀng weht, ganz und gar ruiniert.
Der Johann Kleinheisterkamp verrĂ€t unseren heiligen Glauben, was der fĂŒr NĂ€chstenliebe und soziale Gerechtigkeit hĂ€lt, ist nichts als Mord und Totschlag, streute der, wo er ging und stand.
In der Bibel steht: „Gebe dem Kaiser was des Kaisers und Gott was Gottes! Das heißt, auch eine ungerechte Regierung und Obrigkeit muss der Christ ertragen, denn es heißt auch: Mein Reich ist nicht von dieser Welt, und das ist Versprechen und Verheißung fĂŒr alle Katholiken.“
Demut! Demut! Herr Johann Kleinheisterkamp, soll der Pastor noch ausgerufen haben, nicht von der Kanzel, sondern im kleinen Kreis. Da war dafĂŒr gesorgt, dat et unter die Leut kam.
Der Mord am Zarenhaus und die Ausbeutung der Massen, seien zwei paar Schuh, hielt der SchĂ€ng dagegen. Das Denken mĂŒsst fein sĂ€uberlich, in was war, und was kommt, getrennt werden. Die Vergangenheit ist nicht vergangen. Unsere erbĂ€rmliche Gegenwart, erwĂ€chst aus dieser Vergangenheit.
Seit eh und je, sind wir kleinen Leute nichts als Knechte, bei Bedarf Kanonenfutter, weit zurĂŒck bis zu den Römern und Griechen, immer waren wir Sklaven.
Wenn der SchĂ€ng beim Rede schwingen so richtig in Rage kam, dann schĂŒttelt der die FĂ€ust, die blauen Augen blitzten und die blonde MĂ€hne stand ihm buchstĂ€blich zu Berge.

Leise, auf Zehenspitzen, hatte sich Hildchen Rosen zwischen die Zuhörer gedrĂŒckt, wobei sie sich fast unsichtbar machte.
Dem Hildchen ging et nicht um Politik, dem ging et um der SchĂ€ng. Hildchen war stramm Sozi, obwohl ihre BrĂŒder und der Papa neuerdings Nazi waren, Kommune war fĂŒr die keine Politik.
Wie dat MÀdchen so zwischen uns stand, konnste beobachten, wie die an dem SchÀng sein Lippe hing.
Sollte die aber geglaubt haben, der SchÀng hÀt sie nicht bemerkt, da hat sie sich geschnitten. Kaum hat sie et sich auf dem Platz, von wo aus sie den SchÀng am besten im Aug hatte, bequem gemacht, hat der sie auch schon erspÀht:
„Schön Hildchen, dat du dich fĂŒr die Belange des Proletariats interessierst,“ ruft er zu ihr runter, „ohne euch Frauen könne wir nicht siegen.“
Dat Hildchen sagt nix, tat wat sie am besten konnt, en rote Kopp kriege.
Dat Rot ergoß sich ĂŒber der Hals, kroch ihr in die Blus und kam an die kurzen PuffĂ€rmelchen wieder raus.
Der Pitter, direkt hinter dem Hildchen, muss natĂŒrlich en blöde Bemerkung machen: „Hildchen Rosen denkt ans Kosen, ist am blĂŒhen wie die Rosen.“ Aber bevor der noch mehr sagen konnt, dreht die sich auf dem Absatz rum un is weg.
Der SchĂ€ng hatte de schnelle Abgang vom Hildchen natĂŒrlich mit gekriegt, wusst aber nicht, dat er selbst in Schuld war.
Doch irgendwie war ihm mulmig, der Schwung den er brauchte um zu ĂŒberzeuge, war weg. Der Kopp schien ihm leer gepustet. Nach ein paar Ă€hs und ohs, und er ließ et bleibe mit sein Agitation. En Augenblick stand er noch unschlĂŒssig. Als er spannt, alle starren ihn, mit sonem und wie weiter im Gesicht an, knallt er sich die BallonmĂŒtz auf der Kopp und sagt ziemlich kurzatmig: „Also Genossen, dat isset fĂŒr heut!“ springt von der Kist, die ihm als Podium gedient hat und weg isse.

Klar war dat en Bescherung. Sowat war ihm noch nie passiert, dabei konnt er sich kaum zusammen reime, wie dat gekomme war.
Nur soviel war klar, er war mitten in seinem Vortrag, ohne Diskussion und ErklÀrung abgehaue.
Und jetzt musst er dat Hildchen abschnappe, bevor et zu Haus war.
Die wohnte auf der BlĂŒcherstraß, bis er dahin gelaufen war, war et duster.
Er konnt nicht einfach an der WohnungstĂŒr von Rosens schellen. Wat wĂŒrd dat Hildchen dazu sagen, wenn er da, mir nix dir nix, vor der TĂŒr stand.
Wenn er sich dat ausmalte, kriegte schon jetzt weiche Knie. Ich muss rennen, rechnete er sich aus, damit ich eher auf der BlĂŒcherstraße ankomm, als sie. Also rannt er, dat ihm die Schuh fast von der FĂŒĂŸ floge.
Nur um Haaresbreite, legte er sich nicht auf et Gesicht als en Aschentonn im Weg steht. Oh Goddegott, presst et sich ihm, schon halb im Fliegen raus, als er noch soeben die Kurv kriegt. Aber da hat er dat Hildchen auch schon eingeholt, da ging se vor ihm. Wie se ging, die Arm schwenkte, wusst er genau. Jetz schlÀgt ihm dat Herz bis zum Hals, nicht nur von der Rennerei.
Langsam Jung, fang dich, vermahnt er sich. Bisher haste dat MĂ€dchen kaum beachtet, da musste jetzt nicht mit der TĂŒr int Haus falle.
Also geht er, mit nem ordentlichen Abstand hinter dem Hildchen her, sieht zu, dat er wieder Luft kriegt. Langsam kriegt er sich im Griff, legt ein bisschen zu, und holt dat Hildchen Schritt fĂŒr Schritt ein.
Als er noch ĂŒberlegt, soll ich se so einfach ĂŒberhole, tun alls hĂ€tten wir zufĂ€llig der gleiche Weg, oder sag ich .....? dreht sich dat Hildchen um und sagt:
„Booh SchĂ€ng, du bis ja ne richtige Sprinter.“
„Ach ja,“ der SchĂ€ng, der merkt, mit Anschleichen war nix, „und en gute Flieger beinah auch.“
Dat Hildchen lacht. „Flieger? Warum dat?“
„Mann, Hildchen,“ der SchĂ€ng. An der Eck, die Aschentonn, die hĂ€tte ich beinah ĂŒberfloge.“
„Ja, wat hasse et auch so eilig, SchĂ€ng,“ lacht sie.
Der SchĂ€ng immer noch ein klein wenig hinter Atem, stottert, „ach weißte , ich wollt dich vor zuhaus abfange, damit dein BrĂŒder,“ Hildchen bringt den Satz zu Ende, „und mein Vatter uns nicht zusammen sehen. Dat is leider so, SchĂ€ng, Kommune und SA passe nich zusamme.“
„Dat stimmt, Hildchen, aber Ă€ndert nix daran, warum ich hinter dir hergelaufe bin, oder?“
„NĂ€h, an sich nix,“ dat Hildchen. „Aber warum wollteste mich vor zuhaus abfange, und warum stehe wir hier so offen auf der Straß, dat jeder der vorbei kommt, uns sehe kann. Braucht niemand von mein Familie zu sein, nur jemand der uns kennt, und morgen weiß et die ganze Straß.“
„Da haste recht Hildchen, komm lass uns hier in die TĂŒr.“
„NĂ€, nich inne TĂŒr, bleib hier stehn und komm, wenn du bis 50 gezĂ€hlt hast, in Baumanns Garten nach. Die sind nicht zuhaus, da können wir uns ungestört unterhalte, zur Vorsicht guck ich aber vorher, ob die wirklich nich da sind.“
Und schon ist sie weg, kein Minut zu frĂŒh, denn auf die andere Straßenseit kommt jemand, der der Figur nach, leicht der Vater vom Hildchen hĂ€tt sein könne.
Der SchÀng macht sich unsichtbar, als die Luft wieder rein ist, schnell in Baumanns Garten, wo das Hildchen schon ungeduldig wartet.
„Wat hat dat so lang gedauert, SchĂ€ng?“
„Da kam einer, der hatte die Figur von deinem Vater, da war ich lieber vorsichtig und hab bis hundert gezĂ€hlt.“
„Komm mit,“ sagt sie, packt den SchĂ€ng an der Hand und zieht ihn hinter sich her, in die Laube von Baumanns.
„So,“ Hildchen setzt sich auf dat schmale BĂ€nksken, klopft auf dat Sitzbrett und der SchĂ€ng setzt sich neben sie.
Et is stockfinster in dem BĂŒdche, erst allmĂ€hlich schĂ€lt sich das helle Haar und dat Gesicht vom Hildchen aus dem Dunkel.
Also, fragt es aus dem Gesicht und die Stimm ist ein klein wenig atemlos, nicht viel, man hört es kaum, aber der SchĂ€ng hört et. „Also, warum biste hinter mir hergelaufe?“
Ja, sagt der SchĂ€ng, „wie soll ich dat erklĂ€re, steh mal auf.“
„Warum?“
„Warum? Also wenn du et wissen willst, dann steh auf, und du kriegst et gewahr.“
En Moment zögert dat Hildchen, dann steht et auf, der SchĂ€ng auch und dreht sich dabei so, dat er se richtig schnappe kann. De eine Arm um die Taille, de andere um de Hals, dreht er dat Köpfchen so, dat die sĂŒĂŸ SchnĂŒss direkt vor seinem Mund zu stehe kommt, er nur noch fest kĂŒsse muss.
Vor Überraschung wird dat Hildchen ganz steif, fĂŒhlt sich in seinem Arm an, wien HolzpĂŒppche. Doch dann, als ob et erst jetzt merkt wat los ist, fĂŒhlt er wie ihr FigĂŒrchen schwerer wird und so richtig in seinem Arm hĂ€ngt.
Jetzt werde dem SchĂ€ng die Knie weich, er fĂŒhlt dĂ€ warme, weiche MĂ€dchenarm um seine Hals, die Lippen unter seinem Mund öffne sich, de Kopp wird untergezoge zu dem Mund, der ganz eins wird mit seinem.
Nach ner seligen Ewigkeit, reißt et sich los, stĂ¶ĂŸt ihn von sich, und bevor der SchĂ€ng noch en Wort sage kann, ist dat Hildchen auf und davon.
Nach dem schnellen Renne, sie ist gelaufen bis ihr die Puste ausging, schmeißt et sich auf die nĂ€chste Bank am Weg. Mal erst en klaren Kopp kriege. Sie hat schon öfters mit nem Schwarm geschmust, dabei ist ihr auch schon mal ganz schön heiß geworde. Aber so wie mit dem SchĂ€ng, war et noch nie. Ich hab mich um ein Haar vergesse, denkt sie, und weiß, wat Schöneres hĂ€tt ihr nicht passiere könne.
Klar war, in ihrem aufgewĂŒhlten Zustand durft sie Zuhaus niemand unter die Augen kommen, jeder wĂŒrde sofort spanne wat gewesen war.
Die Mama sÀh dat mit einem Blick, machte sich ihren Reim und nÀhm vielleicht an, et wÀr passiert, wat eben nicht passiert war.
Obwohl, dat gestand sie sich ein, et war haarscharf.
Kein Wunder, war ja der SchĂ€ng, wie lang hat sie schon hinter dem hergeluchst, sich vorgestellt wat wohl wĂ€r, wenn et so komme wĂŒrd, wie et gekommen war.
Zum AbkĂŒhlen machte sie en großen Umweg nach Haus, dabei ließ sie sich de Abend durch de Kopp gehen. Auf einmal konnt sie nicht anders, als einfach hoch in die Luft springe, juchze und juchze, sich freue und freue, weil dat Leben so einmalig schön war.
Gleich drauf war sie wieder vernĂŒnftig, guckte sich vorsichtig um, ob auch niemand sie beim juchze und springe beobachtet hatte.
Als sie zuhaus ankam, hört sie die Mutter schon rufen, kaum dass sie die TĂŒr hinter sich zu gemacht hat.
„Weißt du eigentlich wieviel Uhr wir haben, FrĂ€ulein?“
„Ja,“ ruft sie zurĂŒck, „ich erzĂ€hl dir gleich wo ich war, muss nur schnell aufet Klo.“ Schwupp int Klo und in den Spiegel geguckt, ob irgend wat auffĂ€llig war. Dann raus, der Mutter unter die Augen und wat erzĂ€hle.
Es war schon ziemlich spÀt, als sie endlich die Treppe zum ersten Stock raufging, um nach Bett zu kommen.

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