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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Glory Kraushaar
Eingestellt am 06. 11. 2006 13:32


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Haarkranz
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Glory Kraushaar


Vom gepflegten Rasen führt ein Stegweg zum Weiher. Ein Brückchen überspannt einen Graben, durch ein Galeriewäldchen geht es zur Treppe, fünf Stufen hinunter zur Plattform überm Wasser, groß genug für Tisch, Bank, Stühle und ein Boot das kieloben auf den Planken liegt.
Ein Juliabend. Die Sonne hat ihr Tagwerk vollbracht. Stündlich verliert die Temperatur an Dichte, frische Kühle breitet sich aus. Die Damen drängt es zum Wasser, zu Bank und Stühlen. Ihre Begleiter hält es in einem kleinen Pulk auf dem Rasen. „Lass die Weiber, ihre Frauen, Geliebten, Freundinnen.“ Manche der Herren sind sich der Gunst ihrer Begleiterinnen bei weitem nicht so sicher, wie es den Anschein hat. Manch kühnes Haupt duckt sich tief, unterm zornigen Blick der Herzdame. Aber hier unter Seinesgleichen in Sicherheit, balanciert der Kopf stolz auf dem Nacken.
Doch Jutta, mit der kleinen Amerikanerin, der Freundin des Sohnes, die sie heute betreut, weil Romeo einen Termin mit seiner Band hat, gesellt sich zu den Herren.
Nicht zum Aushalten da unten mit den Mücken, schimpft sie leise, streift sich imaginäres Getier von Gesicht und Armen, ein Alibi für den Einbruch in die Männerrunde.
Die Damen sind den Herren nicht lästig, kein Gedanke! Nicht doch! Absoluter Unfug! Im Gegenteil, man formierte sich neu, Plätze wurden gewechselt, im Nu sind die Damen im Focus des allgemeinen Interesses. Einzig Juttas Mann hält sich im Hintergrund, setzte sich bald von Niemandem als Jutta bemerkt, zum Weiher hin ab.
Hubert, der glaubt ein ganz passables Englisch zu sprechen, versucht ein Frage und Antwortspiel mit dem girl aus USA.
Gloria, so heißt sie, hatte sich diesem Ritual seit sie in Deutschland war schon zu oft unterworfen, der unwillige Kopfschwung mit dem sie ihren Pferdeschwanz wie eine Peitsche schwingt, läßt es ahnen. Hubert zwei Meter hoch, mit auch um die Mitte herum erstaunlichem Maß, stört das nicht. Mit geübter Routine geht er die Kleine an.
„Gloria,“ fragt er, und gibt seiner Stimme einen dringlichen Ton, „worin unterscheiden sich europäische von amerikanischen Männern?“ und ohne ihr die Chance einer Antwort zu lassen, fährt er fort:
„Ist es so, dass wir Europäer, in unserer Art intimer sind? Darf ich präzisieren, fühlen Sie im Umgang mit uns, die Sehnsucht vibrieren, die auf nichts Anderes als ihr Intimstes gerichtet ist? Eine Sehnsucht die, wenn ich von mir spreche, mich trunken vor Begehren macht!“ Dabei fängt er ihr Auge, hält den Blick des Mädchens, scharf auf ihre Reaktion, unerbittlich fest.
Doch er hat sie unterschätzt, die Kleine drehte sich zu Jutta, die bei der Neuformation der Runde in ihren Rücken geraten ist und fragt:
„Jutta, would you please translate? Hubert’s english sounds so clayie, I don’t get him.“
Jutta, wendet sich Hubert zu und erklärt, amerikanisches Englisch hat was die Aussprache angeht, oft auch das Vokabular wenig mit The King’s English zu tun. Besonders junge Amerikaner haben Schwierigkeiten das Idiom, dazu noch mit deutschem Akzent gesprochen, zu verstehen. Das meint sie mit clayie, Hubert, du hörst dich für sie lehmig an, oder wollte sie klebrig sagen?
Diesmal hielt Gloria Huberts Blick fest, während Jutta erklärte.
Als sein lehmig-klebriger Akzent, für die Verständigungsschwierigkeit verantwortlich gemacht wird, zuckte er zwar mit keiner Wimper, fühlt aber wie Säure sich am Grund seiner Speiseröhre sammelte, bereit in die Kehle hochzusteigen.
Gloria registriert Huberts Unbehagen. Ist zwar nicht in seinen durchsichtig, hellgrünen Augen zu lesen, doch meinte sie zu bemerken, wie seine Schultern ein wenig einsackten. Wäre sie des Deutschen mächtig, hätte sie gern nachgebohrt, so konnte sie nur ahnen, Jutta hatte ihm ordentlich eingeschenkt. Der Ausdruck für Huberts augenblicklichem Zustand war: Tour vermasselt. Sie hatte ihm die Tour vermasselt. Sie fühlte sich wohl, noch war sie nicht fertig mit ihm.
„Jutta! OK, du hast Hubert meine mangelnden Sprachfertigkeiten erklärt, habe ich verstanden. Jetzt find bitte heraus, was er mich fragen wollte.“
Hubert nickt, ja, ja sagte er, „brauchst nicht zu übersetzen, hab kapiert. Also ich habe sie gefragt, was uns Männer in Europa von den Herren Amerikanern unterscheidet.“
Gloria, schüttelte den Kopf, „das hat er gefragt, Jutta, habe ich auch verstanden, aber er hat seine Frage dann selbst beantwortet. Ich habe nichts sagen können, ihm zugehört, bin aber nicht dahinter gekommen worum es ging.“
Jetzt fixierte sie ihn: „Hubert, please repeat what you told me. Jutta will help me to understand. If you don’t want to, forget it. Maybe it was not really useful.“
Hubert senkt die Augen, er weicht meinem Blick aus, er kneift, freut sich Gloria.
„Gloria, richtig, völlig unwichtig. Kriege es nicht mehr zusammen,“ nickt Hubert sichtlich erleichtert.
In diesem Moment kommen die anderen Damen vom Weiher herauf, wunderschön dort unten schwärmen sie; die Sonne taucht das Wasser, mit den sich darin spiegelnden Bäumen und Sträuchern, in überirdisches Rot. Ausdauernd genießen könntest du das, wenn die verdammten Mücken nicht wären.
„Wunderbar, ihr seid alle zusammen. Kommt, das Essen wartet.“ Gila freut sich, ihre Gäste zu den Tischen treiben zu können, behutsam drängt sie Zurückbleibende, in neue Gespräche Einsteigende, wie eine Schar Gänse zum Haus hin.
Der festlich gedeckte Tisch, mit Tischkarten versehen, weist jedem seinen Platz zu.
„Ich habe Gloria zwischen Dich und Jutta gesetzt, so hat sie Ansprechpartner, ist doch recht?“ vergewissert sich Gila.
„Schon recht brummt,“ Hubert, der noch nicht verkraftet wie ihn das Kücken abserviert hatte.




„O,“ stöhnte seine Nachbarin leise, „german food gives me a hard time. Will you assist me Hubert, if I need help?“
„All the help you need, honey, no matter what kind,“ flüsterte Hubert, sofort wieder on top, ihr konspirativ ins Ohr.
Gloria halb belustigt, halb fragend, flüsterte zurück: „Second Runde?“
„Only your choice, honey, if that does’nt sound clayie to you?“
„Don’t worry, Hubert, let’s go!“
Der Spargel wurde aufgetragen, Gloria, rümpfte kaum sichtbar das Näschen.
„Ist was, honey,“ lehnte sich Hubert zu ihr rüber?
„OK, Hubsie, wir maken ein Deal! Du mir alles von Teller nimmst, was ig liegen, spreken wir about Begehren.“
Hubert hätte sich fast verschluckt, die kleine Ratte faucht er lautlos, hat mir da noch eimal, elegant einen reingewürgt. Na warte, das wird noch lustig!
Zu Gloria: „Alles was du liegen läßt? Wie soll ich das unbemerkt tun?“
„Dein Bier, Hubsie! ig nicht auffalle, später wir spreken.“
„OK, Baby. Werde mein Bestes tun!“
„Tust du immer, Hubsie, ig hoffe?“ Gloria lächelte verheißungsvoll.
Der zweite Gang wurde serviert, Hubert hatte seinen Teller noch nicht leer, Gloria hatte die absolut auf den Punkt gebratene Entenbrust liegen lassen. Wohl nur fast food gewöhnt, stellt Hubert fest, und angelte sich die Brüstchen unbemerkt von ihrem Teller.
Wein wurde nachgeschenkt, der zweite Gang ein herrliches Gemüsesouffle, ging per schnellem Tellerwechsel ganz auf Huberts Rechnung. Was macht die Jutta eigentlich, dachte er, aber die war tief in ein flirtives Gespräch mit ihrem Tischnachbarn verstrickt.
Auch gut, da wird sie nicht dämlich fragen. Was die Kleine lässt mich zum zweitenmal auflaufen? Na und, Künstlerpech. Streng dich an Mann, sie will über Begehren mit dir reden.
Das Essen ging zu Ende, Hubert hatte mit Geschicklichkeit brilliert. Beim Wein hatte er nicht eingreifen müssen, Gloria hatte ihr Quantum mehr als geschafft.
Lasst uns in den Garten gehen, verlangten die Damen unisono. Bei dem herrlichen Wetter, ist jede drinnen verbrachte Minute Verschwendung.
„What comes now?“ fragt Gloria.
„The garden,“ brummte Hubert.
„You don’t like the garden? It‘s getting dark, we could go to the Weiher!“
Vor Überraschung stieß Hubert fast den Tisch um.
„Sei nigt jumpy, Hubert. Laß mig macken. Ig geb dir dein Dankeschön,“ beruhigte Gloria.
„OK, Baby,“ stöhnte Hubert.
Am Weiher sagte Gloria ohne Umschweife, „Hubsie du so groß. Your prick is to high for my hole, ig steig auf Bank, sonst krieg du nicht rein.“
„Gloria, erst mußt du ihn steif machen!“
„Hubsie! Ich gein Slip, fühl mig, all für dig! Wirs du steif?“
„Oh yes verdammt, ja doch, warte ich pack ihn aus.“
„Mag schnell, Hubsie! Gleich gommt Bisug! Wir nigt allein!“
„Ok, baby. Komm runter von der Bank. Das wird nix, bück Dich, ich schieb ihn Dir von hinten rein.“
„Oh ja, Hubsie! Von back is good, hoffentlig du lang genug?!“
„Wird schon reichen, komm bück Dich!“
„Whoo Hubsie, ig fühlen dig! Tiefer, ja! Nog tiefer! Ja Hubsie, ja! Du bin fast da, wart ig maken mig breiter! Ja, ja ! Hubsie! Schieb, schieb! Du bist da, wart ig komm entgegen!“
Hubert stand auf Zehenspitzen, mit durchgedrücktem Kreuz, alle Kraft in seinem Schwanz versammelnd, stieß, stieß, stieß.
Gloria begleitete jeden Stoß mit einem gestöhnten Schrei.
„Nicht so laut Glory, die hören uns!“
„Hubsie, was maken, ig beiß Lippe, aber Du stoß, bitte stoß! Oh Hubs, you are glamorous, wait I rühren you.“
Sie ließ ihre süsse Futt kreisen. Hubsies Schwengel stack drin wie ein Löffel im Pudding. Langsam stieg ihm der Saft, noch ein zwei Drehungen und er schoß ab.
„Glory, nicht! Ich komm wenn du so weitermachst, lass mich einfach raus und rein machen!“
„Ja mag, bitte nicht kommen, Hubsie, ig halten ganz still, etwas gegen drücken ig darf, Hubsie?“
„Ja sicher, nur nicht rühren, dauert nicht mehr lange. Komm drück gegen, lass mich die Möse fühlen!“
„Mesie, ist Pussy, Hubsie?“
„Ja , Möse oder Pussy, scheißegal, komm!“
Hubert schob seinen Schwengel so weit es ging in Glory‘s Futteral, bei jedem Schub ächzte er, komm, komm, komm! Dann fühlte er wie tief in ihm etwas abriß, ihm das Kreuz hinauf schoß, sich im Hirn ausbreitete, während sein Schwanz ungesteuert Glorias Möse anbockte.
Glory stöhnte, „Hubsie, Hubsie, o Hubsie, zieh ihn nog nigt raus, lass mich fühlen wie klopfen. O er klopfen, lass ihn drin, Hubsie, ja Hubsie, ja!“
Hubert fühlte wie die Spannung zusammenbrach, zog sich zurück. Glory fiel ihm um den Hals, danke Hubsie, danke stöhnte sie, ließ sich an ihm runtergleiten, nahm seinen Schwanz und lutschte ihn sauber.
„Du kein Fleck an Hose, Hubsie! Sportflecken sak man?“
„Ja, ja sagt man, komm jetzt, bevor uns jemand entdeckt.“
„Zu spät Hubsie,“ eine Stimme aus dem Dunkel. Hubert wusste zu wem die gehörte.
„Manni du Spanner, hau ab!“ zischte er.
„Geh ja schon, aber erzählen was ich gehört und gesehen hab, darf ich doch?“
„Was er sag, Hubsie?“ Glorias Stimme schwankte.
„Nichts Gutes!“
„Nein Hubsie! Nein! Wenn Romeo erfährt?“
Manni lachte keuchend, „zu spät, mein Schatz, hättest du vorher dran denken müssen!“
„Hubsie was maken?“
„Mich dran lassen. Ich liebe girls ohne Slip,“ lachte Manni. „Ich fick besser als Hubsie!“
„Stimmt das, Hubsie?“
„Weiß nicht Glory, hat mich noch nie gefickt, der Manni.“
„Du Snausse halten, Manni?“
„Wie ein Grab schweig ich, Glory!“
„Hubsie du geh, paß auf, nicht nog jemand hören. Komm Manni, mag auch von hinten.“
Der zögerte nicht eine Sekunde, sein Schwert stand prall und groß, ein wenig ging er in die Knie, dann hatte Glory den Manni drin bis zum Heft.
Sie stöhnte nicht, sie gurgelte. Als Manni zurückzog und wieder zustieß, hing ein Schrei über dem Weiher.
„Verdammt Gloria!“ Hubert bemühte sich leise zu schimpfen, „noch so ein Laut und die Kerle stehen hier Schlange!“
„Schon gut, Hubert, das wars.“ Manni packte sich ein. „Was für eine Fozze, Gottverdammich nochmal!“
„Fozze auch pussy, Hubsie?“
„Sicher, Glori, Fozze, Möse, Schnalle alles Pussy.“
„Gut, ich muß merken, Vose, Mesie, Snälle it all means Pussy. Sön die doits Spragke. Ig nog lerne.“

„Ig sreibe, I write a novel about a hair on a girls pussy. Ig sreibe a novel won ein hair an die Mesie oder Snälle von a girl. The hair comunicates with all the other hair on the girl, so the whole hair knows what is happening upstairs and down under. Ig sagken doits das:
Die novel won die Pussyhair sreibt won die feeling unten zwitsen die Bein wenn is fuckt or lickt. Gefokken und gelekken wie sön es vühlt. The feeling you know. Hab ig rigdig gesproken?“
„So ungefähr, Glory. Also eines von den Pussyhaaren berichtet den anderen Haaren am Körper des Mädchens von ihren Erlebnissen am Mösenrand?“
„Yea, cute! Mesierand is good! Meint das, du sakst Mesierand wie Tellerrand?“
„Richtig, aber sag doch bitte Mööööse, nicht Mesie.“
„Meösei.“
„No, Glory, open your lips so wie wenn du mich bläst, stell dir meine Stange vor und du legst die Lippen rund rum.“
„Ja sigger rund, Hubsie, can’t blow you square. But I try: Moise, Mooise, better?“
„Ja schon fast gut, denk an mouth or mouse, something like it.“
„Moise, Moise, Muise, Muise?“
„Möööse, Glory, Möööse, Möse!“
„Möööse, Hubsie, Möse, Möse, ok?“
„Excellent, Glory! Go ahead like this, you’ll manage Deutsch.“
„Ig spregken besser englisch. Also ig schreiben Buch über ein kleines, gelocktes, blondes Mösenhaar. Hockt am Mösenrand und erzählt den anderen Härchen, was da abgeht. Wenn es so schrecklich eng wird, wenn Mammi schreit, juchzt und zu turnen anfängt.
Das Härchen heißt Blondie, belehrt seine Nachbarhärchen über short life, kurze Leben. Ihr wißt, ewig dauert das hier am Mösenrand nicht. Einst wird kommen der Tag, da liegen wir alle ohne Ausnahme, ausgerissen oder ausgefallen im Höschen unserer lieben Mamie. Dann ist es aus! Das trifft jedes! Nichts bleibt übrig als ein klitzekleines Haarspirälchen, und dann ab in die Waschmaschine.
Rettung kommt vor. Selten zwar, aber kommt vor. Ich weiß von Goldlock. Goldlock bildet sich wunders was ein, weil sie auf Mammis Kopf wohnt. Hält uns hier unten für Proleten. Wird täglich gewaschen, geföhnt und auf Lockenwickler gedreht.
„Blondie, wir auch täglich gewaschen werden, manche dabei sterben!“
„Ist ja gut, Vorwitz. Wir anders gewaschen, Mamie schrubbt uns. Ritsch, ratsch mit Waschlappen macht Schaum, dann hält Dusche gegen fertig. Bei Goldlock anders, keine Ahnung wie. Doch ist neidisch auf uns, weil nicht drahtig wie wir. Hat mir aber geklatscht:
Willi der Mamie bedient, sagt sie, hat grossen Knatsch mit Mamie, wegen schwarzes Mösenhaar in sein Portemannie. Das ist wo er sein Geld drin hat. Da ist Nebenfach mit Fotografie von schwarzhaariger Mamie, darüber hat unsere blonde Mamie geschrieen. Auf Fotografie war schwarzes Mösenhaar geklebt, hinten drauf geschrieben: Liebst Du das und noch mehr?
Was ist das Fotografie, Blondie?
Weiß auch nicht, hat Goldlock erzählt, konnt nicht fragen, die blöde Kuh meint sonst wir sind doof. Aber wichtig ist, Vorwitz, eines von uns hat überlebt! Da beten wir jetzt drauf! Ist unser schwarz Mösenhaar, unsterbliche Schöne. Mamie auch betet zu Unsterblichkeit, sagt Goldlock.“
„Also Blondie, wenn Willi Mami bedient, du weißt wie Mami stöhnt, o Willi, o weiter, mach weiter. Willi faucht und rackert mächtig, alles hier eng und feucht wird. Wenn Willi mich ausreißt, mit sein wildes fauch und schieb, ich unsterblich?“
„Nein Vorwitz, nicht so. Willi macht noch andere Mamie, fauch und schieb. Andere Mamie ist Schwarzhaar-Mamie. Willi vielleicht nimmt Foto von unsere Goldlock Mamie, klebt dich Vorwitz auf unsere Mamie Foto drauf. Dann findet Schwarzhaar Mamie Foto, schreit und stampft mit Fuß, tränt und so du wirst heilig, endest nicht in Höschen und Waschmaschine.“
„Verdammt schwer heilig werden, Blondie, wer sagt, wenn Willi mich ausreißt mit stoß und zieh, ich fall nicht runter, weg bin ich? Oder Hubsie wühlt Mamie mit Finger, geht schnell ausreißen dabei!“
„Vorwitz, du weißt Mamie schreit, pass auf! Tust mir weh! Hinterher Willi nicht fauch stoß darf, Mamie macht allein, ohne Willi.“
„Ich weiß Blondie, aber davon nicht heilig. Mamie noch nie eins von uns gekrümmt. Mamie turnt und stöhnt, aber nie wird so eng wie bei Willi, nie reißt Mamie eins von uns aus.“
„Ja weiß ich Dummkopf, Vorwitz! Mammie ganz vorsichtig streichelt sich, aber sehnt sich nach Willi, wenn streichelt. Ich gehört habe, sie stöhnt: Willi du Blödmann komm, komm Willi. Aber Willi bei schwarze Mamie, stöhn und fauch machen.! Ja Willi schon Saukerl sein, ich hören Mamie sagen das.

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