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Leselupe.de > Ungereimtes
Goethe zum Beginn des 21.Jhdts.
Eingestellt am 05. 01. 2003 17:03


Autor
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Andreas De Angelis
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2002

Werke: 9
Kommentare: 7
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Über allen Wipfeln
schwebt kein Adler mehr,
in allen BĂ€umen steckt der Tod,
die See ist voll Gift,Gestank
und leer
und jedes Tier in Not

Die Vögel im Walde
geben jetzt endlich Ruh
Kein Leben auch in Feld und Flur
Der Weise stirbt,
macht seine Augen zu.
Warte nur,bleib nur stur,
bald stirbst auch du.



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Kadra
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Andreas,

was soll dein Titel sagen? Sagt Goethe etwas zum Beginn des 21. Jhdts.? Dann wĂ€re er so korrekt, oder meinst du, wie Goethe schreiben wĂŒrde ZU Beginn unserers Jahrhunderts?
Außerdem sind AbkĂŒrzungen in Gedichttiteln nicht besonders lyrisch und dein Textlein hat hinsichtlich der Interpunktion eine Überarbeitung nötig. Wenn du Hilfe brauchst, sag Bescheid.

Lieben Gruß von
Kadra

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
Kommentare: 10341
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Goethe

Liebe Kadra,

der eigentliche Text von Goethe lautet

Über allen Gipfeln ist ruh.
In allen Wipfeln spĂŒrest du
Kaum einen Hauch.
Die Vöglein schweigen,
Schweigen im Walde.
Warte nur balde
Ruhest Du auch.

und ich denke, Andreas wollte aufzeigen, wie Goethe den Text vielleicht heute geschrieben hÀtte, denn damals gab es noch keine Umweltverschmutzung.

Liebe GrĂŒĂŸe Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das grĂ¶ĂŸte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Kadra
Guest
Registriert: Not Yet

Liebe Vera-Lena,

der Text von Goethe ist mir bekannt. Ich möchte nur Andreas - und mit ihm auch die anderen gedichteschreibenden Lupies - bitten, mit etwas mehr Sorgfalt ans Werk zu gehen. Ich sehe es so, dass ein Text erst dann, wenn er formal korrekt ist, gedanklich bewohnbar wird.

Aber trotzdem schön, dass wir das passende Zitat zum Gedicht nun in diesem Ordner haben.

Lieben Gruß von
Kadra



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unbekannt2581
???
Registriert: Jan 2002

Werke: 0
Kommentare: 65535
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Wolfgang ritze
die Unruh
in einen Tisch
einer HĂŒtte.


Es ist eines der genialsten Werke von ihm.

Mann/Frau sollte es eingeritzt geniessen. Zitieren vielleicht.

Umarbeiten ist Anmassung.


mikel

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