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Leselupe.de > Humor und Satire
Gravitationslinguistik, kurzer Abriss
Eingestellt am 28. 06. 2004 17:17


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Bernd
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Die Gravitationslinguistik betrachtet die Schwere und Anziehungskraft der Wörter. Einer der ersten Gravitationslinguisten, Kamel Whorff-Stein, erkannte, dass die Schwere der Worte nicht von ihrer Bedeutung allein, sondern vor allem auch von ihrer Geschwindigkeit abhänge. Er nannte dieses Prinzip auch linguistisches Relativitätsprinzip. Des weiteren stellte er fest, dass die Bedeutung des gleichen Wortes in unterschiedlichen Sprachen durchaus verschieden sei. Gravimetrische Studien am schiefen Turm von Pisa, bei denen er Wörter fallen lies, um sie zu messen, sind heute auch als PISA-Studie bekannt. Heute ist dieser Standpunkt umstritten, seit Erich Zweihöcker nachwies, dass die real existierende Sprache gar nicht schwer sein könne. Sein Freund Dromedar Schmielke sagte dazu: Ich liebe euch doch alle! was sich als Replik einer Rede von Herb Erwähner erwies.

Wenn man die Gravitationslinguistik betrachtet, darf man nicht die strukturalistische Sandwellentheorie des moskauer Forscher Robert Kamelowski ignorieren. Robert Kamelowski wurde vor allem durch die Untersuchung der Kindersprache bekannt. Alle Kinder schreien unterschiedlich, wenn sie hinfallen. Der Schrei ist sowohl von Fallhöhe und Geschwindigkeit, aber auch von Masse und Körpergewicht abhängig.

Wie der bekannte Astronom A. Schwarzwild, dessen Theorie später von dem leider schwer kranken Steffen Höckerings verfeinert wurde, erkannte, hat die Bibel recht, wenn sie mit Passgang Goethe behauptet: Im Anfang war das Wort. Das Weltall entstand durch den Urschrei. In heutiger Übersetzung lautet er: Es werde Licht! Dann dauerte es noch kurze Zeit, Licht entstand, trennte sich vom Dunkel und es wurde der erste Tag. Seitdem sank die Temperatur stark. Aber selbst heute kann man die Wellen noch als 3-Grad-Kelvin-Strahlung nachweisen.

Siehe auch den entsprechenden Artikel von Bernd Hatschirufer in der Kameliopedia (unter dem Pseudonym Hutschimäleon).

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flammarion
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wieder superspitze,

aber ich glaube, wenn du noch was dranhängst, um den kreis nach oben zu schließen, würde es noch mehr fetzen.
ganz lieb grüßt
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Old Icke

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Bernd
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Gravitationslinguistik ist ein sehr neues Fachgebiet, dessen Anfänge etwa 8 Jahre alt sind, über das ich aber bisher noch fast nichts veröffentlicht habe. Es ist ein sehr heterogenes Fach und wohl zum ersten Mal werden die Gesetze der Physik auf ein so heterogenes Fachgebiet wie die Linguistik angewendet und die Gesetze der Linguistik auf das Gebiet der Physik. Die universelle Gültigkeit liegt in der dauernden Veränderung und Erweiterung desselben. Wer sagt uns denn, dass der Kosmos nicht ein großes Buch sei, das die Götter für uns schrieben? Viele Astrologen machen sich Tag für Tag daran, es zu entschlüsseln.
Dabei ist doch ganz klar: Keiner kann gleichzeitig feststellen, wer etwas gesagt hat und was er gesagt hat.

Die Gliederung und Verfeinerung des Gebietes, insbesondere zur Schaffung einer einheitlichen Gravitationsquantenfeldlinguistik ist schwierig. Jeder aber mag beobachtet haben, dass linguistische Entitäten direkten Einfluss auf die Gravitation haben und umgekehrt. Ich werde nicht umhin kommen, einige wenige Formeln anzuwenden. Pro Formel sinkt die Schar der Leser um etwa 100 % und nach der zehnten Formel wohl auf ein erträgliches Maß.


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flammarion
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also

du bist und bleibst n unikum. ich warte mit spannung auf dein nächstes werk.
ganz lieb grüßt
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Old Icke

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Bernd
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Danke. Und weiter zur Linguistik

Wenn jemandem etwas besonders gefällt, dann spendet er Beifall. Die Beifallsgeschwindigkeit ist die Ableitung des Leidensweges nach der Zeit, mithin Vb=dsb/dtb in vereinfachter WWWW-Schreibweise.
Weniger bekannt ist, dass sie auch von der Gravitation abhängt, und zwar stark. So ist der Beifall schwerer Hände wesentlich lauter, dumpfer und langsamer, als der helle Beifall leichter Hände. Wie es kommt, dass sich die Hände anziehen, obwohl sie eigentlich zu Boden fallen müssten, ist nicht vollständig geklärt.


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also,

jetzt erkläre bloß nicht noch das küssen!
kicher, prust, lach . . .
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Old Icke

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