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Leselupe.de > Ungereimtes
Gründe
Eingestellt am 23. 10. 2009 07:36


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Chrisch
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2009

Werke: 23
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Manchmal denke ich ich könnte Großes verfassen
Manchmal bekomme ich davon einen Zipfel zu fassen
Aber dann ist er weg im Mondenschein
der Schatten ist nicht hinter den Häusern
Zwischen den Straßen und Wegen
ich umherirr
ich werde ganz wirr, von dem Vielen dem Kleinen
dem Segen, dem Schaffen, dem Klaren, dem Reinen
Die Ideen verlieren sich in den Gebeinen
in den Schatten
Das Licht spielt so schnell, wie kann man es fassen
die Sehnsucht treibt mich durch die Hirngassen
auf der Suche nach dem Sinn, dem Ziel
ich kann nicht sagen wohin das Gefühl
da ist nur die Pein, die Qual Hierzusein
nicht dort wo ich sein möcht,
weiß nur nicht wo
da ist etwas im Nirgendwo
ich möcht es sehen, aussprechen, erfassen
Wichtigkeit ist was wir haben müssen
Richtigkeit was wir ersehnen
Wahrheit die wir verlangen
Liebe der wir bedürfen
Sinn der uns zusteht.

__________________
"ist wie Schach, nur ohne Würfel" Lukas Podolski

Version vom 23. 10. 2009 07:36

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Ralf Langer
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2009

Werke: 304
Kommentare: 2919
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Hi Chrisch,

mir gefällt dein Stück,
das versucht den verworrenen Weg unserer
Gedanken aufzuzeigen

Tip für Titel. Wie wäre es mit „Ab-Gründe“

Tip:
„Wichtigkeit“ ersetzen vielleicht durch „Gewichtiges“ „Gewichtiges heben wollen“
„Richtigkeit“ –was für ein Wort- besser vielleicht „Richtungen ersehnen“

„Wahrheit“ besser vielleicht „ wahrhaftiges verlangen“

Im Grunde glaube ich es wäre eine Überlegung Wert anders zu enden:

„da ist etwas im Nirgendwo
ich möcht es sehen, aussprechen, erfassen
Sinn der uns zusteht.“

Ich glaube die letzte Zeile trägt die vorangegangenen „Wünsche“ in sich

Sehr gerne gelesen
ralf


__________________
RL

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