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Leselupe.de > Kindergeschichten
Gute Freunde
Eingestellt am 06. 01. 2002 10:26


Autor
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Christina Telker
Hobbydichter
Registriert: Jan 2002

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"Miau, miau" t√∂nte es von ferne. Traurig sa√ü ein kleines K√§tchen vor seinem leeren Milchnapf. Dann lief es zum Hoftor hinaus um sich in der Wiee eine Maus zu fangen. Es dauerte auch nicht langfe und Mautz hatte mit seiner Jagd Erfolg. Nun tat der Hunger doch nicht mehr ganz so weh. Mautz fing sich einen K√§fer "Der schmeckt nicht" dachte erund suchte weiter. Nun versuchte er es mit einer Raupe aber auch das war nicht sdas Richtige. Der Tag neigte sich seinem Ende zu und Mautz suchte einen ruhigen Platz unter einem Baum. Es behagte ihm jedoch nicht so recht. "morgen mu√ü ich mir ein neues Zuhause suchen" nahm er sich vor bevor er einschlief. Am Morgen weckte ihn ein Igel "Wer bist du denn? Wo kommst du her?" "Ich bin Mautz. Und suche ein neues Zuhause aber ersthabe ich Hunger." "Na da wollen wir doch mal sehen ob ich dir helfen kann.. Ich habe gestern einen wundersch√∂nen Apfel gefunden. Eigentlich wollte ich ihn als Wintervorrat aufheben, aber mit dir w√ľrde ich ihn teilen und vielleicht finde ich noch mal einen Apfel." "Danke, das ist sehr lieb von dir, aber √Ąpfel esse ich nicht." "Schade, dann kann ich dir auch nicht helfen" meinte der Igel und lief weiter. "Miau, ich habe solchen Hunger!" rief unser kleiner Mautz und lief durch die Wiese. "Du hast Hunger?"frug ihn nun Frau Reh "hier gibt es doch so sch√∂nes gras!" "Was soll ich den mit Gras?" greinte mautz noch lauter. "Gras ist ein feines Futter. Wenn ich nur immer welches h√§tte." antwortete Frau Reh und eilte in gro√üen Spr√ľngen davon. Mautz sah ein, da√ü er wohl noch am kommenden Abend Hunger schieben m√ľste. Also machte er sich auf den Weg. Weit war der Weg durch die Wiese f√ľr so ein kleines K√§tzchen. Die Sonne stand schon hoch am Himmel, als Mautz von weitem ein haus sah. Aufeinmal hob er die Nase "roch es da nicht irgendwo nach Katze?" Mautz duckte sich und schlich sich langsam n√§her . "Ob mich der Andere wohl mag?" √ľberlegte er in einem fort. "Wie sch√∂n w√§re es endlich einen Spielkameraden zu haben" Da sah er nicht weit von sich entfernt ein kleines K√§tzchen sitzen. Vorsichtig streckte sich Mautz etwas h√∂her, die Kleine hatte ihn l√§ngst bemerktund wartete ab was wohl kommen w√ľrde. "Guten Tag, ich bin Mautz! K√∂nnen wir vielleicht Freunde sein?" "Guten Tag, ich bin Mietzi, ich wohne dort in dem sch√∂nen haus, aber ohne Spielkameraden ist es recht einsam. Ich w√ľrde mich freuen wenn du bei mir bleibst!" "Juhu, " rief Mautz aus und gab Mietzi aus Freude einenKuss. "Komm, ich mu√ü dich meinen leuten vorstellen" lockte Mietzi jetzt ihren neuen freund. Gerne ging Mautz mit zu dem neuen haus. "Wen bringst du denn da mit?" frug B√§rbel als sie gleich zwei K√§tzchen ankommen sah. "Ich habe solchen Hunger!" wagte mautz nun zu sagen. "Hunger? Den brauchst du hier nicht zu haben" tr√∂stete Mietzi ihren Freund. "Mein Miclchsch√§lchen ist immer frisch gef√ľllt!" Dann zeigte Mietzi Mautz noch ihr gemeinsames Schlafpl√§tzchen. Oh wie sch√∂n war es doch jetzt abends aneinander gekuschelt einschlafen zu k√∂nnen. Vorher erz√§hlte Mautz seiner kleinen freundin aber noch eine Geschichte. Wie seine Leute fortgezogen waren und ihn vergessen hatten. Am n√§chsten Morgen und an den anderen Tagen tollten Beide froh und vergn√ľgt in Haus und Hof herum.
Als ein Jahr vergangen war, hatten Mautz und Mietzi eine Familie gegr√ľndet. B√§rbel passte jedoch sehr genau auf, das jedes kleine K√§tzchen ein gutes neues Heim bekam.
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Witbuh

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flammarion
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zu

erst einmal herzlich willkommen auf der lupe. nette kleine geschichte haste da geschrieben. wenn die vielen fehler nicht w√§ren, w√ľrde sie sich sehr gut lesen. la√ü doch einfach das rechtschreibprogramm aktiviert, dann vermeidest du mindestens die tippfehler. bin gespannt auf weitere geschichten von dir. ganz lieb gr√ľ√üt
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Old Icke

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