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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Gute-Nacht-Geschichte
Eingestellt am 11. 04. 2003 22:04


Autor
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Silberstreif
???
Registriert: Jun 2001

Werke: 53
Kommentare: 98
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Schlie├č die Augen.
Dies ist eine Gute-Nacht-Geschichte, doch du darfst nicht einschlafen. Schlie├č die Augen und stell dir vor:
Es ist Sommer und sehr heiss. Tief ist die Nacht, doch bringen ihre Schatten keine Abk├╝hlung. Alle schlafen. Nur der Uhu klagt im Dunkeln. Auch die Frau schl├Ąft. Das Fenster ist ge├Âffnet, um die leiseste Brise einzuladen. Niemand wird dich sehen, wenn du davor stehst und sie anschaust. Alle schlafen. Die Frau ist nur mit einem d├╝nnen Laken bedeckt. Es ist sehr heiss. Die Sterne fl├╝stern in die Dunkelheit.
Steig hinein zu ihr, in ihr Zimmer, und schau auf sie hinab, schau wie sie schl├Ąft.
Sie tr├Ągt nichts unter dem Laken. Du kannst ihre Schulter sehen, wie sie sich weiss vom Untergrund abhebt. Eine Hand ist m├╝de vom Bett geglitten. Du kannst sie nehmen und auf ihren Scho├č legen. Sie wird nicht aufwachen, ich weiss es.
Ihr Atem ist tief und regelm├Ąssig. Sie bewegt sich leicht im Schlaf. Siehst du, wie sich ihre Brust senkt, als fiele sie in die Tiefe der Sehnsucht, wie sie schwillt, als w├╝rde sie deiner Hand entgegenkommen? Beuge dich ├╝ber sie und koste ihren Atem. Vielleicht hat sie noch von dem Lindenhonig genascht, bevor sie zu Bett ging. Ihre Lippen sind voll und s├╝├č. Du kannst sie k├╝ssen, wenn du willst.




Ihre Stirn schm├╝cken silbrige Schweissperlen. Es ist heiss. Der Mond singt sein Schlaflied.
Du kannst das Laken langsam von ihrem K├Ârper ziehen, von ihren Br├╝sten, ihrem Bauch, ihren Schenkeln. Sie wird nichts merken. Schmeckst du mit deiner Zungenspitze das Salz auf ihrer Haut? Und wenn deine Fingerspitzen ihre Brustwarzen umschlie├čen, sp├╝rst du die Erregung darin? Zeichne eine Salzspur zwischen ihren Br├╝sten. Weisst du wovon sie tr├Ąumt? Nein? Schau sie doch an.
Ihr Atem geht schneller, ihre Brust hebt und senkt sich und schmiegt sich in deine hohle Hand. Ihre Augen werden geschlossen bleiben, wenn du ihre Brustwarzen k├╝sst. Worauf wartest du?
Ihre Hand streichelt leise ├╝ber ihren Bauch, hin zu ihrer Scham. Beuge dich ├╝ber sie, liebkose sie. Sp├╝rst du die Zartheit ihrer Haut, das Beben darunter? Nimm sie, wenn du willst. Niemand wird dich h├Âren, denn alle schlafen. Sie wartet auf dich. Sie st├Âhnt leise im Schlaf und hebt dir ihre H├╝ften entgegen, schau, ihre Hand schiebt sich zwischen ihre Schenkel, schau, sie ├Âffnet die Beine, schau, ihre Brustwarzen sind aufgerichtet, schau, ihre Zunge leckt ├╝ber ihre Lippen, schau, die Hand zwischen ihren Beinen...
Weisst du jetzt wovon sie tr├Ąumt?
Beeil dich, es wird bald Morgen. Worauf wartest du noch? Ich sagte doch, dass sie schl├Ąft.
__________________
will man, was man muss?

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blaustrumpf
???
Registriert: Mar 2003

Werke: 20
Kommentare: 735
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je, nun...

Hallo, Silberstreif

Macht mich nicht an, der Text. Vielleicht liegt es daran, dass ich vor meinem geistigen Auge nicht nur die Frau sehe und die Person, die ihr ins Zimmer geschickt wird, sondern auch die "einsagende Person".
Ich bin einfach versucht zu sagen: "Nun halt doch mal die Klappe, ich find mich schon zurecht, danke, was kostet das Taxi..."
Oder liegt es daran, dass ich gleich in der ersten Zeile gesagt bekomme, was ich nicht darf, um dann anschlie├čen zur Verwegenheit beredet zu werden?
Wie dem auch sei, es gibt sicher etliche, die sich auf diesen Zimmerbesuch gerne einladen lassen. Ich nicht, aber das liegt auch an mir und nicht nur am Text.

Sch├Âne Gr├╝├če vom blaustrumpf
__________________
Daf├╝r bin ich nicht aus dem Schrank gekommen, um mich in eine Schublade stecken zu lassen.

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noel
???
Registriert: Dec 2002

Werke: 180
Kommentare: 768
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Gef├Ąllt mir

Deine Geschichte ist gelungen, der/die Leser/in,
die per se schon vojeuritsisch sind, werden hier auf gelungene Weise in die Geschichte eingesponnen. Das Nachempfinden, oder besser Einf├╝hlen gelingt in einer Selbstverst├Ąndlichkeit, dass es einen fast schreckt.

Liebe Gr├╝├če Noel
__________________
┬ę noel
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ┬ęnoel
NOEL = Eine Dosis knapp unterhalb der Toxizit├Ąt, ohne erkennbare Nebenwirkung (NOEL - no observable effect level) .

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kaffeehausintellektuelle
Guest
Registriert: Not Yet

tut mir leid, ich bin eingeschlafen.
das liegt wohl daran, dass das gehirn die verneinung nicht gleich erkennt.
bei allen meditationen und so ist es wichtig, aufforderungen nur positiv zu formulieren.
das k├Ânnte z.b. sein:
du wirst angenehm entspannt und gleichzeitig h├Ârst du mir wach zu.
oder so.
bei negativen formulierungen speichert das gehirn n├Ąmlich trotzdem die aufforderung. in diesem fall: einschlafen!
bei "bitte nicht rauchen" malt unser gehirn eine zigarette. und wir kriegen lust drauf. (also ich nicht als nichtraucherin)

ja, auch sonst find ich den text nicht so spannend. dein letzter war viel viel besser, der hat mich angesprochen.

die k.

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Evchen13
???
Registriert: Jan 2003

Werke: 21
Kommentare: 173
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Hall├Âchen Silberstreif,

dein Stil ist gut, klasse. Nur dieser Text hinterl├Ą├čt bei mir einen bitteren Nachgeschmack. Du beschreibst sehr anschaulich eine schlafende Frau, ihre Reize und ihre eventuellen Tr├Ąume. Nur ist da auch eine Aussage zu lesen, nimm dir was du da siehst, nimm dir was dir hier so gut gef├Ąllt, nimm dir einfach das da!

Und das ist nicht so mein Ding.

Liebe Gr├╝├če

Ev
__________________
Tr├Ąume nicht dein Leben, sondern lebe deine Tr├Ąume!

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Rote Socke
Guest
Registriert: Not Yet

Na ja,

ich muss sagen, in diesem Forum habe ich weit aus schlechteres gelesen. Der Text geht in die richtige Richtung. Was mir nur ins Auge sticht und mir die Lesefreude etwas raubt, sind die vielen kurzen S├Ątze. Da k├Ânnte ein bisserl mehr an Bildern rein. Wirkt deswegen etwas steril.

Sch├Ânen Gruss
Socke

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