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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
HaHaHaHaHa
Eingestellt am 30. 09. 2010 20:46


Autor
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Gerd Geiser
Routinierter Autor
Registriert: Apr 2006

Werke: 243
Kommentare: 1553
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Kommt ein Mann zum Tierarzt.

Es ist Hans-Martin Bosch.
(Der Name, das ist richtig,
ist eigentlich nicht wichtig)
Auf seinem Kopf: Ein FROSCH.

Da sagt der Dr. Benda
(der aus der 1. Zeile
nach einer kurzen Weile):
"Was haben Sie sich denn da?"
fragt Dr. med. vet. Benda.
"Was haben Sie sich denn da?"
(Er fragt den FROSCH und nicht Herrn Bosch)
"Was haben Sie sich denn da

eingetreten?"


__________________
Es ist schon alles gesagt. Nur noch nicht von allen.
Karl Valentin

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Thylda
???
Registriert: Aug 2002

Werke: 114
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Lieber Gert

Ein Franzose sitzt auf einem Deutschen und geht zu einem ungarischen Artzt? Ist das nicht ein wenig weit hergeholt?

MinivorschlÀge:


Ein Mann kommt zum Tierarzt.

Es ist Hans-Martin Bosch.
(Der Name, das ist richtig,
ist eigentlich nicht wichtig)
Auf seinem Kopf: Ein FROSCH.

Da sagt der Dr. Benda
(der aus der 1. Zeile
nach einer kurzen Weile):
"Was haben Sie denn da?"
fragt Dr. vet. Benda.
"Was haben Sie denn da?"
(Er fragt den FROSCH
und nicht Herrn Bosch)
"Was haben Sie denn da

angewarzt?"


Liebe GrĂŒĂŸe
Thylda
__________________
allgemeine Warnung: bei meinen BeitrĂ€gen ist Ironie nicht auszuschließen

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Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

Werke: 2247
Kommentare: 11064
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Ich denke, "angewarzt" klappt nicht so recht. Ich habe noch nie gehört, dass ein Frosch sich jemanden oder etwas "anwarzt".

Auch die Form "Kommt ein Mann zum Tierarzt" finde ich besser, sie entspricht der Diktion dieser Art Witze.

"Eingetreten" ist dagegen witzig.

"HaHaHaHaHa" (Der Titel) sagt, dass es sich um einen "Krabbelwitz" (also um einen nicht lustigen oder einen verdorbenen Witz) handelt. Ist das nötig?

Was ist das Experiment? Offensichtlich die Umgestaltung (und Verlangsamung) eines Witzes zu einem Gedicht, wobei der Leser in den Witz einbezogen wird, indem das Gedicht annimmt, der Leser sei (Ă€ußerst) begriffsstutzig und den Witz erklĂ€rt - zum Krabbelwitz umgestaltet - was in einem wirklichen Witz tödlich wĂ€re.
__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Ja, ja,

so geht es, wenn man einen Witz nicht anstĂ€ndig erzĂ€hlen kann ... mal abgesehen davon, dass ich Witze h a s s e, aber SchrĂ€ges liebe, scheint mir dies ein StĂŒckchen voller Esprit zu sein. Auf den 2. Blick natĂŒrlich, denn vom vordergrĂŒndig Komischen verabschiedet sich auch der ZĂ€heste irgendwann. - Nur versteht ihn dann kaum noch eine Socke ...

Vielleicht nur diejenigen, welche einen Àhnlichen "Leidensweg" hinter oder vor sich haben ...

Vertont stelle ich mir das Teilchen mit eingestellten frenetischen Lachsalven vor, ganz wie vom Autor mĂŒde vorgegeben.



Ha, Ha
Heidrun

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