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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Hallo Schatz
Eingestellt am 05. 02. 2018 22:22


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Der Frankfurter
Hobbydichter
Registriert: Feb 2018

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Hallo Schatz

Das ist eine sehr persönliche, jetzt aber öffentliche Geschichte von Elke und Thomas zum Geburtstag von Elke.

Liebe Elke,
dies ist deine und meine erotische Geschichte, welche ich Dir zum Geburtstag schenke. Es ist sicher 10 Jahre her, dass ich zuletzt Kontakt zu Dir hatte und wenn ich die Geschichte in das Forum eingestellt habe, muss ich dir noch den entsprechenden link zuschicken.

Es ist nun fast genau 50 Jahre her, dass ich Dich kennen gelernt hatte. Dabei hatte ich Dich zunÀchst gar nicht beachtet. Ich glaube, du hattest eine Feier zu Deinem Geburtstag veranstaltet und mich dann spÀter angerufen.

Du warst 14, ich war 17 Jahre und Du warst im Gegensatz zu mir schon richtig strukturiert und raffiniert. Nur wenige hatten damals Telefon und meine Eltern auch nicht. Du musst irgendwie herausgefunden haben, wann ich mich bei Freunden aufgehalten hatte. Also hast Du bei Horst angerufen, den Du noch nie angerufen hattest, um „nach einer Weile zu hören“, dass ich zufĂ€llig auch anwesend war. Du hast mit mir 10 Minuten geplaudert, bis ich endlich kapiert hatte, was Du wolltest, und einverstanden war, Dich zu treffen.

Der Anfang

Wir sahen uns ein- bis zweimal in der Woche, ich fand dich ganz nett, auch sĂŒĂŸ, aber zu jung. Aber, die Angel war ausgeworfen. Du warst intelligent, lustig, temperamentvoll, mit Charme und Raffinesse bis zum Abwinken. Mit dir konnte ich Pferde stehlen und jeden Blödsinn machen, Hauptsache, wir konnten darĂŒber lachen.
Anfangs gab es nur KĂŒĂŸchen auf den Mund, beileibe keinen Zungenkuss. Ich war auch noch gar nicht in Dich verliebt, es war einfach nur schön.
Ich war meist bei Dir und ganz langsam kĂŒssten wir uns „etwas“ intensiver. An einem Nachmittag lagst Du auf der Couch und ich so halb auf dir, da öffneten sich Deine Lippen und Deine Zunge kam ganz vorsichtig heraus, wie eine kleine Schlange.!
Ganz langsam hast Du mit Deiner und meiner Zunge gespielt und mir einen richtigen Zungenkuss gegeben. Der Kuss hat dann sicher ein paar Minuten gedauert, ich hatte Dich nur ganz vorsichtig und zĂ€rtlich gekĂŒsst. Als ich mich von Dir löste, sah ich TrĂ€nen. Du hattest geweint! Was war das denn? Es war Dein erster Kuss. Ich dachte, ich hĂ€tte Dir etwas angetan, aber nein, Du fandest es sehr, sehr schön, es hatte Dich ĂŒberwĂ€ltigt.
Ich war zu dem Zeitpunkt noch gar nicht in Dich verliebt, ach, ich weiß es nicht mehr so genau, aber so begann dann meine Liebe zu Dir. Es war die schönste Zeit mit uns beiden, es hatte uns so richtig erwischt. Ab da lautete meine BegrĂŒĂŸung „Hallo Schatz“. Habe ich spĂ€ter nie mehr zu jemand gesagt. Einen Schatz hatte ich nur einmal im Leben. Und ich glaube Du auch, aber so ganz sicher bin ich mir da nicht. Du hattest meine BegrĂŒĂŸung, ĂŒber die ich nicht einen Moment nachgedacht hatte, immer sehr genossen, hast Du mir spĂ€ter erzĂ€hlt. Es begann die Zeit der intensiven Knutscherei, aber alles ohne wesentlichen Einsatz der HĂ€nde oder sonstiger Körperteile, wobei Du Dich auch mal beschwert hattest, weil ich so schnaufte, wenn wir uns kĂŒssten. Das mochtest Du nicht oder verstandst es nicht. GekĂŒsst wurde mit der Zunge und nicht mit dem Körper! Du wuchsest in einem religiösen Elternhaus auf, warst eine brave Tochter, aber frech wie Oskar. Ich war in einer kirchlichen Pfadfinderschaft gewesen, die mir beigebracht hatte, dass Jungs mit MĂ€dchen doch sehr vorsichtig sein sollten, da könnte man was kaputt machen, sie seien sehr verletzlich. Ich war der edle Ritter und wollte mein MĂ€dchen immer beschĂŒtzen, nur, Du konntest Dich selbst am besten beschĂŒtzen und warst selbst eigentlich immer im Angriffsmodus. Du erzĂ€hltest mir brĂŒhwarm, dass Du mit dem Nachbarsjungen von gegenĂŒber aus warst und Fritz Dich habe kĂŒssen wollen oder sogar mehr. Der Kerl hatte damals schon einen FĂŒhrerschein und fuhr das Auto seiner Eltern. Gott nochmal war ich eifersĂŒchtig. Hattest Du ihn nun gekĂŒsst? Ich traute mich nicht, das zu fragen, wollte es lieber nicht wissen. Dann kamst Du in meine Arme. Diesem MĂ€dchen war ich kaum gewachsen, obwohl ich drei Jahre Ă€lter war. SpĂ€ter hast Du mir erzĂ€hlt, dass ich der Mann war, zu dem Du am meisten Vertrauen hattest. Im letzten Jahr bevor Du aus Frankfurt wegzogst, begann unsere erste – es gab mehrere – sexuelle Phase.




Meine Eltern hatten dann auch ein Auto, mit dem wir auf dem Heimweg immer einen Abstecher in den Wald machten. Ich durfte mehr und Du hast es genossen. Ich streichelte auf dem Heimweg im Auto ganz zart Deine BrĂŒste mit diesen wundervollen Brustwarzen, die so schön hart wurden und mich ganz verrĂŒckt machten und dann haben wir eine Pause am Waldrand eingelegt. Erstmal hattest Du Dich geziert, Du wolltest ĂŒberredet werden. Einmal hatte ich es ganz bewusst nicht gemacht, um Dich direkt nach Hause zu fahren. Das ging dann gar nicht, also zurĂŒck an den Waldrand. Du hattest mich nie angefasst, das trautest Du Dich nicht. Und ich war - Pfadfinder hin oder her - bis in dein Höschen gekommen. Da habe ich zum ersten und letzten Mal ein JungfernhĂ€utchen getastet! Und es roch so komisch, machte mich aber total an. Das fĂŒhrte dann zuhause zur wilden Masturbation.
Dann kam die Trennung. Du warst inzwischen in einem Internat weit weg von Frankfurt. Ich war inzwischen 20 Jahre, hatte die Bundeswehr hinter mir, auch Sex mit einem anderen MĂ€dchen, wollte aber immer nur Dich, spĂŒrte aber eine langsame Entfremdung. Ich hatte dich in dem Internat besucht, ich liebte Dich und wollte Klarheit, mir Dir zusammen sein und mit Dir schlafen, ich wollte wieder eine richtige Beziehung. Ich hielt nichts mehr von der JungfrĂ€ulichkeit bis zur Ehe. Du hattest zwar wieder sehr intensiv mit mir geknutscht, auch zum ersten Mal nach meinem Glied getastet, aber als ich dann sagte, ich will mit Dir schlafen, sagtest Du, „Such dir dafĂŒr eine Andere“. Ich war entsetzt, gekrĂ€nkt, schwer getroffen, keine Diskussion, keine ErklĂ€rung, sondern einfach aus, basta.

Als Du mich ein paar Monate danach in Frankfurt besuchtest, sagtest Du, dass du einen anderen hast. Meine Liebe war vorbei. Der grĂ¶ĂŸte Weltschmerz seit Romeo und Julia. Und der durfte Dich entjungfern, ein verheirateter Mann! Hatte dann nur ein halbes Jahr gedauert, wie ich spĂ€ter erfuhr.

SEX

So, und weil es eine erotische Geschichte ist, kommt jetzt dieser Teil. Es geht nĂ€mlich weiter. Ca. zwei Jahre spĂ€ter, ich studierte inzwischen in Berlin, es waren die frĂŒhen 70er Jahre, da war Berlin noch wild, jetzt ist es nur noch cool, da trafen wir wieder aufeinander. Wie gesagt, du hast immer geplant und deine Ideen umgesetzt. Wir trafen uns in Frankfurt in der Wohnung meiner Eltern, die verreist waren. Ich war vorsichtig und wollte mich nicht zu einem nĂ€chsten Abenteuer mit ungewissem Ausgang verleiten lassen. Wir kĂŒssten uns, ich lag auf der Couch und verhielt mich passiv, nur nicht zu viel mitmachen, sonst geht es schief. Du kĂŒsstest mich, gabst mir tiefe ZungenkĂŒsse, ich lag abwartend da. Dann hast Du meinen Brust gestreichelt, meinen Bauch, meine Hose geöffnet, in meine Unterhose gegriffen und mein Glied rausgeholt und zĂ€rtlich gestreichelt. Ich konnte es fast nicht glauben, meine Elke, nun schon 17 oder 18 Jahre, geht mir an den Schwanz! Na ja, da fing ich doch an mal etwas zu schnaufen. Das wird ja noch was. Ich war im Himmel. Bloß keinen Absturz, lieber Gott, falls du von oben zuschaust. Thomas, bleib einfach liegen! Nur nichts ĂŒberhasten. „Zieh dich aus“ sagtest Du, hast Dich auch ausgezogen. Ich habe Dich zum Esten Mal komplett nackt gesehen. Wir kĂŒssten uns, dann haben wir uns auf den Teppich gelegt. Ich konnte es fast nicht glauben, mein Elke nackt neben mir und die Hand an meinem Schwanz! Ich wollte alles richtig machen, so gefĂŒhlvoll an Deiner Klitoris streicheln, wo genau ist die denn? Als ich aber nur in die NĂ€he kam und Dich zwischen den Beinen berĂŒhrte, da bohrte sich deine Zunge in meinen Mund und du fingst an meinen Schwanz wie wild zu streicheln, nein, es war ein richtiges Wichsen, wie ein wildes Tier an meinem Schwanz. Du warst derart feucht zwischen den Beinen, wie ich es selten erlebt hatte. Du bist regelrecht explodiert. Du hast heftig geschnauft, meinen Schwanz rasend gewichst, kein bisschen ZĂ€rtlichkeit, einfach so hart und schnell, wie es geht. Und ich habe versucht hinterher zu kommen. Ich habe dich mit meiner linken Hand irgendwie gerieben, es hat nur so geflutscht und alles immer schneller. Drei Jahre hatte ich darauf gewartet und mich zurĂŒckgehalten und jetzt das. Ich war glĂŒcklich. Immer schneller, immer heftiger, Du hast gestöhnt, ich genauso, dann hast du die Luft heftig durch die Nase gezogen und in meinen Mund gestöhnt, Dich aufgebĂ€umt und die ganze Zeit mich weiter gewichst und nicht aufgehört. Ich habe Unmengen rausgespritzt und Du hast immer weiter gemacht, bis ich neben Dir zusammengebrochen bin, mein Arm konnte nicht mehr, mein Schwanz tat weh, dann erst hast du aufgehört.
Das war mein schönster Sex mit Dir, Elke.

Epilog
Als wir uns vielleicht 20 Jahre spĂ€ter darĂŒber unterhielten, hattest du alles vergessen. Ich war perplex. Dieses wunderbare Erlebnis, mein Sex mit Elke? Wie war das möglich? Mit ganz viel Wasser hatten wir den Teppich gesĂ€ubert, war mir peinlich, so viel Sperma, dann sind wir unter die Dusche, und ich habe Dich zum ersten Mal von Kopf bis Fuß in aller Ruhe nackt angeschaut, Deine BrĂŒste mit den harten Brustwarzen, deinen Busch zwischen den Beinen, einfach schön. Aber ich hatte so ein bißchen das GefĂŒhl, dass Dir die Situation nicht so ganz recht war. Am Nachmittag hattest Du Verwandte besucht und ich besorgte Kondome fĂŒr die Nacht. Im Bett meiner Eltern! Dann kam das NEIN. Du wolltest nicht mit mir schlafen!? Es wurde zu meiner großen EnttĂ€uschung noch nicht mal richtig gekuschelt. Die Bettdecke war bis zur Nase hochgezogen. „Den nĂ€chsten Mann, mit dem ich schlafe, heirate ich!“ Also nicht: „ich will dich heiraten, ich will mit dir schlafen, sondern ich will den Mann heiraten, mit dem ich als nĂ€chstem schlafe“. Und heiraten wollte ich mit 22 Jahren, Student in Berlin, nun wahrhaftig nicht, noch dazu nicht so eine wenig berechenbare Frau! Ich glaube, Du hattest Dich geschĂ€mt, dass du dich so weit hast gehen lassen.
Wenige Jahre spÀter hattest Du einen Jugendfreund, den ich auch kannte, einen aus Deiner Kirchensekte, geheiratet. Ordentlicher Typ, anstÀndig, fromm, intelligent, guter Stall, mir war er zu langweilig. Zwei Kinder, Trennung, Scheidung. Nach 10 Jahren klingelte das Telefon in Berlin.

Oh, Elke, ich liebe Dich.

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

Werke: 65
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Hallo Der Frankfurter, herzlich Willkommen in der Leselupe!

Schön, dass Du den Weg zu uns gefunden hast. Wir sind gespannt auf Deine weiteren Werke und freuen uns auf einen konstruktiven Austausch mit Dir.

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