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Leselupe.de > Ungereimtes
Hand in Hand
Eingestellt am 06. 01. 2011 19:06


Autor
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Elmar Feische
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Sep 2001

Werke: 111
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Hand in Hand

Mir entgleitet alles,
obwohl ich gar nichts fest halte.
Greife nach Dingen,
die gar nicht vorhanden sind
und stehe mit leeren H├Ąnden da.

Ich schaue mir die Leere an.
Ich habe das Gef├╝hl, ich muss sie f├╝llen,
wei├č aber nicht womit.
Vielleicht sollte ich jemanden bei der Hand nehmen.
Dich?

Wir w├Ąren dann zwei, Hand in Hand.
Wir k├Ânnten uns gegenseitig die H├Ąnde dr├╝cken,
sie ineinander verschr├Ąnken,
sie falten
oder uns mit ihnen streicheln.

Wir k├Ânnten die H├Ąnde zum Mund f├╝hren,
erst meine zu deinem, dann deine zu meinem.
Ich k├Ânnte beginnen, oder auch du,
die einzelnen Finger der Hand zu k├╝ssen.
Dabei k├Ânnten wir uns in die Augen schauen
und sehen, ob wir uns erkennen.

Augenblicke aus dem Nichts
bringen uns n├Ąher,
lassen unsere H├Ąnde wandern,
von dir nach mir
von mir nach dir
und miteinander.
Wohin es auch geht,
wir gehen Hand in Hand.

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Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 177
Kommentare: 1958
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Hallo Elmar!

Hm...schwierige Sache!

Ich w├╝rde deinen Text jetzt weniger als Gedicht bezeichnen, m.E. k├Ânnte man es eher in der Rubrik Tagebucheintr├Ąge einordnen.
Warum?
Das ist mir alles zu sehr ausformuliert und zu direkt angesprochen. Du l├Ąsst dem Leser kaum Raum f├╝r eigene Gedanken und Interpretationen.
Auch die vielen Wiederholungen (z.B. "Ich", "Hand") sind nicht sch├Ân.
Dein Text hat dringend ein Verdichtung n├Âtig.

Liebe Gr├╝├če
Manfred
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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