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Leselupe.de > Gereimtes
Haus am Strand
Eingestellt am 23. 07. 2011 16:46


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ENachtigall
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???

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Haus am Strand


MĂ€nner, die mich einst bewohnten
feindesmĂŒde stumme Krieger
wollten dieses eine Mal

und doch vielleicht auch nur am Meer
in mir bei offÂŽnen Fenstern liegen

Schreie, die im Salzwind fliegen
jagen, Möwen gleich, die spielen
fĂŒhlen, dass es Freiheit wĂ€r


© Elke Nachtigall
07/2011

__________________
Wer Spuren sucht, wird Wege finden.

Version vom 23. 07. 2011 16:46
Version vom 24. 07. 2011 14:09
Version vom 24. 07. 2011 15:23

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Trasla
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Ein schöner Eindruck!

(Ich habe angefangen zu lesen in der Annahme, dass das LyrI eine Person wĂ€re, kein Haus. Das hat zu einer Ă€ußerst seltsamen Vorstellung bei "MĂ€nner, die mich einst bewohnten" gefĂŒhrt )

Rein gefĂŒhlt finde ich das "doch" in Zeile vier zu viel. Es klingt fĂŒr mich ein wenig flĂŒssiger, schwingender wenn das weg fĂ€llt. Und Ă€hnlich dazu statt "offenen" lieber "off'nen", zumindest lese ich es immer so.
Wenn ich versuche, absichtlich "offenen" auszulesen, dann stolper ich.

Gelungene Stimmung, ganz besonders gefÀllt mir "Salzwind"!

Lieben Gruß,
Trasla

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ENachtigall
Foren-Redakteur
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quote:
(Ich habe angefangen zu lesen in der Annahme, dass das LyrI eine Person wĂ€re, kein Haus. Das hat zu einer Ă€ußerst seltsamen Vorstellung bei "MĂ€nner, die mich einst bewohnten" gefĂŒhrt )


Hallo Trasla,

schön, dass mir dieser Nebeneffekt gelungen ist; ich hatte mir so was gedacht , wollte es aber nicht heraufbeschwören und habe durch die Wahl des Titels abgemildert.
Die Stolperzeile ist kieselig, damit mir das Ganze nicht zu sehr ins Seichte abgleitet.

Bei "offÂŽnen" gebe ich Dir recht. Hatte das auch schon hin und her ĂŒberlegt. Das werde ich Ă€ndern.

Vielen Dank fĂŒr Deinen Kommentar!

Lieben Gruß,

Elke
__________________
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Marlene M.
Guest
Registriert: Not Yet

mir ging es Àhnlich, liebe Elke. Beiwohnen und be-wohnen ist ja nicht zuweit entfernt.
Ein gutes Bild, denn ein Haus hat ja auch irgendwie etwas weibliches, heimeliges, mĂŒtterliches.
Ich finde es sehr gelungen, auch die Freiheit, die am Schluß ebenso doppeldeutig ist.
Mit dem Rhythmus tue ich mich etwas schwer in einigen Zeilen. das stört.
Wenn man es aber bewusst betont liest, geht es.
Ein Gedicht im Grunde von Verlassensein, Trauer und fragwĂŒrdiger Freiheit- diese GefĂŒhle stellen sich ein.
Schön.
LG von Marlene

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