Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂŒssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92201
Momentan online:
51 Gäste und 0 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Hausfrau, Mutter, Bella Donna
Eingestellt am 12. 09. 2008 08:33


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Urlauberin
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2008

Werke: 1
Kommentare: 0
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Urlauberin eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Markttag in Desenzano

„ja, ich weiß dass“ „auf einem Markt in Italien kann man kein SchnĂ€ppchen machen, ist schon klar mein Engel, ich verspreche nur noch die eine Reihe StĂ€nde dann gehen wir zum Auto.“ „Bin mal gespannt!“ murmelt Paul, extra gerade so laut das ich es noch hören kann. Ich will ja auch gar kein SchnĂ€ppchen machen denke ich, warum finden MĂ€nner es nicht auch herrlich, die AtmosphĂ€re, die GerĂŒche, die Menschen
. Und na gut, die Ausbeute! Heute bisher ein gelbes T Shirt, nicht zu frech und doch mit einem schönen RĂŒckenausschnitt, die Kolleginnen in der Klinik sollen schließlich sehen wo die TrĂ€ger des Bikini saßen, eine kurze schwarze Jacke, eine Tasche fĂŒr Oma, die GewĂŒrze fĂŒr Opa und nun wĂ€re eine Jeans fĂŒr den Herbst noch genau richtig, also auf zu dem Stand vom letzten Jahr, schließlich hat das gute StĂŒck in dem ich so einen sĂŒĂŸen Po habe, wie Paul immer sagt“ schon ein Jahr seinen Dienst getan und mit etwas GlĂŒck finde ich ja heute fĂŒr 10 Euro sogar eine Jeans die einen sĂŒĂŸen Po macht und den Durchmesser meiner Oberschenkel deutlich reduziert. Nach lĂ€ngerem Suchen am mitten in der italienischen Mittagssonne gelegenen Stand meldet sich, wie zu erwarten Tim zu Wort! „Mama, es ist bestimmt 97 Grad warm, was willst du jetzt mit einer Jeans, du hast mir ein Eis versprochen und wir wollten doch noch zum Strand.“ Da ich fĂŒr 10 Euro offenbar wirklich keine Jeans finden kann die alle meine Figurprobleme unterhalb des Bauchnabels auf einmal löst und Paul mit minĂŒtlichem Blick auf die Uhr wortlos daran erinnert das er ja noch ins BĂŒro muss
 oder will? Gebe ich mich geschlagen. Also bekommt Tim sein Eis und auf der Fahrt zur Ferienwohnung fragt Paul Tim zu meiner großen Überraschung ob er nach dem Essen nicht mit in die Firma fahren möchte. „Mama kann sich auch mal etwas Ruhe gebrauchen und wĂ€hrend wir beiden MĂ€nner auf der Jagd sind kann Sie uns ja dann spĂ€ter etwas schönes kochen!“ WĂ€hrend ich noch ĂŒberlege was denn die gerade vollkommen unerwartet in Aussicht gestellte Ruhe mit kochen im Urlaub zu tun hat, fragt Tim seinen Vater wo sie denn Jagen gehen wollen. „Ne, ne kleiner Mann frĂŒher weißt du, da gingen die MĂ€nner mit dem Gewehr aus dem Haus

.“ Beginnt Paul einen den Rest der Fahrt dauernden Vortrag ĂŒber den Jahrhunderte langen Weg des Mannes zu mehr LebensqualitĂ€t, den schließlich braucht er ja heute kein Gewehr mehr mit zu nehmen, nur eine TiefkĂŒhl Tragetasche um nach dem BĂŒro die gekaufte, Äh gejagte Pizza mit nach Hause zu bringen.

Wirklich kaum zu glauben, nach dem auf die schnelle im TiefkĂŒhlfach des KĂŒhlschranks unserer Ferienwohnung gejagten Mittagessen ist Tim wirklich mit Paul ins BĂŒro gefahren. Ich weiß nicht was Paul ihm hinter meinem RĂŒcken dafĂŒr versprochen hat? Nun sitze ich jedenfalls schwer unsicher im Garten und weiß gar nicht so genau, was ich denn mit der mir vom FamilienjĂ€ger genehmigten Ruhe vor dem sanft befohlenen kochen anfangen soll? Einfach eine Runde Schlafen wĂ€re zu schade, die Sonnen kitzelt dafĂŒr eindeutig zu lieb und wer weiß wann ich das nĂ€chste Mal so Ruhe bedĂŒrftig aussehe das Paul mich so großzĂŒgig entlastet. Also los Biggi, das wolltest du doch schon immer! Allein an das in Ronchi herrlich breite, sanft abfallende Ufer des Gardasee. Bevor ich es mir doch wieder anders ĂŒberlege schnell raus aus den Klamotten, das Top ĂŒber den Kopf und Shorts samt Slip ĂŒber den Po gestreift stehe ich entschlossen und nackig im Schlafzimmer; nur mein Lieblings Bikini ist nicht in der Schublade in der er eigentlich sein sollte? Ah, auf dem WĂ€schestĂ€nder im Garten, fĂ€llt es mir nach ein Paar Sekunden ein, Mist wieder anziehen oder es wagen? Ich schnappe mir ein Handtuch das einer meiner Ordnung liebenden MĂ€nner auf dem Boden hatte liegen lassen, öffne die TĂŒr zu Garten und Veranda und vergewissere mich mit einem Blick nach rechts und links hinaus ĂŒber den Schmalen Garten auf die Straße das diese gefahrlos leer ist. Schließlich muss ich nackig ca 15 m am Haus entlang auf die Seite des Hauses den Bikini bergen und ungesehen wieder zurĂŒck. Mit dem Handtuch vor der Brust Tapse ich vorsichtig und langsam los nach links Richtung Hausecke, dort angekommen wende ich meinen Po der Straße zu um den Bikini von der Leine zu angeln. Prompt höre ich hinter mir das eindeutig mĂ€nnliche pfeifen das Frau schon immer auf die Palme gebracht hat, also was tun? Da der gefahrlose RĂŒckweg offenbar durch Blicke abgeschnitten ist angle ich weiter nach dem Top und dem Slip der sich natĂŒrlich genau jetzt mit einer der seitlichen Kordeln, deren Knoten sich beim waschen geöffnet haben muss im WĂ€schestĂ€nder verfangen hat. Jetzt ist es auch egal sage ich mir und beuge mich etwas weiter nach vorne ohne dem offenbar glotzenden Angreifer auf mein SchamgefĂŒhl den Triumpf zu gönnen mich nach Ihm um zu drehen. Was ich nicht bedacht habe ist, dass sich beim nach vorne beugen aus anatomischen GrĂŒnden das kleine Dreieck zwischen Po backen und Oberschenkel ein StĂŒck weit weiter öffnet, wĂ€hrend ich mich also schnell wieder aufrichte, immerhin habe ich so den kleinen Sieg errungen, sowohl Oberteil wie auch Slip zu erobern ertönt auf Grund dieses kleinen extra Einblickes erneut dieser 100 Jahre Emantipation vergessen machende Pfiff, steht der noch immer da denke ich und bereue es gleich zeitig mich heute morgen unter der Dusche im Scham Bereich sorgsam rasiert zu haben. Nach ja, komm Biggi den RĂŒckweg schaffst du auch noch, nur dazu muss ich mich umdrehen und dem Angreifer ins Auge blicken, den so RĂŒckwĂ€rtslaufen wĂŒrde sicher nur zu einem erneuten Pfiff fĂŒhren. Gut dass du das Handtuch hast danke wer immer es im Schlafzimmer hat liegen lassen
. Beim Umdrehen schaue ich an mir herunter und werde glutrot! Warum halten Frauen immer zuerst schĂŒtzend etwas vor den Busen? Glauben Sie wirklich MĂ€nner hĂ€tten soviel FeingefĂŒhl nicht auf den ungeschĂŒtzten Schambereich einer Frau zu gucken? Das Exemplar Mann das da an unserem Gartenzaun steht hat dieses FeingefĂŒhl jedenfalls nicht! Ich blicke starr stehen geblieben auf einen ca. 30 Jahre alten Italiener kurzes dunkles Haar kleiner Kindbart und blaues Hemd. Er denkt offenbar ĂŒberhaupt nicht daran ein wenig Anstand zu zeigen und zu gehen, vielmehr lĂ€sst er seinen Blick wandern zwischen meinem immer noch Glutroten Kopf und meinem eigentlich nicht fĂŒr seine Blicke frisch rasierten Schambereich
. Jetzt ist aber gut.. ich lasse mich doch nicht unterkriegen, also renne ich nicht meinem starken Wunsch folgend so schnell ich kann ins Haus, sondern schreite mit erhobenem Haupt die Front entlang, muss dabei noch Tims Spielzeug umkreisen, dass lag selten so störend im Weg wie nun und erreiche endlich die Veranda TĂŒre ab und hinein, die TĂŒre zu und zur Vorsicht auch noch die RollĂ€den hinunter. Den die dunklen Augen des Frauenfeindes vor meinem Gartenzaun sahen durchaus aus als sei er ein direkter Nachfahre von Herrn Röntgen. Wieso sind mir die aufgefallen denke ich und dumme Gans, jetzt kannst du das Handtuch auch los lassen, es sinkt zu Boden und ich bin mir ganz sicher das meine Nippel sich nur durch die Reibung des Handtuchs aufgerichtet haben. Oder aus Wut ĂŒber diesen frechen Kerl. Der leider noch nicht mal ungepflegt, dumm oder hĂ€sslich ausschaute. Vor dem Spiegel im Schlafzimmer kann ich nun endlich meinen Bikini anziehen. Die Sonne hat nach nur zwei Tagen Italien doch schon deutlich Spuren hinterlassen. De typischen Bikini Dreiecke einer nicht oben ohne Sonnenanbeterin sind auf Busen, Po und auch im vorderen Bereich bereits deutlich zu sehen.
Warum zur Hölle frage ich mich ob dem Enkel von Herrn Röntgen vor meinem Gartenzaun gefallen hat was er da eben gesehen hat? „Mir doch Egal!“ beschließe ich und fĂŒlle meine Strandtasche endlich mit allem was Frau so braucht. Mein Buch zu dem ich daheim nie komme, Sonnenmilch, Handtuch, Sonnenbrille und eine Flasche Wasser. WĂ€hrend ich mir ein Top und Shorts ĂŒber den Bikini ziehe wird mir nicht aufgrund der hermetisch vor Blicken und Frischluft abgeriegelten Wohnung heiß. Mir fallt ein, dass ich um zum Strand zu kommen raus muss auf die Straße! Klar soweit! Aber ich muss die kleine Straße entlang, am Gartenzaun vorbei. Da wo eben noch dieser Spanner stand. Na ja, er hat ja gesehen was er wollte und wird sicher schon lange weg sein, irgendwo in einem Cafe sitzen und seinen italienischen Macho Freunden in bunten Bildern von der dummen deutschen Touristin mit dem zu dicken frisch rasierten Hintern erzĂ€hlen.
Mutig und mit natĂŒrlich vollkommen ruhig schlagendem Herz taste ich mich also durch den Hausflur, raus auf die Straße, nach links um die Ecke am Zaun vorbei und PUH! Er ist weg. Na dem hĂ€tte ich aber auch was erzĂ€hlt, der hat GlĂŒck das er weg ist! Behaupte ich jetzt einfach mal so! Auf dem ca. 400 m langem Weg durch die schmale Gasse runter zum Strand ist es höllisch heiß. Mittlerweile ist es zwar schon 15.00 Uhr. Die Sonne ist aber wohl noch immer auf Mittagshitze geschaltet und die Fronten der HĂ€user links und rechts reflektieren die Hitze zusĂ€tzlich. Schnell laufen mir kleine Schweißperlen ĂŒber Stirn, RĂŒcken und das Dekolte. Ich bin froh als ich die kleine Bude aus der mir ausnahmsweise keine italienische Musik, sondern Bon Jovi entgegenschalt ereiche. Den Gartenzaun Angreifer habe ich auf dem Weg schon fast wieder aus den Gedanken verdrĂ€ngt und beschließe mich im hinteren Teil der Bude kurz unter die Dusche zu stellen um mich ab zu kĂŒhlen bevor ich mir ein sonniges PlĂ€tzchen suche. Also Shorts und Top in die Tasche und ab unter den heute wirklich eiskalten Wasserstrahl. Mann diese Italiener mĂŒssen Ihr Wasser wohl direkt in Sibirien einkaufen, aber wie kriegen Sie es wohl so eiskalt nach hier? Nach ein paar Momenten bin ich total abgekĂŒhlt und bevor meine noch bescheidene BrĂ€une in blau umschlĂ€gt drehe ich das Wasser ab. Das GefĂŒhl des kalten Wassers auf der Haut ist Ă€ußerst angenehm, nicht abtrocknen also und schnell irgendwo in die Sonne. Soll die mich doch trocknen. Auf dem Weg Quer ĂŒber die große Strandwiese, auf der heute kaum Menschen liegen, bin ich mir diesmal ganz sicher das meine harten, fast schmerzenden voll aufgerichteten Brustwarzen nur böse auf mich sind. Schließlich habe ich Sie ganz nett erschrocken mit dem kalten Wasser. Es sind wirklich ĂŒberraschend wenig Leute an diesem Strand, das ist immer so seit dem wir nach hier kommen, heute jedoch sind nur zwei Paare und ein junges Ehepaar mit sich selbst beschĂ€ftigt und beachten mich nicht. Ich möchte heute mal ganz an den Rand des Strandes. Neben einer alten HolzbrĂŒcke befindet sich ein etwas steiniges StĂŒck Strand, klein und von schönem Schilfgras etwas vom Rest abgetrennt. In Gedanken versunken bemerke ich etwas rechts von mir einen jungen Mann der auf dem RĂŒcken in der Sonne schlĂ€ft. Er ist ca 1,80 groß sehr sportlich und genau in diesem Moment rutscht mein Herz in die nasse, kleine gelbe Bikinihose. Er hat einen kleinen Kinnbart, die Augen kann ich, da Gott sei Dank, da geschlossen, nicht sehen. Aber das blaue, jetzt zusammen gerollte Hemd habe ich heute schon mal gesehen. Der Typ spinnt wohl? Ausgerechnet an diesem wunderschönen Nachmittag liegt er mitten auf meinem Strand. Fast auf Zehenspitzen schleiche ich an Ihm vorbei und bin froh als ich ohne Pfiffe, mit denen ich jeden Moment gerechnet habe, das kleine etwas abseits gelegene StĂŒck Strand hinter dem Schilf erreicht habe. Also das Handtuch ausbreiten runter auf den Boden. Wenn ich ruhig liegen bleibe wird er mich schon nicht bemerken. Die Sonne scheint wenigstens auf meiner Seite zu sein heute. Ein leichter Wind streicht ĂŒber meine Haut und hilft Ihr dabei dafĂŒr zu sorgen dass ich trockne und beginne mich zu entspannen. Langsam lĂ€sst die Anspannung trotz des da irgendwo hinter mir liegenden Zaun spannenden Enkels von Herrn Röntgen nach und ich beginne mich mit fast geschlossenen Augen etwas zu entspannen. Na ja, ein Auge lasse ich vorsichtshalber einen kleinen Spalt offen. Nicht das der gleich hier irgendwo neben mir steht.
Nach einer Weile bekomme ich Lust auf einen dieser kalorientrĂ€chtigen italienischen Latte Machiato. Kannst du vergessen Biggi! Mr. Röntgen liegt auf dem direkten Weg zischen dir und dem Latte. Ich drehe mich vorsichtig um, vielleicht habe ich ja GlĂŒck und er ist schon wieder Weg! Pustekuchen, er scheint hier ĂŒbernachten zu wollen, jedenfalls schlĂ€ft er offenbar immer noch. Ist ja auch besser fĂŒr die Figur! Ich will ja eigentlich gar keinen Latte, der Bikini den Paul mir letztes Jahr geschenkt hat ist eh schon recht eng. Mein kleiner, bei leichter Gewichtszunahme immer mit wachsender 75b Busen passt zwar noch in die beiden auf einer Kordel verschiebbaren Körbchen. Aber der Brustansatz ist doch schon deutlicher zu sehen wie im letzen Jahr. Auch die Po Backen werden nicht mehr wirklich ganz bedeckt. Aber sicher liegt das nicht an mir. Ich habe das Teil wohl vor dem Urlaub mal zu heiß gewaschen, ganz sicher! Kaffe ist nicht sagt der Feige Teil in mir nach wie vor, na gut dann geh doch schwimmen, meint darauf hin mein von der Sonne wieder ganz gut erhitzter Bauch, in dessen Bauchnabel ein Paar Scheißtropfen brutzeln. Der Typ schlĂ€ft ja noch, wenn ich hier ins Wasser gehe kann er das auch kaum sehen. Das war ein guter Gedanke, das Wasser ist herrlich heute, selten klar und angenehm kĂŒhl. Ich genieße das mein Körper abkĂŒhlt, die Gedanken an Mr. Röntgen verlieren sich beim planschen und ich bin Paul wirklich dankbar fĂŒr diesen freien Nachmittag. Paul! Er wollte mich so gegen sechs an der Strandbude abholen. Also wird er ErfahrungsgemĂ€ĂŸ so um halb sieben den Weg aus dem BĂŒro schaffen und gegen sieben hier sein. Deshalb lieber noch mal raus aus dem Wasser und die Sonne genießen. Das kann ich ohne Tims spiel Drang schließlich selten genug. Also stapfe ich vorsichtig ĂŒber den steinigen Boden raus aus dem Wasser. Strandschuhe Biggi, das wĂ€re es jetzt! Aber die liegen trocken in Pauls Auto. Das ist ja wohl unverschĂ€mt denke ich, als ich an den Strand zurĂŒck komme! In unmittelbarer NĂ€he meiner Sachen hinter dem Schilf liegt ein zweites Handtuch! Als ob der Strand nicht groß genug wĂ€re! Das Handtuch ist jedoch leer und die Kleidung die dazu gehört ist darunter zusammen gerollt. Na ja, ist ja eh nur noch eine gute Stunde also lege ich mich ohne mich ab zu trocken auf den RĂŒcken. Wird sicher eine italienische Mama sein die sich hier niedergelassen hat bevor Sie nachher Pasta kochen muss bin ich sicher. Ich schieße die Augen und konzentriere mich aufs genießen, das Schilfgras wiegt leicht im Wind und diese GerĂŒche gibt es nur in Italien! Hast ja gar nicht mehr geschaut ob der Typ noch auf dem Gras liegt denke ich. Na warum auch der wird weg sein und dich sicher auch schon vergessen haben. Nach ein Paar Minuten schiebt sich ein Schatten ĂŒber mein Gesicht und deutlich spĂŒrbar ĂŒber den Rest meines noch nicht ganz trockenen Körpers. Ah, die italienische Mama denke ich und sehe im Geiste das Bild einer ca. 1,50m großen mindestens 80 kg schweren Mama im Badenzug. Jedenfalls passt dieses innere Bild zu dem Schatten der immer noch ĂŒber meinem Körper liegt! Warum eigentlich? Frage ich mich, kann die sich nicht bitte legen! Ich öffne die Augen ein klein wenig. Komisch, die FĂŒĂŸe passen nicht zu einer italienischen Mama, groß und behaart wie die Unterschenkel. Mein Blick wandert gegen die Sonne blinzelnd zu den krĂ€ftigen Oberschenkeln. Ups, die ist aber wirklich krĂ€ftig denke ich, gerade als mein Blick am Ansatz einer dunkel blauen Badeshorts an kommt aus der noch etwas Wasser lĂ€uft. Also neugierig weiter hoch mit dem blinzelnden Blick, eine italienische Mama mit haarigen Schenkeln und blauen Badeshorts möchte ich mir nicht entgehen lassen. Könnte ja eine BestĂ€tigung dafĂŒr sein das Paul recht hat und meine eigene Figur doch noch recht sexy ist. Am oberen Rand der Badeshorts erreicht mein Blick einen krĂ€ftigen nicht dicken sehr behaarten Bauch. Langsam schleicht sich das GefĂŒhl ein das es sich hier um keine Italienerin kurz vor dem Pasta kochen handeln könnte. Das bestĂ€tigt auch mein mittlerweile auf der krĂ€ftigen, ebenso wie der Bauch behaarten Brust angekommener Blick. Zwei sportliche ausschauende Arme rubbeln mit einem Handtuch einen dunklen Haarschopf trocken und die eindeutig nicht italienische Mama hat auch noch einen kleinen Kinnbart. Das darf ja wohl nicht wahr sein! Mr. Röntgen hat mich also doch entdeckt. War ja auch klar bei dem Opa! FlĂŒchten ist mein erster Gedanke, nichts wie weg hier. Einige Tropfen von seinen Badeshorts landen auf meinem Bauch. Die erste AbkĂŒhlung des Tages die mir nun gar nicht recht ist. Noch bevor ich meinem Fluchtgedanken folgen kann schiebt er sein Handtuch direkt neben meins und lĂ€sst sich darauf nieder als wĂ€re es das selbstverstĂ€ndlichste der Welt. Dir wird ich was erzĂ€hlen mein Freund. Ein Wort und du erlebst mal das Temperament einer deutschen Mama. Er sitzt da und sagt nichts. Er schaut einfach raus auf den See. Also gönne ich mir einen Moment bevor ich dann ganz sicher Anfange los zu schimpfen. In dem Moment legt er seinen Oberkörper zurĂŒck, neben den meinen. Warum schimpfe ich eigentlich noch nicht? Vielleicht weil ich auch so schon recht atemlos und wie ich auch ohne Spiegel sicher weiß, mal wieder Glutrot bin. Biggi bleib Cool, sage ich mir! Cool bleiben ist das Beste, so ein dummer Italiener bringt dich nicht aus der Ruhe, glaube ich jedenfalls. Ignoriere ihn einfach, dann wird er schon wieder verschwinden. Tut er aber nicht, nur er sagt auch nichts! Statt zu verschwinden hat er wohl beschlossen mich doch aus der Ruhe zu bringen. Seine Hand schiebt sich zu meiner, die neben mir liegt und genau wie ich nicht weiß wer das ist, der sie da berĂŒhrt. Seine Finger wandern ĂŒber meine Finger, ĂŒber meinen Hand RĂŒcken, den Ansatz meines Unterarms. Nicht reagieren Biggi, dann geht er. Aber von wegen als ich meine Augen leicht öffne sehe ich das er seinen Oberkörper leicht aufgerichtet hat und mich betrachtet, als wĂŒrde ich irgendwo in einem Schaufenster und nicht hier am Strand liegen ruht sein Blick im Moment eindeutig auf meinem Busen. Klar, den hat er ja auch am Mittag im Garten nicht gesehen! Was ist das? Hat der etwa zwei HĂ€nde? Die eine beschĂ€ftigt sich noch immer mit meinem Unterarm. Aber eine zweite ist eindeutig an meinem Oberschenkel angekommen. An der Ă€ußeren Unterseite kurz ĂŒber dem Handtuch spĂŒre ich seine Finger. Was soll das? Das war keine Einladung eben im Garten! Nur weil er meinen Hintern gesehen hat muss das ja wohl nicht sein! Jetzt muss ich aber doch mal was sagen! Geht aber irgendwie nicht, das Herz ist jetzt wohl nicht nach unten sondern in den Hals gerutscht und sitzt da wie ein Klos. Mein Bauch und mein Busen heben und senken sich beim Atmen als hĂ€tte ich Sport getrieben und er guckt sich das einfach so an
. Wortlos. Ich winkle meine Beine an um den Oberschenkel seinen BerĂŒhrungen zu entziehen. Dummer Fehler denn dadurch rutscht seine Hand an den Ansatz meines Po`s. Wird er ja wohl nicht ausnutzen! Doch tut er seiner Hand scheint es dort zu gefallen, der Bikini ist noch feucht und sie sucht sicher etwas AbkĂŒhlung. Also schiebt Sie sich weiter nach vorne, dabei das Bikini Höschen weiter nach innen. Gibt’s ja wohl nicht! Der Umfasst tatsĂ€chlich meine Po Backe als wĂŒrde Sie Ihm schon immer gehören. Ich öffne die Augen um zu sehen ob irgendwo jemand in der NĂ€he ist der mir aus dieser Situation hilft! Warum tue ich das nicht selber? Mr. Röntgen scheint meinen Flucht Gedanken zu ahnen. Seine Hand lĂ€st von meinem Unterarm ab. Was er dann tut kommt allerdings wirklich ĂŒberraschend. Er fingert mit der freien Hand nach der Kordel seiner feuchten Shorts, zieht diese auf und weitet den Bund etwas. Ob der sich einbildet dass ich da rein greife? Mir doch egal will ich gar nicht sehen! Das scheint das Lebewesen das in seinen Shorts haust aber nicht zu kĂŒmmern. Ganz langsam schiebt sich oben an der Shorts erst der Kopf seiner Eichel heraus, dann etwas mehr bis Sie ganz draußen ist!. Guck an denke ich, der kleine will wohl sehen was seinen Besitzer hier draußen so beschĂ€ftigt. Wie macht er das? Ohne BerĂŒhrung kommt nun auch schon ein StĂŒck vom Schaft seines Penis aus der Hose. Kann ja wohl nicht an mir liegen! Oder vielleicht doch? Den erst jetzt bemerke ich das einer der Finger seiner Hand die immer noch meinen Po festhĂ€lt irgendwie den Weg an den schmalen Damm zwischen unterem Scheiden Ende und Po Loch gefunden hat. Gleichzeitig sehe ich das mein stark angespannter Bauch eine deutlich große LĂŒcke zwischen Bikini Hose und Haut freigibt die Mr. Röntgen einen guten Blick auf meinen Venus HĂŒgel beschert. Warum nur schaffe ich es einfach nicht ruhig weiter zu atmen und die LĂŒcke wieder zu schließen? Mr. Röntgen hat die Zeit in der ich mit mir selber beschĂ€ftigt war offenbar genutzt um seinem Penis beim Weg an die Luft wohl doch zu helfen. Seine Badeshorts ist ein deutliches StĂŒck herunter gezogen. Was ich nun sehe ist ein nicht all zu großer Penis. Hinschauen kann ich ja mal, tut er ja auch! Und so viele Gelegenheiten dazu hatte ich ja bisher nicht! Also sehe ich einen recht schmalen Schaft auf dem eine dicke, den Schaft im Durchmesser deutlich ĂŒbertreffende Eichel sitzt. Bei Paul ist da irgendwo auch noch eine Vorhaut, zumindest so lange bis er oder ich Sie zurĂŒck schiebe. Hier eindeutig nicht. So sieht also ein beschnittener Penis aus, na ja wenigstens lerne ich etwas heute. Mr. Röntgen hat seine zweite Hand wieder entdeckt, diese wandert gerade recht zielstrebig von der Außenseite her unter mein linkes Bikini Körbchen atemlos lasse ich zu das zwei seiner Finger sich um die Brustwarze schieben. Warum sind die den nun schon wieder so hart? Ich habe doch gar nicht kalt geduscht? Als wolle er meine Frage beantworten heben seine Finger die gefangene Brustwarze an, sein Kopf kommt nach vorne und seine ZĂ€hne beginnen durch den Stoff des Bikinis mit etwas zu spielen das eindeutig mir gehört
.. dachte ich! Dadurch dass er sich nach vorne beugt drĂŒckt sich der Schaft seines Penis nun in voller GrĂ¶ĂŸe an meine HĂŒfte und was ich da fĂŒhle ist sehr hart. WĂ€hrend seine ZĂ€hne festhalten was Sie da erobert haben fingert eine Hand an den Kordeln meines Bikini Höschens und mir ist klar was nun wohl nicht mehr zu verhindern ist. Denn einen doppelten Knoten hab ich eben vor dem Spiegel nicht gemacht. Also ist es leicht fĂŒr Ihn das Vorderteil des Höschens nach einem kurzen Moment nach unten weg zu klappen. He das war bisher nur fĂŒr Paul zu sehen. Lass das denke ich, aber bis jetzt haben wir noch kein Wort miteinander geredet. Also halte ich den Mund um Ihn nicht noch weiter zu motivieren. Seine Hand lĂ€sst von meinem Po ab und schiebt sich nun vom Nabel aus kommend runter zu meinem SchamhĂŒgel. Ein Finger ist schneller als die anderen und findet, als wĂ€re er dort zuhause sofort den Weg durch die Ă€ußeren Schamlippen. Wie macht er das so schnell? Paul fingert da auch nach Jahren oft noch so rum das es manchmal etwas weh tut an den Schamlippen. Oh je, die Feuchtigkeit die Ihn da EmpfĂ€ngt wird ja wohl nur See Wasser sein! Wer hat eigentlich meine Beine soweit geöffnet das seine Hand dazwischen passt und sein Finger ohne Gegenwehr eindringen kann? Der hat tatsĂ€chlich seinen Finger in mir, ein Mann den ich nicht kenne, dessen Namen ich nicht weis. Das hier am Strand, wo ich gestern noch mit Paul und Tim gelegen habe. Wieder werde ich rot aber selbst wenn ich mich noch dagegen wehre, die gute Durchblutung liegt wohl nicht nur am SchamgefĂŒhl einer bisher treuen Ehefrau und Mutter. Nach einer kurzen Phase des Orientierens trifft Mr. Röntgen genau den Punkt bei dessen BerĂŒhrung ich jede Gegenwehr aufgebe. Woher weis der wo mein G Punkt sitzt? Einmal gefunden, holt der erste Finger sich sogar noch die Hilfe eines zweiten Fingers und die beiden massieren das Gewebe das fĂŒr die so Lust steigernd ist im inneren meiner Scheide recht intensiv. OK, verloren
 ich höre auf zu denken und mir wird heiß im Kopf. Seine Finger wissen offenbar recht genau was Sie da machen und ich spĂŒre den Pulsierenden Penis eines mir vollkommen fremden Mannes an meiner HĂŒfte. Ich merke dass seine ZĂ€hne Ihre Beute noch immer nicht los gelassen haben. Intensiv knabbert dieser Macho Italiener an meiner linken Brustwarze und ich hoffe nur dass er kein Loch in den Stoff beißt. Aber weg schieben will ich das Oberteil auch nicht. Könnte ich auch gar nicht. Meine HĂ€nde liegen wie an den Boden genagelt links und rechts von meinem Körper und ich schwöre ich bin nicht fĂ€hig Sie zu heben. Ich bin ĂŒberrumpelt. Ist das nicht Vergewaltigung? Ganz sicher! Ich nehme mir vor Ihn an zu zeigen als mich eine Woge der Lust erfasst die seine Finger in meiner Scheide zu verantworten haben. Seine freie Hand greift nach meiner rechten Brust, durch den Stoff hindurch erwischt er zielstrebig meine Brustwarze. Kein Wunder das blöde Ding Stand ja auch hoch wie ein Leuchtturm am Strand. Nicht sehr zĂ€rtlich knetet er sie zwischen Daumen und Zeigefinger zieht sie hoch, zwirbelt Sie und drĂŒckt Sie fest zusammen. Auf der anderen Seite meines armen Busens knabbern seine ZĂ€hne nun so heftig das ich sicher bin, es wird ein Loch im Bikini bleiben. In dem Moment wo ich fast wieder etwas Luft bekommen hĂ€tte saugt er Sie durch die ZĂ€hne halt sie damit fest und spielt durch den Stoff mit Ihrer Spitze. Der Druck der ZĂ€hne wird ohne Vorwarnung so heftig wie ein Nadelstich. Mein Körper zuckt zusammen und bĂ€umt sich leicht auf. Dadurch schieben sich seine beiden Finger die weiter unten Ihre Arbeit verrichten schlagartig tief in meine Scheide. Aus meinem leicht geöffneten Mund kommt ohne mein zutun ein gurgelndes GerĂ€usch, eine Mischung zwischen Au und Oh. Seine beiden Finger fahren nun langsam in meiner Scheide vor und zurĂŒck und streifen dabei immer wieder an meinem G Punkt vorbei. Nach kurzer Zeit kĂŒndigt sich ein Orgasmus an der so wie es ausschaut sehr heftig werden wird. Nur nicht schreien jetzt, sonst kommt doch noch im falschen Moment Hilfe. Ich kann mich nicht wehren entschuldige ich mich in dem Moment wo tausend Sterne in meinen Kopf schießen wĂ€hrend mein Bauch sich anhebt und vibriert. Meine Beine sind jetzt weit offen und Schutzlos muss ich zu lassen das ein dritter Finger auf meiner Klitoris hin und her streicht, das ist zuviel ich explodiere heftig und drĂŒcke mich diesen fremden Fingern entgegen, Mein Körper schĂŒttelt sich und ich ringe nach Luft. Wenn er die Finger jetzt weg nimmt zeige ich Ihn an, ganz sicher. Der Druck auf meine Brustwarzen hat etwas nachgelassen und ein zweiter Orgasmus versteift meinen ganzen Körper, ich schwitze und beiße mir auf die Lippen. Prima sagt etwas in mir, ein Loch im Bikini und eins in den Lippen. Offenbar explodiert hier gleich noch was geht es mir durch den Kopf den ich bemerke das Mr. Röntgen mittlerweile heftig seinen Penis traktiert und das genau ĂŒber meinem Bauch. Er leckt das innere seiner HandflĂ€che mit seiner Zunge nass und streicht damit gleichmĂ€ĂŸig ĂŒber die obere Seite seiner Eichel. Das fĂŒhrt dazu das sein Penis heftigst zu zucken beginnt. Bitte nicht, oben ein Loch und unten Sperma. Ziel doch bitte aufs Gras, aber meine HĂ€nde sind immer noch wie festgenagelt am Gras und so kann ich ihn nicht weg schieben. Seine beschnittene Eichel ist genau auf meinen Bauchnabel gerichtet.




Es dauert nur Sekunden bis sich ein erster Tropfen Sperma auf den Bauch verirrt. Kurz danach explodiert auch er mit einem gurgelnden, kehligen GerĂ€usch kĂŒndigt sich an was da gleich aus Ihm heraus kommen wird. Na super, geht doch nun haben wir wenigstens mal miteinander gesprochen. Hilfe der Bauchnabel kriegt das nicht alles aufgefangen. Mehrmals ergießt sich ein krĂ€ftiger Strahl italienischen Spermas auf meinen Bauchnabel trotz der Anstrengung die in seinem Gesicht zu lesen ist zielt er so gut das kaum ein Tropfen daneben geht. Damit könnte er sicher einen Preis gewinnen. Als schon fast Ruhe einkehrt und sein Glied nicht mehr so heftig zuckt, taucht er seine Eichel in den kleinen See den er selber fabriziert hat. Verreibt er das ganze mit seiner Eichel auf meinem Bauch? Ja das tut er! Na der hat Nerven! Schwer atmend fĂ€llt er zurĂŒck und seine HĂ€nde sind Weg aus meiner Scheide, von meinem Busen. Nur seine Millionen italienischer Babys schwimmen noch begeistert und ungeniert auf meinem Bauch. Meine Bikini Hose ist irgendwo unten auf dem Handtuch, also nicht voll Sperma, da auch seine ZĂ€hne nicht mehr an mir hĂ€ngen wage ich einen Blick auf mein Bikini Oberteil. Kein Loch! Na Gott sei dank. Bewegungslos liegen wir einen Moment nebeneinander. Ich weil ich nicht weiß was ich nun machen soll und er um wieder zu Luft zu kommen. Dann greift er nach einem kleinen Handtuch neben sich und trocknet das Sperma auf meinem Bauch. Dabei sind seine Bewegungen jetzt sehr zart und zurĂŒckhaltend. Das ist alles kaum zu glauben denke ich. Aber es gibt wohl immer eine Steigerung des unerwarteten. Fertig mit dem sĂ€ubern meines Bauches nimmt er das Tuch und trocknet damit seinen LĂŒmmel ab. Als wolle er mir etwas von sich schenken steckt er das durchnĂ€sste Tuch in meine Badetasche. Dann zieht er seine Bade Shorts ĂŒber seinen immer noch leicht erregierten Penis drĂŒckt mir einen sanften Kuss auf die Stelle an dem eben noch sein Sperma war, zieht mein Bikini Höschen ĂŒber meinen Scham, schließt die Knoten. Dann greift er Handtuch, Hemd, Shorts und geht. Der kann doch nicht einfach gehen jetzt, will der sich nicht mal entschuldigen? Will der sich nicht mal vorstellen? Nein, will er nicht ohne das wir ein Wort miteinander gesprochen haben geht er Richtung Strandwiese davon. So als hĂ€tten wir nur einen Kaffe miteinander getrunken. Was soll ich machen? Hinterherrufen kann ich ja wohl nicht.

Ich bleibe also ohne Fassung und ohne meinen Verstand schon wieder gefunden zu haben allein hier liegen. Die Zeit! Mann Paul muss jeden Moment mit Tim hier sein. Bitte nicht, ich brauche jetzt einen Moment fĂŒr mich um mit dem was ich da eben getan habe fertig zu werden. Genau als ich um diesen Moment Zeit bitte meldet sich der SMS Ton an meinem Handy. War ja klar! Paul und sein Timing! Ich Grabsche nach dem Handy und lese „ Hallo Engel bin an der Strandbude, sehe dich nicht am Strand, kommst du?“ „Ja bin gleich da“ schreibe ich zurĂŒck und kriege kaum Luft. Ich kann doch jetzt so nicht zu Mann und Kind! Du musst Biggi, du hast ja nichts gemacht Mr. Röntgen wars und einmal in 22 Jahren ist keinmal. Wer weiss was Paul so alles auf dem Kerbholz hat. Wirklich beruhigen lasse ich mich durch mein mir selber gut zureden nicht. Aber nĂŒtzt ja nichts, also Shorts und Top ĂŒber gezogen. Handtuch in die Tasche. „Dein Buch hast du ja heute nicht gebraucht“ denke ich dabei ironisch. Ich schleiche wie eine SĂŒnderin an den wenigen Leuten die noch am Strand sitzen vorbei und gebe mir nicht viel MĂŒhe wirklich schnell bei Paul und Tim an zu kommen. Auf der anderen Seite will ich so schnell wie möglich weg von diesem Strand. Ich bin der festen Überzeugung das alle die noch hier sind gesehen haben was da eben hinter dem Schilf passiert ist.

Dass niemand Notiz von mir nimmt Àndert meine Meinung nicht, wenigstens diskret sind Sie und zeigen nicht mit dem Finger denke ich!
Schon aus etwas Entfernung höre ich Tims lachen und ich kann mir lebhaft vorstellen das Paul Ihn den ganzen Tag verwöhnt hat. Ich kann mir auch lebhaft vorstellen was Paul sagen wĂŒrde wenn er wĂŒsste was da eben hinter dem Schilf passiert ist. Aber nun, Mr. Röntgen ist weg, es ist passiert und wird sich ganz sicher nicht wiederholen. Ich biege um eine kleine Hecke auf den Platz an dem vor der Strandbude Tische und StĂŒhle aufgestellt sind. Links sitzen Paul und Tim. Und nein, bitte nicht am Tresen steht Mr. Röntgen und flirtet mit der italienischen Bedienung. Ich bleibe wie angewurzelt stehen und will jetzt endlich meinem Fluchtinstinkt folgen. Weg hier nur weg. Paul hat dich sicher noch nicht gesehen. Doch hat er „Hast du etwas vergessen Liebling?“ Offenbar lĂ€sst ihn meine starre Körper Haltung darauf schließen. Auch Mr. Röntgens Blick fĂ€llt nun in meine Richtung. Nun ist alles zu spĂ€t! Ehe kaputt, Leben aus. Als ich gerade denke das kein Gericht der Welt mir Tim zusprechen wird, nach dem Nachmittag, kommt Paul mir entgegen und drĂŒckt mir einen Kuss auf die Stirn. „Du hast aber geschwitzt Liebling hast sicher die ganze Zeit in deinem Buch gelesen statt mal zu schwimmen!“ „Komm setz dich“ Zum zweiten Mal an diesem Tag nicht zu Gegenwehr fĂ€hig, lasse ich mich von meinem Mann an den Tisch zu Tim bugsieren.
„Komm meine Maus, ich hole dir erst mal einen von deinen geliebten Latte Machiato oder wie die Dinger heißen“ Bevor ich sagen kann das ich nichts will steht Paul neben dem Mann an der Theke dessen Finger eben noch in mir steckten und der mir fast die Brustwarze abgebissen hat. Leider kann ich mich nicht darauf konzentrieren so schnell wie möglich im Erdboden zu versinken. Tim blubbert wie immer Erbarmungslos los und erzĂ€hlt mir was er mit Papa alles erlebt hat, im BĂŒro. Und wĂ€hrend ich höre, dass er an den Computer durfte kann ich nur mit einem Auge verfolgen was halb hinter mir geschieht. Er wird Paul ansprechen, ganz sicher, er wird ihm sagen was er eben mit seiner deutschen Frau gemacht hat. Hilfe ich will hier weg! Doch nichts passiert, Paul kommt freudig mit meinem Kaffee zurĂŒck setzt sich zu uns und Mr. Röntgen tut so als hĂ€tte er mich noch nie gesehen. Dabei hat er eben jeden Zentimeter meines Körpers sogar von innen genau vermessen. Ich schwöre, obwohl ich so was an einem solchen Tag besser lassen sollte! So schnell habe ich noch nie einen heißen Kaffee getrunken. „Kommt Ihr beiden lasst uns nach Hause
 ich muss ja noch kochen, versuche ich ein LĂ€cheln hin zu bringen. „Au ja Papa, du hast mir sowieso versprochen das wir noch an den Pool können“ Wenigstens von Tim kommt also UnterstĂŒtzung. Also steht Paul auf um an der Theke zu zahlen. Dabei steht er das zweite Mal neben dem fremden der eben mindestens 5 Liter Sperma ĂŒber mich ergossen hat. „Komm Tim, lass uns schon zum Auto gehen.“ Ich kann nicht mehr hier bleiben, also schiebe ich Tim vor mir her auf den Parkplatz. Ich will nicht daran denken was hinter mir geschehen könnte. Aber es geschieht wieder nichts, Mr. Röntgen lĂ€sst Paul unbehelligt zurĂŒck zum Auto. Die kurze Fahrt zurĂŒck schweigen wir. Ich komme zu dem Schluss dass der Pool die Rettung sein könnte. Abwaschen, den Tag einfach abwaschen, das wird sicher funktionieren. An der Wohnung angekommen gehen die beiden MĂ€nner erst mal hinein um Ihre Badesachen zu holen und die Badehose an zu ziehen. Ich schleiche schon mal zum Pool. Na das erste positive des Tages. Niemand da, allein. Ich breite mein Handtuch aus lege mich erschöpft hin, dass ist alles zu viel fĂŒr meine Nerven. Bevor ich das geschehene jedoch Revue passieren lassen kann sind Tim und Paul schon da.
Tim bepackt mit einem riesen Plastik Frosch in der einen und einem noch grĂ¶ĂŸeren Seelöwen in der anderen Hand. „Spring schon mal rein kleiner Mann, ich will mir nur von Mama kurz den RĂŒcken eincremen lassen.“ „Papa kriegt ja sonst sofort Sonnenbrand.“ Also setzt sich Paul mit dem RĂŒcken zu mir auf den Boden und drĂŒckt mir die Flasche mit der Sonnen Creme in die Hand. Tim macht einen Satz ins Wasser seinen beiden Gummi Tieren hinterher. Das Wasser spritzt bis zu uns rĂŒber und Tim jauchzt vor Freude. WĂ€hrend ich ihn eincreme halte ich mir zu Gute, dass ich den anderen nicht berĂŒhrt habe. Weder seinen Körper noch seinen beschnittenen Penis. Also habe ich ja Paul gar nicht betrogen. Ist doch klar, oder? Nachdem ich mit Pauls RĂŒcken fertig bin lege ich mich wieder zurĂŒck in der Erwartung dass er zu Tim ins Wasser springen wird.
Der planscht munter mit seinen Gummi Tieren und ruft „kommt schon Ihr beiden, Ihr habt es versprochen. Statt seinem Wunsch zu folgen dreht Paul sich zu mir um und beugt sich ĂŒber mein Gesicht. Zart streicht er mir meine Locken aus der Stirn und drĂŒckt mir einen frechen Kuss auf die Nase. „Du siehst aus wie eine Bella Donna mein Schatz.“ „Sicher hast du den Italienern am Strand heute mĂ€chtig den Kopf verdreht.“ „Quatsch du Tourist“ „Wer guckt eine dicke Mama wie mich schon an?“ „Sicher kein Italienischer Torero.“ „Klar!“ erwidert Paul. „Toreros“ gibt’s ja auch nur in Spanien.“ Dabei wandern seine Finger zĂ€rtlich zwischen meinen BrĂŒsten entlang runter zu meinem Bauchnabel. „Oh, da klebt was um deinen Bauchnabel“ Höre ich seine Stimme und mir stockt der Atem! „Hast wohl einen Becher Kaffee am Strand getrunken Bella Donna.“ Ich kann nicht antworten, ich sterbe gerade! Im Hintergrund ruft Tim erneut nach uns! Ich bin kurz vor einem Totalausfall meines Kreislaufs als Paul ihm erwidert „Komme gleich du Badmeister“ „Muss nur noch die Mama sauber machen, mit Kaffe im Bauchnabel darf Sie nicht in den Pool“ Er schiebt seinen Kopf runter zu meinem Bauch, ich liege Flach auf dem RĂŒcken, atme nicht und will jetzt wirklich sterben bitte! Ich ahne was jetzt passiert. Doch bevor ich sterben kann Kreist Pauls Zunge um meinen Bauchnabel. Er schleckt auf was er da fĂŒr Kaffe hĂ€lt und das macht er grĂŒndlich. „Hilfe bitte hör auf das kitzelt“ versuche ich mich wenigstens zu wehren. „Gleich Liebling“ Nur noch ein bisschen Sahne im Bauchnabel“ Seine Zunge ist wirklich dabei das Sperma von Mr. Röntgen aus meinem Baunabel zu lecken. Das darf doch alles nicht war sein. Das ist zuviel fĂŒr einen Tag. Mit verschmitzem Blick richtet er sich auf und sagt „Normalerweise mag ich solchen Milchkaffe ja nicht“ „Aber aus deinem Baunabel ist er echt lecker“ „Schmeckt etwas Salzig, Kaffee mit Sahne und etwas von dem Schweiß meiner sĂŒĂŸen Frau“ Das war Sperma Paul und es war nicht deins, wĂŒrde ich am liebsten Schreien und bin heilfroh das MĂ€nner den Geschmack offenbar nicht kennen. „Das sollten wir öfter machen“ meint er. Nun ist Schluss, ich springe auf und stĂŒrze KopfĂŒber ins Wasser. Wenn ich schon nicht an Land sterben kann dann ertrĂ€nke ich mich eben. Neben mir taucht Pauls Körper ins Wasser.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


arle
Routinierter Autor
Registriert: Feb 2004

Werke: 33
Kommentare: 410
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um arle eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Bitte bitte ein paar AbsÀtze!!!

So wie es hier steht, kann ich leider gar nicht erst anfangen zu lesen, weil mir spĂ€testens nach der fĂŒnften Zeile schwindlig wird. Drum kann ich auch absolut nix zum Inhalt sagen, geschweige denn bewerten. Was mir aber auch nach wenigen SĂ€tzen auffĂ€llt, sind etliche vermeidbare Zeichen- und Rechtschreibfehler; also vielleicht generell noch mal drĂŒber gucken.

Ansonsten natĂŒrlich erst mal herzlich willkommen in der Lupe (c;

arle
__________________
Am jĂŒngsten Tag, wenn die Posaunen schallen und alles aus ist mit dem Erdeleben, sind wir verpflichtet, Rechenschaft zu geben von jedem Wort, das unnĂŒtz uns entfallen. - J.W. Goethe -

Bearbeiten/Löschen    


2 ausgeblendete Kommentare sind nur fĂŒr Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
ZurĂŒck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!