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Leselupe.de > Humor und Satire
Heiligabend mit Oma
Eingestellt am 05. 01. 2003 13:23


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flammarion
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Heiligabend mit Oma

An Heiligabend kommt traditionsgem├Ą├č die Familie zusammen. Der Alltagsstress wird abgelegt und man ist harmonieerzeugend freundlich zueinander.
„Ich staune immer wieder, wie der Roseneibisch bei dir gedeiht“, sagte die Oma. „Und die Zimmerlinde hat auch kein einziges Blatt verloren im Herbst, nicht wahr? Ach, die Zimmertanne, so ein zartes Gr├╝n! Aber deine Duftpelargonie ist ein bisschen vergeilt, nicht wahr? Und wie sch├Ân deine Kakteen wieder bl├╝hen, na ja, irgendetwas bl├╝ht ja bei dir immer.“ Mit diesen Worten setzte die Oma sich ans Fenster. Die Mutter hantierte inzwischen an Herd und Sp├╝le. „Lass dich nicht st├Âren, Marianne, ich schau dir gerne zu.“ meinte die Oma leutselig.
Damals, als der Sohn die junge Frau vorstellte, hatte sie gehofft, irgendein Haar in der Suppe zu finden. Ein weiteres, denn dass sie vom Lande stammte, war f├╝r den Sohn anscheinend nicht Makel genug. Aber Marianne war h├╝bsch und gut gebaut, hatte einen gesunden K├Ârper und einen wachen Verstand, war ordentlich und sauber und konnte gut kochen – konnte man mehr verlangen? So wandelte sich der Groll in satte Zufriedenheit: Ich habe meinen Sohn alleine gro├čgezogen und ihm auch ne vern├╝nftige Frau zukommen lassen.
Sie schaute aus dem Fenster, da hingen zwei Meisenringe. „Ach, hast du wieder f├╝r die V├Âgel Weihnachten werden lassen?“ Innerlich sch├╝ttelte sie den Kopf: „ - kaum Geld im Haus, mein Sohn muss jede Drecksarbeit annehmen, aber Vogelfutter streuen! - “ Doch dann zog sie das rege Treiben der vielfarbigen Waldv├Âgel in den Bann. Die Mutter z├Ąhlte auf, was da alles ans Fenster kommt und die sattsam bekannten Stadtv├Âgel Spatz und Taube waren nicht dabei. Von Finken, Rotkehlchen, Ammern, Kohlmeisen, Sumpfmeisen und Blaumeisen war die Rede und die Oma verkniff sich die Frage nach den Ameisen. „ - H├╝bsch und elegant sind die bunten V├Âgel - “, dachte sie bei sich, „ - aber daf├╝r Geld ausgeben? Na ja, ist vielleicht ihr Ersatz f├╝r Theater. - “ Sie ging selber so gut wie nie ins Theater, aber sie wohnte schlie├člich in Berlin, da h├Ątte sie jede Menge M├Âglichkeiten. Doch es mangelte an Interesse.
„Was sagtest du vorhin, wo mein Sohn ist?“ fragte sie nach. „Er ist mit meinem Vater zum F├Ârster gegangen. Sie wollen helfen, die Krippe f├╝r die Rehe zu richten. Daf├╝r bekommen sie kostenlos einen sch├Ânen Weihnachtsbaum.“ Die Oma zog eine Schnute und dachte: „ - Hoffentlich stimmt s. - “
Die Mutter begoss das Gefl├╝gel mit einer So├čenkelle. Schon w├Ąhrend der Verlobungszeit waren die beiden Frauen ├╝bereingekommen, einander in K├╝chendingen keine Ratschl├Ąge zu erteilen, denn jede hatte ihre v├Âllig eigene Art. Wenn Oma z. B. Kartoffelbrei kochte, r├╝hrte sie ihn aus der T├╝te ein. Wenn Marianne Kartoffelbrei kochte, wurden Kartoffeln gesch├Ąlt, gekocht und in Br├╝he und Milch gestampft. So knarzte die Oma jetzt nur: „Und die G├Âren? Wo haste die gelassen?“ Die Oma liebte ihre Enkel, aber deren Mutter wollte das Wort „G├Âren“ nicht h├Âren. Deshalb benutzte es die Oma sehr gern immer wieder. Flink kam die Antwort: „Die wollten noch ne Weile Schlittschuhlaufen auf dem See.“ Darauf ├Ąngstlich die Oma: „Ja, is der denn auch richtig fest zugefroren?“ Marianne lachte: „Darauf kannste dich verlassen. Ich war selber drauf. Die M├Ąnner mussten eine ganze Weile hacken, ehe sie ihre Angeln in den See tauchen konnten. Wir hatten gestern fetten Barsch zum Mittag.“
Fast gleichzeitig kamen der Opa, der Papa und die beiden Teenager nach Hause. Mit ihnen der h├Ąssliche Sch├Ąferhundverschnitt namens „Herr Trotzki“. Er hatte sich den Namen verdient, weil er es von Anfang an verstand, seinen Trotzkopf durchzusetzen.
Die Oma mochte den K├Âter nicht und er mochte sie nicht. Sie blickte giftig und Herr Trotzki bellte ohne Ende. Bis Marianne sagte: „Aber Herr Trotzki, nun ist Schluss! H├Âr endlich auf zu bellen, du wirst ja sonst ganz heiser.“ Und sie beruhigte den Hund, indem sie mit ihm schmuste: „Ja, so, ganz leise ist der liebe Hund, ganz leise, ja, braver Hund.“ Da beruhigte sich das Tier und wedelte mit dem Schwanz.
Die Oma erz├Ąhlte mit falschem L├Ącheln, dass sie k├╝rzlich beobachtet hatte, wie eine junge Frau ihren Langhaardackel vor dem Einkaufcenter anleinte. Er blickte ihr nach und in den gro├čen traurigen Hundeaugen stand die bange Frage: Werde ich dich jeeemals wiedersehen? „Ja“, best├Ątigte die Schwiegertochter, „Hunde k├Ânnen so schauen. Deshalb meinen viele Leute, dass ein Hund alles ganz genau versteht, im Gegensatz zu Menschen.“
„ - Ha, - “ dachte die Oma, „ - sollte das jetzt etwa ein Seitenhieb gegen mich sein? Du kannst mich nicht treffen, du nicht! - “
Alle setzten sich zu Tisch, nachdem der Hund seinen Napf gef├╝llt bekam. Es schmeckte vortrefflich. Der Enkeltochter war die G├Ąnsehaut zu fett – der Opa a├č sie gerne. Der Junge mochte nicht so viel Gr├╝nkohl – seine Mutter nahm ihm ein Gro├čteil ab.
Dann legten sich die beiden M├Ąnner zum Mittagsschlaf nieder. Die Teenager putzten den Baum, der wirklich ein Prachtst├╝ck war. Mutter wusch das Geschirr ab und die Oma hockte weiterhin auf ihrem Stuhl, schaute den V├Âgeln beim Fressen zu und freute sich, dass Herr Trotzki keine Notiz mehr von ihr nahm. „ - Die T├Âle soll ja die Schnauze halten, mein Sohn m├Âchte schlafen! - “
Das Schm├╝cken der „Hallelujastaude“ ging schnell, die beiden Geschwister hatten ├ťbung und waren ein eingespieltes Team. Also wurde beschlossen, noch einmal zu dem nahegelegenen See zu gehen. Hui, wie glitten die blanken Schlittschuhkufen dahin! Stolz blickten Mutter und Gro├čmutter den Jugendlichen nach. Dann wagten sich auch sie auf das Eis. Die Oma kicherte dabei wie eine Jungfer, denn bei ihrem letzten „Seegang“ war sie noch ein sehr junges M├Ądchen.
Als es zu d├Ąmmern begann, gingen sie mit roten Wangen zur├╝ck in die warme Stube. Dort hatten die M├Ąnner bereits den Kaffeetisch gedeckt. Es gab Stollen und Baumkuchen, beides selbst gebacken. Der Baumkuchen hatte nicht die beim B├Ącker ├╝bliche H├Âhe von drei bis vier Zentimetern, nein, er war sieben Zentimeter hoch! Die Oma genoss ihn mit and├Ąchtigem Staunen. Die Enkelin hatte ihr einmal erz├Ąhlt, dass Baumkuchen nicht einfach nur zusammenger├╝hrt wird und fertig, sondern dass er Schicht f├╝r Schicht gebacken wird. Das bedeutet stundenlange Arbeit.
Nachdem das Geschirr wieder sauber im Schrank stand, wurden die Kerzen am Baum angez├╝ndet. „ - Irgendwann brennt euch die Bude ab, wenn ihr nicht auch bald auf elektrische Kerzen umsteigt! - “ Dann wurden diverse Weihnachtslieder gesungen. Die Oma erfreute sich jedes Jahr an den sch├Ânen Stimmen in dieser Familie, ihr selber war Singen zu dumm, sie machte da nicht mit.
Und endlich war die Bescherung. Alle Geschenke lagen unter dem Baum, jeder wusste nur, was er selber dort hingelegt hatte, aber nicht, von wem die anderen Sachen waren. Die Oma wachte eifers├╝chtig dar├╝ber, wie ihre Geschenke aufgenommen wurden, ob sie gefallen oder ob einer die Nase zu r├╝mpfen wagt.
Dann hielt auch sie ein P├Ąckchen in der Hand und wusste sofort, das ist von der Schwiegertochter. Jedenfalls bildete sie sich das ganz fest ein. Es war ein dickes Buch darin. „ - Die Landpomeranze schenkt mir n Buch – mir! Und ihr Vater bekommt St├╝hle – ich denke, die haben kein Geld, aber leben wie die F├╝rsten. Fische aus m See, Gem├╝se und Obst aus m Garten, Eier von den H├╝hnern, manchmal schlachten sie ein Huhn und lassen neue heranwachsen, denen geht’s doch so was von gut! Viel besser als mir! - “
Bald waren alle Liebesgaben ausgewickelt, begutachtet und mit netten Worten bedacht. Jeder gab jedem ein Dankesk├╝sschen und die Oma lie├č sich nichts anmerken von ihrem aufkeimenden Zorn.
Der Papa sprach: „Wie jedes Jahr wollen wir auch heute ein lustiges Gesellschaftsspiel haben. Weil die alten aber alle schon so ausgelatscht sind, hab ich mir ein neues ausgedacht. Es geht genau wie das Kofferpacken. Ich beginne mit Die Kuh macht Muh und was sagst du dazu? Und jeder muss das sagen und eine neue Zeile anh├Ąngen, die einen Reim auf „u“ hat. Habt ihr verstanden? Dann bist du jetzt dran, Mutter. Es geht der Reihe nach, so, wie wir sitzen.“
Die Oma dachte: „ - Das kann ja heiter werden! - “, nickte aber eifrig.
Mutter: Die Kuh macht Muh und was sagst du dazu?
Die Politiker machen gro├čen Schmu.
Oma: „ - Jaja, reg du dich auch noch ├╝ber Politik auf! - “ Die Kuh macht Muh und was sagst du dazu?
Die Politiker machen gro├čen Schmu,
dar├╝ber lacht der Kakadu. „ - So, da hast du s! - “
Enkel: Die Kuh macht Muh und was sagst du dazu?
Die Politiker machen gro├čen Schmu,
dar├╝ber lacht der Kakadu.
Ich glaub, ich finde keine Ruh.
Enkelin: Die Kuh macht Muh und was sagst du dazu?
Die Politiker machen gro├čen Schmu,
dar├╝ber lacht der Kakadu.
Ich glaub, ich finde keine Ruh.
Mach die Augen auf und wieder zu.
Opa: Die Kuh macht Muh und was sagst du dazu?
Die Politiker machen gro├čen Schmu,
dar├╝ber lacht der Kakadu.
Keine Ruh, Augen zu . . .
Was sag ich dazu?
„ - Bl├Âder Heini, f├Ąllt dir nichts Besseres ein? - “
Papa: Die Kuh macht Muh und was sagst du dazu?
Die Politiker machen gro├čen Schmu,
dar├╝ber lacht der Kakadu.
Ich glaub, ich finde keine Ruh,
mach die Augen auf und zu,
und was sag ich dazu?
Hab wohl im Kopf n Uhu.
„ - Mensch, kommste jetzt ganz nach dieser Familie anstatt nach mir? - “
Mutter: Die Kuh macht Muh . . .
. . .
Ich fl├Âge gern mit meiner Crew.
„ - Ph, englisch kann se auch, sagt se. - “
Oma: Die Kuh macht Muh . . .
. . . .
Ein gro├čer Vogel macht ruckediguh. „ - Mal n bisschen was M├Ąrchenhaftes hier reinbringen, is schlie├člich Weihnachten. - “
Enkel: Die Kuh macht Muh . . .
. . .
Der Vogel hei├čt aber Schuhu.
„ - Bravo, mein S├╝├čer, du hast die Richtung erkannt! - “
Enkelin: Die Kuh macht Muh . . .
. . .
Und ich bin mit dem Papst per du.
Opa: Die Kuh macht Muh . . .
. . .
Das geht nicht mit rechten Dingen zu.
Papa: Die Kuh macht Muh . . .
. . .
Ich erschrecke die Leute mit einem „Buh“.
Mutter: Die Kuh macht Muh . . .
. . .
Morgen mach ich mir ein Tattoo.
„ - Na, soweit kommt das noch! Vielleicht machst du den Kindern diesen Schund noch schmackhaft! Ich will nicht, dass sie sich so verschandeln! - “
Oma: Die Kuh macht Muh . . .
. . .
Dar├╝ber freut sich dann bestimmt Grisu. „ - Hihi, jetzt denken die vielleicht, ich h├Ątt die „Unendliche Geschichte“ gelesen, aber nee, Video gucken reicht. - “
Enkel: Die Kuh macht Muh . . .
. . .
Mensch, ich krieg die T├╝r nicht zu!
Enkelin: Die Kuh macht Muh . . .
. . .
Dann flieg ich eben nach Kourou.
„ - Wat, wo will se hin? - “
Opa: Wo ist denn das?
Papa: Das ist die franz├Âsische Raketenabschussbasis in Afrika. Da wurde die „Ariane“ gestartet.
Opa: Die Kuh macht Muh . . .
. . .
Da finde ich rasch mal tausend Sou.
Papa: Die Kuh macht Muh . . .
. . .
Damit geht’s ab nach Honolulu.
Mutter: Die Kuh macht Muh . . .
. . .
Da tanzt ein nackter Zulu.
„ - Ih, ist die vergn├╝gungss├╝chtig! - “
Oma: Die Kuh macht Muh . . .
. . .
Auf der „Enterprise“ dient Lieutenant Sulu. „ - Jaja, Fernsehen bildet. - “
Enkel: Die Kuh macht Muh . . .
. . .
Mit dem h├Ątt man gern ein Rendezvous.
Enkelin: Die Kuh macht Muh . . .
. . .
Der Pr├Ąsident trinkt keinen Kaffee „Im Nu“.
Opa: Die Kuh . . .
. . .
Daf├╝r tr├Ągt er Jeans in blue.
„ - Aber bestimmt nur in der Freizeit! - “
Papa: Die Kuh . . .
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Und die Monroe singt f├╝r ihn pupedipu.
Mutter: Die Kuh . . .
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Da hinten stehen ein paar Schuh.
Oma: Die Kuh . . .
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Die sind nicht f├╝r Manitou. „ - Vielen Dank, Pro 7. - “
Enkel: Die Kuh . . .
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Also sprach der Winnetou.
Enkelin: Die Kuh . . .
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Denn er war ja kein Filou.
Opa: Die Kuh . . .
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Ganz niedlich war einst Mary Lou.
„ - Alter Lustmolch. - “
Papa: Die Kuh . . .
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Und ich fragte mich, wozu?
Mutter: Die Kuh . . .
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Sie war nicht so wie Pretty Peggy Sue.
Oma: Die Kuh . . .
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Doch bei ihr war Love so true. „ - Mu├čt doch nich denken, dass nur du englisch kannst! - “
Enkel: Die Kuh . . .
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Und dann kam der gro├če Clou.
Enkelin: Die Kuh . .
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Ich sa├č auf einem K├Ąnguru.
Opa: Die Kuh . . .
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Ich kann ganz prima noch Kung Fu.
„ - Kung Fu, dass ich nicht lache! Du hast doch schon M├╝he, vom Sessel aufzustehen! - “
Papa: Die Kuh . . .
. . .
Ich besuchte so gern Malibu.
Mutter: Die Kuh . . .
. . .
Ja, auch ich mach da nur laut „Juchhu“.
„ - ├äh, vielleicht nimmt er dich gar nicht mit? - “
Oma: Die Kuh . . .
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Auf der Weide steht die bunte Kuh.
Enkel: Die Kuh . . .
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Die nehm ich nicht mit in mein Kanu.
Enkelin: Die Kuh . . .
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Dann zaubert sie dir hinein der Guru.
Opa: Die Kuh . . .
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Er bl├Ąst dazu auf seinem Didgeridoo.
Papa: Die Kuh . . .
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Da f├Ąllt mir nur noch ein: „Yabbadabbadoo“.
Mutter: Die Kuh . . .
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Da flieg ich schnell mal nach Korfu.
„ - Korfu? Woher kenne ich das? Ach, das ist in Griechenland, kam in der „Sissi-Trilogie vor. - “
Oma: Die Kuh . . .
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Und da wink ich Kaiserin Sissi zu.
Enkel: Die Kuh . . .
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Die singt mit R├╝hmann Lalelu.
„ - Ei, hat er sich doch die Kassette mit den alten schwarz-wei├č-Filmen angesehen! Ist doch nicht alles umsonst, was ich f├╝r die Kinder tue! - “
Enkelin: Die Kuh . . .
. . .
Und beide singen das Lied for you.
Opa: Die Kuh . . .
. . .
Ach, h├Ątte ich doch einen Daihatsu!
„ - Frommer Wunsch, aber was willst du alter Zausel damit? Du hast doch blo├č n F├╝hrerschein f├╝r n Pferdewagen! - “
Papa: Die Kuh . . .
. . .
Damit kommste doch nicht zum Planeten Meju.
Mutter: Die Kuh . . .
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In Ungarn nennt man einen Geist Manu.
„ - Wer es glaubt, wird selig. - “
Oma: Die Kuh . . .
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Im Wald traf ich B├Ąr Winnipu. „ - So hei├čt der doch, oder Pu, der B├Ąr? Egal. - “
Enkel: Die Kuh . . .
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Mir f├Ąllt nichts ein!
Enkelin: Die Kuh . . .mir f├Ąllt auch nichts mehr ein.
Opa: Na, dann h├Âren wir auf.
Papa: Ja, wir h├Âren auf. Ihr habt das aber alle ganz toll gemacht. Ich h├Ątte nie gedacht, dass so viele Reimworte zusammenkommen.
„ - Na endlich. Mir ist ja schon ganz schwindlig von all dem englisch, franz├Âsisch, ungarisch und was wei├č ich nicht noch alles. - “
Oma: Sohn, fahr mich nach Hause zu.
Und so hatte die alte Schachtel zuletzt noch ein freundliches Gel├Ąchter um sich her.

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Old Icke

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Michael Schmidt
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Hat mir eigentlich gut gefallen, bis die Reimerei anfing, aber so ist es wohl auch im richtigen Leben.
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flammarion
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danke

danke f├╝r deine freundliche reaktion. die reimerei ist einer der wenigen authentischen momente in dieser geschichte. ganz lieb gr├╝├čt
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Old Icke

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