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Leselupe.de > Humor und Satire
Heimgesucht
Eingestellt am 09. 01. 2001 15:26


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JCC
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Registriert: Dec 2000

Werke: 16
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Eines Tages fand ich vor meiner TĂŒrschwelle einen Papst.
Ich wollte an diesem Morgen nur kurz vor die TĂŒr gehen, um eine Zeitung zu holen, da stolperte ich ĂŒber ihn, wie er so verloren dastand auf seinen kurzen Beinchen, ein Schild um den Hals und ein Köfferchen in der Hand.
Ich ging in die Hocke, um ungefĂ€hr auf seiner Höhe zu sein, und schaute ihm neugierig ins Gesicht. Ich schĂ€tzte ihn auf drei, höchstens dreieinhalb. Freundlich kniff ich ihn in die Backe, „Naaa, du kleiner Oberhirte, wer hat dich denn hier stehenlassen?“, und lĂ€chelte ihn herzlich an. Er blickte indigniert zurĂŒck. Ich war entzĂŒckt. Ich kenne nicht viele Kinder, die indigniert gucken können.
Weil er immer noch nicht so recht Zutrauen zu mir gefaßt zu haben schien, tĂ€tschelte ich ihn freundlich und erntete einen ausgesprochen finsteren Blick. Daraufhin beschloß ich, ihn erst mal mit ins Haus zu nehmen. Was sollen die Nachbarn denken, wenn ich einen Papst vor der HaustĂŒr stehen habe? Die werden doch schon ganz neidisch, wenn's nur ein Porsche ist.


Drinnen setzte ich ihn auf einen KĂŒchenstuhl und nahm ihn genauer unter die Lupe. Das Schild, das er um den Hals trug, war von Hand beschrieben und offenbar der letzte liebende Gruß eines Angehörigen: „Geh mit Gott, aber geh!“
Und der liebe Kleine hatte sich zweifellos daran gehalten, denn mein KĂŒchenstuhl begann schon, eine göttliche FĂ€rbung anzunehmen.
Ich griff nach dem Koffer des Papstes, doch er schlug mir auf die Finger. Erstaunt zog ich meine Hand zurĂŒck. Mit einer knappen Geste wies er mich an, zurĂŒckzutreten, klappte den Koffer auf, und ehe ich das samtbezogene Innere in nĂ€heren Augenschein nehmen konnte, hatte er ihn auch schon wieder zuschnappen lassen. Hoheitsvoll ĂŒberreichte er mir, was er ihm entnommen hatte: Eine Babyflasche.


Ich blickte etwas ratlos von der Flasche auf meinen Gast.
Was trinken kleine PĂ€pste?
Ich fĂŒllte sie mit Milch und reichte sie ihm. Er verschrĂ€nkte die Arme und sah mich verĂ€chtlich an.
Warme Milch? Er rĂŒmpfte die Nase.
Ich drehte ihm den RĂŒcken zu, goß die Milch ins Waschbecken und fĂŒllte die Flasche mit Leitungswasser. Freudig stellte ich fest, wie sich seine Miene beim Anblick der Flasche erhellte. Er nahm einen tiefen Zug und spie mir das Wasser mit aller Kraft ins Gesicht.
Darf man PĂ€pste schlagen?
Ich beschloß, davon abzusehen, denn ĂŒber seinem Kopf, ungefĂ€hr in Höhe meiner Mikrowelle, braute sich ein kleines, aber sehr dĂŒsteres Gewitterwölkchen zusammen. Stattdessen lĂ€chelte sich Seiner Ungezogenheit aufmunternd zu und ĂŒberlegte, wie ich den kleinen Teufel wohl rausschaffen konnte, ohne daß er allzuviel Schaden anrichtete.


Ich griff nach seiner Hand und zog ihn vom KĂŒchenstuhl. „Wir gehen jetzt fein nach draußen und stellen uns wieder an die Straße, vielleicht kommt ja eine andere nette Tante...“
Ich verstummte. Die Gewitterwolke bewegte sich langsam und bedrohlich auf meinen eigenen Kopf zu. Blitze zĂŒngelten in meine Richtung. Ich mochte das Wölkchen nicht. Das hielt es nicht davon ab, immer nĂ€her zu kommen. Mit der Hand wedelte ich in der Luft herum, um es abzuwehren, doch das schien es noch mehr zu verĂ€rgern. Es donnerte wĂŒtend.
Ein Blitz traf mich. Ich roch verschmortes Gewebe und ein zartes RauchfĂ€hnchen entschwand aus meinem linken Ohr Richtung Decke. Ich taumelte und hielt mich am KĂŒchentisch fest, wĂ€hrend ich vor Schmerz stöhnte.
„Nun“, krĂ€chzte ich, und mein LĂ€cheln mißlang, „war ja auch nur so 'ne Idee...“
Ich trat einen Schritt zurĂŒck und beschwichtigt kletterte er wieder auf den göttlichen KĂŒchenstuhl.
Zwischen uns auf dem Tisch stand immer noch das verschmÀhte FlÀschchen.
Mein Gehirn, oder was davon den kindlichen Wutanfall ĂŒberlebt hatte, arbeitete auf Hochtouren. Was sollte ich ihm sonst geben? Meßwein? Ganz schlecht. Ein betrunkener kleiner Papst wĂŒrde meine Überlebenschancen wohl kaum steigen lassen.
Weihwasser? Den Versuch war's wert.
Vorsichtig und mit einem beschwichtigenden LĂ€cheln nahm ich das FlĂ€schchen und trat rĂŒckwĂ€rts aus dem Zimmer: „Keine Sorge, die kleine Heiligkeit kriegt ja gleich was zu trinken...“


Ich stĂŒrmte auf die Straße und zur nĂ€chsten Kirche. Nach meinem letzten Kindergottesdienst in der Grundschule hatte ich mir zwar geschworen, sie nie wieder zu betreten, aber ungewöhnlichen Situationen ist manchmal nur mit erschreckenden Mitteln beizukommen. Nachdem ich das FlĂ€schchen unter den empörten Augen eines langhaarigen Jesus-Freaks (oder war es nur der Gespiele des Pfarrers?) im Weihwasserbecken gefĂŒllt hatte, hastete ich wieder nach Hause.
Ich betrat die Wohnung und hörte PlÀtschern.


Der Papst stand auf dem KĂŒchenstuhl vor dem Waschbecken. Er hatte bereits den Wellensittich und den Toaster getauft, die nun beide reglos auf dem KĂŒchentisch lagen. Der Anblick der Leiche trieb mir die TrĂ€nen in die Augen.
Ich hatte diesen Toaster geliebt!
Das trieb mir einen Stachel ins Herz, nicht weniger schmerzhaft als der, der sich durch meinen Finger bohrte, als ich todesmutig versuchte, meinen Kaktus als meinen letzten ĂŒberlebenden Freund aus den FĂ€ngen des kleinen Monsters zu befreien. Ich drĂŒckte ihn an mich, trat schnell zurĂŒck und warf dem Papst mit der anderen Hand die Flasche zu. „Trinkt, Eure Heiligkeit!“
Das schien ihn von einem weiteren Ausbruch abzuhalten. Ich stellte den Kaktus ab und wischte meine blutenden HĂ€nde an meiner zerfetzten Bluse ab.
Der Papst setzte die Flasche an den Mund und begann tatsÀchlich zu trinken. Ich entspannte mich etwas.
Nach wenigen Sekunden setzte er die leere Flasche wieder ab. Einen Moment lang starrte er versonnen ins Leere, dann rĂŒlpste er laut und vernehmlich.
„Eine Oblate dazu, Heiliger Vater?“
Er lĂ€chelte mich herablassend an und schĂŒttelte den Kopf.


Nun gut, zumindest lĂ€chelte er schon mal. Ich streckte ihm die Hand hin und kam mir sehr wagemutig dabei vor. „Wollen wir einen kleinen Spaziergang machen?“
Er ergriff meine Hand und sein Köfferchen und schritt wĂŒrdig an meiner Seite zur WohnungstĂŒr hinaus. Zum letzten Mal, wie ich hoffte.
„Wir wollen nur mal schnell einen lieben Onkel besuchen.“
Ich ging mit ihm eine Etage nach oben und klingelte an der TĂŒr. Ein junger Mann im Bademantel öffnete und blickte uns verschlafen an.
„Ja?“
„Hallo. Tut mir leid, wenn ich Sie gestört habe, aber der Kleine hier saß vor Ihrer TĂŒr.“
Er war verwirrt.
„Ich kenne ihn nicht... vielleicht hat ihn jemand hier ausgesetzt?“
„Ja“, stimmte ich zu, „ein MĂ€dchen vielleicht?“
Sein verstĂ€ndnisloses Gesicht wich einer etwas schuldbewußten Miene.
„Sie meinen... Sie haben jemanden aus dem Haus gehen sehen?“
Ich versuchte es auf gut GlĂŒck: „Klein, brĂŒnett, rachsĂŒchtiger Gesichtsausdruck? Ich denke schon. Ich finde ĂŒbrigens, der Kleine sieht Ihnen Ă€hnlich.“
„Verdammt...“
„Nehmen Sie ihn doch erst mal rein.“
„Hrmpf...“
Ich schob den Papst in die fremde Wohnung. Mein Nachbar schaute zuerst unschlĂŒssig, dann griff er nach der pĂ€pstlichen Hand. Im selben Moment erschĂŒtterte ein Donner das Treppenhaus, Blitze zuckten und der Fußboden schien zu beben.
Eine Schrankwand in der Diele kippte und fiel auf meinen unglĂŒcklichen Nachbarn. Der Papst stand unversehrt daneben. Ich fand, er hatte einen leicht mißmutigen Gesichtsausdruck.
Mir kam ein schrecklicher Verdacht und ich beugte mich zu meinem zerquetschten Nachbarn hinunter.
„Sind Sie evangelisch?“
„J... j... j... jaaa...“, brachte er mĂŒhsam hervor.
„Das erklĂ€rt alles“, versicherte ich ihm.
Er begann, unartikuliert vor sich hinzuröcheln.
Mit diesem Trost ließ ich ihn allein und flĂŒchtete, gefolgt vom Papst, zurĂŒck in den Hausflur.
Weise verzichtete ich darauf, den Kleinen den Özlems aus dem dritten Stock vorzustellen.
Stattdessen nahm ich ihn seufzend wieder an die Hand und ging mit ihm die Treppe hinunter. Ich beschloß, mein Versprechen wahr zu machen und einen Spaziergang mit ihm zu unternehmen. Kurz vor der HaustĂŒr blieb der Papst stehen und betrachtete selbstzufrieden die Risse in der Decke.
„Sehr beeindruckend, Eure Heiligkeit“, meinte ich nervös, „vielleicht könnte man seine ĂŒbrigen AktivitĂ€ten fĂŒr heute ja unter freien Himmel verlegen...?“
Er schenkte mir einen genervten Blick, folgte mir dann aber nach draußen.


Zielstrebig machte ich mich mit ihm auf den Weg, erfreut ĂŒber meinen neuen Einfall, wo man kleine PĂ€pste zur Verwahrung abgeben könnte. Wir ĂŒberquerten eine Straße, und plötzlich tauchte hiner einem Holzzaun ein Spielplatz auf.
Der Papst riß sich von meiner Hand los und stĂŒrmte durch das kleine Tor. Ich blieb einen Moment stehen und hoffte verzweifelt, daß ich gleich aufwachen wĂŒrde, aus was auch immer.
Nichts geschah.
Ich gab auf und lief hinterher. Als ich auf dem Spielplatz ankam, rannte der Papst gerade in einen Sandkasten. Er warf sich auf die Knie - und kĂŒĂŸte den Boden. Er hob den Kopf wieder und sein Gesicht klebte voll Sand. Offenbar war dieser Teil der Schöpfung damit noch nicht genug gewĂŒrdigt worden, denn er wiederholte das Ritual.


Mittlerweile waren ein Junge und ein MÀdchen von der Wippe geklettert und Àfften ihn nach. Als der Papst das bemerkte, schaute er sie drohend an, was ihre Heiterkeit noch verstÀrkte.
Das MĂ€dchen stieß den Papst in den RĂŒcken, so daß er wieder mit dem Gesicht im Sand landete. Er erhob sich und prustete unglĂŒcklich, so daß der Sand in Richtung der beiden Kinder flog. Sie warfen mit Sand zurĂŒck. Ich nutzte die Gelegenheit, nĂ€herzukommen, ohne womöglich wieder einen der pĂ€pstlichen Tricks zu spĂŒren zu bekommen. Inzwischen tobte eine wilde Sandschlacht. Ich nieste.
Mittendrin erteilte der Junge dem Papst eine krĂ€ftige Ohrfeige. Der Papst hielt inne, und dann hielt er, zu allgemeinen Verwunderung, dem Jungen die andere Wange hin. WĂŒtend schlug der nochmal zu. Wieder drehte der Papst den Kopf. Die nĂ€chste Ohrfeige fiel etwas halbherzig aus, und dann starrten die Kinder den Papst nur noch verwirrt an. EnttĂ€uscht, daß ein vielversprechender Streit so ein lahmes Ende gefunden hatte, standen sie auf und zogen mißmutig von dannen.
„So ein Spinner.“


Auch der Papst rappelte sich auf. Über ihm braute sich schon wieder etwas VerdĂ€chtiges zusammen. Die Kinder schlenderten gerade auf eine PfĂŒtze zu, als sie beide aufkreischten. Ich rannte zu ihnen hinĂŒber, etwas schuldbewußt, weil ich mich nicht getraut hatte, einzugreifen - aber ich bin nun mal nicht zur MĂ€rtyrerin geboren.


Die beiden Kinder stierten in blankem Horror in die PfĂŒtze. Ich war nah genug herangekommen, um zu sehen, was sich im trĂŒben Wasser spiegelte:
Ein Jesus am Kreuz.


Und zwar eine ausgesprochen eindrucksvolles Bild, grauenhaft in seinem Detailreichtum. Das MĂ€dchen starrte auf die NĂ€gel, der Junge auf das Blut, das an seiner Seite herunterzulaufen schien.
Schließlich fingen sie wieder an zu schreien.
„Ein toter Mann im Wasser!“, brĂŒllte das eine Kind, „Mamiiiii!“ das andere.


In wilder Panik rannten sie zu ihrer Mutter, die angesichts ihrer kreischenden SprĂ¶ĂŸlinge entsetzt aufgestanden war. Ich hörte Satzfetzen wie „...der is nackt und toooot!“, „...inner PfĂŒtze ertrunken...“ und sah, wie die Mutter offenbar mich, die ich mit meinem „Kind“ als einzige außer ihr noch auf dem Spielplatz war, als Wurzel allen Übels ausmachte.


Eins ihrer Kinder riß sich von ihr los, drehte sich um und erbrach sich auf den Sand. Mit zitternder Hand wischte es sich den Mund ab. Die Mutter kam und fuhr ihm rabiat mit einem Taschentuch ĂŒbers Gesicht, dann wandte sie sich dem Feind zu: Wutschnaubend kam sie auf mich zugelaufen, bewaffnet mit einem SchĂ€ufelchen.
Ich packte den Papst, der noch schnell seinen Koffer an sich riß, und nahm Reißaus.


Als wir außer Sichtweite waren, verringerte ich keuchend das Tempo und starrte das kleine Monster erbost an. Er wĂŒrdigte mich keines Blickes und sonnte sich offenbar in dem Bewußtsein, seine Pflicht getan zu haben. Er wischte sich die letzten Sandreste aus dem Gesicht und mit großer Befriedigung stellte ich fest, daß seine Wangen anschwollen.
Er bemerkte offenbar meinen schadenfrohen Blick, denn er betastete sein Gesicht. Mit einem boshaften Seitenblick auf mich bekreuzigte er sich einmal und sein Gesicht nahm wieder normale Formen an. EnttÀuscht kickte ich einen Stein zur Seite und setzte den Weg fort.


Schließlich kamen wir am Tor des stĂ€dtischen Tierheims an.
Ich drĂŒckte auf die Klingel. Eine junge Frau trat heraus.
„Sind Sie katholisch?“
Sie bejahte.
„Großartig.“
„Bitte?“
„Sehen Sie, hier...“, ich schob den Papst in ihre Richtung, „Sie können ihm doch bestimmt ein liebevolles Heim geben.“
Sie war völlig verwirrt. „Was frißt denn so ein... Ă€h...“
„Papst“, fiel ich ein. „Geben Sie ihm einfach Weihwasser, so oft er welches braucht, das merken Sie dann schon, und einen Platz, wo er seinen Koffer hinstellen kann, und ein paar Kakteen zum Taufen, und halten Sie ihn um Gottes Willen“, hierfĂŒr kassierte ich einen empörten Blick vom Papst, „um Gottes Willen von Rabbis, Popen oder MedizinmĂ€nnern fern. Das wĂ€r dann alles, nehmen Sie ihn schon“, forderte ich und drĂ€ngte die beiden durchs Tor.
Dann zog ich das Tor zu und rannte, als wÀre der Leibhaftige persönlich hinter mir her. Obwohl das zweifellos die angenehmere Alternative gewesen wÀre.


Ein paar Meter von meinem Haus entfernt kam ich schwer atmend zum Stehen und setzte meinen Weg in normalem Tempo fort.
Unglaubliche Erleichterung durchströmte mich, und der Tag erschien mir plötzlich sehr sonnig.
Fröhlich pfeifend zog ich meinen SchlĂŒssel aus der Tasche und schloß die HaustĂŒr auf. Dann betrat ich meine Wohung.
Mein Pfeifen verstummte.
Aus der KĂŒche drang PlĂ€tschern.
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Hy JCC,
ich finde die Geschichte flĂŒssig und leicht geschrieben.Sie liest sich gut - nur eineFrage quĂ€lt mich unentwegt: Warum Pabst??? Kleiner Satan hĂ€tte doch viel schöner gepasst, oder?
Nicht persönlich nehmen, vielleicht nur als Vorschlag. Der Satan ist doch viel hĂ€ufiger unterwegs als der Papst - und jeder wĂŒrde dir das sofort abnehmen.
Hier auf Sansibar gibt es jedenfalls jede Menge Satane
Gruß Sansibar aus Sansibar

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JCC
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Ich weiß nicht, der Papst gehört da so rein.

Mit einem Teufel ist das doch witzlos.
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