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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Helga
Eingestellt am 16. 02. 2017 14:57


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einfachnurich
Wird mal Schriftsteller
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Mein Name ist Hermann Möbius, bin 61 Jahre alt, Einzelhandelskaufmann und wohne in einer Eigentumswohnung in Köln, mit dem Blick auf das rechte Rheinufer. Dieser Blick auf die, wie die Kölner sagen „schÀÀl Sick“ ist meines Erachtens ebenso schön, wie der Blick von Rechts- nach Linksrheinich, nur ohne den Dom und ohne die Skyline.
Meine zu Hause befindet sich in einem sehr gepflegten, 21-stöckigen Hochhaus, direkt am Rheinufer. In diesem Haus befinden sich 62 Wohneinheiten. Die eigenen 4 WĂ€nde bewohne ich alleine, da meine Frau es vor 6 Jahren vorgezogen hat, mich wegen eines 15 Jahre jĂŒngeren Mann zu verlassen. Sie wollte sich damals verwirklichen und auf eigenen FĂŒssen stehen. Unsere beiden gemeinsamen Kinder sind ebenfalls ausgezogen und leben mit ihren Partnern ihr eigenes Leben, außerhalb von Köln.
Meine Wohnung befindet sich auf der letzten Etage, und ich lebe momentan auf diesem Stockwerk alleine. Die Wohnung, die meiner auf diesem Stock gegenĂŒberliegt, steht schon seit 2 Monaten leer.
Auf unserer, dieser Etage gibt es lediglich zwei Wohnungen, mit je fĂŒnf Zimmern, KĂŒche, Diele, zwei BĂ€dern und einer sehr großen Dachterrasse.
In den anderen Stockwerken befinden sich auf jeder Etage 3 Wohnungen mit je 4 Zimmer, KĂŒche, Diel, Bad und GĂ€ste WC.
Vor kurzem hatte die Hausverwaltung alle EigentĂŒmer darĂŒber informiert, dass in der gegenĂŒberliegenden Wohnung neue EigentĂŒmer einziehen werden. Eine allein erziehende Mutter mit ihren beiden Kindern. „Oh man, dann wird es wieder laut hier auf dieser Etage“ dachte ich bei mir, als ich den Brief der Verwaltung gelesen hatte.
Nach GeschĂ€ftsschluss, ich bin der Besitzer eines gut gehenden FeinkostgeschĂ€ftes in der Innenstadt, bringe ich meine Lebensmittel, die ich fĂŒr das Wochenende benötige nach Hause.

Dort angekommen bemerkte ich, durch die tiefstehende Sonne geblendet, wie eine Silhouette mit langen Haaren und einer so wie ich erkennen kann, sehr weiblichen Figur ins Haus schritt. Die Gestalt durchquerte die große Lobby in Richtung der 4 AufzĂŒge, die es in diesem Haus gibt. Mein Weg, wie sollte es auch sein, fĂŒhrte mich ebenfalls zu den AufzĂŒgen. Ich stellte mich neben die aparte Frau und wartete gleichfalls geduldig auf den Aufzug. „Einen schönen guten Tag“ sagte ich sehr höflich zu der aufreizenden und nach Chanel No 5 duftenden Dame, die neben mir stand.
Sie drehte sich mir zu und antwortete ebenfalls in einem freundlichen Ton, einer sehr angenehmen Stimme und einem ĂŒberaus hĂŒbschen Gesicht, aus dem mich Rehbraune Augen und einem liebevollen Blick anschauten „Das wĂŒnsche ich Ihnen auch“.
Kurze Zeit spĂ€ter meldete sich Aufzug 2 und die TĂŒre öffnete sich. Ganz Gentlemen ließ ich der jungen Frau den Vortritt und sie drĂŒckte den Knopf der 21. Etage. Meine Augen schauten verdutzt auf den Etagenknopf und anschließend die absolut reizende Frau an. „Stimmt etwas nicht?“ fragte sie mich vorsichtig.
„Ich wundere mich nur“ antwortete ich. „Sie sind die neue EigentĂŒmerin der zweiten Wohnung auf der 21. Etage? Falls ja, dann haben wir den gleichen Weg.“
„Ach, dann sind sie Herr Möbius. Mein Name ist Helga Mc Connor und ja, ich bin die neue EigentĂŒmerin. Wir, meine Kinder und ich sind heute hier eingezogen. Die Kinder, das sind ein Patrick und ein Megan. Beide haben sich in der UniversitĂ€t zu Köln fĂŒr das Wintersemester eingeschrieben. Germanistik und Physik wollen Megan und Patrick an der UniversitĂ€t studieren.“ Gab sie mir mit ihrer sehr angenehmen Stimme zurĂŒck.
Oben angelangt stiegen wir aus dem Aufzug und gingen beide unserer Wege, sprich in unsere Wohnungen.
Die Temperaturen an diesem Abend waren noch so, dass ich es mir, bei immerhin noch 24 Grad Celsius, auf meiner Dachterrasse gemĂŒtlich gemacht hatte. Mit einem Glas kĂŒhlem Weißwein, meinem Lieblingshort, einem rein weißen T-Shirt bekleidet und dem Buch Vergebung von Stieg Larsson, legte ich mich auf eine der beiden Liegen, die immer auf meiner Terrasse stehen, als sich die Klingel der WohnungstĂŒre bemerkbar machte.
Schweren Herzens, meine Ruheposition zu verlassen, stieg ich aus meinem Liegestuhl und begab mich zur EingangstĂŒr. Ich öffnete diese und Frau Mc Connor stand davor.
„Endschuldigen sie bitte vielmals die Störung Herr Möbius, aber darf ich Sie um etwas Kaffeepulver bitten? Ich habe, bedingt durch den Umzug, vergessen Kaffee zu kaufen, ansonsten ist die neue Wohnung heute im Laufe des Tages, von einem Umzugsunternehmen komplett eingerĂ€umt worden“ fragte sie mich mit einem verzweifelten Gesichtsausdruck.
„Leider kann ich nicht mit Kaffeepulver dienen, da ich keine normale Kaffeemaschine besitze, sondern nur einen Vollautomaten und er mahlt ja bekanntlicher Weise die Kaffeebohnen selbst,“ gab ich ihr zur Antwort „Kommen Sie doch herein und ich bereite Ihnen einen Kaffee zu“.
Ich bat sie in herein und ging mit ihr zur Terrasse. Dort zeigte ich auf die Eichensitzgruppe in der Ecke der Terrasse und bat sie dort Platz zu nehmen. Kaum hatte sie sich dort niedergelassen fragte ich die fĂŒr mich unnahbare Schönheit „Mit Milch und Zucker, nur mit Zucker, mit SĂŒĂŸstoff, mit Kaffeeweißer, nur mit Milch oder schwarz?“ Sie schaute mich mit ihren braunen Augen fragend an, „Ihren Kaffee, wie möchten sie ihn trinken?“, mit diesen meinen Worten verschwand auch das Fragezeichen in ihrem Gesicht.
„Oh endschuldigen Sie. Schwarz mit einem Hauch Kondensmilch“ entgegnete sie mir. „Leider war ich gerade mit meinen Gedanken ganz woanders.“
„Kein Problem“ erwiderte ich ihr und verschwand in die KĂŒche. Den Kaffee hatte ich dank meines, bereits beschriebenen, Vollautomaten schnell zu bereitet und konnte mich deswegen wieder schnell meinem unverhofften Besuch widmen. Wieder auf der Terrasse nahm ich diesmal an der Sitzgruppe gegenĂŒber meiner neuen und ĂŒberaus sehr schönen und aparten Nachbarin auf dem Stuhl Platz. „Sie gestatten, dass ich meinen Wein weiter trinke?“ hörte ich mich sagen und gleich darauf „Oh Entschuldigung, sie bekommen natĂŒrlich auch ein Glas! Dieser Fauxpas von mir ist unverzeihlich.“
Ohne zu zögern machte ich mich auf und holte Frau Mc Connor ebenfalls ein Weißweinglas. Sie nahm dieses, ebenfalls mit kĂŒhlem Weißwein gefĂŒllten Glas, mit einem LĂ€cheln im ihrem Gesicht entgegen und trank ihn nebst dem von mir zu bereiteten Kaffee. Wir unterhielten uns ĂŒber die Stadt, was sie außer den Kindern hierher verschlagen hatte.
„Mein Mann ist vor 4 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen und als geborene Kölnerin wollte ich unbedingt wieder zurĂŒck in die Stadt, in der ich geboren bin. Sie ist fĂŒr mich und meine Kinder die schönste Stadt in der wir je gelebt, bzw. die wir besucht haben. Bis zu dem Unfall meines Mannes lebten wir in Schottlands Hauptstadt Edinburgh und mein Mann war ein angesehener GeschĂ€ftsmann in Schottland. Nicht alleine das mein Mann ein angesehener GeschĂ€ftsmann war, er war auch sehr wohlhabend und wir haben noch einen lĂ€ndlichen Besitz in Inverness, den wir jedoch nicht verĂ€ußert haben, damit wir einen Anlaufpunkt in der Heimat, der Kinder, haben. Auch die Wohnung in Edinburgh konnten wir noch nicht verkaufen, denn es sind noch zu viele Erinnerungen damit verbunden. Es reifte jedoch in uns der Wunsch Schottland zu verlassen um uns in Deutschland nieder zu lassen. Die Wahl fiel eindeutig auf meine Geburtsstadt. Diesen Entschluss fassten wir fast 4 Jahre nach dem Tode meines Mannes und nachdem die beiden Kinder ihren Advanced higher Grade in der Tasche hatten. Meine Kinder wollten unbedingt, da sie auch fließend deutsch sprechen, in Deutschland studieren. Sie haben sich, wie schon erwĂ€hnt, beide in Köln an der UniversitĂ€t eingeschrieben und ich habe nach langer Suche, diese schöne Wohnung hier gefunden. Dies war, fĂŒr Köln, ein absoluten GlĂŒcksgriff. Nun sitze ich hier mit einem mir völlig fremden, aber meines Erachtens sehr netten Herrn auf seiner Terrasse und wir reden ĂŒber Gott und die Welt“
Die Zeit verging wie im Fluge, die DĂ€mmerung hatte es ziemlich eilig und es wurde auch so langsam aber sicher dunkel und auch kĂŒhler, als ich vorschlug, die RĂ€umlichkeiten zu wechseln.
Frau Mc Connor stimmte dem Wechsel der Sitzgelegenheit zu und wir ließen uns im Wohnzimmer auf der bequemen alten Ledercouch nieder. In der Zwischenzeit hatte ich eine 2. Flasche Wein geöffnet und unsere GlĂ€ser wieder gefĂŒllt.
„Auch Ich habe hier mittlerweile einen Job, bei einer Namhaften Lebensmittelkette, gefunden. Als gelernte Fremdsprachenkorrespondentin war dies kein Problem und ich fange zum nĂ€chsten ersten dort an. Das einzige wovor ich mĂ€chtig Angst habe ist der komische Rechtsverkehr den Sie hier haben. Da kann ich mich nicht mit anfreunden. Ich muss es jedoch lernen, da ich in meinem neuen Job ebenfalls Autofahren muss und ich möchte auch nicht jeden Tag GesprĂ€chsthema im Radio sein, auf der A4 kommt ihnen ein Fahrzeug entgegen, oder auf der B55 kommt ihnen ein Fahrzeug entgegen. Vielleicht können Sie, lieber Herr Möbius, mir dabei helfen indem Sie mir das Fahren in Deutschland, auf der rechten Seite, nĂ€herbringen. Ich weiß es hört sich feige an, aber ich habe richtige Angst davor und mit einem erfahrenen Fahrer an meiner Seite wird es schon schiefgehen. Leider habe ich noch kein eigenes Auto und möchte Sie bitten, dass sie mich mit Ihrem KFZ fahren lassen. NatĂŒrlich mit Ihnen als Beifahrer, so zu sagen begleitetes Fahren. Falls etwas, wĂ€hrend ich das Fahrzeug fĂŒhre, an ihrem Fahrzeug zu Bruchgehen, so werde ich selbstverstĂ€ndlich fĂŒr den Schaden aufkommen.“




Als sie den Satz aussprach: „auf der A4 kommt 
“ Da musste ich so lachen, dass ich den Weißwein den ich gerade im Mund hatte mit lautem prusten wieder freigab und ihn ĂŒber den Tisch pustete und den Rest Ihres Satzes nicht mehr verstand. Frau Mc Connor musste ebenfalls schallend lachen und konnte nicht mehr aufhören. Der Lachflash dauerte bei ihr ca. 5 – 10 Minuten. Sie konnte sich einfach nicht beruhigen.
Nach dem sie sich und ich mich wieder gefangen hatte, sprach ich zu ihr: „Wenn Sie möchten, das ich Ihnen beim Fahren behilflich sein kann, mache ich das gerne. Wann möchten Sie damit anfangen? Sollen wir es gleich am morgigen Tag angehen? Morgen ist schließlich Sonntag und in der FrĂŒhe ist erstmal nicht viel los auf den Straßen. Ergo kann vor allem auch nicht viel passieren, es sei denn sie wollen unbedingt den linken Fahrstreifen nutzen. Wir fahren dann einfach mal drauf los, evtl. zu einem der beiden Wildparks nach BrĂŒck oder DelbrĂŒck. Dann sind wir schon mal eine etwas lĂ€ngere Strecke durch die Stadt gefahren. Jedoch nur, wenn Du, Ă€h Sie das auch wirklich wollen“
„Das hört sich gut an und das mit dem Du ist fĂŒr mich absolut kein Problem. Mein Name ist Helga und welchen Vornamen haben Deine/Ihre Eltern Dir/Ihnen gegeben?“
„Hermann, sorry aber nur, wenn Sie/Du es wirklich wollen/willst, auch nachdem wir schon fast 2 Flaschen Wein geleert haben und es nicht nur aus einer Weinlaune herrĂŒhrt“
„Nein ich will es und ich habe dieses Mal wahrhaftig ein gutes GefĂŒhl dabei. Manchmal habe ich die Empfindung, das es nicht gut ist. Jedoch macht sich das GefĂŒhl diesmal nicht breit und fĂŒhlt es sich tatsĂ€chlich gut an. Dieses GefĂŒhl habe ich, da ich mich in Deiner NĂ€he sehr wohl und geborgen fĂŒhle. Ich nehme es momentan so wahr, als wĂŒrden wir uns schon sehr lange kennen. Das Gleiche sage ich auch morgen und nicht nur, weil wir heute nach 2 Flaschen Weißwein getrunken haben.“
„Das gleiche GefĂŒhl habe ich in Deiner Gegenwart ebenfalls, es fĂŒhlt sich sehr gut und sehr vertraut an, als wĂŒrden wir uns schon ewig kennen“
„Das Du mĂŒssen wir aber noch mit einem Schluck begießen und uns den dazu gehörigen Bruderschaft Kuss geben,“ gab sie noch kurz von sich.
Gesagt getan
„Es war ein sehr schöner Abend hier bei Dir, leider muss ich jetzt in meine Wohnung und mich ins Bett legen, da ich auch immens mĂŒde bin. Wann wollen wir uns morgen zur Fahrstunde treffen?“
„Wir können doch, wenn Du Lust dazu hast, um 09:00h hier frĂŒhstĂŒcken. Du hast doch sowieso keinen Kaffee in Deinem Fundus.“
„Sehr gerne, dann bin ich um 09:00h bei Dir.“
„Wie möchtest Du Dein FrĂŒhstĂŒcksei, 3 Minuten oder 5 Minuten. Ham & Eggs gibt es natĂŒrlich auch, wenn schon rechts gefahren wird, dann zumindest was aus der schottisch, englischen Heimat“
Sie stand auf, gab mir einen Kuss auf die Wange und meine Wenigkeit brachte sie zur TĂŒre, ohne dass ich noch eine Antwort auf meine Frage bekommen hatte.
Die GlÀser und Flaschen, die den Wohnzimmertisch belagerten, rÀumte noch weg und begab mich in mein Schlafzimmer. In dieser Nacht wollte sich der Schlaf einfach nicht bei mir einstellen, da ich nur an Helga denken konnte. Der Abend ging mir durch den Kopf und mir wurde immer mehr klar, diese Frau muss es sein, die oder keine. Mit diesem Gedanken bin ich dann auch irgendwann, in der Nacht, eingeschlafen.
Am nĂ€chsten Morgen war ich bereits um 06:00h wach, stand auf und begab mich ins Bad unter die Dusche. Das lauwarme Wasser prasselte auf meinen Körper nieder. So regungslos stand ich fast 10 Minuten unter der Dusche. Ich seifte meinen, Anti Adonis Körper, erst nach einer geraumen Zeit unter der warmen Dusche ein. Nach weiteren 20 Minuten Bewegungslosigkeit unter der Dusche drehte ich fröhlich und in absolut bester Laune das Wasser ab. Mit dem Badetuch meines Lieblingsfußballvereins trocknete ich mich in aller Ruhe ab und cremte meinen Körper mit einer Tageslotion ein. Nachdem die Creme einiger maßen in meine Haut eingezogen war, kleidete ich mich an. Eine luftige Leinenhose und ein Hemd mit kurzen Ärmeln zog ich heute an, denn heute soll es wieder sehr heiß werden.
Ich hatte das GefĂŒhl das die Zeit einfach nicht voran geht, als ich mich auf den Weg in die KĂŒche machte. Dort wollte ich, so langsam aber sicher, das FrĂŒhstĂŒck fĂŒr mich und Helga vorbereiten, als mein Blick auf die Uhr fiel. Erst 07:00h. Noch 2 Stunden Zeit bis Helga mir am FrĂŒhstĂŒckstisch gegenĂŒbersitzt und wir unsere erste gemeinsame Mahlzeit in meiner Wohnung einnehmen.
„Geh solange auf die Terrasse und lass dich von der Sonne noch etwas verwöhnen,“ schoss es mir durch den Kopf. Ergo machte ich mich auf den Weg dorthin. Dort angekommen ließ ich mich Gedankenversunken, ich konnte keinen anderen Gedanken als den an Helga fassen, auf die Liege nieder.
Ich muss wohl eingeschlafen sein, als ich die TĂŒrklingel mich hochschrecken ließ. Absolut nicht Herr meiner Sinne fuhr ich hoch und rannte zur EingangstĂŒr, riss diese auf und sah meine Frau vor mir stehen.
„Was willst Du denn hier?“ fragte ich ziemlich unwirsch. „Hat Dein Stecher Dich endlich verlassen? Jetzt komme bloß nicht auf die dumme Idee, dass Du wieder zu mir zurĂŒckwillst. Das kannst Du absolut vergessen. Ich habe mich neu verliebt und fĂŒr Dich ist kein Platz mehr in meinem Leben und den wird es auch in Zukunft nicht mehr geben!“
„Ich muss zugeben das ich Sehnsucht nach Dir hatte. Ja er hat mich verlassen und ich wollte wieder zu Dir zurĂŒck. Ich war der irrigen Meinung Du wĂŒrdest und könntest mir verzeihen. Dies ist, so wie ich gerade mitbekommen habe, nicht der Fall. Jedoch muss ich jetzt feststellen, dass tatsĂ€chlich kein Platz mehr in Deinem Leben fĂŒr mich ist. Aus diesem Grund werde ich Dich nie mehr behelligen und jetzt auch das Weite suchen. Das Du Dich neu verliebt hast konnte ich nicht ahnen, aber ich gönne es Dir von ganzem Herzen. Keiner unserer Kinder hat mir etwas davon gesagt, deswegen dachte ich, ich versuche mein GlĂŒck noch einmal bei Dir“ sagte sie mit verwĂ€sserten Augen.
„Das können und konnten die Kinder auch noch nicht wissen, ich weiß es selbst erst seit gestern Abend. Es ist eine Frau in mein Leben getreten mit der ich ernsthaft alt werden will.“ Gab ich meiner Frau zurĂŒck.
Sie machte auf dem Absatz kehrt und schritt zurĂŒck zum Aufzug. Nachdem sie den Aufzug betreten hatte und nach unten gefahren war, habe ich sie bis heute nicht mehr gesehen.
In dem Moment, als meine Frau sich gerade von mir abwendet hatte und zum Aufzug gehen wollte, wurde die TĂŒre gegenĂŒber geöffnet und Helga trat ins Treppenhaus. Nach ihrem Gesichtsausdruck zu urteilen bin ich mir sicher, dass sie das GesprĂ€ch zwischen mir und meiner Frau mitbekommen hatte. Sie hatte wieder dieses betörende LĂ€cheln in ihrem Gesicht.
„Oh, ich störe wohl! Melde Dich wenn Du Zeit hast. Du weißt ja wo Du mich findest und ja, ich habe es gehört, das Du Dich in mich verliebt hast. Mir geht es ebenso!“ sagte sie in aller Ruhe, warf meiner Frau einen stechenden und vernichteten Blick zu. Helga drehte sich um und wollte wieder in ihre Wohnung gehen.
„Nein Du störst ĂŒberhaupt nicht. Das war nur meine EX Frau, die sich nach 6 Jahren hierhin verirrt hat und sich hier wieder einnisten wollte. Ich habe ihr jedoch klargemacht, dass fĂŒr sie ist hier absolut kein Platz mehr und der Platz in meinem Herzen seit gestern Abend vergeben ist.“
Als die AufzugtĂŒre sich hinter meiner, jetzt endgĂŒltigen, EX Frau geschlossen hatte kam Helga zu mir herĂŒber, ich gab ihr einen Kuss auf die Wange und wir gingen in meine Wohnung.
„Leider habe ich es noch nicht geschafft das FrĂŒhstĂŒck vorzubereiten, da ich die Nacht nicht schlafen konnte. Meine Gedanken kreisten nur um Dich, Deiner Erscheinung, Deiner Schönheit einfach nur um DICH.“ Sprudelte es aus mir heraus. „Diese GefĂŒhle hatte ich vor ganz, ganz langer Zeit mit der Frau die Du eben vor meiner TĂŒre gesehen hast. Jetzt sind diese GefĂŒhle seit gestern wieder da. Schmetterlinge im Bauch, ich komme mir vor wie ein Teenager und kann einfach keinen Blick von Dir lassen, geschweige denn keinen Gedanken mehr fassen der nicht mit Dir zu tun hat. Endschuldige bitte den Überfall mit meinen Worten, aber es sprudelt gerade so aus mir heraus und ich sage nur das, was ich fĂŒr Dich empfinde und fĂŒr Dich fĂŒhle.“
Helga stand neben mir und brachte kein Wort ĂŒber ihre Lippen und ihr Gesicht errötete leicht und sie hatte TrĂ€nen in den Augen. Hatte ich Sie ĂŒberfordert, oder war ich einfach zu offen oder zu forsch. Bestimmt machte sie jetzt auf dem Absatz kehrt und ging in ihre Wohnung.
Weit gefehlt, sie hatte ihre Fassung wiedergefunden, kam auf mich zu, nahm meinen Kopf in ihre HĂ€nde und kĂŒsste mich mit ihrer ganzen Leidenschaft.
Das Eis war gebrochen.
Wir bereiteten gemeinsam das FrĂŒhstĂŒck vor und jetzt wusste ich auch wie sie ihre Eier zu essen pflegte. Sie bevorzugt, genau wie ich, 3 Minuten Eier, den Dotter weich und das Weiße fest.
Nachdem wir ausgiebig gefrĂŒhstĂŒckt hatten, machten wir uns auf den Weg in die Tiefgarage. An meinem Auto angekommen, öffnete ich mit der Fernbedienung die TĂŒren und Helga wollte auf der Beifahrerseite einsteigen. „Nichts da“ sagte ich zu ihr, das Lenkrad ist hier bei uns auf der linken Seite, ergo kommst Du bitte zu dieser FahrzeugtĂŒre und wirst auch gleich das Lenkrad ĂŒbernehmen.
Sie startete den Motor und wir verließen die Tiefgarage in Richtung anderer Rheinseite. Helga machte, entgegen ihrer BefĂŒrchtungen, kaum eines Nennens werten Fehler der mir nicht auch hĂ€tte passiert wĂ€re.
„Ich weiß nicht was Dein Problem ist, aber beim Autofahren hast Du auf jeden Fall keins,“ sagte ich ihr lĂ€chelnd.
„Das Fahren auf der, fĂŒr mich, falschen Seite hatte ich mir schlimmer vorgestellt. Jedoch klappt es entgegen meiner BefĂŒrchtung sehr gut,“ entgegnete sie mir voller Stolz.
Nach einer halben Stunde Autofahrt, die sehr zĂŒgig und ohne ZwischenfĂ€lle verlief, erreichten wir unser Ziel. Wir suchten uns einen Parkplatz und gingen in Richtung Wildpark. Wie ein junges, verliebtes PĂ€rchen gingen wir Hand in Hand durch das WaldstĂŒck, blieben immer wieder stehen und kĂŒssten uns leidenschaftlich. Im Wildpark hielten wir uns fast 4 Stunden auf, als ich zu Helga sagte: „Wollen wir nicht eine Kleinigkeit zu uns nehmen? Ich kenne hier in der NĂ€he ein nettes Lokal.“
„Kannst Du Gedanken lesen, das Gleiche dachte ich auch. Na dann los, auf zu Deinem Lokal,“ versuchte mich meine neue Flamme zu veralbern.
Mit diesen Worten gingen wir zurĂŒck zu meinem Auto, Helga setzte sich wie selbstverstĂ€ndlich hinters Steuer und ich ließ sich von mir zu dem Lokal dirigieren.
Wir bekamen einen sehr schönen Tisch am einem Fenster aus dem wir in den parkĂ€hnlichen Garten mit Teich blicken konnten. Nach dem Blick in die Karte, bestellten wir uns beide die gleiche Vorspeise, Tomatenkörbchen, gefĂŒllt mit Krabbencocktail, verschiedene Hautgerichte, Helga nahm den zarten RehrĂŒ-cken an Rotweinsoße und Serviettenknödel und ich bestellte den Wildschwein-gulasch mit Rotkohl und SpĂ€tzle und bei der Nachspeise einigten wir uns auf Creme BrĂŒlle. Helga trank Wein zum Essen, ich nahm Wasser zu mir. „Einer muss ja Autofahren“ sagte ich zu Helga. „Stimmt, ich hin und Du zurĂŒck“, kicherte sie.
Die Uhr zeigte mittlerweile 15:00h und wir machten uns auf den Heimweg. Mit dem Aufzug oben angekommen, sagte Helga zu mir „Ich lege mich eine Stunde hin, Du weißt ja Schönheitsschlaf. Sehen wir uns heute Abend noch?“
„Das will ich doch hoffen. Wieso Schönheitsschlaf? Das geht gar nicht, denn noch schöner kann keine Frau auf der Welt werden, als Du schon bist.“ gab ich zurĂŒck. „Meine TĂŒre steht immer fĂŒr Dich offen, warte einen Augenblick, ich komme gleich wieder.“ Nach kurzer Zeit kam ich wieder aus meiner Wohnung und ĂŒberreichte Helga einen SchlĂŒssel. „Wenn die Klingel mal defekt sein sollte“
Sie nahm ihn dankbar entgegen, errötete wieder und gab mir einen dicken Kuss auf die linke Wange.
So gegen 19:00h klingelte es. Ich öffnete die TĂŒr und Helga stand in einer fast durchsichtigen schwarzen Bluse vor mir. Darunter hatte sie jedoch auch noch, das konnte ich durch die Bluse erkennen, einen schwarzen Spitzen BH an.
Ich bat sie wieder auf die Terrasse, aber sie verneinte und sagte „Wir waren heute so viel an der frischen Luft, dass ich mich lieber auf Deiner Couch niederlassen wĂŒrde. Die ist so herrlich schön knuffig und gemĂŒtlich.“
Meine Garderobe ließ im Gegensatz zu Helgas, zu wĂŒnschen ĂŒbrig. Ich trug eine weiße Leinenhose und wieder nur ein kurzĂ€rmeliges, kleinkariertes Hemd.
Nachdem ich uns den Wein eingegossen hatte, ließ ich mich ebenfalls auf die Couch fallen. Helga setzt sich neben mich. Sie legt wie von selbst ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich schaue sie kurz an, sie mich und sie lĂ€chelt und ich lasse es zu.
Ihre Hand bewegte sie, auf meinem Oberschenkel, weiter nach oben und berĂŒhrte durch die kleine Beule in meiner Hose auch schon meine MĂ€nnlichkeit. Mein Schwanz entschloss sich aus dem Halbschlaf in die Angriffsposition zu begeben. Helga bekam diese entstandene VerĂ€nderung in meiner unteren sehr sensiblen Region mit. Sie nahm meine Hand und dirigierte diese auf ihre rechte Brust.
Dieses Angebot nahm ich natĂŒrlich an und streichelte ĂŒber ihre Brust. Mit Daumen und Zeigefinger zwirbelte ich ihre Brustwarzen, die sich sofort verhĂ€rteten und steil nach oben zeigten. Helga stöhnte leise auf und ihr Atem wurde hörbar schneller und sie biss mir ganz vorsichtig ins linke OhrlĂ€ppchen.
Zipp!
Das war der Reißverschluss. Einen ganz kurzen Augenblick spĂ€ter öffnete sie den Knopf an meiner Hose, zog mir diese mitsamt meiner Unterhose bis auf die Knie und holte mein bestes StĂŒck an die frische Luft.
Dort zeigte er sich in voller GrĂ¶ĂŸe und Helga war entzĂŒckt von diesem Anblick. Sofort nachdem sie meine MĂ€nnlichkeit in Augenschein genommen hatte, steckte sie meinen Zauberstab in ihrem Mund.
Mit ihrer Zunge bearbeitete Helga mein zum Platzen, steifes Glied und die Eichel. Den Schaft ließ sie aber auch nicht aus. Hoch und runter ging dabei ihre Zunge und sie vergaß auch nicht meinen Sack zu lecken. Immer wenn sie an meinem Sack ankam nahm sie einen Hoden zwischen ihre ZĂ€hne und zog an ihm.
Dies war einfach zu viel fĂŒr mich, nach kurzer Zeit verspĂŒrte ich ein Ziehen in meinen Lenden und ich konnte den Erguss nicht mehr halten. Ich wollte es meiner Angebeteten noch sagen, aber es war zu spĂ€t. Eine gewaltige Ladung meines warmen Spermas ergoss sich in ihren Mund.
Es war so viel, dass Helga nicht alles in ihrem Mund behalten konnte. Der Lebenssaft lief ihr wieder aus dem Mund und benĂ€sst ihre, mittlerweile von mir freigelegten BrĂŒste. Sie verrieb sich den Saft genĂŒsslich auf ihre beiden nicht allzu großen, aber durchaus schön geformten BrĂŒste.
„Entschuldigung, aber es ist so lange her, dass ich 
“ weiter kam ich mit meiner AusfĂŒhrung nicht, denn sie steckte mir ihre Zunge in den Mund. Wir stellten fest, dass wir in unserem Alter noch lange nichts verlernt hatten.
„Du musst Dich nicht entschuldigen, das kann jedem mal passieren. Wir machen da einfach weiter wo wir aufgehört haben.“ SĂ€uselte sie in einer kurzen Kusspause ins Ohr
In dieser Pause hatte ich sie ebenfalls vollstÀndig entkleidet. Sie lag nun genau wie ich, splitterfasernackt, auf der Couch.
Bei dem Anblick, den sich bei dem entblĂ¶ĂŸten Körper dieser Traumfrau ergab, konnte ich mehr als zufrieden sein. Ihre BrĂŒste sind, wie schon erwĂ€hnt, nicht allzu groß, aber dafĂŒr das sie zwei Kinder großgezogen und auch gesĂ€ugt hat waren sie noch sehr fest. Meine Augen gingen weiter auf Wanderschaft und machen an ihrer Scham halt. Absolut keine Behaarung im Schambereich. Das begrĂŒĂŸe ich natĂŒrlich, da ich selbst Ganzkörper rasiert bin und ich es nicht ausstehen kann, wenn man beim Muschi-Lecken Haare im Mund hat.
Apropos Lecken, ich machte mich mit meiner Zunge zur ihrem VenushĂŒgel auf. Der kleinen Knospe, die neugierig aus ihrer Vagina schaute widmete ich besonders viel Zeit. Helga wandte sich unter der Behandlung meiner Zunge und ein lautes Stöhnen war zu vernehmen.
Da ich nicht wollte, dass sie jetzt schon zu ihrem Höhepunkt kam, beschloss ich das Zungenspiel an ihrer Schnecke zu beenden. Stattdessen widmete ich mich mit meiner Zunge ihrer Brustwarzen.
Auch das trieb meine Helga in höhere SphÀren. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und schneller. Meinen Körper drehte ich so, dass wir die französische Stellung einnahmen. Ich lag auf Helga um wieder ihre Muschi zu lecken.
Helga hatte sich meinen Schwanz in den Mund geschoben um ihn so richtig zu saugen und zu lecken. Die Eichel war durch das Saugen und Lecken so prall, das ich dachte „Der platzt jetzt gleich“
Uns Beide machte dies so geil, dass wir es und uns nicht mehr zurĂŒckhalten konnten.
Gleichzeitig kamen wir und sanken vor GlĂŒckseligkeit ineinander verschlungen auf dem Sofa zusammen.
Um uns, von diesen unvergesslich schönen Augenblicken, zu erholen, benötigten wir erstmal eine Pause! Schließlich waren wir nicht mehr die JĂŒngsten, aber immer noch körperlich fit.
Mittlerweile war es dunkel draußen und ich schaute auf die Uhr. „Wie schon 23:00h, wo ist die Zeit geblieben?“ fragte ich einfach so in den Raum.
„Auf Deiner Couch und in Deinen Armen“ gab Helga liebevoll zurĂŒck.
„Vielen Dank fĂŒr diesen traumhaft schönen Abend, jedoch wird es jetzt fĂŒr mich Zeit in meine Wohnung und zu Bett zu gehen. Ich muss Dir aber auch noch sagen, dass ich keine der vergangenen Minuten und Stunden bereue. Es ist aber auch genau das, was ich wollte und mir vorgestellt hatte, nachdem ich Dich im Fahrstuhl getroffen habe“ flĂŒstert sie mir ins Ohr.
Ich dachte ich höre nicht richtig. „Den gleichen Gedanken hatte ich im Fahrstuhl auch, denn so eine Attraktive und gutaussehende Frau in unserem Alter habe ich schon seit langer Zeit nicht mehr gesehen. Ich glaube es war Liebe auf den ersten Blick, wenn man das in unserem Alter noch sagen darf.“
„Bleib doch heute Nacht einfach hier, dann können wir eng umschlungen mit einander einschlafen und morgen frĂŒh, nachdem ich Dich wachgekĂŒsst habe, gemeinsam frĂŒhstĂŒcken.
Das geschah vor 8 Monaten. Helga wohnt inzwischen mehr bei mir als bei ihren Kindern. Die haben die Wohnung gegenĂŒber fĂŒr sich alleine und genießen es, dass die Mutter nicht allgegenwĂ€rtig ist. Nur wenn sie Hunger haben, dann erinnern sie sich an die Mutter.
Auch wenn es sich komisch anhört, aber wir Beiden haben uns gesucht und gefunden, denn wir haben seit langen nicht mehr das GefĂŒhl gehabt von jemanden anderen gebraucht zu werden. Das hat sich mit dem „Guten Tag“ vor dem Aufzug schlagartig geĂ€ndert und das ist gut so.

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

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