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Leselupe.de > Gereimtes
Herbstgeschichte
Eingestellt am 12. 10. 2002 10:44


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Svalin
???
Registriert: Sep 2000

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├ťberarbeitete Fassung eines Textes vom Vorjahr. Kursiv erscheinende W├Ârter im Text sind zum besseren Verst├Ąndnis im Anhang n├Ąher erl├Ąutert.

Herbstgeschichte

Sie spielte G├Âttin des Herbstlaubes. Vertr├Ąumt, vorsichtig, fast schwebend ├╝ber die ihr zu F├╝├čen liegenden Bl├Ątter wandelnd, um dann aus der wahllos dahingewehten Masse das Sch├Ânste von allen herauszusammeln. Sie kam mit strahlenden Augen und dem erw├Ąhlten Erdenkind zur├╝ck und sagte vergn├╝gt: "So, jetzt bist du dran!". F├╝r Unsterblichkeit war n├Ąmlich ich zust├Ąndig. Schaut man sich so ein Blatt lange genug an, wundert man sich, wie k├╝hl und unbewegt es in der Hand liegt. Scheint es doch im Sterben all seine Sommereindr├╝cke in Feuerfarben geradezu herauszuschreien.

Abscission

Wollte ich sterben
- dann wie ein Blatt im Herbst.
Mein rotes Blut
in mildes Sonnenlicht ergie├čen
vom Wind hinfortgetragen
entschwinden dann
nach Irgendwo.

Mit diesen Worten ├╝bergab ich es wieder seiner nat├╝rlichen Bestimmung und wir sahen ihm versonnen hinterher, wie es scheinbar ├╝berm├╝tig und gl├╝cklich hinforttanzte.

"Diese farbenfrohe Agonie des Herbstes" sagtest du nachdenklich. "Es spiegelt sich darin die ganze Unwissenheit und Tragik des Irdischen. All diese Bl├Ątter hier in ihrer Erschrockenheit ├╝ber das k├╝rzer werdende Licht der Tage reagieren v├Âllig suizidal. Und warum? Wof├╝r? Doch nur weil das bisher w├Ąrmende Licht der Tage seine Unschuld verliert. Eine Pflanze kann doch gar nicht anders, als glauben, dass ihr Gott - das Licht des Himmels - sie im Stich l├Ąsst. Eine ganze Natur in Vorahnung des Schrecklichen folgt seiner Untergangsprogrammierung und der Mensch steht mittendrin und f├╝hlt sich angesichts des Panoramas theatralisch behaucht, wie wohl Nero einst vor dem brennenden Rom."

"Das stimmt. W├Ąre ich Sonnenlicht im Herbst der Erde - ich w├╝rde weinen. Scheine ich doch eigentlich unvermindert gelangweilt in den leeren Raum. Nur weil sich dort eine kleine Kugel partout nicht daf├╝r entscheiden konnte aufrecht zu rotieren, sterben allj├Ąhrlich Millionen von Wesen weil ich vermeintlich am anderen Ende der Welt scheinen gehe. Kann doch gar nichts daf├╝r, dass deren Evidenz sich an die irdische Beschr├Ąnktheit kn├╝pft."

"Ich finde, es ist ein recht zweifelhafter Sinn f├╝r ├ästhetik, den der aufgekl├Ąrte Mensch hier hat. Das pflanzliche Siechtum und den Tod - nur weil er farbenfroh ist - f├╝r sch├Ân zu befinden! Im Grunde ist es sogar piet├Ątlos. Wegen winterlicher Sparma├čnahmen werden Millionen von Bl├Ąttern nach Monaten der Zwangsarbeit f├╝r ihren Vaterbaum kurzerhand entsorgt. Und bevor sie wie Ballast der Vernichtung preisgegeben werden, saugt der Baum noch alles Wertvolle aus ihnen heraus, bis nur noch ein Skelett ├╝brig bleibt."

"Wir wandeln also demnach durch Berge von Leichenteilen und finden nichts dabei. Nicht auszudenken, wenn die B├Ąume anfangen w├╝rden, statt Bl├Ąttern kleine Katzen zur Photosynthese auszubilden. Das w├╝rden wir bestimmt ├Ąu├čerst grausam finden."

Meinen Kommentar quittierte sie mit einem nachsichtigem Kopfsch├╝tteln, wusste sie doch um die manchmal recht absonderlichen Wege meiner Phantasie. Die des Parks hatten uns mittlerweile zu dem kleinen See gef├╝hrt, wo meistens ein paar Schw├Ąne majest├Ątisch elegant, voller Anmut und Sanftheit ├╝ber das Wasser zogen. Nahezu ein Inbegriff von Harmonie, wenn nicht gerade wieder gedankenlose Menschen mit ein paar Nahrungsresten ihre Vorstellungen von Weltbegl├╝ckung umsetzen mussten. Wir lie├čen uns auf einer Bank nieder und ich beobachtete die Schw├Ąnef├╝tterer, das unsch├Âne Geraufe auf dem Wasser und versuchte, den entscheidenden weltverbessernden Aspekt zu entdecken. Schnabelhiebe, Federlassen, Gekr├Ąchze - daf├╝r Gratis-Futter. Faulheit versus Schmerz?

"Reicht es eigentlich ein paar Sonnensysteme in den leeren Raum zu werfen, um ein Sch├Âpfer zu sein? Damit hast du vielleicht deine Gesellenpr├╝fung in Himmelsmechanik abgelegt, aber f├╝r g├Âttliche Verh├Ąltnisse w├Ąre das doch ziemlich d├╝rftig, oder?"

Das Repertoire ihrer Gedankenhandtasche, aus der sie unvermittelt solch philosophische Schwergewichte kramte und mir an den Kopf warf, schien oft unermesslich. Mit einem spitzb├╝bischen Gesichtsausdruck hatte sie sich mir zugewandt, um sich ├╝ber die spontan erwachsene Beule zu freuen. Davon trugen wir beide reichlich und man konnte nur froh sein, dass Denken nicht wirklich weh tut.

"Eigentlich ist es noch banaler. Seitdem man wei├č, dass all jenes was Masse besitzt ├╝ber die ihm innewohnenden Naturgesetze einer interaktiven Selbstorganisation zustrebt, m├╝sste es eigentlich ausreichen, eine Handvoll Sternenstaub gedankenlos wie Konfetti in das schwerelose Nichts zu streuen und schon hast du ein mehr oder weniger stabiles Universum. Das m├╝sste also jeder halbwegs professionelle Schw├Ąnef├╝tterer hinbekommen. Vielleicht sind das dort die G├Âtter von morgen!" Sie mochte es ├╝berhaupt nicht, wenn ich durch die irdischen Kellerfenster auf den von ihr aufgetanen strahlenden Gedankenhimmel blickte. Und tats├Ąchlich deutete sich in ihren sich zusammenziehenden Augenbrauen und Pupillen eine Art intellektuelles Grummeln an. Einlenkend f├╝gte ich schnell hinzu: "Nat├╝rlich ist es alles andere als einfach, ein Universum wie unseres zu erschaffen. Denn es wird nicht geworfen sondern lebt wie ein unschuldiges Wesen - es atmet: dehnt sich aus, schrumpft dann wieder zusammen, um vielleicht einen weiteren Atemzug zu tun. Mit diesem Pulsieren ist es vielleicht nur eine Art Leuchtturm in den unendlichen Ozeanen der Schw├Ąrze."

"Dann liegt darin aber auch eine unendliche Tragik. Der pl├Âtzliche Verlust der Urz├Ąrtlichkeit, wo alles noch in einer winzigsten Energiebl├╝te von 10 hoch Minus 33 Zentimeter Ausdehnung im Zustand h├Âchstm├Âglichem Kuschelns versammelt war, muss absolut traumatisch sein und das explosionsartige Auseinangeschleudertwerden geradezu herzzerrei├čend. Vielleicht ist das, was Astronomen als Hintergrundstrahlung messen nur der andauernde Schmerz dieses Wesens, das Trauern, am Ende gar Heimweh?"

Dieser Gedanke lie├č winzige Spuren von Feuchtigkeit in ihren Augenr├Ąndern aufleuchten. Frauen k├Ânnen sich in vielen Dingen nicht ganz gef├╝hlsm├Ą├čig von der Bilderwelt ihres Erlebens abkoppeln. Da wir uns in allem gut erg├Ąnzten, kam mir offenbar wieder diese Aufgabe zu: "Vielleicht auch nicht. Angesichts der mit-, an- und ineinandertobenden Energien k├Ânnte es auch der ultimative, der kosmische Orgasmus gewesen sein. Und nun braucht es erstmal ein paar Milliarden Jahre der Abk├╝hlung um sich zu erholen."

"Typisch Mann. Ultimativer Orgasmus? Dieser kollektive Orgasmus h├Ątte eigentlich nur eine Tausendstel Sekunde dauern d├╝rfen. Dann h├Ątte sich alle Materie und Antimaterie in einem gewaltigen Blitz wieder zu Nichts zerstrahlt. Es ist also ein eindeutiges Indiz daf├╝r, dass wir das Universum einem eher weiblichem Prinzip zu verdanken haben."

"Ja, da stimme ich dir sogar zu. Weil es auf irgendeiner Schussligkeit beruhen muss, dass es ├╝berhaupt Hinterbliebene dieser gro├čen Paarung gegeben hat. Gut m├Âglich, dass von einer Milliarde Quarks eins so damit besch├Ąftigt, in seiner Handtasche zu kramen, dass es v├Âllig verga├č, was um es herum geschah. Wir haben es also gar nicht zwingend mit einem g├Âttlichen, sondern nur mit einem ganz banalen Prinzip von Orientierungslosigkeit zu tun. Klingt f├╝r mich in jedem Fall interessanter als der ├╝bliche astronomische Sch├Âpfungsnihilismus. Oder wolltest du existieren, nur weil es zu einer St├Ârung in der perfekten Symmetrie eines primordialen Quantenvakuums kam? Das ist doch etwas albern. Soll ich mal zu den Schw├Ąnen r├╝berh├╝pfen und ihnen sagen: Huhu Schw├Ąne! Wir d├╝rfen leben, weil es einst eine primordiale Quantenvakuumfluktuation gab? Die lachen mich doch aus."

"Wenn du ihnen Brot gibst, nicht. Dann w├Ąrst du ihr Gott." sagte sie l├Ąchelnd und knuffte mich in die Seite. "Du bist s├╝├č, wei├čt du das?"

"Woher wei├čt du, dass es genau das ist, was du sp├╝rst?"

"Ich wei├č es einfach. Es ist so intensiv f├╝hlbar, dass es nicht wegzuleugnen ist. Und es f├╝hlt sich anders an als Schmerz, ├ärger, Zorn oder Trauer. Ich kann aus irgendeinem Grund benennen, was da in mir in diesem Moment lebt."

"Also ist es wirklich da?"

"Ja, w├╝rde ich sagen. Es ist zwar subjektiv, aber existiert ohne jeden Zweifel."

"Ist nicht alles anzweifelbar?"

"Eigentlich schon. Aber welchen Sinn sollte es haben, meine Gef├╝hle anzuzweifeln?"

"Weil es vielleicht gar nicht deine Gef├╝hle sind?"

"Wie meinst du das?"

"Es k├Ânnte auch nur ein oberfl├Ąchlicher Anschein von Gewissheit sein. Vielleicht ist unser F├╝hlen, wie beim Plattenspieler, nur eine Abtastung des inneren Wellenspiels eines unergr├╝ndlichen Meeres. Wir kennen die kleinsten Kr├Ąuselungen und die gr├Â├čten Wogen, vielleicht auch die Reflektionen des Lichts - diese ganze Wunderwelt, die ged├Ąmpft in unser Bewusstsein dringt; wissen, dass wir traurig sind, verliebt, gl├╝cklich. Hast du dich nie gefragt, wer oder was diese Wellen macht?"

"Es muss irgendein Teil von uns selbst sein, in unergr├╝ndlichen Tiefen verborgen. Und ich will gar nicht wissen, warum es so ist, wie es ist. Es muss einfach letzte Geheimnisse geben...."

"F├╝r die Stabilit├Ąt von Illusionen?"

"Wenn du so willst, ja! Solange wir diesen Schleier nicht l├╝ften, der ├╝ber unseren letzten Wahrheiten, der Quelle unseres F├╝hlens liegt, wird sich auch nichts als Illusion erweisen."

"Die Forschung zupft aber schon heftig an diesem Schleier. Deutet man die Ergebnisse, k├Ânnte unser F├╝hlen auch nur ein komplexer Flie├čzustand psychohormoneller Fluktuationen sein: Das Gl├╝cklichsein an sich nur 10 Milligramm Serotonin und eine wenig Oxytocin im K├Ârper. Das sexuelle Verlangen nur DARPP-32 und die Liebe letztlich nur eine PEA-Affirmation."

Sie sah mich mit ernsten Augen an. "Es scheinen uns unsere letzten Gewissheiten entrissen zu werden. Wenn alles Dasein keine zwingende Notwendigkeit besitzt, alles F├╝hlen nur Suggestion sein kann und alles Sehen nur Wahrnehmungsbeschr├Ąnkheit, wenn es vielleicht keine einzige best├Ąndige Wahrheit gibt, dann will ich dich lieben, weil du der einzige wirkliche Bezugspunkt in diesem auseinanderdriftenden Universum bist. Ohne Pathos und Sentimentalit├Ąt, denn wir sind weder verloren, allein oder determiniert, wir sind einfach nur da. Im selben kurzen Moment des Funkenspiels Leben aufgeblitzt und ein winziger Teil der Idee vom Feuer, die sich seit Jahrtausenden glimmend gegen das Verl├Âschen stemmt. Lass uns atmen, uns ber├╝hren, immer wieder, um zu begreifen, dass es wirklich so ist. Mit allen Fasern unserer unvollkommenen K├Ârper genie├čen, was uns damit m├Âglich ist. Lass uns wie verspielte Gl├╝hw├╝rmchen die Nacht durchschweben, egal wie dunkel, kalt und endlos sie sein mag."

Wir gingen nach Hause und liebten uns 3 Lichtjahre lang.

_________________
Glossar:
Abscission: (Botanik) das Abwerfen von Bl├╝ten, Fr├╝chten und Bl├Ąttern
Affirmation: Bejahung, Behauptung; Bekr├Ąftigung
DARPP32: k├Ârpereigenes Protein, das an der Steuerung des Dopamin-Haushalts im Gehirn beteiligt ist [1]
PEA: Phenylethylamin - k├Ârpereigenes Hormon mit euphorisierender Wirkung [2]
primordial: urspr├╝nglich (seiend), von erster Ordnung, uranf├Ąnglich
Serotonin/ Oxytocin: Neurotransmitter/ -hormon, steuern neben anderen das Gef├╝hls(er)leben [3]
Quarks/ Quantenvakuum/ Hintergrundstrahlung

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ElsaLaska
Guest
Registriert: Not Yet

FUUUUUUUURCHTTTTTBAAAAR

kopflastig, aber SCH├ľ├ľ├ľ├ľ├ľ├ľ├ľ├ľ├ľ├ľN .

Am Anfang haperte der Einstieg, ich w├╝rde folgende Kleinigkeiten ver├Ąndern:

F├╝r Unsterblichkeit war ich n├Ąmlich n├Ąmlich ich (bessere Betonung dadurch) zust├Ąndig.

Schaut man sich so ein Blatt lange genug an, wundert man sich, wie k├╝hl und unbewegt es in der Hand liegt. Scheint es doch im Sterben all seine gesammelten Sommereindr├╝cke in Feuerfarben geradezu herauszuschreien.

Genialer Schlu├č

LG
Elsa
PS: Glossar, grossartige Idee!

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Svalin
???
Registriert: Sep 2000

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Hallo Elsa

Vielen Dank f├╝r deine Anmerkungen. Ich habe sie sogleich ├╝bernommen. Klingt wirklich besser ;-)

Es stimmt leider, dass diese Geschichte sehr kopflastig und damit eine Zumutung f├╝r den Leser ist ;-) Geschrieben habe ich sie eigentlich nur, weil ich die darin anklingenden Aspekte so interessant fand und diesen ganzen Berg von Gedanken nie in Gedichtform aufarbeiten konnte. Es ist also eine "Restegeschichte", in der alles ├ťbriggebliebene zusammengeworfen wurde ;-) Dass dieser "Eintopf" ├╝berhaupt genie├čbar ist, freut (und wundert) mich. Kann ich also nach bestandener Kochpr├╝fung beruhigt meinen Abschied von der Prosak├╝che nehmen. Die hier verwendeten Gef├Ą├če sind mir irgendwie zu gro├č - sie zu f├╝llen, wirklich Schwerstarbeit. In der Lyrik hat man es da irgendwie einfacher: Man braucht den Leuten nur die Gew├╝rze in die Augen zu streuen

Liebe Gr├╝├če
Martin

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ElsaLaska
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Svalin,

"In der Lyrik hat man es da irgendwie einfacher: Man braucht den Leuten nur die Gew├╝rze in die Augen zu streuen "

WEM sagst Du das

Im ├╝brigen wird hier derartig viel "aus dem Bauch" heraus geschrieben, dass ein wenig Kopflastigkeit schon wieder ganz erfrischend wirken kann und auch keine Zumutung darstellt.

Freut mich, dass Du mit den Verbesserungen was anfangen konntest.

Lieben Gru├č
Elsa

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flammarion
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Jan 2001

Werke: 278
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hm,

da bin ick hin und weg. das is kein text zum rasch mal vorlesen, das is was, wo man sitzt und staunt und genie├čt. feine sache, martin! ganz lieb gr├╝├čt
__________________
Old Icke

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