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Leselupe.de > Ungereimtes
Herbstlyrik
Eingestellt am 29. 11. 2002 18:07


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Odyssee
HĂ€ufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2002

Werke: 17
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Sieh,
wie die
Worte tanzen,
wie die Zeilen brechen
mit der Zeit.
Jeder Reim
geht mal vorrĂŒber,
kommt und geht nur
in VergÀnglichkeit.

Der Jambus
bleibt allein zurrĂŒck
in dieser Welt,
nicht begreifend
warum er aus
dem Metrum fÀllt.

Das
lyrische Ich
schlÀngelt sich ums
SelbstportrÀt,
lacht kurz
ĂŒber sich selbst
und ist schließlich
passé.

Der Kritiker hört
des Dichters Sang
und fĂŒgt sich alsbald
dem Sturm und Drang.
__________________
keep on writing !

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aboreas
Routinierter Autor
Registriert: Nov 2002

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Wenn mit Sturm und Drang die HerbststĂŒrme gemeint sind, die dem Jambus die BlĂ€tter von seinen Hebungen und Senkungen pusten, dann kann ich den Titel nachvollziehen.

Gruß. abo

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Odyssee
HĂ€ufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2002

Werke: 17
Kommentare: 102
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Hallo aboreas,

Du hast schon recht. Die Überschrift Herbstlyrik soll den Leser in die Richtung lenken das Gedicht auf den Herbst zu beziehen.
Manchmal muss man ein Gedicht jeodch nicht vollstÀndig bereifen, um es zu mögen.

liebe GrĂŒĂŸe
Odyssee
__________________
keep on writing !

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