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Leselupe.de > Gereimtes
Herbstnacht
Eingestellt am 26. 11. 2003 03:03


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Lunar Light
Festzeitungsschreiber
Registriert: Oct 2003

Werke: 9
Kommentare: 20
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Nebelschwaden schleichen trÀge
Durch des Herbstes kĂŒhle Nacht,
In der leis der Regen fÀllt
Und außer mir kein Auge wacht.

In dieser Dunkelheit gefangen,
Eingesperrt und doch erlöst.
Ein langes Sterben ohne dich
Und mein Geist der Welt entblĂ¶ĂŸt.

Halb verwelkte BlÀtter fallen,
Menschen, halb gestorben, leben.
Und der Wind singt seine Weise
Über lĂ€ngst vergess'ne Leben.


(vom 13. Oktober 2000)

__________________
--- Dreams Are Lost Days ---

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
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Hallo,

ich kann nur sagen, dass es mir sehr gut gefÀllt

lG
Stoffel

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Ikarus
HĂ€ufig gelesener Autor
Registriert: Mar 2002

Werke: 127
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Ach, Lunar L.

schön, wie immer. Fein und klein.:-))
Man spĂŒrt diese Jahreszeit in dir, dass du sie magst.

Nur schade um den identischen Reim in der letzten Strophe, aber
darĂŒber ist hinwegzusehen.

Freue mich mehr von dir zu lesen.

Ikarus

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Lunar Light
Festzeitungsschreiber
Registriert: Oct 2003

Werke: 9
Kommentare: 20
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Hallo ihr beiden,

ich freue mich wie immer sehr, dass euch mein Gedicht gefÀllt. Vor allem weil ich noch neu hier bin, ist es sehr angenehm, dass nicht alle buh schreien...
Nun, Ikarus, die meisten meiner Gedichte haben 3 Strophen. Es hat sich herausgestellt, dass das fĂŒr mich wohl die ideale LĂ€nge ist. Meist ist es so, dass damit einfach alles gesagt ist. Ich habe auch das ein oder andere lĂ€ngere Gedicht geschrieben, nur ist es vielfach so, dass die Formulierungen, und damit die Kunst, darunter leiden. Und dann auf Teufel komm raus noch weiter zu schreiben, um Worte zu ringen, nur damit ich auf ein paar mehr Strophen komme, kann auch nicht Sinn der Sache sein. Aber wer weiß, vielleicht kommt das ja noch? Die Werke, die ich zur Zeit online stelle, sind schon alle etwas Ă€lter. In den letzten 2 Jahren habe ich mich vor allem aus Songwriting konzentriert, da ist das Gedichteschreiben einfach in den Hintergrund getreten. Mal sehen, was vielleicht in nĂ€chster Zeit so zustande kommt.
Der identische Reim ist wirklich nicht der Idealfall, das gebe ich zu. Aber ich habs gedreht und gewendet und es kommt nichts anderes dabei raus (ohne den Inhalt ziemlich zu verÀndern). Aber nach einer Weile hab ich es nicht mehr als besonders störend empfunden, und jetzt, mit einem Abstand von drei Jahren fÀllt es mir persönlich gar nicht mehr besonders auf...

Vielen, vielen Dank nochmal fĂŒrs Lesen und eure Kommentare!

Liebe GrĂŒĂŸe~

Renée.
__________________
--- Dreams Are Lost Days ---

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Markus Veith
Routinierter Autor
Registriert: Nov 2000

Werke: 115
Kommentare: 81
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Hi, Lunar

Bin eigentlich kein Naturgedicht-AnhÀnger, aber deines hat mir sehr gefallen, vor allem die letzte Strophe. In deinem Profil steht, du magst nicht so gern verglichen werden - kann ich verstehen - aber ich musste sehr an meine Lieblingsliedertextzeile denken: "Fade winde whispering on broken mandolins ..." (Black Satin Dancer von Jethro Tull) Dass ist immer ein gutes zeichen, denke ich.
Markus
__________________
"Ich wollte der Welt nur ein einziges Wort sagen. Da ich es nicht konnte, wurde ich Schriftsteller." - Stanislaw J. Lec

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