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Leselupe.de > Gereimtes
Herbststimmung
Eingestellt am 13. 02. 2004 19:59


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Kitty-Blue
AutorenanwÀrter
Registriert: Jan 2004

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Herbststimmung

Ich geh allein durch Wald und Feld,
der Herbst zeigt seine Farben.
VerÀndert ist die ganze Welt,
die bunten Blumen starben.

Ein leichter Wind weht ĂŒbers Land,
das Laub fÀllt von den BÀumen.
Ein BlÀttermeer am Wegesrand
verleitet mich zum TrÀumen.

Der Nebel umhĂŒllt sanft die Welt,
umgibt das Land mit Trauer.
Ich spĂŒre wie der Regen fĂ€llt,
mich ĂŒberlĂ€uft ein Schauer.

Ich fĂŒhl des Herbstes Einsamkeit,
die Sonne will nicht scheinen.
Nur KĂ€lte noch und Dunkelheit,
mein Herz beginnt zu weinen.

Die Welt geht auf in Traurigkeit,
kein Vogel in den Zweigen.
Der Winter steht schon lÀngst bereit,
das Land versinkt in Schweigen.


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Vogelfeder
Guest
Registriert: Not Yet

Liebe Kitty,
ich finde die Stimmung, die du in deinem Gedicht aufbaust, sehr schön. Sie trifft genau den spÀten Herbst, und die regnerischen und vernebelten Stunden in dieser Jahreszeit.
Ich möchte dir aber gerne zwei Dinge raten:
Erstens: du verwendest Worte, die sich sehr genau reimen. Das ergibt einen sehr exakten Umriss, aber der Takt und der Rhythmus stimmen oft nicht. Dadurch erscheint das Ganze "verwackelt", wird unscharf und nimmt dem Gedicht als Gesamtbild viel von der schönen Stimmung.
Zweitens: mit dem Thema muss man sehr vorsichtig umgehen, du verwendest Bilder, die von anderen Dichtern schon sehr Àhnlich beschrieben wurden, lasse dich nicht zu stark von ihnen beeinflussen, hab Mut zum eigenen Text! Es muss ja kein "Herbstlied" von Rilke oder kein "Nebel" von Hesse sein, pass auf, dass du dich da nicht zu stark anlehnst.
Nur Mut!
Liebe GrĂŒĂŸe,
Vogelfeder

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