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Leselupe.de > Gereimtes
Herbstwerdung
Eingestellt am 18. 09. 2003 13:57


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Zynikerine
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Sep 2003

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Stille.
nur das GerÀusch der ziehenden Wolken
nur der Hauch des wogenden Sees
nur mein Blick in deinem
....
Weite.
atmendes Land,
unter meinen FĂŒĂŸen
zerbrochene Krume.
....
Der Weg und hin und der Weg zurĂŒck
zerteilt die Landschaft in meinem Auge.
Wo immer etwas beginnt endet auch etwas.
Versprechen an sich selbst.

(30.09.2002 )



rausgenommen und nur noch zum VerstÀndnis der BeitrÀge belassen:
Herbstraunen in den
goldenen, flammenden BlÀttern.
Scharfer kalter Wind belebt,
bringt klare TrÀume.

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Shaiku Narim
???
Registriert: Feb 2002

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Die letzte Stophe finde ich meiserhaft! Sie steht auch alleine, als selbstĂ€ndiges Gedicht. Die vorletzte gefĂ€llt mir am wenigsten. Hast du das so am StĂŒck geschrieben?

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Zynikerine
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Sep 2003

Werke: 17
Kommentare: 32
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Danke! Du hast recht, die letzte Strophe könnte allein stehen, was mir aber bis jetzt noch nicht aufgefallen war. Und du hast auch damit recht, dass die vorletzte Strophe die schwĂ€chste ist. Hm... Wie ich Gedichte schreibe? Immer sehr spontan und sozusagen in einem Rutsch. Aus einem GefĂŒhle, einer Situation oder Stimmung heraus. Ich setze mich an den PC und frĂŒher an die Schreibmaschine und beginne einfach. Ich beginne zu grĂŒbeln, ob ich die dritte Strophe einfach streichen soll. Obwohl diese Grundsitution mit den BlĂ€ttern und die Herbststimmung der Auslöser fĂŒr das ganze Gedicht waren. Aber trotzdem ist sie letztlich unerheblich... Danke fĂŒr den Denkanstoß :-)

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Lotte Werther
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Zynikerine,

Du sagst es selbst. Herbststimmung war der Auslöser fĂŒr das GefĂŒhl, das in die Worte Deines Gedichts drĂ€ngte und nach Ausdruck schrie. Der Herbst aber atmet in den anderen Zeilen auch. Er muß nicht namentlich genannt werden, wie in der vorletzten Strophe. Du kannst sie weglassen, ohne der Stimmung was zu nehmen.

Lotte Werther

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