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Leselupe.de > Kurzprosa
Herrenmenschen?
Eingestellt am 17. 07. 2002 06:40


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Helmut D.
???
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Herrenmenschen?

Herrenmenschen?


Es ist bedauerlich, daß die Menschheit in einen Zeitgeist hineindriftet, in der so etwas wie freie Meinungsäußerung kaum noch stattfindet. Vielmehr wird die Meinung den Leuten von Meinungsmachern in den Medien vorgeschrieben und wie die aussieht und zu welchen Gunsten die verläuft, ist klar.

Zudem wächst eine Generation heran, deren Haupteigenschaft der Wille zur Macht ist und wenn der Mensch ehrlich ist generieren sehr viele westliche Menschen zu einer Art Kultur von "Herrenmenschen". Das beste Beispiel dafür ist Amerika und seine Politik. Da das aber einer Diskriminierung der restlichen Welt gleichkommt, entstehen überall Gegenkräfte, die mit der Zeit die gleiche Stärke bekommen wie die Kultur der Herrenmenschen.

Da aber Macht noch nie zu etwas Guten, ja nicht einmal für den Machthaber geführt hat, ist dieses Spiel nicht nur dumm, sondern höchst gefährlich. Und wenn die Meinungsfreiheit aus Gründen wie beschrieben eingeschränkt wird, verliert die Demokratie einen Teil ihrer Abwehrkräfte, die ganz allein durch die Existenz von verschiedeneren Meinungen, die irgendwann einmal zu Auswegen aus verfahrenen Situationen führen können, zustande kommen.

Jedenfalls sind heute derart freie und öffentliche Diskussionen, wie noch vor 20 oder 30 Jahren über wirklich ALLES kaum noch möglich!

Die einzige Hoffnung sind einige junge Menschen, die ich getroffen habe und die das ganze Spiel durchschauen und deshalb einen anderen Weg zu gehen versuchen.

Das ist meine Meinung.


Helmut D.
Der Wahre

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jon
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Anbei NICHTS ĂĽber den Inhalt, sondern pure TEXT-Hinweise:

„... und wenn der Mensch ehrlich ist generieren sehr viele westliche Menschen zu einer Art Kultur von "Herrenmenschen" ...“
* Ein Mensch kann sich nicht zu einer Kultur generieren. Er kann bestenfalls – gemeinsam mit anderen – eine Kultur generieren.
* Die Kausalität stimmt nicht. Ob "der Mensch" ehrlich ist hat nichts damit zu tun, dass „der Mensch" (derselbe?) eine Kultur entwickelt.
**Lösungsvorschlag: “... und wenn der Mensch ehrlich ist, muss er zugeben, dass viele westliche Menschen zu einer Art „Herrenmenschen-Kultur" tendieren…"

„ ...Das beste Beispiel dafür ist Amerika und seine Politik. Da das aber einer Diskriminierung der restlichen Welt gleichkommt, ...“ bedeutet: Dass man Amerika als das beste Beispiel für dieses Tendenz benennt, diskriminiert alle anderen Länder (die restliche Welt also), die eigentlich auch beste (wenn nicht gar bessere) Beispiele sind. Lösungsvorschlag: „Das beste Beispiel dafür ist Amerika und seine Politik. Die amerikanische Herrenmenschen-Anmaßung diskriminiert die restliche Welt..."

„Jedenfalls sind heute derart freie und öffentliche Diskussionen, wie noch vor 20 oder 30 Jahren über wirklich ALLES kaum noch möglich!“
*Zahlen bis zwölf und alle "runden Zahlen" (zwanzig, dreißig, ... , hundert , zweihundert, ..., tausend... zehntausend, hunderttausend etc) werden in Prosatexten nicht als Ziffern geschrieben.
* Optische Herausstellungen durch Versalien, Kursiv- oder Fett-Druck sind kein legitimes Mittel in Prosa-Lesel-Texten. Man darf dazu in Abhandlungen greifen (das hier mit jedem Wort "gegeizt" wird) oder bei Reden (als Hilfe fĂĽr den Redner).

Es fehlen diverse Kommas.
__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

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