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Leselupe.de > Essays, Rezensionen, Kolumnen
Herrliche Aussichten (Konzertrezension)
Eingestellt am 26. 02. 2009 15:36


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jon
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Herrliche Aussichten
Impressionen vom Thomas-Godoj-Konzert am 25. Februar 2009 in Erfurt


Ooooh ja! Das wollte ich sehen! Nun ist mir wohler – ich blicke (wieder) optimistisch in Toms Zukunft, überzeugter als je zuvor. Denn ich erlebte einen gereiften, gestärkten, sich seiner und seiner Musik bewusster seienden und beidem mehr Raum einräumenden Thomas Godoj. Da war es wieder, dieses Unverhüllte der DSDS-Zeit, mit dem er – auf andere Weise als bei den Partys vom ersten Tourteil – das Publikum „hatte“. Zwar kam er ganz ohne Irrwischtanz und Rumgekaspere auch diesmal nicht aus – warum sollte er auch – aber das dominierte die Show nicht mehr. Die Musik dominierte sie. Er dominierte sie.

Der erste Titel, der so – man verzeihe mir den Griff in die DSDS-Wortkiste – „authentisch rüberkam“, war „Summerbreeze“: Musik direkt aus dem Herzen, aus der Seele, da fühlte er, was er sang. Oder umgekehrt. Keine Showhülle, kein Sich-Beirren-Lassen von den tobenden Fans. Das war weit vorn am Anfang des Konzertes und ich genoss jeden Ton, jede sparsame Bewegung. Ich wusste ja, diese Inbrunst würde wieder verfliegen und dann würde wie gewohnt da oben die Ein-Mann-Stampede losgehen.

Der zweite Titel, der so und doch ganz anders „rüberkam“, war „Liebe zur Sonne“: Inneres außen, Verzweiflung und Verzückung in die Welt gebrüllt. Schon immer einer seiner besten Songs, vor allem deshalb, weil er jedes Mal so schildlos ins Publikum brettert. Auch „Für immer“ – ein neuer Titel der Band, aber gleichen Vor-DSDS-Kalibers – wirkte wie gerade im Vulkan Godoj entstanden und als Magmafontaine preisgegeben. Ich war fasziniert angesichts dieser nicht zu bändigenden Energie und dachte, wenn er solche Musik braucht, um sich so hinzugeben, dann soll er in drei Teufels Namen diese „seine Musik“ machen. Ich würde mich schon dran gewöhnen.

Mich an die Dezember-Tour erinnernd, rechnete ich nun mit dem Übergang zu „meiner Musik“. Statt dessen brach mit „Explosion“ erneut geballte Power über mich herein. Noch bevor ich zu Ende denken konnte, dass dies wohl das endgültige Siegel für den neuen alten Godoj war, riss mich der Strudel in die Sphären puren Fühlens. Der helle Wahnsinn über der Hölle Wahnsinn schlug mir entgegen: So eine Wut, so eine Anklage, so eine Verzweiflung über den Irrsinn des Fanatismus! Unfassbar unausweichlich. Mehr Godoj geht nicht. Was konnte nun schon noch kommen …

Der Akkustik-Teil kam. Godoj pur sozusagen, was im Dezember aber in der Partystimmung des Publikums ein wenig verpufft war. Mit etwas Wehmut dachte ich an die CD-Versionen der nun kommenden Titel und wappnete mich gegen die sicher einsetzende Mitklatschorgie. Und dann … dann war alles anders. Thomas entzog sich dem Jubel in die im Schatten sitzende Reihe seiner Band und getragen vom Klangteppich schwebte „I don’t feel the same“ ins Publikum und wuchs zu etwas Raumfüllendem, fast Greifbarem an. Wie ein Schirm, der sich über der Bühne aufspannte und in dessen Mitte Thomas dann trat. Er war nicht ganz perfekt dieser Schirm, das unmotivierte Teenie-Gekreisch aus dem Kiddie-Käfig (Was haben Kinder – der Jüngste grade mal 5! – bei einem nächtlichen Konzert zu suchen?) brach immer wieder ein. Thomas und die Jungs ignorierten es, so gut es ging, und schufen immer wieder jene Magie, jenes Unbegreifliche, Strahlende, das das Publikum verstummen und glänzenden Auges in ferne Welten sinken lässt. Bis zur nächsten Schreiattacke der Kids zumindest …

Beim Didgeridoo-Drums-Thomas-Battle hatten die Kids dann keine Chance mehr: Falls je jemand bezweifeln sollte, dass Musik Heimat sein kann – hier war es zu sehen. Es war zu sehen, zu hören, zu spüren. Auch in dem, was dann noch kam. All die Songs, die Thomas Godoj in die Pop-Rock-Schublade verfrachten und von denen ich dachte, sie würden nach DSDS und CD nie wieder so glaubwürdig und von innen heraus zu hören sein. Einen so maskenlosen, verwundbaren Thomas zeigen. Als wär da kein Puffer zwischen innen und außen. So eine Stärke, sich dem Publikum so auszuliefern und es dabei doch zielsicher zu führen. Ich hatte gedacht, das würde ich vielleicht in fünf oder zehn Jahren wieder sehen, wenn er souveräner geworden wäre, irgendwann.

Doch ich irrte mich. Ich irrte mich zum zigsten Mal an diesem Abend und ich genoss jeden einzelnen Moment davon. Es war – auch „dank“ der hörbar unreifen Kiddie-Fraktion – nicht das perfekte Konzert, aber wenn ich jetzt so an die Zukunft denke … Was für herrliche Aussichten!


__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

Version vom 26. 02. 2009 15:36
Version vom 26. 02. 2009 17:04
Version vom 26. 02. 2009 18:22
Version vom 27. 02. 2009 14:56
Version vom 13. 03. 2009 19:14
Version vom 05. 04. 2009 11:52

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Open Mike
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quote:
Denn ich erlebte einen gereiften, gestärkten, sich seiner und seiner Musik bewusster seienden und beidem mehr Raum einräumenden Thomas Godoj.
Schrecklich diese Partizipien. Nix fĂĽr die Sinne.

quote:
Zwar kam er ganz ohne Irrwischtanz und Rumgekaspere auch diesmal nicht aus – warum sollte er auch - aber das dominierte die Show nicht mehr. Die Musik dominierte sie. Er dominierte sie.
Parallelismus der einfachen Art.
Doch wer dominierte denn nun? Die Person, die Musik oder beides?

quote:
Der erste Titel, der so „authentisch rüberkam“
Mit AnfĂĽhrungszeichen. Mmh. Wird hier zitiert, ironisiert oder sich distanziert?
Beim "So" fehlt mir der Bezug.

quote:
Das kam vom Herzen, aus der Seele, da fĂĽhlte er, was er sang. Oder umgekehrt.
Nichts gegen eine gewisse Naivität, nur manches ist doch arg trivial.

quote:
Der erste Titel [...] Das war weit vorn am Anfang des Konzertes
Aha.

quote:
ich dachte mit ein klein bisschen Wehmut, diese Inbrunst wĂĽrde wohl wieder verfliegen und dann wĂĽrde wie gewohnt da oben die Ein-Mann-Stampede losgehen
"Ein klein bisschen" ist hier ĂĽberflĂĽssig und Wehmut ("schmerzliche Sehnsucht nach Vergangenem") kein passender Ausdruck.

quote:
ein neuer Titel der Band, aber gleichen Kalibers
Wozu das Aber?

quote:
Ich war fasziniert und dachte mit ein klein bisschen Wehmut
Das hatten wir schon.

quote:
Das muss man gehört haben, gesehen haben
So ein wiederholtes Hilfsverb nimmt jeden Schwung raus.

quote:
Unfassbar unausweichlich. Einmalig. Dachte ich.
Im ersten Teil fehlt was.
Und die letzten beiden Worte sind ĂĽberflĂĽssig.

quote:
den ich mit ein klein bisschen Wehmut erwartete, weil ich ihn bei den letzten Malen als verpufft empfand
Ich glaub's ned. Aller guten Dinge sind drei, was?
Bestimmt ist das Ganze bloĂź 'n Test und irgendwo sind zwei, drei Kameras versteckt und gleich kommt der Mod, strahlt ĂĽbers ganze Face und schreit: "Herzlichen GlĂĽckwunsch! Sie sind ..."

quote:
und erfolgreich das unmotivierte Teeniegekreische aus dem aufgestellten Kinder-Laufstall ignorierend
Die leidigen Partizipien. Siehe oben.

quote:
durchgeschlagen hätte – das hätte
Schlechter Stil.

quote:
Von oben, von der Bühne die Magie des Momentes und das Publikum sinkt glänzenden Auges hinein.
Eine Katachrese.

quote:
Bis zur nächsten Schreiattacke der Kids zumindest …
Wozu das nachgeschobene Adverb?

quote:
Auch in dem, was dann noch kam.
WunderhĂĽbsch unbeholfen.

quote:
All die Songs, die Thomas Godoj in die Pop-Rock-Schublade verfrachten, und von denen ich dachte
Vor "und" braucht's in solchen Fällen kein Komma.

quote:
So eine Stärke, sich dem Publikum so auszuliefern und es dabei doch zielsicher zu führen. Ich dachte, das würde ich vielleicht in fünf oder zehn Jahren wieder sehen, wenn er souveräner geworden wäre.
Wenn einer souveräner wäre, könnte er leisten, was er schon als Greenhorn schaffte?

quote:
Aber ich irrte mich. Zum zigsten Mal an diesem Abend schon und ich habe mich nie so oft mit so viel Genuss geirrt.
Ein unglĂĽcklich geteilter Satz, ein nicht optimal platziertes Adverb und eine triste Wiederholung des Verbs.

Sprachlich kommt der Text recht jugendbewegt daher, fast kindlich. Vermutliche Zielgruppe: Bravo-Leser.
Umso seltsamer der Seitenhieb auf ausgerechnet jene Kids.

om

PS
Wo stehen nun die Kameras?

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jon
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Danke für das detailierte Durchgehen. Sogar die Kritik, die ich „befürchtet“ hatte und trotzdem in Kauf nehme, ohne den Text zu ändern, ist drin




quote:
Denn ich erlebte einen gereiften, gestärkten, sich seiner und seiner Musik bewusster seienden und beidem mehr Raum einräumenden Thomas Godoj.
Schrecklich diese Partizipien. Nix fĂĽr die Sinne.

Soll’s ja auch nicht sein

quote:
Zwar kam er ganz ohne Irrwischtanz und Rumgekaspere auch diesmal nicht aus – warum sollte er auch - aber das dominierte die Show nicht mehr. Die Musik dominierte sie. Er dominierte sie.
Parallelismus der einfachen Art.
Doch wer dominierte denn nun? Die Person, die Musik oder beides?


… die Musik mittels Person und die Person mittels Musik. Untrennbare Einheit an diesem Abend.


quote:
Der erste Titel, der so „authentisch rüberkam“
Mit AnfĂĽhrungszeichen. Mmh. Wird hier zitiert, ironisiert oder sich distanziert?
Beim "So" fehlt mir der Bezug.


Sowohl als auch als auch.
Na: So unverhüllt …

quote:
Das kam vom Herzen, aus der Seele, da fĂĽhlte er, was er sang. Oder umgekehrt.
Nichts gegen eine gewisse Naivität, nur manches ist doch arg trivial.


Möglich. Hab auch lange versucht, was Besseres zu finden, was aber trotzdem diesem einfachen Zusammenhang entspricht und zudem in den Textfluss passt. Hast du eine Idee?


quote:
Der erste Titel [...] Das war weit vorn am Anfang des Konzertes
Aha.


Versteh ich nicht. Nee, ich versteh schon, nur hast du eben etwas Wichtiges weggelassen. Der erste Titel, der so „authentisch rüberkam“, ... hätte ja auch erst irgendwo in der Mitte kommen können, dann wäre der erste Teil des Konzertes anders als auf diese Art authentisch gewesen.


quote:
ich dachte mit ein klein bisschen Wehmut, diese Inbrunst wĂĽrde wohl wieder verfliegen und dann wĂĽrde wie gewohnt da oben die Ein-Mann-Stampede losgehen
"Ein klein bisschen" ist hier ĂĽberflĂĽssig und Wehmut ("schmerzliche Sehnsucht nach Vergangenem") kein passender Ausdruck.


„Ein klein bisschen“ muss sein, wenn auch vielleicht nicht in der Formulierung. Bei Wehmut: Guter Hinweis, danke.

quote:
ein neuer Titel der Band, aber gleichen Kalibers
Wozu das Aber?


… weil die allerallermeisten anderen neuen Titel nicht dieses Kaliber haben wie die Vor-DSDSigen (Wink)-Songs.

quote:
Ich war fasziniert und dachte mit ein klein bisschen Wehmut
Das hatten wir schon.

.. soll so sein.

quote:
Das muss man gehört haben, gesehen haben
So ein wiederholtes Hilfsverb nimmt jeden Schwung raus.


Geschmackssache. Für mich werden so beide Verben gleichwertig. Mit nur einem haben klingt es eher nach „Korrektur“ (muss man gehört – ich meine: gesehen haben)

quote:
Unfassbar unausweichlich. Einmalig. Dachte ich.
Im ersten Teil fehlt was.
Und die letzten beiden Worte sind ĂĽberflĂĽssig.


Ganz und gar nicht – weder fehlt was noch ist was überflüssig.

quote:
den ich mit ein klein bisschen Wehmut erwartete, weil ich ihn bei den letzten Malen als verpufft empfand
Ich glaub's ned. Aller guten Dinge sind drei, was?
Bestimmt ist das Ganze bloĂź 'n Test und irgendwo sind zwei, drei Kameras versteckt und gleich kommt der Mod, strahlt ĂĽbers ganze Face und schreit: "Herzlichen GlĂĽckwunsch! Sie sind ..."


… ganz nah dran, den Schluss zu verstehen?
Nein im Ernst: Es ist wohl etwas plump geraten – auch da bin ich dankbar für Ideen.

quote:
und erfolgreich das unmotivierte Teeniegekreische aus dem aufgestellten Kinder-Laufstall ignorierend
Die leidigen Partizipien. Siehe oben.


Hier beschleicht mich die Befürchtung, dass du prinzipiell was gegen Partipzien hast, denn bis auf „aufgestellt ist überflüssig oder zu wenig“ (ich ändere mal in „extra aufgestellt“) sehe ich nicht, wo es hier ein Problem geben soll.


quote:
durchgeschlagen hätte – das hätte
Schlechter Stil.


Auch das scheint mir doch auf einer sehr formalistischen Einstellung deinserseits zu beruhen.


quote:
Von oben, von der Bühne die Magie des Momentes und das Publikum sinkt glänzenden Auges hinein.
Eine Katachrese.


Ja. Und? Nein im Ernst: Ich lass es so, weil der Bruch soo groß nicht ist – "Magie" wird ja nicht nur als "Zauberkunst" benutzt sondern auch als "Stimmung" und die kann man sinken.

quote:
Bis zur nächsten Schreiattacke der Kids zumindest …
Wozu das nachgeschobene Adverb?


Um es auf diese kurze Zeit einzuschränken?

quote:
Auch in dem, was dann noch kam.
WunderhĂĽbsch unbeholfen.


Öhöm … Wie sonst?

quote:
All die Songs, die Thomas Godoj in die Pop-Rock-Schublade verfrachten, und von denen ich dachte
Vor "und" braucht's in solchen Fällen kein Komma.


Richtig.

quote:
So eine Stärke, sich dem Publikum so auszuliefern und es dabei doch zielsicher zu führen. Ich dachte, das würde ich vielleicht in fünf oder zehn Jahren wieder sehen, wenn er souveräner geworden wäre.
Wenn einer souveräner wäre, könnte er leisten, was er schon als Greenhorn schaffte?


Klingt paradox ich weiß. Aber damals war’s pure Verzweiflung. Schön, dass es dir auffällt, war auch so gedacht.

quote:
Aber ich irrte mich. Zum zigsten Mal an diesem Abend schon und ich habe mich nie so oft mit so viel Genuss geirrt.
Ein unglĂĽcklich geteilter Satz, ein nicht optimal platziertes Adverb und eine triste Wiederholung des Verbs.


Ich bin damit auch nicht wirklich glĂĽcklich, aber mir fehlt noch die bessere Idee.

Sprachlich kommt der Text recht jugendbewegt daher, fast kindlich. Vermutliche Zielgruppe: Bravo-Leser.
Umso seltsamer der Seitenhieb auf ausgerechnet jene Kids.


Mit dem „jugendbewegt, fast kindlich“ kann ich gut leben, weil es nicht ganz am Kern der Sache vorbeigeht. Die Zielgruppe sind aber nicht „Bravo-Leser“, unter denen findet man zu wenig Leute, die „sowas“ würdigen könnten. Was die Reaktionen im Kiddie-Käfig trefflich belegen.


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Nachtrag: Ich glaub, ich lass die Wehmut vorerst mal stehen – alle andern Worte (Schmerz, Betrübnis, Trauer, Kummer) sind viel zu dramatisch. Und ganz verkehrt ist der Bezug zur Vergangenheit ja auch nicht.
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Open Mike
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Sorry, der letzte Kommentar ist mir zu "hoch".
Der einzige Kritiker hier mit offener Rechnung (wegen dem Hinweis neulich?) scheint dubidu zu sein.

Für mich gehört Sprache zum Wesentlichen.

Die Repliken auf die Einwände haben einiges erhellt, wenn auch nicht alles überzeugt, aber um letzteres ging's mir ohnehin nicht. Jeder weiß, wie's der andere sieht. Das reicht.

Per se habe ich nichts gegen Partizipien. Verwende sie ja selber. Nur mitunter wirken sie halt steif oder allzu theoretisch.

om

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