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Leselupe.de > Gereimtes
Herz aus Glas
Eingestellt am 18. 03. 2009 12:49


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AchtelBlatt
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Nov 2003

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Der Weg gesÀumt mit Meilensteinen
Ich brauche einen wachen Blick
Manchmal ist einer von den Steinen
Etwas zu groß, etwas zu dick
Und lÀsst mich stolpern oder wanken
Ich hoff am Wegesrand wÀchst Gras
Dies sind meine bangen Gedanken
Ich hab nÀmlich ein Herz aus Glas

Die Vorsicht lÀsst mich leise werden
Und nicht mehr ganz so schwerelos
Auch meine Gesten und GebÀrden
Sind heute nicht mehr ganz so groß
Wie sie es frĂŒher einmal waren
Ich geh nun eher StĂŒck um StĂŒck
Es lauern halt viele Gefahren
Nicht alle Scherben bringen GlĂŒck

Wenn alle TĂŒren offen stehen
Und Erinnerungen schweigen
Wenn blinde Augen Zeichen sehen
Die gut und böse unterscheiden
Dann findest du bestimmt kein StĂŒck
Aus Glas auf meinen Wegen
Mein Herz, mein Sein, mein ganzes GlĂŒck
Mocht ich in deine HĂ€nde legen



© achtelblatt (feb.09)

__________________
(c) by 1/8 Blatt

Version vom 18. 03. 2009 12:49

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Alfred Wowikkidberghson
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Mar 2009

Werke: 2
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Mein ehrlicher Eindruck: der Text klingt ein bisschen schĂŒchtern, unsicher, holperig und ich weiß nicht, ob das so beabsichtigt ist. Ich vermute eher nicht, denn stellenweise passt das Metrum 1a, dann aber wieder ĂŒberhaupt nicht (Bsp. Dies sĂ­nd meinĂ© bangĂ©n GedĂĄnken - klingt einfach seltsam). Allgemein hast du eine recht schöne Wortwahl, liest sich relativ "lyrisch" und was das angeht, gefĂ€llt mir die zweite Strophe richtig gut - abgesehen von diesem kleinen "halt" in der vorletzten Zeile, das das stilistische Glasherz zum Brechen bringt. label hat dazu ja schon einen Verbesserungsvorschlag gemacht, ich wĂŒrde da aber noch ein bisschen variieren, eben um dem Metrum gerecht zu werden: "Dort lauern vielerlei Gefahren" - oder sowas in der Art. Ich denke, ein geschliffenes Metrum kann viel ausmachen, was den Lesegenuss eines Textes angeht, da mag er sonst noch so originell sein... und wo wir gerade beim Thema sind, auch in Bezug auf die letzte Zeile will ich mich label anschließen, das "wollt" klingt ein wenig fad, ein "möcht" (oder "mocht", um dem Tempus gerecht zu werden) machte sich da meiner Meinung nach besser. Ist deine Sache.
Wie gesagt - grĂ¶ĂŸtenteils schöne Worte, ein bisschen mehr Feinschliff am Text und es wĂ€re auch insgesamt ein schönes Gedicht.

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AchtelBlatt
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Hallo Alfred Wowikkidberghson,

(welch bemerkenswerter Name)

die SchĂŒchternheit und Unsicherheit sind durchaus beabsichtigt. Ich schreibe meine Texte meistens ganz spontan und habe mich noch nie damit befasst sie zu schleifen. Danke fĂŒr deine AnsĂ€tze.

Das "mocht" trifft es, ja endlich.. Ich habe es eingebaut, lieben Dank dafĂŒr.

achtelblatt
__________________
(c) by 1/8 Blatt

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