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Leselupe.de > Gereimtes
Herzensrausch
Eingestellt am 24. 04. 2001 21:47


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Costner
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2001

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Herzensrausch



Liebe A.

Hoffnung begleitete mein Leben. Doch jene Traurigkeit, die mein bisheriges Leben begleitete, kehrte zur├╝ck und umschloss meine einsam gewordene Seele wie die Wolken, die den Himmel verdunkelten. Jeden Tag habe ich gehofft, jeden Tag habe ich getr├Ąumt. Jeden Tag begr├╝├čte ich mit einem L├Ącheln, weil ich gl├╝cklich war. Ich war gl├╝cklich, weil ich dich hatte. Ich war gesegnet, weil ich dir mein Herz schenken durfte und ich spendete dir all meine Gef├╝hle. In nur wenigen Tagen, in denen ich dich kennen lernen durfte, war mir klar geworden, dass ich mein Herz von neuem ├Âffnen konnte.
Ich glaubte, niemals mehr lieben zu k├Ânnen und der einsamste Mensch auf Erden zu sein. Aber dann bist du mir begegnet. Deine Blicke nahmen mir jeden noch ├╝briggebliebenen klaren Gedanken. Deine unbeschreibliche Sch├Ânheit raubte mir den Atem. Du zogst mich in deinen Bann, w├Ąhrend mich der Anblick deiner hinrei├čenden Augen verzauberte. Ich sah in den blauen Himmel hinauf und fragte Gott, ob er nicht einen Engel verloren hatte.
Jeden Tag waren meine Gedanken bei dir. Ich habe gelernt, erneut zu lieben und von vorne zu beginnen, weil ich dich gefunden hatte. Es war deine Stimme, die mich verstummen lies, es waren deine Blicke, die meine Knie zum zittern brachten und es war deine Hand, die mich ber├╝hrte und in mir ein Gef├╝hl ausl├Âste, dass mehr als nur Gl├╝ck und Zufriedenheit sein musste. Ich verga├č den rauschenden Wind, den flie├čenden Strom des Flusses und das Pochen meines Herzens, als ich dich ber├╝hrte, als ich dir zuh├Ârte und als ich dich f├╝hlte. Du warst einfach nur da und l├Âstest in mir alle nur erdenklich darin wohnenden Gef├╝hle aus.
Warst du nach Hause gegangen, so lag Tage lang ein L├Ącheln auf meinen Lippen, weil ich dich kennen lernen durfte. Bist du nicht da gewesen, so sp├╝rte ich trotzdem deine N├Ąhe, sah ich dein L├Ącheln in den sich in den Baumkronen wiegenden Wind. Ich schaukelte mich mit ihnen im lieblichen Rhythmus der Zeitlosigkeit und sp├╝rte die Stille um meine Ohren, als das Rauschen des Blutes verschwand und als deine bet├Ârende Stimme in meinen Kopf zur├╝ckkehrte, als w├Ąrest du hier, hier neben mir und hieltest meine Hand.
Ich dankte Gott daf├╝r, dass ich nach all dem noch einmal so lieben durfte, wie ich es damals konnte. Nach all dem, was geschah, was mein Leben zeichnete.
Es war lange her, da begegnete ich einem M├Ądchen, einem wundersch├Ânen M├Ądchen. Es trug lockiges Haar und hatte die unwiderstehlichsten blauen Augen jenseits des Horizonts. Als wir uns in die Augen sahen, sp├╝rten wir einander dieses Gef├╝hl, dass uns gegenseitig anzog, wie zwei Magneten einander anziehen. Ihr L├Ącheln lies mein Herz schneller schlagen, ihre Stimme machte mich s├╝chtig nach mehr, als br├Ąuchte ich sie wie eine t├Ąglich sich aufzehrende Droge, ohne die ich nicht leben konnte.
Ich erinnere mich, wie wir zu jener Zeit, als wir gerade im heranwachsen waren, auf ihrem Bett sa├čen und sehns├╝chtig darauf warteten, dass wir uns unseren ersten Kuss gaben. Redlich angespannt sa├č ich auf der weichen Matratze, ihr direkt gegen├╝ber, ihre sehnsuchtsvollen Lippen im Blick. Kichernd standen sie um uns herum und begutachteten unsere zur├╝ckhaltende Stellung. Beide f├╝rchteten wir uns vor der Zukunft, was wohl danach geschehen k├Ânnte. Bei Gott, ich wei├č nicht mehr, wann ich mich seit damals wieder so gl├╝cklich gef├╝hlt hatte. Ich glaubte den Himmel auf Erden gefunden zu haben, ich glaubte, im Paradies zu sein.
Einander sahen wir uns an wie zwei verliebte Schulkinder, die sich nach nichts anderem mehr sehnten als nach diesem Kuss. Als es dann soweit war, dauerte nur einen kurzen Moment, da beugten wir uns nach vorn, formten spitze M├╝nder und ber├╝hrten unsere Lippen. Die Stille war zum zerrei├čen gespannt, die Atmosph├Ąre wie elektrisierend. Ich sp├╝rte, wie ein Meer an Gef├╝hlen von meinen Lippen beginnend aus durch meinen ganzen K├Ârper str├Âmte. Mein Herz schlug schneller und das Gef├╝hl dieses wertvollen Gl├╝ckes lies mich fest an eine gute Zukunft glauben.
Kurz darauf be├Ąugten wir unsere grinsenden M├╝nder, standen auf und begannen zu unserem Lieblingssong zu tanzen. Und obwohl ich nicht tanzen konnte, so suchten meine H├Ąnde ihre H├╝ften und meine Augen die ihre. Ich bewegte mich mit ihr, mit dem Gef├╝hl der Liebe, mit dem Gef├╝hl, der gl├╝cklichste Mensch auf Erden zu sein.
Ein Jahr sp├Ąter folgte die Trennung. F├╝r eine Zeit lang war ich ersch├╝ttert ├╝ber die Beweggr├╝nde. Ich musste mich damit abfinden, anders kam ich nicht dar├╝ber hinweg. Doch ging alles schneller vorbei als ich annahm.
Heute ist alles anders. Ich habe seither viele Dinge verlernt, vor allem, dass Gef├╝hl zu lieben. Meine Hoffnung schwand mit dem Moment, als ich es aufgab, nach der wahren Liebe zu suchen.
Ich glaubte nicht mehr daran. Ich glaubte an eine gro├če L├╝ge, die darin bestand, einen Menschen kennen zu lernen und ein gemeinsames Leben zu f├╝hren. Aber was ist das heute noch wert? Wo sind unsere Prinzipien, die dieses Leben beschreiben? Wo die Kraft und die Chance, ein solches Leben f├╝hren zu k├Ânnen? Die Fragen kenne ich, aber die Antworten nicht.
Es waren nur Momente des Gl├╝cks, Augenblicke der Zufriedenheit. Aber das Schicksal bahnte sich quer durch mein Herz, dass von Leid getroffen war. Diese Qualen fra├čen mich auf wie ein sterbendes Tier in der Steppe, dass von seinen Feinden gefressen wurde. Auch ich versuchte zu ├╝berleben, aber ich wurde benutzt wie eine Marionette, ohne R├╝cksicht, ohne Nachsicht.
Als die Welt noch heil f├╝r mich war, gingen wir gemeinsam durch die Nacht. Wir spazierten den See entlang. Zusammen lachten wir und sp├╝rten das Gl├╝ck, dass uns beide umschloss. Dennoch schmerzte die Angst des Verlierens in mir, die meistens gr├Â├čer war als das Gef├╝hl der Liebe, dass mich begleitete. Sie gab mir das Gef├╝hl etwas wert zu sein, nicht allein zu sein. Sie war f├╝r mich da, wie ich f├╝r sie da war. Ich wollte sie besch├╝tzen. Wir gingen zusammen aus und wir freuten uns, dass wir einander hatten. Zusammen waren wir gl├╝cklich, wir teilten all die Gemeinsamkeiten. Ein Blick gen├╝gte, dann f├╝hlten wir es, dieses Gef├╝hl, dass man Liebe nennt.
Doch heute wei├č ich es besser, wenn ich mich zur├╝ckerinnere. Liebe macht die Menschen blind, wenn man die Augen nicht weit genug ├Âffnet. Liebe kann Schmerzen zuf├╝gen, wenn man nicht genau hinh├Ârt. Liebe kann ein Leben zerst├Âren, wenn man nicht darum k├Ąmpft, es so zu bewahren, wie es im Moment des Gl├╝cks ist. Zuerst glaubte ich daran, eine wunderbare Wahrheit erfahren zu haben, aber dann kehrte die Realit├Ąt zur├╝ck.
Als mich die Botschaft erreichte, die mein Schicksal formte und mich fortan zu begleiten vermochte, so st├╝rzte ich in das tiefste Loch, dass man auf diesem Erdboden graben kann. Die Worte, die mein Leben ver├Ąnderten, Worte, die mein Herz zerrissen und mein bis dahin wohl beh├╝tetes Leben zerst├Ârten, wie ich es zu kennen schien.
Fortan wurde es zu einer Plage, zu einem aussichtslosem Kampf des ├ťberlebens. Die Tragik, die mich t├Ąglich begleitete, lies mein Selbstbewusstsein schwinden. Hilflos fiel ich auf die Knie und kauerte stundenlang in einer Ecke. Ich glaubte, mein Leben verloren zu haben. So leerte ich eine Flasche, die meine schlimmen Gedanken fortsp├╝len sollte. Ich versuchte, es nicht mehr zu begreifen, ich hoffte, es zu vergessen. Aber je klarer meine Gedanken wurden, je sch├Ąrfer meine Sinne sich sammelten, umso schmerzhafter wurde auch das Gef├╝hl in mir, dass mich innerlich marterte wie ein hilfloses Wesen, dass sich in einer gro├čen und un├╝bersichtlichen Welt verloren glaubte.
Ich verlor den Glauben an die Liebe und jegliches Vertrauen. Ich hatte Angst. Einfach nur Angst.
Es dauerte nicht lange, bis ich mich an einen Tisch setzte und ein wei├čes Blatt Papier vor mich legte. Ich griff nach einem Stift und hielt ihn zitternd in meiner rechten Hand. Auf einmal war in meinem Kopf alles so klar, die Gedanken, die Gef├╝hle, die Sehnsucht und die Wahrheit, die mich mein Leben lang begleitet hatte. Bis hier her, wo ich nun sa├č.
Der brennende Schmerz in den Augen wurde immer gr├Â├čer. Ich konnte es nicht zur├╝ckhalten. Zu gro├č war der Schmerz an jene Erinnerungen, die mich ├╝berkamen. Ich weinte. Niemand konnte mir helfen, nicht einmal ich selbst wusste, wie ich mir h├Ątte helfen k├Ânnen.
Angestrengt von den Tr├Ąnen wischte ich sie mit dem trockenen Handr├╝cken aus dem Gesicht und nahm den Stift erneut in meine Hand, der mir zuvor aus der Hand gefallen war. Nichts war einfacher, als die Worte niederzuschreiben, die mein Gewissen befielen und die den Schmerz in meinem Herzen immer gr├Â├čer werden lie├čen.
In diesem Moment fragte ich mich, wer ich eigentlich war. Woher ich kam und was ich ├╝berhaupt wollte? Meine Kraft war mit dem kr├Ąftigen Sturm dahin, der sich mit den Bildern in den Wetternachrichten angek├╝ndigt und gleicherma├čen wieder verabschiedet hatte. Es fiel mir schwer, den Stift zu bewegen und daraus Worte auf dem leeren Blatt zu formen, obwohl mir alles so klar vor Augen schwebte.
Auch wenn der Regen gegen mein Fenster trommelte, so konnte er nicht die Trauer in meinem Herzen fortsp├╝len, nicht die traurigen Augen, nicht den traurigen Ausdruck in meinem Gesicht. Wie das Wetter, dass drau├čen vor der T├╝re sein Unwesen trieb, so trieb der Schmerz der Erinnerung und der Sehnsucht in meinem Innern sein Unwesen, ohne das ich eine Chance bekam, dagegen anzuk├Ąmpfen.
So nahm ich entschlossen den Stift in meiner rechten Hand und begann zu schreiben.

- Als ich mit dir in der Stadt zum Kaffee war und wir uns ├╝ber unsere Lieblingsfilme unterhielten, so merkte ich immerzu, wie sich unsere Blicke trafen und auf unseren M├╝ndern sich ein L├Ącheln ausbreitete. Ich f├╝hlte das Gl├╝ck, welches zwischen uns herrschte, ich sp├╝rte die Atmosph├Ąre, wie sie hei├č gl├╝hend ├╝ber unseren K├Âpfen schwebte auf der Suche nach einem richtigen Anfang in die richtige Richtung. Ich brauchte nur in deine wundersch├Ânen blauen Augen zu sehen und wusste, dass du der Mensch warst, der mich ver├Ąndern w├╝rde. Du brachtest ein L├Ącheln auf meine Lippen, du lie├čest mich gl├╝cklich f├╝hlen, du hattest die Macht, dass ich mich nicht mehr einsam f├╝hlte.
Nachher brachen wir auf um dem Sonnenuntergang entgegen zu gehen. Wir f├╝hlten uns zueinander hingezogen. Ich sp├╝rte den Drang zwischen uns, dem andern die Hand zu reichen und sie zu halten. Doch leider war die Sorge in mir zu gro├č, du w├╝rdest sie abweisen. Obwohl ich die Gewissheit in mir trug, dass wir zueinander geh├Ârten wie zwei verlorene Seelen, die ein Leben lang gesucht hatten, so begleitete mich die immerw├Ąhrende Angst auf meinen Pfaden, die ich mit dir bestritt.
Als wir auf dem B├╝rgersteig anhielten und du mir deine wundersch├Ânen Augen zeigtest, weil ich nicht glauben wollte, dass du Kontaktlinsen tr├╝gest, so war ich t├Âricht genug, dir nicht n├Ąher zu kommen. Ich hatte gro├čen Respekt vor dir und traute mich nicht, dir n├Ąher zu kommen. Ich sp├╝rte den brennenden Drang, dich zu k├╝ssen, als ich dir n├Ąher kam und dir in die Augen sah. Aber irgendetwas hielt mich davon ab, die Angst. Die Angst qu├Ąlte mich und machte mich zu einem angstbefleckten Jungen, der sich danach sehnte, nicht mehr allein zu sein. -

Aber ich war zu t├Âricht, diese Gelegenheit beim Schopf zu packen. Ich war zu t├Âricht, sie zu k├╝ssen, zu t├Âricht, endlich die Hand nach ihr auszustrecken und die ihre zu halten. Ich verpasste meine Chance. Es tut mir leid, dass ich die Chance, die uns beiden zustand, nicht genutzt habe. Es tut mir leid, dass ich dir nicht mehr Komplimente gemacht habe. Es tut mir leid, dass ich nicht l├Ąnger und ├Âfter f├╝r dich da sein konnte, so wie du es verdient gehabt h├Ąttest. Es tut mir leid, oh du meine Liebe, dass ich dich nicht festgehalten habe, dass nicht einmal der b├Âse Tod dieser Welt uns h├Ątte trennen k├Ânnen.
Das Leben ist eine komplizierte Philosophie. Jeder ist das, was man aus sich macht. Es ist nicht leicht sich selbst gerecht zu werden. Jeden Tag ist es die Last nach dem Drang der Erkenntnis, die uns wach h├Ąlt, eine neue Erfahrung zu machen. Dem urspr├╝nglichen Sein auf die Spur zu kommen. Dem Sinn, der uns in unserem Leben begleitet.
Man gewinnt vieles hinzu, aber man kann umso mehr verlieren, wenn man nicht versteht, es festzuhalten, wenn es das wert ist, darum zu k├Ąmpfen und nicht mehr loszulassen.

Nun bin ich wieder an einem Punkt angelangt, wo ich den Glauben an eine weitere Zukunft verloren habe. Ich habe dich verloren, ich habe mein Herz verloren und den Glauben an die Liebe. Ich wei├č nicht mehr, wohin ich gehen soll. Ich f├╝hle mich so einsam, so verlassen, wo doch unz├Ąhlig viele Menschen um mich herum sind. Trotzdem f├╝hle ich mich allein, in einem Raum unter Tausenden von Menschen, allein.
Als mir klar wurde, dass ich dich verloren hatte, so beschloss ich, f├╝r immer allein zu sein. Nichts und niemand auf der Welt kann mir das zur├╝ckgeben, was ich mit dir verloren habe. Niemand kann soviel Trost spenden, dass ich wieder ein L├Ącheln auf meine Lippen br├Ąchte.
Und heute wurde mir Bewusst, dass ich so nicht mehr weiterleben kann. Ich sp├╝re eine innere leere, ein tiefes Loch, welches mich mein ganzes Leben lang begleitet hat. Es verfolgt mich, ist mir auf den Fersen und in den vielen Jahren, wo ich versuchte, es abzusch├╝tteln, so lernte ich zu begreifen, dass ich mich dagegen nicht mehr wehren kann. Ich glaube mit dem heutigen Tage, dass es f├╝r mich bestimmt war, diese Leere, dieses tiefe Loch. Und das von Anfang an. Es war bestimmt f├╝r mich. Ich habe es akzeptiert und wei├č jetzt, was ich zu tun habe. Ich werde fortgehen und ich wei├č, dass ich nicht zur├╝ckkehren werde.
Oh du meine Liebe, du wei├čt, dass ich dich f├╝r den Rest meines Lebens lieben werde. Ich habe dich niemals aufgegeben und dich niemals vergessen. Du warst immer ein Teil von mir und bist es jetzt noch. Doch die Wahrheit, die meinen Willen zerst├Ârte zu k├Ąmpfen, f├╝r die Zukunft zu k├Ąmpfen, schwand mit dem Tag, an dem du mich verlassen hast. Und jetzt ist mir auch klar, warum ich niemals mehr zu meinem Gleichgewicht zur├╝ckfinden konnte.
Du warst ein Teil von mir, du hattest mein Herz in deiner Hand, ich hatte dir meine Liebe geschenkt, und als du gegangen bist, ohne lebe Wohl zu sagen, so ging ein Teil von mir mit dir. Bis zum heutigen Tage wusste mein Herz nicht mehr, wohin es geh├Ârt.
Diesmal werde ich mich von dir verabschieden und nicht zur├╝ckkehren. Ich werde zu dir fahren und dir lebe Wohl sagen. Und dann versuche ich, mein Herz zu befreien, damit ich endlich frei sein kann. Niemals in meinem Leben durfte ich so sehr lieben, wie ich es bei dir durfte. Dieses Wunder werde ich mir bewahren und niemand wird es mir nehmen k├Ânnen, nicht einmal der Tod.


In Liebe,
M.

__________________
cu
M.

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Kyra
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Mar 2001

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Dein Alter?

Hallo lieber Costner,

durch Zufall stie├č ich auf Deine Geschichte. F├╝r mich klingt sie auf keinen Fall wie die eines 21 j├Ąhrigen. Eher so gegen 50 w├╝rde ich tippen. Verheiratet und eine wunderbare Frau kennengelernt. So h├Ârt sich das f├╝r mich an und als w├Ąre dies eine Botschaft an jemanden.
So romantisch sind eigentlich nur verheiratete M├Ąnner um die 50...........
solltest Du dennoch 21 sein, bist Du eine sehr bemerkenswerte Person.

Viele Gr├╝├če

Kyra

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leonie
Guest
Registriert: Not Yet

hallo willi

sehr gef├╝hlvoll geschrieben. man sp├╝rt die verzweiflung, und die auswegslosigkeit, bis auf diesen einen, der von allem erl├Âst. Diese tiefe wahre liebe, selten erwidert und noch seltener erh├Ârt. toll geschrieben. beim lesen sollte die packung tempo keinesfalls fehlen.
ganz liebe gr├╝├če leonie

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Costner
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2001

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zeiten...

lange ist es her mit diesem kommentar, doch m├Âcht ich daf├╝r danken, weil ich nach langer zeit wieder zu meinem sinn zur├╝ckgefunden habe!
die geschichte ist von einem 21j├Ąhrigen, dass ist nunmal so und es liegt mir sehr viel an dieser geschichte, da sie einen teil meines lebens beschreibt!

marco
__________________
cu
M.

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Sternschnuppe
Hobbydichter
Registriert: Apr 2001

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Kommentare: 38
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Lieber Marco
Deine Geschichte beschreibt nicht nur ein Teil deines Lebens, sondern auch ein Teil des meinen! Ich bin tief ber├╝hrt und bewundere dich, wie du Worte finden konntest, die ich vergebens gesucht habe, um einen solchen gef├╝hlvollen und ausdrucksstarken Text zu schreiben.

Lieber Gruss
Sternschnuppe
__________________
"Die wichtigste Stunde
ist immer die Gegenwart.

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Costner
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2001

Werke: 21
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hallo sternschnuppe

danke f├╝r deinen netten kommentar, die rar geworden sind, es gibt nicht viele, die mal was schreiben!
vielleicht machen die menschen nicht alle das durch, was wir durchgemacht haben! vielleicht ist das nur f├╝r wenige menschen bestimmt. ich habe das gef├╝hl, dass alles seinen bestimmten lauf nimmt. so auch die hand, nach der ich mich sehne, eine hand, die mich festh├Ąlt, die ich aber nicht finden kann!
danke!

gruss
marco

__________________
cu
M.

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