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Leselupe.de > Gereimtes
Herzhohl
Eingestellt am 04. 05. 2005 15:46


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Alpha
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2004

Werke: 168
Kommentare: 73
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Ohne eines
dieser Worte, die
noch etwas Hoffnung
in den Abschied streuen
Hast du dich aus
meinem Inneren heraus
gebrochen

Ich sehne noch
ein mal hinterher
und falle
in mich zusammen
__________________
"Widme dich dem Klang meiner Kehle, wenn sie bricht; Es soll das letzte sein, was ich zu sagen habe" aus Wolf

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Sandra
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Alpha,

das hat was! Dein Gedicht klingt nach. Die letzten beiden Zeilen sind richtig und gut und gehören in dieses Gedicht hinein.
Ich denke ich würde in der Zeile

quote:
Hast du dich aus
meinem Inneren heraus
gebrochen
auf das Wort "heraus" verzichten. Hier wäre weniger mehr. Aber dies tut der Lesefreude keinen Abbruch.
LG
Sandra

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Alpha
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2004

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Hallo Sandra,

erstmal freut es mich, dass dich der Text anspricht Ja, zum "heraus". Ich habe auch darüber nachgedacht, in den ersten Versionen war es auch gar nicht dabei, aber mittlerweile sehe ich das so: nur "aus dem Inneren gebrochen" wäre mich eher splitterförmig gebrochen, also zu 3/4, und mit einem kleinen Teil von 1/4 würde das abgebrochene noch am Ganzen hängen. Ok, schwierig erklärt, aber mir fällt kein wirklich passendes, ansehnliches Beispiel an. Mit dem "heraus" wollte ich verdeutlichen, dass sich die Trennung vollständig verzogen hat. Der "heraus gebrochene" Teil hat sich vollkommen los gelöst und ins Freie hinaus. Ursprünglich folgte der ersten Strophe auch nämlich Vers "in Freie hinaus", in diesem Falle hätte das das "heraus" ersetzt.



Grüßend, Alpha
__________________
"Widme dich dem Klang meiner Kehle, wenn sie bricht; Es soll das letzte sein, was ich zu sagen habe" aus Wolf

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