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Leselupe.de > Ungereimtes
Heute
Eingestellt am 01. 06. 2009 15:27


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Meral Vurgun
Routinierter Autor
Registriert: Dec 2004

Werke: 141
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Heute




der Mann
nahm das Geschrei meines Herzens
in seine Handfl├Ąche und
mischte es mit seinen klaren Worten zusammen
mit dem Mund voller Lachen
flogen die Schmetterlinge
rechts und links ├╝ber meinen Kopf herum

ich war heute ein Schmetterling
in einem Tropfen Zuckerwasser

unsterblich war die Liebe
und ich
versteckte heute noch einmal
in meinem kurzen Leben
die alten Verletzungen tief in mir
und mehrte mein Gl├╝ck mit ein paar Versen

dann hielt der Mann meine Hand
k├╝sste mich
zwischen meinen Augenbrauen auf die Stirn
mischte meine Stimme mit den Blumen
und mit den Liedern von V├Âgeln
trug mich noch ein paar Schritte vorw├Ąrts
es wurde mir
noch eine Wunde im Herzen geheilt...




31.05.09

__________________
Wir m├╝ssen lieben, bevor es zu sp├Ąt ist.

Version vom 01. 06. 2009 15:27
Version vom 01. 06. 2009 19:31
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Version vom 02. 06. 2009 17:20

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Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 177
Kommentare: 1958
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Hallo Meran!

Erstmal ein paar Verbesserungen:

der Mann
nahm das Geschrei meines Herzens
in seine Handfl├Ąche und
mischte sie mit seinen klaren Worten zusammen
mit Mund voller Lachen
flogen die Schmetterlinge
rechts und links ├╝ber meinen Kopf herum

ich war heute ein Schmetterling
in einem Tropfen Zuckerwasser

unsterblich war die Liebe
und ich
versteckte heute noch einmal
in meinem kurzen Leben
die alten Verletzungen tief in mir
vermehrte mich mit ein paar Versen mehr
(Wobei ich bei dieser Zeile sagen muss, dass ich den Sinn nicht wirklich verstehe)

dann hielt der Mann meine Hand
k├╝sste mich
zwischen meinen Augenbrauen auf die Stirn
mischte meine Stimme mit den Blumen
und mit den Liedern von V├Âgeln
trug mich noch ein paar Schritte vorw├Ąrts
es wurde mir
noch eine wunde im Herzen geheilt...


Insgesamt ein Liebesgedicht, das nicht wirklich z├╝ndet. Die erste Strophe gef├Ąllt mir noch gut, aber dann l├Ąsst das Gedicht kontinuierlich nach.
Vor allem den Schluss empfinde ich als schwach.

Liebe Gr├╝├če
Manfred

__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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Meral Vurgun
Routinierter Autor
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Liebe Franke,


ich danke dir herzlich f├╝r deine M├╝he und das Lesen.

-vermehrte ich mich ein paar Versen mehr-


Ja, wenn das Wort "ich" vergesse, versteht keiner.


Liebe Gr├╝sse.
__________________
Wir m├╝ssen lieben, bevor es zu sp├Ąt ist.

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

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Liebe Meral,

Du wei├čt ja, ich verbessere Deine Texte nicht gerne, denn sie haben diesen Charme, den man oft findet, wenn jemand die Sprache noch nicht vollst├Ąndig beherrscht.

Deine Ideen, etwas mitzuteilen, sind immer ganz wunderbar.

Wie Du hier "Geschrei des Herzens" und "Worte" und "Lachen" miteinader vermischst, so als ob es Gegenst├Ąnde w├Ąren, darauf w├╝rde ein Deutsprachiger gar nicht kommen. Wir sind immer fasziniert von Deiner Sprache.

"Ich vermehrte mich ein paar Verse mehr", meinst Du damit Verse aus einem Gedicht? Das w├╝sste ich noch gerne.

Liebe Gr├╝├če
Vera-Lena


__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Meral Vurgun
Routinierter Autor
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Liebe Kollegen und Kolleginnen,

sich vermehren bedutet hier symbolisch, das zunehmende Gl├╝ck.

dass heisst, meine Gl├╝ckseeligkeit hat ein paar Versen mehr zugenommen.


Ich danke euh vom ganzen Herzen f├╝r eure Antwort und das Lesen.

Liebe Gr├╝sse an euch.


__________________
Wir m├╝ssen lieben, bevor es zu sp├Ąt ist.

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Liebe Meral,

wieder ein Gedicht mit sehr sch├Ânen Bildern. -

Die Strophe, die auch den anderen nicht ganz vest├Ąndlich erscheint, k├Ânntest du noch ein wenig ver├Ąndern, wenn du magst:

quote:
unsterblich war die Liebe
und ich
versteckte heute noch einmal
in meinem kurzen Leben
die alten Verletzungen tief in mir
und mehrte mein Gl├╝ck mit ein paar Versen

So w├Ąre es deiner lyrischen Sprache angepasst, lie├če aber den Sinn besser durchscheinen ...

Herzliche Gr├╝├če
Heidrun



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