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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Hinter den Fassaden
Eingestellt am 18. 03. 2003 17:02


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Amalaswintha
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2002

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Ich m√∂chte hier an dieser Stelle eine Geschichte erz√§hlen, die von einer Freundin handelt. Sie ist nicht gerade meine herzallerliebste Freundin, aber ich kenne sie von Kindheit an. Wir waren Nachbarskinder und sind viele Jahre zusammen in die Schule gegangen. Ich kenne ihre Eigenarten, ihre egozentrische Art und wei√ü auch um den K√∂rperkult, den sie von fr√ľhester Jugend an betreibt. Wenn wir uns oft auch jahrelang nicht sahen, so haben wir dennoch nie ganz den Kontakt zueinander verloren und finden ab und an Gelegenheit uns zu treffen und zu plaudern.

Sie hatte gen√ľgend Vertrauen zu mir, um mir an einem lauen Sommerabend, ein ganz besonderes Erlebnis zu schildern, mit der Bitte, es aufzuschreiben und zu ver√∂ffentlichen. Das ist eine ihrer Eigenarten - sich bewusst blo√üzustellen und darzubieten.

Der werte Leser erlaube mir, etwas auszuholen, meine Freundin, der ich hier den Namen Shanna gebe, ihre Lebensweise und das nähere Umfeld zu beschreiben, in der das Ereignis stattfand.

Shanna war sich bewusst, dass sie, trotz ihrer fast vierzig Jahre, immer noch sch√∂n war. Sie achtete sehr auf ihre schlanke Figur, ern√§hrte sich gesund und trieb viel Sport. Am liebsten war ihr Reiten und Tennis spielen. Sie hatte langes, glattes, tiefschwarzes Haar. Zugegebenerma√üen, half sie da der Natur regelm√§√üig mit etwas Farbe nach. Ihre Augen waren von einem dunklen Smaragdgr√ľn und ihre Lippen voll und sinnlich.

Sie war nie verheiratet gewesen. Hatte einige l√§ngere Beziehungen und k√ľrzere Aff√§ren hinter sich und war seit einiger Zeit zufrieden mit ihrem Singledasein. Sie arbeitete seit f√ľnf Jahren in einer Gro√üstadt als Buchhalterin, Sekret√§rin und unverzichtbare Perle, bei einer erfolgreichen Architektin. Dieser Job machte ihr Spa√ü, sie konnte selbst√§ndig arbeiten, verstand sich sehr gut mit ihrer Chefin und verdiente nicht schlecht.

Vor einigen Monaten hatte sie es sich deshalb erlaubt, ein liebevoll renoviertes, gut zweihundert Jahre altes Fachwerkh√§uschen zu kaufen. Es stand in einem kleinen Dorf, das malerisch und vertr√§umt, in einem, dem Tourismus gl√ľcklicherweise noch unerschlossenen, Tal lag. Dort verbrachte Shanna die Wochenenden, weitab von L√§rm und Hektik der Stadt.

Besser gesagt, Shanna inszenierte ihre w√∂chentlichen Auftritte in dem √Ėrtchen. Sie liebte es, die neugierigen Einwohner zu verwirren und √ľber ihre Person im Unklaren zu lassen. Sie nahm es deshalb in Kauf, nicht mit ihrem Auto, sondern mit der Bahn anzureisen, so dass niemand wusste, woher sie eigentlich kam. Sie gab sich geheimnisvoll, sprach nie √ľber Pers√∂nliches und stets kleidete sie sich bewusst aufreizend und verf√ľhrerisch.

Mal sah man sie in einen Rock, der so hoch geschlitzt war, dass ab und an das Spitzenband ihrer halterlosen Str√ľmpfe hervorblitzte. Mal √∂ffnete Shanna lasziv die oberen Kn√∂pfe ihrer Bluse weit genug, um den Ansatz ihres vollen Busens zur Schau zu stellen. Gerne auch schl√ľpfte sie in hautenge Overalls, die ihre katzenhafte Anmut perfekt unterstrichen. Gro√üen Wert legte Shanna dabei auf ihre Schuhe. So trug sie Pumps, Sandaletten und Stiefel generell mit schwindelerregend hohen Abs√§tzen.

Sie kaufte ihre Lebensmittel in dem, mit allerlei Waren vollgestopften Dorfladen, der zugleich auch als Post und Bank fungierte. Gleich neben dem Laden befand sich die einzige Kneipe des Ortes, in der sich allabendlich die m√§nnlichen Einwohner auf ein Gl√§schen versammelten, w√§hrend ihre Gattinnen, in einem Raum des Kindergartens tagten, um Rezepte und Dorfklatsch auszutauschen und Ausfl√ľge zu diversen Konzerten und Musicals zu planen.

Wenn das Wetter es zulie√ü, wurden am Nachmittag B√§nke und Tische vor der Dorfkneipe aufgestellt und die M√§nner nahmen mit Vorliebe dort im Freien Platz. Shanna nutzte solche Gelegenheiten und ging bewusst erst kurz vor Ladenschlu√ü einkaufen, wenn sie sicher sein konnte, dass schon G√§ste vor dem Lokal sa√üen. Sie flanierte langsam, mit wiegenden H√ľften und kleinen, gezierten Schritten an den M√§nnern vorbei, l√§chelte ihr reizendstes L√§cheln, gr√ľ√üte mit freundlichem Kopfnicken und stellte ungenierte ihre weiblichen Rundungen und Reize zur Schau. Sie genoss die anerkennenden und begehrlichen Blicke, ja sie war richtiggehend s√ľchtig danach.





Shanna schlo√ü auch niemals die Fensterl√§den ihres Hauses. Es lag am Rande des Dorfes, in einem G√§rtchen mit gepflegten Blumenbeeten, umschlossen von einem niedrigen, nur der Zierde dienenden wei√ügestrichenen Holzzaun. K√ľche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer lagen im Erdgescho√ü. Der Dachstuhl war zu einem Atelier mit gro√üen Fenstern ausgebaut. Sobald es dunkel wurde, schaltete Shanna in allen Zimmern das Licht ein, wobei sie sich durchaus bewusst war, dass sie damit von drau√üen gut gesehen werden konnte.

Shanna liebte es, sich zuhause h√ľllenlos zu bewegen, die Freiheit und Sinnlichkeit ihrer Nacktheit zu genie√üen. H√§ufig stand sie vor dem gro√üen Spiegel in ihrem Schlafzimmer und streichelte versonnen ihren gepflegten, sch√∂nen K√∂rper, ihre Br√ľste, ihren flachen Bauch, die glatten, seidigen Schenkel. Sich selbst dabei zu beobachten erregte sie und dann glitten ihre Finger zwischen ihre Beine, strichen √ľber die dunklen, dichten Schamhaare, verirrten sich in die feuchte Spalte.

Oft sah sie die huschenden Schatten, die Bewegungen vor ihren Fenstern. Sie wusste, dass sie beobachtet wurde. Dieses Wissen erregte sie stark und veranlasste sie, sich bewusst zur Schau zu stellen. Shanna agierte wie eine Diva auf der B√ľhne, pr√§sentierte schamlos ihren nackten K√∂rper und ihre Lust. Und wenn sie vor Erregung und Gier kaum noch atmen konnte, wenn die Lust fast schmerzhaft in ihrem Leib brannte, dann bediente Shanna sich einer ihrer Vibratoren oder Dildos, um sich vor den Augen ihrer unbekannten Beobachter zu befriedigen.

An einem Freitagabend nun, von dem ich detaillierter berichten will, wurde diese ländliche Idylle unterbrochen und es geschah Folgendes:

Shanna kaufte wie √ľblich ihre Wochenendverpflegung im Dorfladen ein. Die Besitzerin des Ladens war √§u√üerst liebensw√ľrdig und Shanna musste, um nicht allzu unh√∂flich zu erscheinen, etwas mit ihr plaudern. Die √§ltere Dame schw√§rmte angeregt von einer besonders guten Teesorte und bevor sich Shanna versah, stand eine kleine, dampfende Teetasse vor ihr auf der Verkaufstheke. Erwartungsvoll sah die Frau Shanna an. Diese seufzte innerlich und nippte vorsichtig an dem hei√üen Getr√§nk. Anerkennend nickte Shanna und best√§tigte den guten Geschmack. Als eine andere Kundin den Laden betrat, trank Shanna die Tasse schnell leer und nutzte die Gelegenheit sich zu verabschieden.

Es sa√üen schon einige M√§nner vor der Kneipe und Shanna nickte gr√ľ√üend mit dem Kopf. In ihrem leicht transparenten, knielangen, figurbetonten Sommerkleid, mit der im Gegenlicht zart durchschimmernden Spitzenw√§sche und ihrem gl√§nzenden, offenen Haar, sah sie gewohnt umwerfend aus und war sich aller Blicke sicher. Selbstbewusst schritt sie √ľber die Stra√üe, strauchelte, hielt mit einem √ľberraschten Gesichtsausdruck kurz inne und fiel dann lautlos zu Boden.

Als Shanna die Augen aufschlug, lag sie b√§uchlings auf ihrem Bett. Ihr Denken war merkw√ľrdig verlangsamt und wie durch einen Schleier nahm sie wahr, dass es schon Nacht geworden war. Shanna fr√∂stelte und ihr wurde bewu√üt, dass sie v√∂llig nackt war. Benommen wollte sie sich umdrehen, aufstehen. Doch sie konnte sich kaum bewegen. Ihre H√§nde waren √ľber ihrem Kopf gefesselt und am Rahmen des Bettes festgebunden. Der l√§hmende Schleier, der sie benebelt hatte, zerriss mit heftiger Pl√∂tzlichkeit. Voller Panik zerrte Shanna an den Fesseln. Sie gaben keinen Millimeter nach. Shanna sah sich im Zimmer um. Sie war alleine. Das Licht war eingeschaltet und das Fenster zum Vorgarten ge√∂ffnet.

Lange Zeit geschah nichts und au√üer dem sommerlichen Zirpen der Grillen war kein Laut zu h√∂ren. Shanna fragte sich, ob ihre Beobachter in der N√§he waren und ob sie um Hilfe rufen sollte. Ihre Gedanken rasten. Die Erkenntnis zu der sie gelangte, verschlug ihr den Atem. Sie mussten es wissen - sie hatten es geplant. Ihre heimlichen Verehrer hatten ihr passives Verhalten aufgegeben ‚Äď wollten mehr als nur Zuschauer sein. Sie hatten Shanna mit diesem Tee bet√§ubt. Sie waren in der N√§he, dessen war Shanna sich nun sicher.

Ein Geräusch veranlasste sie zum offenen Fenster zu sehen. Sie hielt den Atem an, als eine schlanke, maskierte Gestalt durch das Fenster ins Zimmer stieg und sich ihr langsam näherte. Die Person griff nach Shannas schwarzem Seidennegligee, das neben dem Bett auf dem Boden lag und verband ihr wortlos die Augen. Ein Zittern lief durch Shannas nackten Körper, verursacht aus einer unbestimmten Mischung von leiser Angst und prickelnder Erregung.

Eine Hand strich z√§rtlich √ľber ihren blo√üen R√ľcken, glitt √ľber die feste Rundung ihres Po's, stahl sich sachte √ľber die Innenseite ihrer Schenkel, die langen, sch√∂nen Beine hinab bis zu den schlanken Fesseln. Ein wohliges Seufzen entrang sich Shannas Lippen. Sie hatte keine Angst mehr. Dies war ein Spiel, dessen Regeln nicht l√§nger sie selber bestimmte, das aber nichtsdestotrotz √§u√üerst spannend war. Sie r√§kelte sich unter den H√§nden, die ihren K√∂rper liebkosten. Doch bevor sie sich ihren woll√ľstigen Gef√ľhlen ganz hingeben konnte, ert√∂nte ein leises, pfeiffendes Ger√§usch und ein heftiger Hieb klatschte auf ihren Po.

Ein Rohrstock, oder eine Reitpeitsche, fuhr es Shanna durch den Sinn. Sie wand sich heftig und zerrte erfolglos an den Fesseln, während zwei, drei, vier, weitere Schläge folgten. Stöhnend rang sie nach Atem. Der Schmerz flutete in heftigen Wellen durch ihren ganzen Körper.

Er ebbte nur langsam ab. Deshalb dauerte es eine Weile, bis Shanna realisierte, dass die Schl√§ge aufgeh√∂rt hatten. Irritiert lauschte sie der unheimlichen Stille, die sie nun umgab. Dieses Gef√ľhl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins, was sie jetzt erfuhr, war ihr v√∂llig neu. Shanna geno√ü es. Eine fiebrige Anspannung hielt sie gepackt, sie atmete heftig und eine merkw√ľrdige Erregung ergriff von ihr Besitz. Fast hoffte sie auf weitere Hiebe.

Nach einiger Zeit, Shanna fragte sich schon, ob sie wieder alleine wäre,
ert√∂nte eine sanfte Frauenstimme: ‚ÄěDas war nur ein kleiner Vorgeschmack deiner Bestrafung, meine Liebe!‚Äú Und Shanna konnte h√∂ren, wie sich ihr Schlafzimmer langsam mit Menschen f√ľllte. Schritte, Gemurmel, raues M√§nnerlachen, kichernde Frauenstimmen. Shanna st√∂hnte leise, sp√ľrte die Blicke der Anwesenden, die sie fast sp√ľrbarer liebkosten als H√§nde und Lippen dies verm√∂gen.

Shannas Schenkel wurden bestimmt und einladend gespreizt. Die Stimme der Frau erklang wieder: ‚ÄěDu hast lange genug unsere M√§nner verr√ľckt gemacht. Sie werden jetzt alle bekommen, wonach sie seit Wochen gieren....‚Äú

Meine lieben Leser, sie werden sich nun vielleicht fragen, ob meine Freundin durch dieses Abenteuer von ihren Gel√ľsten geheilt wurde. Ich muss dies verneinen. Sie gestand mir, dass sie jeden freien Tag in diesem D√∂rfchen verbringt und weiterhin die bisweilen recht ungew√∂hnlichen und fantasievollen Aufmerksamkeiten der Einheimischen genie√üt.

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gox
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Es kann schwierig sein im Leben, wenn verborgene W√ľnsche Wahrheit werden ;-)
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Amalaswintha
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Hallo Gox...!!

Ich stimme dir insofern zu...dass manches in der Fantasie wesentlich angenehmer abl√§uft als in der Realit√§t....!! Andererseits...kann die Realit√§t einen wahren Sturm an Gef√ľhlen entfesseln....!!

Liebe Gr√ľ√üe
Amalaswintha
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dilayla
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Liebe Amalaswintha,

ich weiss nicht, was genau es ist, aber einmal angefangen zu lesen konnte ich mich von Deinem "Bericht" nicht mehr loesen, er zog mich in einen Bann...
was mich ein wenig stoert sind die Fluechtigkeits- und Zeichensetzungsfehler hier und da, und die "Vibratoren und Dildos", die ich in dieser Geschichte zu niveaulos finde.
Das unerwartet aprubte Ende koennte besser nicht sein.

Freue mich auf die naechsten Geschichten ueber Deine Freundinnen!

Lieben Gruss
Dilayla


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Amalaswintha
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Hi Dilayla...!!

Danke erstmal f√ľr dein Lob...freue mich dar√ľber...!! Zeichensetzung...muss ich noch etwas √ľben...das gebe ich zu...!! Fl√ľchtigkeitsfehler...sind mir nicht aufgefallen...h√§ttest du sie konkret genannt...dann w√ľrde ich ja korrigieren...!!

Liebe Gr√ľ√üe
Amalaswintha

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dilayla
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Liebe Amalaswintha,

bei zweitem Lesen gestehe ich meinen Irrtum ein, ich fand keine Fluechtigkeitsfehler - fuer mich nicht mehr nachvollziehbar was ich da gesehen hatte - also eine dicke Entschuldigung.

Zwei Fehler, die ich gefunden habe:
"Shanna kaufte wie √ľblich ihre Wochenendverpflegung im Dorfladen ein. Die Besitzerin des Ladens war √§u√üerst liebensw√ľrdig und Shanna musste, um nicht allzu unh√∂flich zu erscheinen, etwas mit ihr plaudern."

"Eine Hand strich z√§rtlich √ľber ihren blo√üen R√ľcken, glitt √ľber die feste Rundung ihres Pos"

Nichts fuer ungut!

Weiter so
Dilayla

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