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Leselupe.de > Kindergeschichten
Hörni und die Eule der Nacht
Eingestellt am 23. 01. 2015 13:42


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Riecke
Hobbydichter
Registriert: Feb 2006

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Hörni und die Eule der Nacht.

Hörni das kleine Eichhörnchen saß ganz traurig auf einem Baum .Es war schon ziemlich spät am Abend. Da kam eine Eule vorbei und fragte, “warum bist du so traurig?“
Warum bist du noch nicht in deinem Nest?
Ach stöhnte Hörni ich will nicht nach Hause gehen weil die andern immer über mich lachen.
Warum lachen sie über dich?
Weil ich nicht in meine Kobel gehen will
Was ist eine Kobel wollte der Vogel wissen.
Das ist mein Nest, mein Bett.
Warum willst du nicht in dein Bett gehen?
Weil ich Angst vor den Geräuschen und Angst vor der dunklen Nacht habe und weil mir manchmal auch kalt ist.
Als ich noch ein kleines Eichhörnchen war haben wir alle zusammen in einem Nest geschlafen, das war schön warm und gemütlich.
Wir haben uns ganz eng aneinander gekuschelt, und wenn es draußen ganz kalt war und haben uns mit unserm buschigen Schwänzen zugedeckt. Aber jetzt muss ich alleine schlafen, und das macht mir Angst.
Warum musst du denn jetzt alleine schlafen.
Weil meine Eltern gesagt haben das ich nun alt genug bin um alleine zu schlafen
Die andern Eichhörnchen, in meinem Alter schlafen schon lange alleine und haben auch keine Angst, sagt mein Vater.

Aber ich habe trotzdem Angst, weil es so dunkel ist und weil ich manchmal die schrecklichen Geräuschen höre und weil immer so friere.
Die Kinder von meiner Tante schlafen auch immer noch alle zusammen mit den Eltern im Bett.
Aber bei uns geht das nicht.
Welche Geräusche machen dir denn Angst?
Ach ganz viele aber am meisten macht mir ein Geräusch Angst.
Welche Geräusch ist es denn?
Uhuhuhu uhuuu ,das hört sich ganz schaurig an!
Ich weiß nicht wer so ein scheußliches Geräusch in der Nacht macht, ich bekomme immer Gänsehaut davon. Ich halte mir immer die Ohren zu wenn ich dieses Geräusch höre.
Ich weiß nicht ob es von einem Tier stammt. Aber wenn es ein Tier ist muss es schrecklich gefährlich sein und auch schrecklich aussehen
Hört sich das so an? Uhuhuhu uhuu?
Ja genau so hört sich das an, du kannst aber gut nachmachen.
Ich mache das Geräusch nicht nach. Ich bin ein Uhu und das ist meine Stimme.
Echt duu uu ,du machst dieses Geräusch?
Ja ich mache dieses Geräusch, und sehe ich schrecklich und gefährlich aus?
Nein du siehst nicht schrecklich aus, aber deine Augen sehen schon ein wenig gefährlich aus, die sind so groß.
Ich bin eine Nachteule, deshalb habe ich so große Augen, dann kann ich in der Nacht besser sehen und jagen.
Aber jetzt weißt du wer dieses Geräusch macht jetzt brauchst davor keine Angst mehr haben.
Das stimmt sagte Hörni.
Vor was hast du den noch Angst in der Nacht?
Vor der Dunkelheit! Vor der Dunkelheit braucht man eigentlich keine Angst haben.
Aber ich muss gestehen, als ich noch ganz klein war und das erste mal ohne meine Eltern auf die Jagt gehen musste,
hatte ich auch Angst vor der Dunkelheit.
Was hast du gemacht als du so Angst hattest?
Ich habe auf einem Baum gesessen und erst mal geweint.
Und dann?
Habe ich ein Geräusch gehört das hat mir noch mehr Angst gemacht als die Dunkelheit.
Welches Geräusch war das?
Es trommelte jemand auf dem Baum und rief tjuk-tjuk,tjuk.
Ich weiß nicht wer so ein scheußliches Geräusch macht, ich bekomme immer noch Gänsehaut davon. Ich halte mir immer noch die Ohren zu wenn ich dieses Geräusch höre.
Ich weiß nicht ob es von einem Tier stammt. Aber wenn es ein Tier ist muss es schrecklich gefährlich sein und auch schrecklich aussehen

Hörte sich das so an? Tjuk,tjuk,tjuk!

Ja genau so hört sich das an, du kannst dass aber gut nachmachen.
Ich mache das Geräusch nicht nach. Das war ein Eichhörnchen das du gehört hast .Wenn wir aufgeregt sind, dann trommeln wir mit den Füßen und machen dieses Geräusch
Ja ich mache auch dieses Geräusch, wenn ich aufgeregt bin. Und sehe ich schrecklich und gefährlich aus?
Nein du siehst nicht schrecklich aus, eher hübsch und niedlich.
Was für ein Glück jetzt brauche keine Angst mehr vor dem Geräusch haben sagte die Nachteule.
Aber ich habe immer noch Angst vor der Nacht, sagte traurig das Eichhörnchen
Vor dem Geräusch habe ich keine Angst mehr weil ich ja jetzt weiß wer dieses Geräusch macht.
Die Nachteule überlegt wie sie Hörni helfen kann ihre Angst zu überwinden.
Wenn ich wenigstens ein ganz kleines Licht in meinem Nest hätte, wäre ich schon froh.
Ich könnte ja jeden Abend zu dir kommen und meine Augen leuchten dann für Dich so lange bist du eingeschlafen bist.
Das wäre echt nett von Dir.
Aber ich bin zu groß für dein Nest..
Ich habe noch eine bessere Idee .Ich habe ein paar Freunde die werden uns helfen.
Wer sind denn deine Freunde?
Es sind die Glühwürmchen sie haben
mir auch als ich das erste mal in der Nacht alleine war und große Angst hatte geholfen.
Und wie haben sie dir geholfen?
.
Als ich das Geräusch von dem Eichhörnchen auf dem Baum
gehört habe bin ich vor Schreck vom Baum gefallen.
Ich lag am Boden und es war so dunkel ich habe geweint und wusste nicht mehr wo ich bin.
Plötzlich sah ich mehrere kleine Lichter auf mich zukommen .Ich bekam noch mehr Angst.
.
Die kleinen Lichter waren ganz viele nette Glühwürmchen sie halfen mir den Weg zu finden.
Sie werden dir bestimmt helfen, sie passen auch besser in deine Kobel.
Bleib mal eben hier, ich flieg mal zu den Glühwürmchen um sie zu fragen ob sie das für und machen.
Als die Nachteule weggeflogen war .bemerkte Hörni das es schon stockdunkel war.
Oh Gott es ist stockdüsterer und ich bin ganz alleine hier in der Nacht draußen.
Er hörte wieder das schreckliche Geräusch, aber nun war es nicht mehr schrecklich weil es die Stimme sie neuen Freundes war, der mit den Glühwürmchen nach einer sehr, sehr langen Zeit endlich wieder zurück kam.
Die Glühwürmchen sagten, wir helfen Dir.
Wir leuchten so lange bis du eingeschlafen bist.
Danke sagte Hörni das ist nett von euch, aber ich glaube ich brauche keine Angst mehr vor der Dunkelheit zu haben.
Ich war jetzt die ganze Zeit im Dunkeln ganz allein hier draußen mir ist nichts passiert und hatte keine Angst.
Warum sollte ich denn Zuhause, in meinem Nest Angst haben, wo doch meine Familie da ist und auf mich aufpasst.
Heute Nacht werde ich in meine Kobel gehen und keine Angst mehr haben.
Dann werden die andern auch nicht mehr über mich lachen
Gute Nacht Eule, ich Danke dir für Deine Hilfe.
Gute Nacht Eichöhrchen Hörni und Danke auch für Deine Hilfe!



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HelenaSofie
???
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Hallo Riecke,

du hast dir eine sehr schöne, plausible Erklärung für die Angst machenden Geräusche ausgedacht.
Ich überlege noch, für welches Alter du die Geschichte vorgesehen hast. Vom Thema her könnte ich sie mir auch für Drei- bis Vierjährige vorstellen. Dann würde ich aber
manches weglassen und mich auf das Wesentliche beschränken.
Die Geschichte besteht, in dieser Form, fast nur aus wörtlicher Rede. Der Text wird dadurch sehr unruhig, wenn man ihn vorliest, aber auch optisch gesehen, wenn man die notwendigen Redezeichen einfügt. Für ein Rollenspiel kann ich mir ihn aber gut vorstellen.

Liebe Grüße
HelenaSofie

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Marlen
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Registriert: Apr 2015

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Hallo Riecke!

Ich schließe mich meiner Vorrednerin an: Der Text hat thematisch durchaus Potential!

Ich hatte aber im Laufe des Lesens den Eindruck, dass du ihn sehr schnell (und unmotiviert?) herunter geschrieben hast; und das, ohne ihn im Nachhinein Korrektur zu lesen. Das lag vor allen Dingen an der fehlenden Interpunktion (nicht nur Anführungszeichen, sondern auch Kommata und Punkte) und fehlenden/falschen Worten. Außerdem wiederholst du das Wort "Geräusch" für meinen Geschmack zu oft.

Ich an deiner Stelle würde kein Rollenspiel daraus machen, sondern eher den Anteil der wörtlichen Rede minimieren und dafür mehr Beschreibungen einfügen, beziehungsweise die wörtliche Rede in Beschreibungen einbetten, sodass der Text an Ruhe gewinnt.

lG

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