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Leselupe.de > Gereimtes
Hoffen
Eingestellt am 16. 06. 2002 19:39


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Haget
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        H o f f e n
       Haget 236

Wenn Blumen und Grün ich endlich seh’,
       längst satt hab’ ich den weißen Schnee,
       steigt mir die Stimmung wieder an,
       dass ich singen, flirten und tanzen kann.

Wenn dann Obst- und Zierbäume blühn,
       die kalten Winde dem Frühling fliehn,
       es in Feld und Garten wächst und sprießt,
       erwarte ich Sommer, wo man Sonne genießt.

Wenn nun die Kirschen und Pflaumen reifen,
       der Vögel Jungen die Nestflucht ergreifen,
       Kartoffeln und Korn bald zur Ernte anstehn,
       wollen wir uns erholen, mal baden gehn.

Wenn Heu und Kartoffeln längst eingefahren,
       nur Stoppeln, wo einst Kornfelder waren,
       freu’ ich mich auf Herbstes gelb-rot-braun,
       um die schönsten Farben des Jahres zu schaun.

Wenn nach Sommer der Herbst nun farbig vergeht,
       kalter Sturm grad die letzten Blätter verweht,
       freu’ auf Advent ich und Weihnachten mich,
       wo ich mich zu Ofen und Kerzen verkriech’.

Wenn einmal die Zeit würde stille stehn,
       das Schöne stets bleiben und nie vergehn,
       müssten wir mit dem Heute zufrieden sein -
       könnten nie uns auf Neues und morgen freun!

__________________

Haget wünscht Dir Gutes!
Selbst dümmste Sprüche machen oft Sinn
- auch krumme Pfeile fallen irgendwo hin!

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enniaG
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Hoffnungsschimmer

Hoffen-
das ist wie Samt auf der Haut.

Hoffnung-
sie unsre Seele auftaut.

Hoffen -
das ist die Kraft im Leben.

Hoffen -
das muss es immer geben.

Lieber Haget,
deine Zeilen mir sehr gefallen -
drum setzte ich noch ein' Anhang rein -
wirst, so meine ich,
nicht bös' drüber sein.

Mit diesen hoffnungsvollen Gedanken
ennia

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Haget
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Danke ennia,
was ist ein Leben wert,
dem schon alles beschert?
Wer keine Wünscher mehr offen,
dem bleibt auch nichts zu hoffen.


__________________

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