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Leselupe.de > Gereimtes
Hoffnung?!
Eingestellt am 04. 10. 2006 07:07


Autor
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Tyloc
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Sep 2006

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Hoffnung?!


Grelles Heulen von Sirenen,
nehm die Beine in die Hand,
sp├╝re meines Kindes Tr├Ąnen,
fl├╝chten in den Unterstand.

Sitzen zwischen Menschenmassen,
eingepfercht wie in die Gruft,
kann das alles noch nicht fassen,
Schreie fliegen durch die Luft.

Um uns Elend, Verzweiflung, Not.
Gab es nicht mal andere Zeiten?
Ohne Bomben, Waffen, Tod?
Keiner musste Hunger leiden,
und sich schlagen um ein Brot.

Habe Angst um meine Kleine,
sp├╝re wie der Boden bebt,
nehme die H├Ąnde vors Gesicht und weine,
bete das sie ├╝berlebt!

Ich hoff es m├Âge so gelingen,
auch wenn die Furcht mich schier zerfrisst,
Ich bitte alle Heiligen,
das dieser Krieg bald vor├╝ber ist!


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Andy
Guest
Registriert: Not Yet

Ich sehe grade,dass du genau wie ich neu in diesem Forum bist und bin bei dem Gedich h├Ąngen geblieben.
Mir gef├Ąllt das Bem├╝hen um eine klare, den Inhalt unterst├╝tzende Struktur deines Gedichtes. Die ersten 2 und die letzten 2 Strophen haben jeweils 4 Versen und die mittlere Strophe hat 5 Verse. Ich denke aber, dass die Struktur den Inhalt besser unters├╝tzen w├╝rden, wenn die letzte Strophe ├╝ber 5 Verse verf├╝gen w├╝rde, denn erst am Ende sp├╝rt man ja die Hoffnung, die im Titel erw├Ąhnt ist und auf die in den vorherigen Strophen hingearbeitet wurde.
Zudem w├╝rde ich die zentrale Frage in der Mitte f├╝r mich pers├Ânlich mit einer Gegenfrage beantworten. Gab es nicht schon immer Kriege, Hunger und Not? Ist vielleicht die Kreigsf├╝hrung nur eine andere geworden, das Elend ist aber gleich geblieben? Mit diesen Fragen schaffst du es auf jeden Fall zum Nachdenken anzuregen!

Weiter so!

Gru├č

Andy

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