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Leselupe.de > Gereimtes
Hoffnung zieht Kreise
Eingestellt am 19. 11. 2005 15:01


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Sohn der Illussion
Wird mal Schriftsteller
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Hoffnung zieht Kreise

Einen Stein warf ich ins Wasser
es platschte und er zog seine Kreise
sie wurden immer größer
und gingen auf die Reise

Ich dachte an das Leben
denn auch wir ziehen unsere Kreise
und wenn sie dann verschwinden
wird alles still und leise

Die Wellen des Wassers verstummen
und der Stein sinkt auf den Grund
er wird nie mehr gefunden
tut kein Geräusch mehr kund

Wär unser Leben ohne Hoffnung
und ohne Vertrauen in Gott
ja wie der Stein im tiefen Wasser
wären wir für immer fort
__________________
Letztendlich bleibt doch nur noch die Hoffnung.

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Zarathustra
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Hallo Schriftsteller,

ein paar Anmerkungen und ein paar Tips:

Einen Stein warf ich ins Wasser
es platschte und er er sank und zog seine Kreise
sie wurden immer größer
und gingen auf die Reise

Ich dachte an das Leben
denn auch wir ziehen unsere Kreise
und wenn sie dann verschwinden
wird alles still und leise

Die Wellen des Wassers verstummen
und der Stein sinkt auf den Grund
er wird nie mehr gefunden
tut kein Geräusch Rufen mehr kund

Wär unser Leben ohne Hoffnung
und ohne Vertrauen in Gott
ja wie der Stein im tiefen Wasser
wären wir für immer fort

__________________
Was sind das für Zeiten, wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt! (Bertold Brecht)

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Zarathustra
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Entschuldigung.

Ich habe dieses Gedicht grade meiner 20 jährigen Tochter vorgelesen. Ganz spontan, weil sie ja auch gläubig ist.

Sie fand es furchtbar weil:
man das Leben eines Menschen nciht mit einem versinkenden Stein vergleichen und noch dazu gleichzeitig in Verse pressen.

in Vertretung von Rebekka Feil
__________________
Was sind das für Zeiten, wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt! (Bertold Brecht)

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Sohn der Illussion
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Re: Entschuldigung.

Vielen Dank für jegliche Kritik, sie hilft mir mich zu verbessern
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Zarathustra schrieb
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Entschuldigung.

Ich habe dieses Gedicht grade meiner 20 jährigen Tochter vorgelesen. Ganz spontan, weil sie ja auch gläubig ist.

Sie fand es furchtbar weil:
man das Leben eines Menschen nciht mit einem versinkenden Stein vergleichen und noch dazu gleichzeitig in Verse pressen.

in Vertretung von Rebekka Feil

-----------------------------------

Es ist nicht der Stein mit dem ich in erster Linie den Menschen vergleiche sondern die wellen. Die wellen des Wassers verstummen, so wie irgendwann der Mensch.

LG Andy
__________________
Letztendlich bleibt doch nur noch die Hoffnung.

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