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Leselupe.de > Ungereimtes
Hoffnungslos
Eingestellt am 15. 02. 2003 13:59


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Vera-Lena
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Hoffnungslos

Der gr├╝ne Kern,
seit Anbeginn
in meinem Herzen,
noch immer schlafend
statt hoch
aufgeschossen,
verweigert
seinen Schutz.

Ich werfe
unbedacht
meine Ängste
in irgendein
Erbarmen.

Trotzdem,
welch
Bumerang.





__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Guest
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Auch Du

Auch Du hast's gut drauf, Vera-Lena. Dein Name klingt so jung, so jung biste ja nicht mehr, aber Deine Gedichte klingen so jung wie Dein Name.

Hut ab!

Heri

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Vera-Lena
Routinierter Autor
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jung?

Hallo, Vexi,

das Gedicht ist jung, denn ich habe es heute Mittag geschrieben. Ansonsten freut mich Deine Begeisterung sehr!!!!!

Ein sch├Ânes Wochenende und liebe Gr├╝├če Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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george
Routinierter Autor
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Mir gef├Ąllt es. An einer Stelle stolpert der Rhytmus: "meine ├ängste". Sonst hast Du die Hebung immer auf die zweite Silbe, in dieser Zeile aber auf die erste. Wie w├Ąre es mit "die". Eventuell findest Du bessere L├Âsung.

Und in der zweitletzten Zeile noch ein "ein"?
Gr├╝sse
__________________
┬ę J├╝rgen Locke

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Vera-Lena
Routinierter Autor
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Rhythmus

Hallo, george,

danke f├╝r Deinen freundlichen Kommentar und Deine Hinweise. Ich wei├č schon, mit meinem pers├Ânlichem Gef├╝hl f├╝r Rhythmus haben die Leser meiner Texte ├Âfter Schwierigkeiten. Ich wollte aber das Gleichma├č des Rhythmus aufl├Âsen, weil mir das sonst zu eint├Ânig vorgekommen w├Ąre. Und ""welch ein Bumerang" hatte ich auch ├╝berlegt, aber das kam mir so abgedroschen vor. Jeder empfindet solche Dinge anders. Ich danke Dir aber sehr. Es h├Ątte gut sein k├Ânnen, da├č ich diese Dinge ├╝bersehen h├Ątte.

Liebe Gr├╝├če Vera-Lena
__________________
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