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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Homoerotik
Eingestellt am 12. 10. 2016 17:30


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Jasione
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Registriert: Oct 2016

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„Wir mĂŒssen reden.“
Bevor David die Augen öffnete, wusste er schon, wer ihm da sanft in sein Ohr hauchte. Nicht nur an der Stimme, auch am warmen Atem, den er so oft auf seiner Haut gespĂŒrt hatte, erkannte er die Person, die vor ihm an der Bettkante kniete.
„Wie kommst du in mein Schlafzimmer?“ fragte er ĂŒberrascht, wĂ€hrend er sich in der Welt des Erwachtseins zurechtfand.
„Ich bin öfters hier. Ich beobachte dich, wenn du schlĂ€fst.“
David blickte auf das rot blinkende, analoge Ziffernblatt seiner Weckers. Drei Uhr nachts. Eigentlich hĂ€tte es stockdunkel im Zimmer sein mĂŒssen, doch von dem Mann vor sich erkannte er jedes kleinste Detail: die seidig glĂ€nzenden schwarzen Locken, die runden tiefgrĂŒnen Augen und die vollen, zu einem schelmischen Grinsen geformten Lippen. Seit fĂŒnfzehn Jahren kannte er dieses Gesicht, war vertraut mit jedem GrĂŒbchen und jeder kleinsten Falte.
„Warum bist du hier?“
Der junge Mann fuhr ihm mit dem HandrĂŒcken ĂŒber das Gesicht.
„Ich wollte nicht, dass du alleine bist, wenn du aufwachst.“
„Ich bin nicht alleine.“
„Bist du dir sicher?“
Verunsichert tastete David auf die andere Seite der DoppelbetthĂ€lfte. Sie war leer. Dort wo das zweite Paar der flauschigen Schlafgarnitur liegen sollte, war nur die unangenehme, synthetische KĂ€lte einer unbezogenen Matratze zu spĂŒren.

Der Schwarzgelockte ging um das Bett herum und legte sich nieder, die verwaiste Bettseite ausfĂŒllend. Er lag auf dem RĂŒcken und starrte an die Decke. David tat es ihm nach. Er spĂŒrte langsam die wohltuende WĂ€rme zurĂŒckkommen, die ihm beim Kontrollgriff vor wenigen Sekunden noch gefehlt hatte. Die HĂ€nde der MĂ€nner lagen jeweils flach neben ihren Körpern. Nur wenige Zentimeter trennten sie voneinander. FĂŒr einen Moment befĂŒrchtete David die beiden Matratzen könnten auseinander driften, wie zerbrechende Eisschollen im Polarmeer. Sein kleiner Finger zuckte leicht und berĂŒhrte den seines Bettnachbarn. Minimal strich er ĂŒber ihn, sodass man kaum ausmachen konnte, ob es Absicht war oder eine flĂŒchtige, versehentliche BerĂŒhrung. Eine lange Zeit lagen sie so da, ohne das einer es wagte zu sprechen, aus Angst das dĂŒnne Band zwischen ihnen könnte zerreißen.

Schließlich durchbrach der nĂ€chtlicher Besucher die Stille.
„Weißt du es noch? Die Abschlussfahrt nach Rom? Wir Zwei hatten diese Schnapsidee in diesem großen Brunnen am Marktplatz zu baden.“
David erinnerte sich noch genau. Mit allen Sinnen versetzte er sich zurĂŒck in diese unbeschwerte Zeit an jenem Abend. Er fĂŒhlte die schwĂŒle Hitze, die auch zu der spĂ€ten Stunde noch nicht abgeklungen war. Er roch das entfernte Aroma des italienischen Weines, den sie heimlich getrunken hatten. Bilder von weißen, marmornen Statuen und bunten GlĂŒhlampen blitzten auf. Dann das Bild von Alexander, der Hemd und Hose auszog und in das kĂŒhlende Nass des Brunnens sprang. David folgte ihm damals ohne Bedenken. Er wusste nicht, was ihn mehr in den Brunnen gezogen hatte. Das erfrischende Wasser oder die feuchte, von kleinen Wassertropfen bedeckte, glitzernde Haut seines nur in Boxershorts bekleideten, einladend winkenden Freundes.
„Die Polizei war nicht so begeistert von unserer Idee.“ Heute konnte er herzhaft lachen, wenn er zurĂŒckdachte, wie die Polizisten ihn und seinen Kumpel aus dem Brunnen zogen und in der Jugendherberge bei den aufgebrachten Lehrern ablieferten. Damals hatte er sich zu Tode geschĂ€mt.

Die beiden teilten weitere Erinnerungen, die sie schwelgerisch in der Vergangenheit treiben ließen. Es war wie ein ablaufender Film, der sich von ihren Köpfen auf die hellen Holzbretter der Schlafzimmer-Decke projizierte. Ihre Finger hatte sich inzwischen fest ineinander verhakt.
„Wir waren wirklich ein gutes Team, oder?“ David spĂŒrte, dass sein Nebenmann ihn fragend anblickte.
„Ja, das waren wir.“ Er starrte weiterhin an die Decke, doch der Ernst in der Stimme seines Freundes hatten den dort oben laufenden fröhlichen Film reißen lassen.
„Wieso hat sich das geĂ€ndert? Warum muss ich nachts in dein Schlafzimmer schleichen, um bei dir sein zu können? Ich wĂŒrde so gerne bei dir sein, wenn du wach bist.“
„Ich bin jetzt wach.“ David wagte es zum ersten Mal Alexander direkt ins Gesicht zu sehen und der betrĂŒbte, zweifelnde Gesichtsausdruck des jungen Mannes versetzte ihm einen Stich ins Herz.




Eine TrĂ€ne rann seinem GegenĂŒber ĂŒber das Gesicht. David beugte sich hervor und kĂŒsste sie von der Wange. Dann zog er Alexander auf seine Seite des Bettes. Es war unglaublich diesen nahe bei sich zu fĂŒhlen. Schon das BerĂŒhren seines kleinen Fingers hatte Blitze der Erregung durch seinen ganzen Leib zucken lassen, nun lag sein Freund mit dem ganzen Gewicht seines Körpers auf ihm. Einen Moment blickten sie sich in die Augen, dann senkte sich Alexanders Kopf und ihre Lippen fanden sich zu einem Kuss zusammen. Es schmeckte etwas salzig von den TrĂ€nen und gleichzeitig unglaublich sĂŒĂŸ. David schloss die Augen und der Film aus ihrer Vergangenheit fĂŒgte sich wieder zusammen, diesmal vor seinem geistigen Auge ablaufend. Sie hatten sich schon einmal gekĂŒsst, vor langer Zeit. Auch damals hatte Alex den ersten Schritt gemacht und auch damals hatte er geweint, allerdings erst nach dem Kuss. David wusste nicht mehr, was zu den TrĂ€nen gefĂŒhrt hatte.

Jetzt weinte Alexander nicht mehr. Hingebungsvoll kĂŒsste er Lippen, Gesicht und Hals seines Gespieles, schließlich tiefer zur unbekleideten Brust wandernd. Die Finger seiner zierlichen HĂ€nde fuhren ĂŒber die breite MĂ€nnerbrust und umspielten die rosafarbenen, sich unter den BerĂŒhrungen aufrichtenden Brustwarzen. Auch etwas anderes hatte sich inzwischen in Davids Pyjamahose aufgerichtet. Alexander spĂŒrte die auftauchende HĂ€rte unter seinem GesĂ€ĂŸ. Auf seinem Freund sitzend, streckte er seinen Oberkörper durch, sein ganzes Körpergewicht einsetzend, um den Druck auf die empfindlichste Region unter ihm noch zu steigern. Dabei leckte er sich herausfordernd lasziv ĂŒber die Lippen und setzte sein unverschĂ€mt erotisches LĂ€cheln auf. ZĂ€rtlich strich David durch die dunklen Locken, etwas was er schon immer tun wollte, aber sich nie getraut hatte. Auch damals konnte er sich nicht ĂŒberwinden, bei ihrem ersten Kuss. „Ich liebe dich.“ Die Worte seines Freundes erklangen in den Tiefen seines GedĂ€chtnisses, sanft und aufrichtig. „Liebst du mich auch?“ Die Stimme aus der Vergangenheit klang nun unsicherer, hatte geradezu etwas flehendes. Inzwischen erinnerte sich David, woher die damaligen TrĂ€nen kamen. Er hatte geschwiegen, die Frage unbeantwortet gelassen, und es wĂ€re nicht weniger hart gewesen, hĂ€tte er Alex mit seinen starken Armen von sich weggestoßen.

Trauer und Wut auf sich selber ĂŒberkamen David. Er wollte es wieder gut machen. Alexander beugte sich vor und kĂŒsste ihn abermals, und dieses Mal stieß David ihn nicht weg. Er zog den Freund in seine Arme, so dicht, dass kein Blatt zwischen die beiden MĂ€nner gepasst hĂ€tte. Nur ihre Kleidung störte die, wie magnetisch wirkende Kraft, mit der sich das Paar gegenseitig anzogen. Mit zittrigen HĂ€nden entledigte sich David der trennenden Stoffbarriere und begutachtete genießerisch den Kontrast zwischen Alexanders entblĂ¶ĂŸter, gebrĂ€unter und seiner eigenen blassen Haut. Auf einmal ĂŒberkam ihm die diffuse Angst sein Freund könne sich einfach auflösen und ihn alleine in der Nacht zurĂŒcklassen. Er packte den jungen Mann und tauschte mit ihm die Positionen. Nun lag David oben, von dort auf seinen Geliebten hinabblickend. Sein Geliebter. Ja... das wurde ihm jetzt klar; nach allen Jahren, in denen er es sich nicht erlaubt hatte, sich einzugestehen, was er fĂŒr diesen Menschen, den er von Kindesbeinen an kannte, empfand. Es war nicht nur Lust, die er beim Anblick des unter sich begrabenen und leise stöhnenden Schönlings verspĂŒrte. Es war Liebe.

Er öffnete den Mund, doch die Wörter, die zu sagen waren, wollten ihm nicht ĂŒber die Lippen kommen. Statt die Antwort auf Alexanders Frage zu formen, schlossen sie sich um dessen aufgerichtetes Glied, ihn zĂ€rtlich zum Höhepunkt bringend. Er konnte es einfach nicht sagen, aber er konnte versuchen, es ihm so gut wie möglich spĂŒren zu lassen.

Vorsichtig bereitete er seinen Gespielen auf das kommende vor, dabei soviel Augenkontakt wie nur möglich zu seinem Geliebten herstellend, als könne er diesen rein mit Blicken an sich ketten. Er wollte mit ihm verschmelzen, auf allen erdenklichen Wegen. Alexander stieß ein genussvolles Quieken aus, als er seinen Partner nun auch körperlich vollkommen in sich spĂŒrte. Es klang sĂŒĂŸ und unschuldig und traf mitten in Davids Erregungszentrum. Getragen vom Rausch der endlich zugelassenen Liebe, beschleunigte er seine StĂ¶ĂŸe, wĂ€hrend Alexander kraftvoll die Beine um ihn schlang, als wolle er seinen Freund nie wieder freigeben. Vergangenheit und Gegenwart verschmolzen. In einem Moment war da der reale Alexander, der unter ihm lag, die Augen geschlossen und wohlig aufstöhnend, sobald sein Partner einen der empfindlichen Punkte in seinem Inneren streichelte. Im nĂ€chsten Moment war da der neunzehnjĂ€hrige Alexander, der vor ihm stand und ihn fragend und voller Verunsicherung ansah. Die IntensitĂ€t dieses Erlebnisses raubte David seine Sinne. Er spĂŒrte nie gekannte Flammen in seinen Tiefen lodern, die sich StĂŒck fĂŒr StĂŒck, Stoß fĂŒr Stoß, den Weg an die OberflĂ€che bahnten. Er konnte es nicht lĂ€nger zurĂŒckhalten. „Ja, ich liebe dich auch.“ Die innige Vereinigung brachte David zum Höhepunkt und ließ die lange aufgestaute Wahrheit endlich aus ihm herausbrechen.

David genoss das nachklingende GefĂŒhl in vollen ZĂŒgen. In allen Nuancen prĂ€gte er sich das gerade Erlebte ein, ging alles im Kopf noch einmal durch, um keins der wunderbaren, kleinen Details ihres Liebesspiels in Vergessenheit geraten zu lassen. Es war als mĂŒsse er alles in sich aufsaugen, um es fĂŒr den Rest der Ewigkeit zu konservieren.
Alexander hatte sich wieder auf die andere Bettseite zurĂŒckgezogen. Der Geruch seines herben, maskulinen ParfĂŒms und seines Spermas blieben in den Laken zurĂŒck.
„Das war schön.“ David wandte sich erschöpft, aber glĂŒcklich seinem Liebhaber zu.
„Ja, das war es. Aber ich muss nun gehen. Ich wollte mich nur verabschieden.“
„Warum? Wo willst du hin?“
„Du weißt genau, wo ich hingehe.“
David ĂŒberlegte. Amerika. Alexander hatte seit Jahren davon gesprochen zum Studieren nach Amerika zu gehen.
„Ich kann einfach nicht mehr warten. Mein Flug geht heute um 10 Uhr.“
„Worauf wartest du?“
„Auf eine Beantwortung der Frage, die ich dir vor vier Jahren gestellt habe.“
David war verwirrt.
„Aber diese Antwort hast du von mir bekommen. Du musst nicht mehr gehen.“
Sein Geliebter ergriff seine Hand, drĂŒckte sie fest und fĂŒhrte sie an seine Nase und Lippen.
„Ich kann verstehen, dass du Angst hast. Aber es reicht nicht, wenn du mir nur in deinen TrĂ€umen sagen kannst, was du fĂŒr mich fĂŒhlst.“
„Ich bin doch wach.“
Alexander lĂ€chelte sein atemberaubendes LĂ€cheln, doch der dunkle, kummervolle Schatten hinter seinen grĂŒn leuchtenden Pupillen ließ sich nicht verbergen. Seine Finger lösten sich von Davids Hand und er drehte sich wieder auf den RĂŒcken, an die Decke starrend, als wĂŒrde er dort irgendetwas finden.
„Scheinbar sind deine GefĂŒhle so tief in dir verschlossen, dass du dich nur in einem getrĂ€umten Traum dazu ĂŒberwinden kannst, sie mir zu sagen. Ich weiß nicht, ob ich diese Wörter jemals in der RealitĂ€t zu hören bekommen, aber ich bin es leid auf etwas zu warten, dass eventuell nie passieren wird. Ich wĂŒnsche dir nur das Beste.“
David griff nach seinem Geliebten. Abermals spĂŒrte er nur die leere, synthetische Matratze.

Er schnellte hoch und schlug die Augen auf. 6 Uhr morgens verkĂŒndete das grelle Rot des Weckers. Die benachbarte Matratze war besetzt. Die Bettdecke hob und senkte sich leicht unter den regelmĂ€ĂŸigen AtemzĂŒgen der unter der Decke schlafenden Gestalt. David zog sie beiseite und darunter kam eine Frau zum Vorschein. Inge lag dort zu seiner Seite, wie sie es die letzten Jahre immer getan hatte. Vor knapp vier Jahren waren die beiden zusammen gekommen. Obwohl er grade erst aus dem Traumreich zurĂŒck kehrte, fĂŒhlte David sich schlagartig hellwach, nur einen einzigen Gedanken im Kopf habend. Im Halbdunkel des anbrechenden Morgens richtete er sich von seiner Matratze auf, schlich auf leisen Sohlen durch das Schlafgemach und suchte sich Kleidung aus dem Schrank.
„Wo willst du denn hin?“, kam es schlaftrunken aus dem zurĂŒckgelassenen Bett.
„Zum Flughafen“, entgegnete er mit entschlossener Stimme.
„Wie bitte?“ Inge richtete sich verwirrt auf und knipste die Nachtschranklampe an. „Was willst du denn in dieser FrĂŒhe am Flughafen?“
Erneute SchuldgefĂŒhle schwappten hoch. Drei Menschen lebten seit vier Jahren in einer einzigen großen LĂŒge, und David war derjenige, der sie alle aufwecken konnte. Er kniete sich zu Inge an die Bettkante.
„Wir mĂŒssen reden.“

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Ralph Ronneberger
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Arno Abendschön
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Jasione, die Grundidee finde ich ansprechend, die AusfĂŒhrung nicht in allen Details befriedigend. Mich stört so manches SĂŒĂŸliche und noch mehr dessen Verbindung mit "harter" Erotik. MĂŒssen erst TrĂ€nen fließen, damit bald darauf von sich aufrichtenden Brustwarzen berichtet werden kann? Wenig geglĂŒckt finde ich z. B. auch Formulierungen wie "herausfordernd lasziv" oder "unverschĂ€mt erotisches LĂ€cheln". Der Dialog post coitum scheint mir ĂŒberhaupt nicht in eine Traumsequenz zu passen. So unterhĂ€lt man sich per Telefon.

Ich wĂŒrde das alles grĂŒndlich ĂŒberarbeiten und realitĂ€tsnĂ€her gestalten. (Erotische TrĂ€ume sind zugleich unbestimmter und rein atmosphĂ€risch ĂŒberwĂ€ltigender.) Der Kern der Geschichte scheint es mir wert zu sein.

Freundlichen Gruß
Arno Abendschön

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