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Leselupe.de > Ungereimtes
Horizonterweiterung
Eingestellt am 18. 05. 2004 09:18


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Stoffel
gesperrt
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Registriert: Jun 2002

Werke: 468
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Horizonterweiterung

starr gerichtet die Augen
festgenagelt am Horizont.

Um weiter zu sehen,
den Blick nach innen wenden.



oder aber:


Manchmal
muss man seinen Blick
nach innen wenden,
um seinen Horizont
zu erweitern.










(bin mir nicht sicher ob nach "innen" oder "hinten" wenden)

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Sheerie
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Stoffel ...

sehr tiefsinnig, nachdenklich machend ...

meiner Meinung nach wäre es von Vorteil, wenn man
Augen und Blick tauschen würde ...
aber wie gesagt, nur meine Meinung dazu,
es hat was und wenn man den einen Punkt weglässt, bleibt für jeden Leser die Möglichkeit, sich selbst weiter seinen Reim darauf zu machen.


Horizonterweiterung

starr gerichtet die Augen
festgenagelt am Horizont -

um weiter zu sehen,
den Blick nach innen wenden.


... auf alle Fälle nach innen, nicht hinten, meint
herzlich Sheerie


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Stoffel
gesperrt
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danke Sheerie,

ich hatte ja zwei Versionen und bei der andren waren es ja die Augen...
also..es ist richtig..sie mit dem Blick zu tauschen..oder??
Guckst Du mal hier?

lG
Stoffel

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Sheerie
Guest
Registriert: Not Yet

... klar guck ich ...

... starr gerichtet und festgenagelt finde ich wunderbar ausgedrückt .....
wenn dann meine ich so ...


Horizonterweiterung

starr gerichtet die Augen
festgenagelt am Horizont.

Um weiter zu sehen,
den Blick nach innen wenden.


... das man seinen wahren Horizont sehen soll, ein Bisschen was darf sich der Leser auch Gedanken machen, oder meinste nicht ?

Schönen Tag dir,
Sheerie

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

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jo...

haste Recht

Dann belass ich das mal bei Variante eins..und bin damit nun sehr zufrieden.
Mir ging es darum, dass man manchmal so starr fixiert ist. Dabei liegt doch so viel in einem selbst, im Innern, das den "Horizont erweitern" würde.

Dankeschön

Dir auch einen wunderbaren Tag
Bis bald

lG
Stoffel

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LuMen
Häufig gelesener Autor
Registriert: Jan 2003

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Aphorismus oder Gedicht?

Hallo Stoffel,

wieder ein guter Gedanke, poetisch umgesetzt!
Wenn Du es als Aphorismus ansiehst, würde ich die 2. Fassung bevorzugen, denn dann steht Knappheit und Deutlichkeit im Vordergrund. In jedem Fall "die Augen nach innen wenden"!
Aber auch die 1. Fassung hat als Gedicht ihre Reize!

Gruß
LuMen

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