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Leselupe.de > Ungereimtes
Hunger...
Eingestellt am 05. 02. 2005 16:46


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moon-child
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2004

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Hunger...

Manchmal bin ich hungrig nach dem Leben,
dann geh ich in die Stadt und
schaue mich nach Menschen um.

Doch fällt mir auf,
das diese Stadt genauso wie die anderen
menschenleer ist.

Ich steige in den Zug,
der aus der Stadt führt
und fahre zur nächsten.

In vielen Städten war ich schon,
in jeder einzelnen suchte ich,
bevor ich weiterzog.

Jeden Morgen wache ich auf,
mit dem Verlangen nach Leben,
und jeden Abend
schlafe ich mit diesem Hunger ein.
__________________
"...ist es nicht die freie wahl der worte, die die lyrik lebendig macht? ist es nicht die freiheit zu sagen wonach einem der sinn steht, ohne verurteilt zu werden???"

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Zeder
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Registriert: Nov 2001

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Hallo moonchild,

deine Aussage ist klar und gut nachvollziehbar - allerdings ist sie formal (bis auf die Strophenform) prosaisch gehalten. Vielleicht könntest du hier und da ein wenig "verdichten"?
Unten ein paar Gestaltungsvorschläge, die du wirklich nicht übernehmen sollst - sie dienen nur als Ansschauung zur "Verdichtung".

Viele Grüße, Zeder

----

Hunger...

Hungrig nach Leben,
geh ich in die Stadt
schaue nach Menschen.

Steig´in den Zug,
weg aus der Stadt -
fahre zur nächsten.

In jeder gesucht,
in keiner gefunden.

Wach´ jeden Morgen auf,
verlange nach Leben,
schlaf´ jeden Abend
hungrig ein.

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