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Leselupe.de > Kurzprosa
ISRAEL wollte immer den Frieden (12.10.2000)
Eingestellt am 12. 10. 2000 21:52


Autor
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haljam
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Aug 2000

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ISRAEL WOLLTE IMMER DEN FRIEDEN

Jeder denkende Mensch
Möge sich selbst
Ein Bild machen
Von all dem
Was im Nahen Osten passiert

Um ein Haar
WĂ€re in Ramallah
Auch der deutsche Fernseh-Journalist
STEFAN MERSEBURGER
Vom mörderischen PalÀstinenser-Mob
Gelyncht worden

Von diesen fanatischen Kriegstreibern
Deren tĂ€gliches Gebet „Mord!“ heißt

Jetzt habe ich begriffen
Was dort gespielt wird

Israel
Wollte immer den Frieden

Aber
Arafat
Hat die Lunte gelegt
Zum beginnenden Krieg

Was hat die Jury in Oslo
Sich damals gedacht bei ihrer Entscheidung:
Friedensnobelpreis fĂŒr Jassir Arafat?!?!?

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Svalin
???
Registriert: Sep 2000

Werke: 68
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Hallo haljam,

ich will dich einfach mal fragen, warum du das hier veröffentlichst. Offenbar bewegt dich die Thematik sehr. Das ist gut. Ansich. Aber wir sind hier -meiner Meinung nach- kein politisches Forum. Und wir alle sind wahrscheinlich keine Nahost-Experten. Was also versprichst du dir davon?
Ich persönlich hab keine Ahnung, was da abgeht ... weiger mich aber auch standhaft, das Begreifen zu wollen. Es ist mir einfach egal, ob man sich wegen Gott oder SchnĂŒrsenkeln die Köpfe einschlĂ€gt. Gewalt ist durch nichts zu rechtfertigen. Was du betreibst, empfinde ich als Demagogie und ich denke, daß dies nicht der Ort ist ... solche Werke loszuwerden.

Gruß Martin
__________________
Lyrik ist LogopÀdie im Zeitalter der Sprachlosigkeit. [Alexander Eilers]

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Bernd L.
Guest
Registriert: Not Yet

Politische Lyrik

Hallo, alle Lyriker beisammen,

jetzt wirdŽs aber gefÀhrlich. Ich meine, dass jede Form von Kunst schon von Natur aus politisch ist und sein darf, allerdings muss sie es nicht sein.

Heinrich Heine durfte im Deutschland seiner Zeit nie ein "politischer" Dichter sein. Sind seine Werke dennoch nicht wunderbar: Deutschland ein WintermÀrchen...

Seine Reaktion auf das Verhalten der poltisch MĂ€chtigen: "Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht!"

Denken wir nur an die Dichter der DDR-Zeit: Jurek Becker, Christa Wolf, Stefan Heym...

Alles (politische) KĂŒnstler!

Letztendlich endscheidet der Geschmack des Publikums, was gelesen und diskutiert wird. Nur: der politische Dichter und Denker ist in einer pluralistischen Gesellschaft unverzichtbar. Erst solche Leute, die sich mit ihren Schriften und Worten bei den MĂ€chtigen in Gefahr begeben haben, haben uns die Freiheit gebracht.

Hat nicht heute erst ein chinesischer Dissident, der in Franlkreich leben muss, den Nobelpreis fĂŒr Literatur bekommen? Ein großer und bedeutender politischer Dichter ist dieser Mann!

Muss ich nicht zuletzt an die BĂŒcherverbrennungen im 3. Reich errinnern!

Lasset uns alle Dichter willkommen heißen!

Gruß

Bernd L.

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Bernd L.
Guest
Registriert: Not Yet

Chaos in Nahost

Hallo haljam,

ich vergaß beim Schreiben meines Vortextes dir zu deinem Beitrag meinen GlĂŒckwunsch auszusprechen. NatĂŒrlich ist es ein Prosa-Text der hier her gehört und zwar ein guter. Du hast sehr gute analytische Gedanken darin zum Ausdruck gebracht. Was ausgesprochen werden muss, sollte auch
gesprochen werden. Wer soll es denn sonst tun, wenn nicht die Menschen, die das Unrecht und den Fanatismus in der Welt beim Namen nennen.

Gruß und Shalom

Bernd L.


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Svalin
???
Registriert: Sep 2000

Werke: 68
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Hallo Bernd,

Es ist durchaus löblich, Unrecht zu benennen. Ein mörderischer PalĂ€stinenser-Mob ist fĂŒr mich jedoch keine analytische Betrachtung. Sorry.

Martin
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Lyrik ist LogopÀdie im Zeitalter der Sprachlosigkeit. [Alexander Eilers]

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Svalin
???
Registriert: Sep 2000

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... und des weiteren ...

Ich bin nicht bereit, Bernd, diese Argumentation anzunehmen.
Ich fragte, warum er es tut und begrĂŒndete es. Ich bin bereit, mich mit seiner Motivation auseinanderzusetzen.
Was deinen Einwand betrifft ... ich verstehe ihn nicht. Was hat ein Heine und BĂŒcherverbrennungen damit zu tun. Und laß mir bitte das 3. Reich aus dem Spiel! Bitte !!!!!!!!!!!!
Ich frage nur nach, sage meine Meinung ... niemand spielt hier mit Feuer oder der Androhung von Ausgrenzung.

Wir sollten differenziert sehen und uns nicht gleich wieder in arg verstaubte Schubladen stecken.

Martin

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Lyrik ist LogopÀdie im Zeitalter der Sprachlosigkeit. [Alexander Eilers]

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