Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂĽssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92201
Momentan online:
280 Gäste und 5 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Tagebuch - Diary
Ich, 22, auf Frauenjagd... ha ha..
Eingestellt am 19. 05. 2009 15:41


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
spenza
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2009

Werke: 1
Kommentare: 0
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um spenza eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Zusammen
Ich unterscheide mich von den meisten von euch, ganz sicher. Während viele von euch sicherlich jeden Tag beinahe gelangweilt vor sich hinleben, geniesse ich das Leben. Behauptet jetzt nicht, dass ihr das Leben wirklich geniesst. Überlegt doch schon nur einmal, was euer erster Gedanke heute Morgen war, als der Wecker klingelte. Ich denke mal, dass viele von euch mit einem „ooo, nein,“ aufgestanden sind. Nun ja, selber Schuld…
Vielleicht mag ich von vielen als naiver 22-Jähriger bezeichnet werden. Aber es ist wohl gerade diese Naivität, die mir eine Weltanschauung ermöglicht, jeden Tag mit einem positiven Gedanken zu beginnen. Okay, vielleicht liegt es aber auch an der Tatsache, dass ich meinen Tag jeweils erst um 10.00 Uhr anfange. Ich bin nicht arbeitslos. Ich bin Student, Sportstudent.
Ich liebe, was alle 22-Jährigen männlichen Studenten lieben: Frauen und Ausgang. Das ist nicht oberflächlich, das ist die Wahrheit. Kein „normaler“ Student würde einen Abend zu Hause mit lernen verbringen, wenn er auch nur eine geringe Chance darin sehen würde, heute Abend mit einer Frau schlafen zu können. Mario Barth hat es damals perfekt ausgedrückt „Männer sind primitiv, aber glücklich“.
Ich habe heute auf der Strasse eine Frau kennengelernt, wobei mir folgendes klar wurde: Man erlebt Geniales, wenn man nur ab und zu etwas ein bisschen anders macht, als man das normalerweise macht. Ich lief durch die Stadt auf der Suche nach einem Geburtstagsgeschenk für meinen älteren Bruder. Im Einkaufszentrum lief ich planlos herum, in der Hoffnung, plötzlich eine geniale Geschenkidee zu haben. Anstelle eines potentiellen Geschenks, sah ich diese sexy Beine, die in der Sportabteilung vor dem Laufschuhregal standen. Wow, was für eine Figur. Das Gesicht der Frau konnte ich nicht sehen, da sie mit dem Rücken zu mir stand. Das war aber auch nicht weiter schlimm. Wir Männer haben die Fähigkeit, einen objektiven ersten Eindruck zu bilden, indem wir lediglich die Beine und den sexy Arsch einer Frau sehen. Ich weiss nicht warum, aber ich wollte diese Frau unbedingt kennenlernen. Natürlich hatte ich eine gewisse Angst. Natürlich studierte ich zuerst einige Sekunden, mit welchem Anmachspruch ich sie ansprechen könnte. Nachdem ich mir innert Kürze einen Plan ausgedacht hatte, ging es nun daran, den Mut zusammen zu nehmen und die Frau anzusprechen. Frauen haben gar keine Ahnung, was das für ein Gefühl ist. Ich spreche regelmässig Frauen an, aber dieses Gefühl geht einfach nie ganz weg.

Ich ging zu ihr hin und sagte:

Spenza: „Hei, ich brauche kurz deinen Rat“

Frau: „Ja?“

Spenza: „Ich suche nun seit etwa 10 Minuten ein mögliches Geburtstagsgeschenk für meinen Bruder. Ich habe aber keine Idee, was ich einem 27-Jährigen schenken könnte. Was würdest du schenken?“

Sie lächelte und sagte: „Aaa, das kenne ich. Ich bin auch sehr schlecht, wenn es darum geht, ein passendes Geschenk zu kaufen. Was ist denn dein Bruder für ein Typ?“

Und so kamen wir ins Gespräch. Wir sprachen über mögliche Geschenke, über unsere eigenen Kindergeburtstage und über die schöne Kindheit. Es herrschte eine sehr angenehme Stimmung. In einem Nebensatz erwähnte sie dann, dass sie Studentin sein. Das liess mich darauf schliessen, dass sie mehr oder weniger in meinem Alter war. Nach etwa 7 Minuten sagte ich ihr, dass sie mir wirklich geholfen hat (sie empfahl mir, einen Konzert-Gutschein zu schenken) und erzählte ihr, dass ich diese Unterhaltung gerne ein anderes Mal weiterführen möchte. Sie lächelte und stimmte mir zu. So nahm ich mein Handy hervor und fragte sie nach ihrer Nummer, welche sie mir brav gab. Wir verabschiedeten uns und ich lief glücklich aus dem Geschäft.

Es ist doch erstaunlich, was man alles erleben kann, wenn man mal etwas ein bisschen anders macht, als man es normalerweise macht. Viele Männer machen das ganze Frauen-Kennenlernen unnötig kompliziert.

Morgen rufe ich sie an und dann schauen mir mal, was aus der Geschichte wird…

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


jon
Foren-Redakteur
Fast-Bestseller-Autor

Lektor
Registriert: Nov 2000

Werke: 147
Kommentare: 6206
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um jon eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Der Text fing so vielversprechend ironisch an (stilistisch sicher noch bügelbar) und klingt dann so sinnleer aus (z. B. Was hast du anders gemacht? Was ist das "tolle Erlebnis"?) – schade.
__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

Bearbeiten/Löschen    


MarenS
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Feb 2005

Werke: 185
Kommentare: 2033
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um MarenS eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hmpf...Luft raus. da kann ich mich Jon nur anschlieĂźen. Schade!

GrĂĽĂźe von Maren

Bearbeiten/Löschen    


1 ausgeblendete Kommentare sind nur fĂĽr Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
ZurĂĽck zu:  Tagebuch - Diary Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!