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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ich kann sie sehen
Eingestellt am 21. 08. 2002 19:58


Autor
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Conny
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2002

Werke: 12
Kommentare: 157
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Ich kann sie sehen

Ich liege im Garten, als ich ihr Lachen h├Âre. Es klingt k├╝nstlich, als ob sie nur lachte, um Aufmerksamkeit zu erregen. Mein Badetuch ist voller Ameisen, jede einzelne zerquetsche ich mit meinem Zeigefinger, er ist schon ganz voller Blut. Pl├Âtzlich steht sie neben mir, ich habe sie gar nicht kommen h├Âren, ihre Badelatschen mit der Erdbeere vorne drauf, sehen bescheuert aus.
"Dein Geist ist echt beschr├Ąnkt! Wei├čte das?"
Was labert die f├╝r einen Schei├č? Die hat noch nicht mal Titten.
"Verpiss dich, Mona!"
Von wegen, sie legt sich neben mich ins Gras und starrt mich an, mit diesem fiesen Blick, den sie so gut drauf hat.
"Echt bescheuert! Lass die Ameisen in Ruhe!"
"Wieso denn? K├╝mmer dich um deinen eigenen Schei├č!"
Ich h├Âre, wie mein Bruder Jimmy im Haus mit Geschirr klimpert, es riecht nach Bratkartoffeln. Ich habe Hunger, mein Magen knurrt.
"Du solltest was Essen!"
Kann sie sich nicht um ihre eigene Schei├če k├╝mmern? Au├čerdem riecht sie nach billigem Parfum, es stinkt nach alten Blumen und Alkohol.
"Du stinkst wie `ne billige Nutte!"
"Na und!"
Ihre Beine sind eigentlich gar nicht so ├╝bel, fest und ein bi├čchen dick, nur die Titten fehlen. Ein M├Ądchen ohne Titten, ist wie ein Kamel ohne H├Âcker, ich wei├č nicht, was ich mit solchen Weibern anstellen soll. Eingebildet ist sie auch noch, ich frage mich, worauf. Die roten Haare sind nicht schlecht, aber irgendwie sind Rothaarige schei├če, und die Sommersprossen sehen auch bekloppt aus.
"Ich geh rein!"
"Geh doch!"
Soll sie doch abhauen, bin froh, wenn sie weg ist und mit ihr der ekelhafte Gestank ihres Nuttenparfums. Ich bleibe noch liegen und t├Âte Ameisen, die Viecher sollen alle sterben.

Charlie ist der Freund meines Bruders, er ist echt klasse. Jedes Mal, wenn er kommt, bringt er meinem Vater eine Flasche Wodka mit, er wei├č, dass mein Vater ein Alki ist und sich ├╝ber Wodka am meisten freut. Wenn er die Flasche sieht, werden seine Augen gro├č wie Golfb├Ąlle, er packt sie gierig und verschwindet ins Wohnzimmer. Charlie und mein Bruder sitzen dann in der K├╝che und rauchen Joints, einen nach dem anderen, bis ihre Augen immer kleiner werden.
Irgendwann kommt sie dann r├╝ber, wenn sie ihre ├╝bergewichtige Mutter in den Fernsehsessel verstaut hat. Monas Mutter ist so fett wie ein Wal, sie verl├Ą├čt das Haus nicht mehr, wie ein Tier lebt sie in ihrer einsamen H├Âhle und stopft Kartoffelchips in sich rein. Monas Vater ist vor zwei Jahren abgehauen, mit dem Taxi nach Paris, Kondome kaufen. Jeden Samstag mu├č Mona sie waschen, ich war einmal dabei. Sie hat sie ausgezogen, bis auf BH und Unterhose, es sah zum F├╝rchten aus, ich habe mich ans Fenster gestellt und raus geguckt. Ich habe geh├Ârt, wie Mona einen Eimer holte, einmal habe ich mich umgedreht und gesehen, wie Mona ihr den Bauch mit einem dicken Schwamm abgewaschen hat. Sie hat ein bi├čchen gelacht, weil es kitzelte, ihr Lachen klang wie R├Âcheln. Als sie fertig war, hat Mona sie wieder angezogen, ein Decke ├╝ber sie gelegt und ihr ├╝ber den Kopf gestreichelt.





"Schon wieder am Kiffen?"
Mona haut Charlie auf den R├╝cken, er antwortet nicht, daf├╝r mein Bruder: "Willste auch mal?"
Mona schl├Ągt sich mit der flachen Hand gegen die Stirn.
"Bin doch nicht bescheuert!"
Sie hat sich geschminkt, ihre Lippen sind kirschrot, sieht gar nicht so ├╝bel aus. Au├čerdem hat sie ihre Haare offen, der ganze Kopf ist voll wilder, roter Locken.
Ich glaube auch Charlie steht drauf, der guckt die so komisch an, er glotzt ihr auch auf den Arsch, als sie sich von uns wegdreht und sich ein Glas aus dem Schrank nimmt. Sie trinkt Leitungswasser. Charlie schubst meinen Bruder an und deutet mit dem Kopf auf Monas Arsch, Jimmy starrt ihn lange an. Mona bekommt davon nichts mit, als sie wieder am Tisch steht, fragt mein Bruder: "Willst du heute hier pennen? Du kannst im Wohnzimmer schlafen."
Mona ├╝berlegt, sie sieht kurz zu mir r├╝ber.
"Wir k├Ânnten vorher einen Video gucken. Hab geile Filme da!"
"Mhm, o.k.!"
Mona grinst, die freut sich wie ein kleines Kind.

Nach zwei Filmen hat sie genug, sie liegt m├╝de auf dem Sofa. Mein besoffener Vater ist schon im Bett, Charlie und mein Bruder sitzen auf dem Teppich und kiffen die Reste auf.
"Ich bin m├╝de", sagt Mona, "la├čt mich schlafen!"
Mein Bruder hat es pl├Âtzlich sehr eilig, sich von Charlie zu verabschieden und mich rauf in mein Zimmer zu schicken.
"Du willst sie ficken!"
Er gibt mir eine Kopfnuss, tut verdammt weh.
"Halt die Klappe und penn!"
"Schon gut!"
Ich warte eine Weile und starre wie ein Bekloppter aus dem Fenster. Als alles still ist, gehe ich leise nach unten, ich mu├č vorsichtig gehen, die Treppen quietschen.

Eine kleine Lampe brennt im Wohnzimmer, ich kann sie sehen, mein Bruder kniet vor ihr auf dem Boden und nuckelt an ihren kleinen Titten. Mona hat beide Arme nach hinten ├╝ber die Lehne gelegt, sie hat die Augen geschlossen und den Mund leicht ge├Âffnet, sie liegt da wie eine Tote.
Nicht lange, dann rutscht der Kopf meines Bruders tiefer, an ihrem Bauch entlang und dann zwischen ihre Beine. Ich h├Âre Mona st├Âhnen, sie ist noch nicht ganz nackt, sie tr├Ągt ein T-Shirt, das bis zu den Schultern hochgeschoben wurde, eine Unterhose und wei├če Socken.
Ich bin hei├č, ich dr├╝cke meinen Schwanz, ganz langsam, damit es mir nicht zu schnell kommt.
Steck ihr den Schwanz rein, denke ich, und in meinem Kopf wiederholt es sich wie ein Mantra, steck ihr den Schwanz rein, steck ihr den Schwanz rein. Endlich zieht er ihr die Unterhose aus, ihre Schamhaare sind rot, Jimmy steckt ihr einen Finger rein, l├Ą├čt ihn eine Weile in ihrer M├Âse und lutscht ihn dann gen├╝├člich ab. Steck ihr deinen Schwanz rein. Jimmy ├Âffnet seine Hose, es geht jetzt ziemlich schnell, er legt sich auf sie, und ich sehe, wie er die linke Hand benutzt, um ihn reinzustecken, Monas Beine sind angewinkelt und weit ge├Âffnet. Ja, denke ich, fick sie, spritz sie voll, ich h├Âre ihr St├Âhnen und sehe ihr Gesicht, es ist mir zugewandt, aber sie sieht mich nicht, ihre Augen sind halb ge├Âffnet, ihr Mund auch. Jimmy st├Â├čt immer schneller, ich merke, wie es mir kommt, es spritzt gegen meine Unterhose. Ersch├Âpft setze ich mich auf die Treppenstufe.
Jimmy hat seinen Schwanz rausgezogen und rubbelt sich einen ├╝ber ihrem Bauch, Mona guckt ihm zu, sie grinst. Ich h├Âre noch, wie Jimmy sagt: "H├Âr auf so bl├Âd zu grinsen!", dann spritzt er ├╝ber ihren Bauch, bis hoch zu ihrem Hals. Mona springt auf, schubst meinen Bruder zur Seite und sieht an sich herunter. "Das ist widerlich!"
Jimmy lacht, er setzt sich auf das Sofa und dreht sich eine Zigarette.
"Ihr seid alle pervers! Du und dein Vater und dein kleiner, ├Ątzender Bruder. Alle pervers!"
"Reg dich ab!"
Jimmy will nach Monas Hand greifen, aber sie springt zur Seite und sammelt ihre Sachen vom Boden auf, zieht sie an und kommt auf mich zu, es geht so schnell, dass ich nicht reagieren kann. Ihr Blick ist voller Abscheu, als sie mich mit der nassen Unterhose auf der Treppe sitzen sieht. Sie sch├╝ttelt angewidert die Schulten und verzieht ihr Gesicht. Nachdem die Haust├╝r hinter Mona ins Schlo├č gefallen ist, ist alles still. Irgendwie Schei├če, wenn sie morgen nicht zu uns r├╝ber kommt.
__________________
"Die H├Ąlfte ist manchmal mehr als das Ganze."

Hesiod

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sammy
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Aug 2002

Werke: 8
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Beeindruckt!

Liebe Conny,

ich bin beeindruckt von deinem Text. Du kannst wirklich gut schreiben. Dein Stil gef├Ąllt mir. Du nennst die Dinge beim Namen, schreibst offen, frei und unverklemmt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. An gewissen Stellen hast du es wirklich geschafft, mich zu erregen... Wenn du nicht mit ÔÇ×ConnyÔÇť unterschreiben w├╝rdest und in deinem Profil nicht das Foto eines h├╝bschen M├Ądchens stehen w├╝rde, dann w├╝rde ich darauf tippen, dass du ein m├Ąnnliches Wesen bist. Es beeindruckt mich, dass eine Frau so schreiben kann. Ich habe ├╝brigens schon eine Weile hier im Erotikforum mitgelesen, bevor ich selber etwas reingestellt habe und dein Text liest sich wie eine stark verbesserte Version von PCr's Text "Veronikas Geburtstagsgeschenk" an. Hat er dich zu deinem Text inspiriert?

Liebe Gr├╝├če
Sammy

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Conny
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2002

Werke: 12
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Hallo Sammy!

Danke f├╝r deinen Kommentar. Ich freue mich, dass dir mein Stil gef├Ąllt. Ich kann mich gut in M├Ąnner versetzen, vielleicht weil ich mit zwei ├Ąlteren Br├╝dern aufgewachsen bin. Au├čerdem finde ich M├Ąnner interessant und besch├Ąftige mich gerne mit ihnen...

Den Text, von dem du sprichst, habe ich nicht gelesen. Werde ich aber noch nachholen.

Gr├╝├če

Conny
__________________
"Die H├Ąlfte ist manchmal mehr als das Ganze."

Hesiod

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sammy
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Aug 2002

Werke: 8
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Parallelen

Liebe Conny,

lies den Text mal, du wirst sicher Parallelen darin entdecken k├Ânnen.

Und: Gegengeschlechtliche Geschwister sind sicher von Vorteil. Ich habe eine zw├Âlf Jahre ├Ąltere Schwester, von der ich einiges habe lernen k├Ânnen...

Liebe Gr├╝├če
Sammy

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Frank Zimmermann
Junior Mitglied
Wird mal Schriftsteller

Registriert: Jan 1999

Werke: 41
Kommentare: 273
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Gilbert Grape

Hallo Conny,

Dein Text hat in mir starke Assoziationen an den Film "Gilbert Grape" wachgerufen. Die dicke Mutter, der kleine Bruder...
Schade finde ich, dass man so wenig von Monas Innenleben erf├Ąhrt.
Sehr gelungen finde ich den gleichg├╝ltigen, schnodderigen Ton, in dem Du die Geschichte geschrieben hast und der sehr sch├Ân mit der Situation der Familien korrespondiert.

Gerne mehr davon!
__________________
fz

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niclas van schuir
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Conny, obwohl wir von Geburt an die gleiche Sprache gewohnt sind und obwohl ich deinen Beitrag unter "Erotisches" finde, geht mir beim Lesen die Erotik fl├Âten. Sollte die Geschichte bewusst f├╝r junge Leser sein? Bin ich schon zu erwachsen, um mit dem Gebrauch dieser Sprache einverstanden zu sein?
Ich habe Besseres von dir gelesen.
LG, Nic

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