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Leselupe.de > Gereimtes
Ich liebe dich...
Eingestellt am 19. 04. 2002 16:56


Autor
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Das Licht
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2002

Werke: 51
Kommentare: 17
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Ich ging heute nach der Arbeit auf meinen Berg. Stille war um mich, die ich momentan sehr suche. Ich schaute in meinen Himmel und wartete das jeden Augenblick die Sonne aus den Wolken bricht und mein K├Ârper mit seinen warmen Energien umh├╝llt.
R├╝ckblick: Was ist geschehen?! Ich denke ich bin wieder einmal ein St├╝ck durch meine Vergangenheit geschritten. Das geht seit 3 Jahren schon so, Tag und Nacht, mal stark und mal ganz weich. Meine Tr├Ąnen kann ich nicht mehr z├Ąhlen, die dunklen Momente sind unendlich, und die innere Einsamkeit geht mit mir Hand in Hand. Ich meine nicht das ich alleine bin, doch fehlt ein St├╝ck von mir, und das wird mir immer mehr bewust. Ich denke, das alles gut ist, ich bin gesund und ich habe Liebe in mir, ich bekomme Liebe und bin dankbar f├╝r jeden Tag den ich sein darf.
Ich habe wundervolle Menschen um mich, die mich auf meinen Weg begleiten. Ich habe in den letzten Jahren sehr viele neue Menschen getroffen und kennen gelernt. Ich bin dabei eine neue Arbeit zu erlernen und ich habe viel aufgearbeitet und durchlebt.
Ah...die Sonne kommt raus. Sie ist schon so stark, ich habe sie sehr vermist, den ganzen langen Winter durch. Alles wird langsam gr├╝n, es tut meinen Augen so gut. Was wird kommen ? Ja das ist die Frage die ich mir jetzt in diesem Moment stelle. Wer kann das schon wissen, das man eine gewisse M├Âglichkeit hat, Ereignisse zu lenken ist mir schon klar, doch l├Ąuft auch eine Geschichte ab, die schon l├Ąngst geschrieben wurde. Sie seht fest, und man kann sie nicht lenken. Was das f├╝r eine ist ?
Sie ist tief mit diese Welt verschmolzen, sie ist ein Teil von dem was du siehst und f├╝hlst. Das Geheimnis der Geheimnisse.
Ich schaue hoch und der Wind spielt mit meinen Haaren. Ein Kibitz zwitschert am blauen Himmel. Er zaubert mir ein L├Ącheln ins Gesicht. Ich schaue auf die Boden, kann das kleine Leben dort beobachten, ich bin ein Riese und doch so klein. Meine Liebe ist gro├č, sehr gro├č. Was soll ich tun ? Ich weis es nicht.
Leben ? Ja leben, das ist gut. Atmen und sich sp├╝ren. Singen und tanzen, schreien und weinen, lieben und hassen. Hassen ? Nein, das nicht. W├╝tend sein, ja das ist in Ordnung, doch...... ich bin w├╝tend sogar sehr w├╝tend. Ich habe es gefunden aus dem ausgesiebten Dreck der auf meiner Seele lag. Was f├╝r eine Wut?
Hmmm... ich weis es nicht ? Oder vielleicht doch ?! Ich gestatte es mir viel zu wenig w├╝tend zu sein, das weis ich. Ich versuche so gut wie es geht liebevolle Gedanken in mir zu tragen, ist das falsch ? Ach ich rede wirres Zeug... ich hab meine Kerze angemacht und hoffe das alles gut sein wird, ich hoffe das ich auf meinem Kurs bleibe, und die Hoffnung nicht von meiner Seite weicht. Was soll ich sagen ? Es gibt so viel was ich dir sagen m├Âchte, doch bist du nicht da. Ich schaue auf diese Welt, der Gedanke der mir immer in diesen Moment durch meinen Kopf geht sind die Worte: Ich liebe dich ! Ja das tu ich aus tiefstem Herzen. Ob du mich jetzt h├Ârst weis ich nicht, ich habe oft zu dir gesprochen, dich gerufen und dich in meinen Tr├Ąumen gehalten. In den stillen Momenten besuche ich dich, doch kann ich dich nicht ber├╝hren, dann liegt meine Sehnsucht wie ein schwerer Stein auf meiner Brust. Ich schlie├če dann meine Augen und denke ich k├Ânnte dein Haar auf meiner Haut sp├╝ren. Doch...
du bist nicht bei mir. Wer du bist weis ich nicht, doch weis ich das es dich gibt und du irgendwo da drau├čen bist. Vielleicht werden wir uns in diesem Leben finden, wenn nicht dann im n├Ąchsten. Ich bin unsterblich, was mache ich mir Gedanken, ich habe ja die Zeit der Unendlichkeit. Die Sterne werden mir den Weg weisen, wir werden uns finden, das weis ich. Bis dahin werde ich hier sein und hoffen das meine Worte dich finden.
Ich liebe dich...

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