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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ich nannte sie Madeleine
Eingestellt am 28. 01. 2018 15:41


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SilberneDelfine
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Registriert: Oct 2015

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Ich traf Madeleine 2010, als ich ein Fortbildungsseminar in Köln besuchte. Ich arbeitete damals als Manager fĂŒr eine große Firma. Die Fortbildung dauerte vier Tage und ich hatte keine Lust, abends allein auf dem Hotelzimmer zu sitzen. Vielleicht hĂ€tte ich abends auch eine Frau in einer Bar einfach so kennenlernen können, aber wer garantierte mir, dass nach einer Menge Small-talk und einer Menge Drinks, die höchstwahrscheinlich alle auf meine Rechnung gehen wĂŒrden, ich auch zum Zuge kommen wĂŒrde? Selbst, wenn ich die Rechnung unter „Spesen“ bei meiner Firma abbuchen konnte, ich hatte keine Lust, meine Zeit zu verschwenden und studierte einen Abend vor Reiseantritt die Angebote verschiedener Escort-Services. Meine Wahl fiel auf einen Escort-Service, der Haus- und Hotelbesuche anbot. Ich wĂ€hlte die Telefonnummer und fragte nach, ob noch ein MĂ€dchen fĂŒr den morgigen Abend in mein Hotel kommen könnte. Besser erst mal nur einen Abend buchen, dachte ich, wer weiß, vielleicht wĂŒrde sie mir nicht gefallen und dann könnte ich mir fĂŒr den nĂ€chsten Abend immer noch eine andere aussuchen.

„FĂŒr morgen Abend? Ja, Yvonne wĂ€re noch frei“, sagte eine laszive weibliche Stimme, deren Klang mich direkt in eine andere Welt versetzte. „Wen darf ich notieren?“
„Mein Name ist Schulze“, sagte ich, obwohl das natĂŒrlich nicht mein richtiger Name war. „Was kostet der Abend?“
„Wir haben Stundenpreise. Wenn Sie möchten, können Sie sie auch die ganze Nacht buchen. Soll Yvonne nur ins Hotel kommen oder möchten Sie sie auch vorher als Begleitung zum Abendessen?“
Ich hatte mir die Beschreibungen der MĂ€dchen auf der Website angesehen. Yvonne war angeblich Studentin, sprach 6 Sprachen und wurde als „kultiviert und gebildet“ geschrieben. Ich beschloss, mir den Spaß der Unterhaltung nicht entgehen zu lassen.
„Ich hĂ€tte sie gerne als Begleitung zum Abendessen und dann soll sie mit mir auf mein Zimmer ins Hotel kommen“, sagte ich entschlossen.
„Wieviel Stunden möchten Sie dann buchen, Herr Schulze?“
Ich ĂŒberlegte, dann entschied ich mich erst einmal fĂŒr vier Stunden, die waren wahrscheinlich teuer genug, was sich bestĂ€tigte, als mir der Preis genannt wurde, der mich gehörig nach Luft schnappen ließ. Aber dann dachte ich daran, dass ich den Abend vermutlich unter Spesen wĂŒrde abrechnen können und buchte Yvonne.
„Gut“, sagte die laszive Stimme am Ende der anderen Leitung, „Yvonne möchte am Ende des Abends dann bar bezahlt werden, bitte sorgen Sie dafĂŒr, dass dies reibungslos funktioniert.“
„NatĂŒrlich, natĂŒrlich“, versicherte ich, wĂ€hrend mir durch den Kopf schoß, dass das mit der Abrechnung ĂŒber Spesen wohl doch nicht so einfach war. Aber jetzt war es zu spĂ€t und ich sowieso viel zu neugierig, um die ganze Sache noch abzublasen.

Am nĂ€chsten Tag traf ich um 9.00 Uhr in Köln ein, das Fortbildungsseminar fing um 10.00 Uhr an und ich konnte mich kaum auf das, was uns erzĂ€hlt wurde, konzentrieren, geschweige denn auf die anderen, ausschließlich mĂ€nnlichen Teilnehmer. Ich atmete auf, als der Leiter des Seminars uns am spĂ€ten Nachmittag mitteilte, dass wir selbstverstĂ€ndlich alles, worĂŒber wir gesprochen hatten, auch als PDF-Datei ĂŒbers Internet herunterladen konnten. Endlich war der erste Tag geschafft und ich hatte es eilig, in mein Hotelzimmer zu kommen. Ich duschte und rasierte mich und legte ein sĂŒndhaft teures Eau de Toilette auf, das, wie ich hoffte, seine Wirkung nicht verfehlen wĂŒrde. Auch wenn Yvonne kein richtiges Date war, so sollte sie doch einen guten Eindruck von mir bekommen.





PĂŒnktlich um 19.00 Uhr saß ich im Speisezimmer des Hotels. Als sich der Ober nĂ€herte, verscheuchte ich ihn mit der Bemerkung, ich wĂŒrde noch jemanden erwarten und er solle spĂ€ter wiederkommen. Er verbeugte sich und verschwand und ich merkte, dass ich tatsĂ€chlich nervös war. So etwas hatte ich noch nie gemacht. Aber was sollte schon passieren? Yvonne machte so etwas sicher jeden Tag. Ich wĂŒrde mich wohl voll auf sie verlassen können.

Ich nahm die Speisekarte und starrte stur auf „Kabeljau mit Pommes frites“, um meine allmĂ€hlich wachsende NervositĂ€t vor mir selber und allen Anwesenden, die sich wahrscheinlich nicht im Geringsten fĂŒr mich interessierten, zu verbergen. Als ich mich endlich entschloss, umzublĂ€ttern, um die Weinkarte anzusehen, fiel ein Schatten auf den Tisch und ich blickte hoch.
„Guten Abend, Herr Schulze.“
Ich schĂ€tzte die junge Frau auf ungefĂ€hr 25. Ihre hellblonden, ins Rötlich spielenden Haare fielen ihr lang auf den RĂŒcken herab, sie hatte ein fast engelhaftes Gesicht mit blauen, fein geschminkten Augen und einem knallrot geschminkten Mund. UnwillkĂŒrlich musste ich an Madeleine denken, meine große Liebe aus der Oberstufe. Auf eine gewisse Weise sah sie ihr Ă€hnlich. Madeleine hatte ich nie besessen, sie nur aus der Ferne angebetet und ihr gegenĂŒber nie etwas von meiner Obsession fĂŒr sie verlauten lassen. Jetzt war es mir, als stĂŒnde eine verlorene Liebe vor mir. Auch Madeleine hatte eine Vorliebe fĂŒr grellroten Lippenstift besessen, aber das war nicht alles. Auch von der schlanken Figur und der GrĂ¶ĂŸe her Ă€hnelten sich die beiden.
„Guten Abend, Madeleine“, sagte ich.
„Oh, ich heiße 
..“
„Yvonne“, ergĂ€nzte ich ihren angefangenen Satz, „ich weiß, aber ich habe gerade beschlossen, dich Madeleine zu nennen.“ Meine NervositĂ€t war auf einen Schlag verschwunden. Ich hatte das GefĂŒhl, eine Frau vor mir zu haben, die ich immer schon hatte haben wollen und beschloss, den Abend voll und ganz auszukosten.
Ich wies sie an, Platz zu nehmen und erteilte ihr die Anweisung, dass sie mich unter allen UmstÀnden und jederzeit zu siezen habe. Sie nickte und sah mich aus ihren blauen Augen wissend an.
„Sind Sie SM'ler?“
Ich war ĂŒberrascht. „Nein, warum? An SM habe ich kein Interesse.“
Sie lĂ€chelte. „Ich dachte nur. Viele SM'ler wollen gesiezt werden.“
„Ich möchte schon nicht die 0815-Nummer“, beeilte ich mich zu versichern.
„NatĂŒrlich nicht.“ Wieder dieses LĂ€cheln.
„Ich muss aufpassen, dass sie mich nicht einfĂ€ngt“, dachte ich. Verlieben hatte ich nicht vorgesehen, und doch hatte dieses Weibsbild mich fast von der ersten Minute an verhext, auch wenn ich es zu dem Zeitpunkt noch auf die Ähnlichkeit mit Madeleine schob.

Da ich an die Stundenpreise dachte, beeilte ich mich jetzt mit der Bestellung. Ich fragte nicht, was sie wollte, sondern bestellte einfach fĂŒr sie mit. Sie nahm es ohne Widerworte hin und wĂ€hrend des Essens unterhielten wir uns angeregt. Ich stellte fest, dass sie tatsĂ€chlich ĂŒberragende Sprachkenntnisse besaß, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, sogar Arabisch. Ich konnte nicht verhehlen, dass ich beeindruckt war.
Endlich war der Moment gekommen, auf mein Hotelzimmer zu gehen. Ich schloß die TĂŒr auf, nahm sie bei der Hand und fĂŒhrte sie zum Bett.
„Zieh dich aus“, sagte ich. Sie nickte gehorsam. Ich nahm auf dem Bett Platz und sah ihr dabei zu. Sie trug einen schwarzen BH und dazu passende Halterlose.
„Ich will, dass du das nĂ€chste Mal Strapse trĂ€gst“, bestimmte ich. Madeleine hatte ich mir immer mit Strapsen vorgestellt.
„SelbstverstĂ€ndlich, Herr Schulze.“ Sie ließ sich Zeit mit dem Ausziehen und ich hatte Muße, ihre schon nackten, nicht zu vollen, kleinen BrĂŒste zu betrachten, ehe sie die letzten HĂŒllen fallen ließ.
Als sie vollstĂ€ndig nackt war, zog ich sie auf meinen Schoß und fuhr ihr sanft ĂŒber die kleinen Knospen, zwickte sie dann hinein. Sie kicherte und ich kĂŒsste sie, lutschte an ihren Brustwarzen und ließ meine Finger in ihren Schoß wandern. Sie wand sich unter meinen HĂ€nden und stöhnte.
„Jetzt wirst du geil, kleine Schlampe, was?“
Vielleicht wollte sie daraufhin etwas sagen, aber ich merkte an der Feuchtigkeit unter meinen Fingern, dass sie die Worte nur noch mehr erregt hatten. Ich glitt tiefer und steckte meinen Finger in ihre Spalte, woraufhin sie in leichte Zuckungen und noch lauteres Stöhnen verfiel.

Prompt zog ich meine Finger aus ihr heraus.
„Leg dich hin! Spreiz die Beine!“
Sie leistete dem Befehl Folge. Ich betrachtete sie, wĂ€hrend ich mich selbst auszog, taxierte die schneeweiße Haut, die kleinen BrĂŒste, die vollkommene Vulva. Aufseufzend schob ich mich dann auf sie, drang in sie ein, kĂŒsste sie auf einmal wild und fordernd, war ĂŒberrascht, dass sie mich wieder kĂŒsste. Hieß es nicht immer, Huren kĂŒssen nicht? Ich stieß sie rhythmisch, erst langsam, zĂ€hlte bis zehn, zehn langsame StĂ¶ĂŸe, dann schnell, zĂ€hlte wieder bis zehn, zehn schnelle StĂ¶ĂŸe, merkte, wie sie in Ekstase geriet und ich selbst auch, merkte, wie ich mich nicht mehr beherrschen konnte und bekam mit, wie sie, mit geschlossen Augen „Mach weiter“ murmelte. Hatte ich ihr nicht befohlen, mich unter allen UmstĂ€nden zu siezen? Kraftvoll stieß ich sie ein letztes Mal, dann kam es mir und ich sank ermattet auf ihr zusammen, blieb ein paar Sekunden liegen, rollte mich dann herunter, neben sie und so lagen wir dann beide da, stumm, erschöpft, zufrieden. Ich hatte keine Lust, den Moment mit Worten zu zerstören, doch nach etwa 10 Minuten rĂ€usperte sie sich und sagte: „Die vier Stunden sind um.“
Ich musste lachen, weil ihr Gesicht bei diesen Worten so todernst war. Ich bezahlte sie und bestellte sie fĂŒr den letzten Abend, den ich in Köln verbringen wurde, noch einmal. Wiederum in meinem Hotelzimmer angekommen, liebte ich sie genauso voller Ekstase wie beim letzten Mal und als wir uns verabschiedeten, versprach ich ihr, sie bald wieder zu buchen, sobald ich das nĂ€chste Mal in Köln sein wĂŒrde.

„Ich wĂŒrde mich freuen“, sagte sie und als sie aus der TĂŒr ging, warf sie mir eine Kußhand zu. Ich warf mich auf das Bett, das Kissen duftete nach ihrem Parfum. Ich sog den Duft ein und dachte an Madeleine, an Madeleine aus der Oberstufe und beschloss, sie bei Gelegenheit einfach mal anzurufen.


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